4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anfangs hatte ich ein gutes Gefühl. Zeitweise nette Kollegen. Bäckerei, Supermarkt und Foodtrucks in Gehweite.
Man bräuchte hier einen Psychotherapeuten der einmal analysiert, was Alles falsch läuft. Mir ist folgendes negativ aufgefallen: Das Verhalten in der Hierarchie, teilweise katastrophale Kommunikation und Arbeitsatmosphäre, keine Offenheit, feindseliges Weltbild, Es wird gerne kleingehalten und kontrolliert.
Wo fängt man da an? Vielleicht zunächst mal den eigenen Standpunkt in Frage stellen. Realitätscheck. Mitarbeiten hören und Vertrauen. Freiraum geben. Eigenes Schaffen hinterfragen. Personalwechsel im Führungsbereich statt monatlich wechselnde Mitarbeiter? Nur ein paar Ideen.
Der Ton macht die Musik und dieser ist oft schlecht und gerne vom subjektiven emotionalen Befinden der „Führungspersonen“ abhängig.
Überstunden werden bei knappen Timelines erwartet und nicht entlohnt. Urlaubsplanung, Arztbesuche waren hingegen gut möglich.
Ich glaubte manchmal, das interessiert keinen der Vorgesetzten. Außer Greenwashing in der Kundenkommunikation habe ich keine aktiven Schritte gesehen.
Ich hatte Glück und ein paar nette Kollegen um mich. Bis diese recht grundlos aus der Firma geekelt wurden. Dies scheint ein Muster zu sein, so werden Angestellte oft gewechselt und viel Talent geht verloren. Komisch, vielleicht liegt das Problem am Führungsstil?
Merkbarer Unterschied im Umgang mit neuen oder älteren Mitarbeitern.
Mir fiele hier vieles ein, aber ich halte mich kurz. Überheblichkeit und teilweise Realitätsfern. In noch keiner Agentur musste ich so viele schreckliche Führungsentscheidung feststellen. Aber wehe, man hat eine eigene, andere Meinung.
Katastrophal. Man scheint hier nie miteinander reden gelernt zu haben. Es wird gerne mal lauter und unangenehme Ansichten jeden aufgebunden.
Schwieriges Thema, manchmal hatte ich das Gefühl hier werden Parolen aus weit rechts von Konservatismus zitiert. Enorm unangenehmes Mitteilungsbedürfnis und ein Weltbild, das schon lange nicht mehr in die Zeit passt. Untypisch und irgendwie Vielsagend über die Agentur.
Meine Aufgaben waren mal abwechslungsreich und teilweise fordernd. Ich mag das. Allerdings: es wird so viel Zeit mit „brennenden Ideen“ der Chefs vergeudet, welche sich zu oft als Zeitverschwendung herausstellen
Wenn Mensch gut arbeitet ist alles easy, sobald mal was schief läuft kommt es, vor allem bei azubis, fast schon zu mobbing von oben. Besonders betroffen waren manche Azubis, die teilweise echt fertig gemacht wurden.
Die Agentur hat ein okayes Image mit Kunden, im eigenmarketing spielt sie sich allerdings als größer und besser aus als es eigentlich ist.
Es gab für mich nie Probleme mit Urlaubsplanung, wobei ich in anderen Bereichen gehört hab, dass es viel zu Überstunden kam.
Es wird ausgebildet und Weiterbildungen werden meißt ermöglicht
Gehalt war mehr als Fair!
Nicht vorhanden. Firmenwagen sind durch die Bank fette Verbrenner. Es wird politisch gegen Queere Menschen skandiert. Chef setzt seinen Fokus auf so ein komisches Bitcoin Projekt
Die Kollegen waren eigentlich alle nett und hilfsbereit und wir hatten auch viel Spaß zusammen.
Die älteren Kollegen werden geschätzt und gut behandelt.
Gar nicht gut. Wenn den Chefs was nicht passt, vor allem auch persönliches, dann ist man unten durch. Generell hat man als angestelter eh immer unrecht. Chef versteht sich selbst also eine art Techbro.
Die arbeitsplätze waren gut ausgestattet, auch für richtige beleuchtung und so wurde gesorgt.
Klassischer Fall von, ihr dürft kein Homeoffice machen, weil ich euch dann nicht über den Gang zuschreien kann. Fast schon authoritäre Position der Geschäftsführung.
