52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich aktiv an der Umsetzung der Ziele beteiligen. Verbesserungsvorschläge werden gehört und gute Ideen sogar ausgezeichnet.
Die KollegInnen sind alle hilfsbereit und freundlich. Auch, wenn die Indunorm kein Familienunternehmen ist, erinnert der Umgang stark daran.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und auch HomeOffice ist möglich. Beides könnte jedoch noch weiter ausgebaut werden.
Das tolle ist, dass man sich aktiv einbringen und seine Aufgaben mitgestalten kann!
Mobiles arbeiten vermehrt anbieten - man tut nicht nur seinen Mitarbeitern was gutes sondern auch der Umwelt.
Garnichtttss
Eigentlich alles
-Arbeitszeiten
-Vergütüng ( für die arbeit die man da macht)
-Arbeitsklima
- 80 prozent der ganzen arbeiter gehören nicht im lager weil die einfach keine ahnung über den job haben.
So im grunde alles . Hier gibt wirklich keine positiven gründe
Alle kommen mit einer schlechten laune. Arbeiten nicht richtig.
Ein sehr sehr lächerliches gehalt vorallem noch für die tätigkeiten die man da ausübt / arbeitszeiten. Lächerlich
Der kollegiale Umgang in den Teams.
Die Gehälter und Prämien sind nicht zeitgemäß und wirklich nicht an einen Tarif angelehnt! Manche erhalten für ihre eigentliche Stelle hohe Prämien, wenn sie etwas Mehraufwand haben, andere für große Projekte und Einsatz einen 40€ Gutschein. Wenn mehr Kollegen ihr Gehalt offen legen würden, würde die Fluktuation immens steigen.
Mehr „Arbeiter“ und weniger Führungskräfte… gleichberechtigte Stellen arbeiten im Team effektiver, als wenn immer einer den Hut auf hat.
Ein Geben und Nehmen!
Durch Würth und eigene Möglichkeiten gut!
Je nach Verhandlungsgeschick… leider nicht immer leistungsorientiert. Frisch studierte Anfänger hausieren mit ihren tollen Gehältern, Prämien in bestimmten Abteilungen werden als notwendige Motivation kommuniziert und stillere Kollegen fallen durch das Register. Hier ist viel Luft nach oben.
Luft nach oben!
Viele junge Mitarbeiter. Wenn man sich integrieren möchte und offen ist, wird man schnell aufgenommen. Es gibt wirklich bemühte Kollegen, die die „Neuen“ an die Hand nehmen.
Rücksichtsvoll!
Entscheidungen brauchen zu lange. Man kann seinen Mitarbeitern auch mal was zutrauen.
Zu viele Informationen werden von „Oben“ zurückgehalten. Bis zur Kommunikation wurden sie dann schon vom Flurfunk verbreitet, das schwächt das Vertrauen zur Führung.
Aufgrund der Branche gibt es nicht viele Frauen in Führungspositionen, ich glaube aber, dass es möglich wäre. Luft nach oben!
Wer sich einbringt, wird belohnt!
Freiwillige Leistungen
Mitarbeiter zuhören und drauf eingehen, auf einen zugehen
Arbeitzeiten in der Logistik 9-17:45, hier hat man leider nicht mehr viel vom Tag
Man möchte sich dem Tarif nähern...
Müll wird getrennt
nicht jede Abteilung hält zusammen
werden bis zur Rente geduldet
Doppelmoral wird oft groß geschrieben
Für die Büros im Lager gibt es Klimageräte. Für das Lager ansich Ventilatoren und wenig Tageslicht
Immer besser alles schriftlich machen
Fragen sie mal die Frauen hier, interessante Geschichten sind zu hören
Abwechslungsreich je nach Abteilung
Flexibilität die stark zur Work-Life-Balance beiträgt.
In dem Unternehmen herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Das Image der Firma ist gut.
Urlaub ist flexibel zu nehmen, natürlich in Abstimmung mit den Kollegen und die Arbeitszeit liegt auch vollkommen im Rahmen, natürlich gibt es auch mal Spitzen.
Die Unternehmen bietet sehr viele interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Für einen mittelständisches Unternehmen ist die Bezahlung gut und auch die Bonusleistungen, wie z.B. Benefits sind ausgezeichnet.
