6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell herrscht ein positives Arbeitsklima, die Kollegen und Chefs sind freundlich und man fühlt sich willkommen. Hat man Fragen oder Probleme, wird einem umgehend geholfen oder man wird angeleitet wie man sich selbst helfen kann. Der Aufgabenumfang hängt vom Mitarbeiter selbst ab, es gibt immer Dinge die erledigt werden können oder müssen, ist man also motiviert und engagiert, findet man immer sinnvolle und abwechslungsreiche Arbeit. Dies hängt zwar auch vom Wissensstand und den persönlichen Fähigkeiten ab aber diese können erweitert werden. Abhängig von den eigenen Interessen kann man das eigene Wissen in einem spezifischen Produktbereich vertiefen (z.B. Archivierung, Videoüberwachung, Duplikation,...) und zum festen Bestandteil des Vertriebsteams werden, sich um das Back-Office kümmern und die Koordination von eingehenden Bestellungen und der lagernden und bestellten Ware übernehmen, Liefertermine mit Kunden besprechen und der erste Ansprechpartner (die erste Ansprechpartnerin) sein oder sich anderweitig bilden und bilden lassen.
Zudem liegt das Unternehmen ca. 3 Minuten zu Fuß vom Bonner HBF entfernt und bietet zudem einen privaten Parkplatz für Mitarbeiter. Somit ist in jedem Fall eine gute Verkehrsanbindung gewährleistet.
Seitdem ich meine Ausbildung begann, wurde klar gesagt, dass ausgebildet wird um zu übernehmen. Aus diesem Grund wird jährlich maximal ein(e) Azubi(ne) eingestellt. Eignet sich der/die Auszubildende nicht, besteht keine Übernahmegarantie. Seitdem ich das Unternehmen kenne, sollte allerdings nur ein Auszubildender nicht übernommen werden. Die vorherige Bewertung kann ich demnach nicht nachvollziehen.
Man verdient sich keine "goldene Nase". Allerdings verdient man auch nicht schlecht. Sonderzahlungen sind an den Erfolg des Unternehmens gebunden und nicht vertraglich geregelt, sondern freiwillig.
Entscheidungsprozesse sind mitunter etwas langwierig.
Der Firmensitz liegt sehr zentral und ist über die üblichen Verkehrswege gut zu erreichen.
Es wurden viele Versprechungen gemacht, die einfach nicht eingehalten worden sind. Die Stellenausschreibung war fehlerhaft, schon dort wurden Behauptungen aufgestellt, die in der Realität nicht eingehalten worden sind. In den Gesprächen vor Vertragsabschluss ebenfalls. Eine Einarbeitung in die Materie wird zwar versprochen, aber nicht eingehalten. Als Neueinsteiger im Unternehmen beginnt man wirklich mit Null und wenig bis gar keiner Unterstützung.
Im Endeffekt muss die Firma komplett umgekrempelt werden. Alle höheren Ebenen sind in ihren Mustern festgefahren, so dass eine Verbesserung der Umstände nicht mehr möglich sein dürfte.
Eine gute Arbeitsatmosphäre war nicht vorhanden und auch nicht erwünscht.
Mehr Schein als Sein. Gespräche mit Kollegen ergeben, dass diese teilweise nur aus Bequemlichkeit das Unternehmen nicht verlassen. Dennoch gibt es in manchen Bereichen eine relativ hohe Personalfluktuation.
Als Neuankömmling richtet man sich am besten nach der Arbeitszeit des Vorgesetzten - dann hat man noch am ehesten eine Chance, Antworten auf evtl. Fragen zu erhalten.
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen sind nicht gegeben. Wer auf einer Position sitzt, bleibt dort.
Das Gehalt liegt unter dem branchenüblichen Durchschnitt, Sozialleistungen werden nicht angeboten. Immerhin wurde pünktlich bezahlt.
Ein enger Zusammenhalt der Kollegen war nicht gegeben, teilweise auch nicht erwünscht. Teambuilding o.ä. war nicht vorhanden.
Die Vorgesetzten waren effektiv von den Angestellten getrennt - in jeder Hinsicht
Je nach Büro hatte man mit Überfüllung oder mit sehr viel Lärm zu kämpfen. In den überfüllten Büros war die Belüftung zudem mehr als unzureichend.
Es wurde nur das Nötigste kommuniziert. Informationen wurden gerade an Neuanfänger nur in unzureichendem Maße weitergegeben, ein richtiger Wissensaustausch hat nicht stattgefunden.
Ca. 90% der Beschäftigten sind männlich. Gleichberechtigung ist in vielen Punkten einfach nicht gegeben.
Bezahlung mittelmäßig, keine Weiterbildung. Allerdings geht kaum mehr Freiraum.
Teilweise gut, teilweise katastrophal.
Nette Kollegen
Sehr unklare Ansagen, bilden sich nicht weiter, sehr unmoderne Unternehmensführung.
Oft wird um den heißen Brei geredet.
Sehr studentisch organisiertes Unternehmen. Viele Arbeitsgebiete müssen selbst erkannt und erschlossen werden.