Gleichberechtigung wird nicht gerne gesehen. Vielleicht noch so bisschen zwischen Mann/Frau, aber auf keinen Fall darf man den Fehler machen und in einem Text gendern, dafür wird man fast schon angeschrien.
Verhältnismäßig okay. Es gab die Gelegenheit wenn man das Vertrauen von "oben" genoss, auch selbst bisschen die Aufgaben/Umsetzung mit zu gestalten.
Ein Arbeitgeber bei dem man gerne arbeitet.
Ich kann auch nach rund 1,5 Jahren nichts negatives sagen.
Ruhige und angenehme Atmosphäre.
INCREON hat bei Kunden wie auch Mitarbeitern ein sehr gutes Image.
Perfekt. Homeoffice ist möglich. So gut wie keine Überstunden.
Persönliche Weiterentwicklung ist problemlos möglich. Allerdings sollte man diese mit den GF’s proaktiv vorschlagen und besprechen.
Sehr gutes Lohnniveau. Lohnzahlungen erfolgen stets pünktlich.
Umweltbewusstsein ist bei Increon keine plakative Phrase sondern wird gelebt.
Super Team. Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben. Habe mich noch nie alleine gelassen gefühlt.
Niemand wird benachteiligt, egal welchen Alters.
Geschäftsführer leben Offenheit, Transparenz und Vertrauen.
Sehr helle, ruhige und entspannende Büros, modern eingerichtet.
Es wird viel kommuniziert. Ob zu aktuellen Themen, Aufgaben oder auch mal zu Dingen die nicht unbedingt das gerade aktuelle Thema umfassen.
Noch nie eine ungleiche Behandlung bemerkt.
Verschiedene Aufgaben wechseln sich ab. Keine eintönigen Tätigkeiten, sondern man wird immer wieder in spannende und neue Themen eingebunden. In einer Firma, die den Anspruch hat Trends zu setzen, ist die Arbeit schließlich immer interessant.
Ich arbeite seit über zwei Jahren in Teilzeit. Beruf und Mutterdasein lassen sich hier – trotz der weitverbreiteten Meinung, das ginge in Agenturen auf keinen Fall – hervorragend vereinbaren.
Ich arbeite mittlerweile seit mehr als sieben Jahren im Unternehmen. Es gibt immer mal Höhen und Tiefen. Klar. Aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit meinem Arbeitgeber. Andernfalls wäre ich nicht so lange dabei.
Im Moment passt alles soweit.
Ruhiges, harmonisches und konstruktives Arbeiten.
Kunden schätzen INCREON für die offene Art, das Know-how, die kreativen Ideen und die immer wieder zügige Abwicklung von Projekten.
Kommt nicht zu kurz. Sehr gute Arbeitszeiten sorgen für mehr Ausgeglichenheit und Freude bei der Arbeit.
Auf persönliche und fachliche Weiterbildung wird sehr viel Wert gelegt. Auch während der Arbeitszeit. Jeder soll sich sogar wöchentlich Zeit dafür blocken, um zu recherchieren, zu lesen und sich über aktuelle Trends zu informieren. Reger Wissensaustausch untereinander.
Gute Leistung und Engagement wird entsprechend honoriert. Man kann sich auf regelmäßige und pünktliche Gehaltszahlung verlassen.
Hohes Bewusstsein in allen Bereichen.
Immer freundliches Miteinander und Füreinander Dasein. Dadurch ist man mit Freude bei der Arbeit. Auch wenn es mal stressig ist.
Alle sind gleich. Alle gehen miteinander sehr respektvoll um.
Unterstützen, triggern, schieben an, vermitteln immer wieder neues Wissen. Sind immer an einem harmonischen Miteinander interessiert.
Gemütlich eingerichtete Räume. Keine sterile Büroatmosphäre. Ein bisschen wie daheim.
Immer offene, ehrliche und direkte Worte. Regelmäßige Teammeetings sorgen für Wissenstransfer zwischen den einzelnen Projektteams.
Jeder wird gleich behandelt. Kein Hierarchiedenken. Arbeiten auf Augenhöhe.
Abwechslungsreich. Kein routinierter Bürojob. Jeder kann sich in die Richtung entwickeln, die ihm Freude bereitet. Stärken werden gefördert.