Die Digitalisierung schreitet in diesem Unternehmen stark voran.
In der Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut und abteilungsübergreifend gut.
Sehr loyal und eigentlich wie mit jedem Kollegen:in
Das Verhalten der Vorgesetzten ist loyal und fair.
Die Arbeitsbedingungen sind super. Heizung für den Winter und Klimaanlage in der Wand für den Sommer.
Auch der Arbeitsplatz ist groß genug und ergonomische Arbeitsplätze werden gefördert.
Alles Information werden transparent kommuniziert.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben in diesem Unternehmen.
Durch die abteilungsübergreifenden Projekten aber auch spannenden Arbeitsbereichen in den Abteilungen kann die Bewertung nur TOP sein.
Nix absolut nix
Alles
Neuankömmlinge erhalten eine sehr umfangreiche Einarbeitung durch nahezu alle Abteilungen des Unternehmens. Dies ist wirklich positiv hervorzuheben, da man so einen guten Überblick der einzelnen Abteilungen erhält und ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge bekommt.
Innerhalb der Abteilung, in der ich gearbeitet habe, war die Arbeitsatmosphäre durchweg angenehm und kollegialer Zusammenhalt wurde hier groß geschrieben.
Das Unternehmen gehört zur Würth-Gruppe und wird in der Außendarstellung schon als starker Anbieter für Komponenten der Hochdruck-Verbindungstechnik wahrgenommen.
Diesen Punkt bewertet jeder anders, jedoch habe ich die Work-Life-Balance als angemessen empfunden.
Es gilt das Motto fordern und fördern. Über die Würth Akademie stehen diverse Seminarangebote zur Verfügung.
siehe Punkt 1, es war ein angenehmes Arbeiten im Team und unter den Kollegen herrschte ein offener und ehrlicher Umgangston - sich z. B. gegenseitig und je nach Thema zu unterstützen und auszutauschen war hier ein großer Pluspunkt.
Aufgaben, Ziele und Hintergrundinformationen zu jeweiligen Projekten und Aufgaben wurden zeitnah und in regelmäßigen Jour-Fixes besprochen. Generell herrschte ein offener und vertrauensvoller Umgangston zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter.
Typische Großraumbüros mit teils schon hohem Lärmpegel, wenn z. B. mehrere Kollegen gleichzeitig telefonieren. Das Gebäude ist erst wenige Jahre alt und somit sehr modern und zeitgemäß. Es gibt einen ausreichend großen Gemeinschaftsraum, der überwiegend für die Mittagspause genutzt wird. Das Gebäude ist zudem klimatisiert, hier bewahrt man im Sommer auf jeden Fall einen kühlen Kopf ;-).
Neben regelmäßig stattfindenden Betriebsversammlungen, in denen die Belegschaft über die Geschäftsentwicklung, Zahlen und Daten, künftige Projekte etc. informiert wurde, wurden Informationen auch innerhalb der Abteilungen kommuniziert.
Individuell und nach Absprache.
Die Aufgaben waren vielfältig und anspruchsvoll. Vor allem das Arbeiten mit internationalen Geschäftspartnern war sehr vielfältig und positiv herausfordernd.
Ich finde es gut, dass die Indunorm viel für seine Mitarbeiter macht. Ob es die zahlreichen mittagsessen sind die es schon gab, ob es Sozialleistungen sind etc.
Gehalt ist auch immer pünktlich, sowie die Zahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Verhalten nach Kranktagen oder Fehltagen. Manchmal kommt es rüber als würde man mit extra beschissenen Aufgaben bestraft.
Merkwürdiges Klima oft. Man fühlt sich beobachtet bei allem was man tut, was gerade nichts mit der eigentlichen Tätigkeit zu tun hat.
Genauer auf die Wünsche der Kollegen eingehen. Besser zuhören, vielleicht nicht immer den eigenen Dickschädel durchzwingen. Nicht alle Entscheidungen und Ideen der Lagerleitung/Teamleiter sind das gelbe vom Ei... Könnten es aber sein wenn man das Team in vielen Dingen mit einbeziehen oder Fragen könnte.
Lagerleitung/Lagersteuerung hebt sich zu sehr vom Rest der Logistik ab. Es herrscht ganz klar eine zweiklassen Gesellschaft "Wir Boss, ihr nix" und dabei halten sich einige für einen Boss, die aber nichts weiter als Kollegen sind. Also mal an der eigenen Nase packen und überlegen wo man herkommt.
An sich ist die Atmosphäre in Ordnung. Der Grund liegt aber wohl eher darin, dass die meisten Kolleginnen und Kollegen sich untereinander sehr gut verstehen und das Beste aus allem machen.
Kann ich nicht so viel zu sagen. Ich habe immer das Gefühl, bzw. man bekommt das Gefühl vermittelt, dass Indunorm DER Lieferant für Hydraulik ist und niemand auch nur ansatzweise so gut... Ob das wirklich der Fall ist... Weiss ich nicht.
Mittelmäßig. Wenn man Termine hat und deswegen nicht kommen kann oder später erscheint, ist es in der Regel kein Problem, sofern man es frühzeitig ankündigt. Komischerweise hat man aber oft das Gefühl, dass man für diese unerwarteten Fehlzeiten nachträglich in irgendeiner Form "bestraft" wird mit extra- oder sinnfreier Arbeit.
Sozialleistungen sind ok. Ich denke da ist die indunorm gut aufgestellt.
Reden wir allerdings vom Gehalt - ganz schlechtes Thema. Kommt es zur Ansprache wird meist eine Ausrede gefunden, damit man nicht mehr Geld bekommen kann.
Grundgehalt ebenso unter dem Durchschnitt (gelernte Fachkräfte)
Pappe kommt in den Pappcontainer, Schrott wird gesammelt, Holz in den Holzcontainer... Alles andere in eine Tonne.
Kann man eigentlich nichts schlechtes zu sagen. Wie bereits vorher gesagt, machen viele Kollegen den Alltag ganz angenehm. Jeder packt mit an, wenn es sein muss.. Egal ob mal eine Paeatte umfällt, ob aufgeräumt werden muss oder ob andere Abteilungen innerhalb der Logistik Hilfe benötigen. Leider wird dort aber oft von oben ein Riegel vorgeschoben... Eigeninitiative ist ungern gesehen. Jeder arbeitet streng nach Vorgabe der vorgesetzten und Teamleiter.
In Ordnung... Ich habe nicht das Gefühl, dass grosse Rücksicht auf diese Kollegen genommen wird was den Aufwand der Arbeit angeht, aber gleichzeitig würde ich fast sagen, dass niemand meckern kann das er sich kaputt macht... Mit Ausnahme der Schlauchmitarbeiter. Da sollte man auf den ein oder anderen vielleicht doch mehr Rücksicht nehmen aufgrund des Alters etc.
Mal so, mal so. Es gibt Teamleiter, die sich wirklich um dein Problem kümmern wollen, werden aber dann in der nächst höheren Rangordnung gestopt oder abgewürgt. Ausserdem herrscht eine Art Bündnis zwischen manchen Teamleitern und der Lagerleitung, die es so manch anderem Kollegen schwer macht auch nur irgendwas durchzusetzen oder anzusprechen. Es fühlt sich sogar so an als gäbe es "Lieblinge" und eher "Bösewichte" der Lagerleitung.
Ganz OK. Man kommt klar.
Grosses Manko allerdings: viele Arbeitsmittel oder Hilfsmittel sind oft nicht da und werden zu spät bestellt, sodass man teilweise ohne da steht (Kartonagen, verpackungsmaterial etc)
Sehr, sehr heikles Thema... Kommunikation findet eigentlich nur durch Gerüchte/Buschfunk etc. statt. Das einzige, was derzeit regelmäßig kommuniziert wird ist, wie das Unternehmen zur Corona Krise aufgestellt ist.
Kommunikation unter den Mitarbeitern ist nahezu untersagt. Wer sich auch nur länger als ein paar Momente mit einem Kollegen unterhält und ein Gespräch führt, was gerade nichts mit dem Tagesgeschäft zu tun hat, wird oft sofort ermahnt und dumm angemacht. Absolutes nogo und Motivationskiller.
Egal wie gross, wie klein, wie dick und wie dünn, ob schwarz oder weiss... Ich glaube da macht man der Indunorm nichts vor....
Auch eher mittelmäßig. Könnten viel interessanter sein, wenn man nicht ständig das Gefühl hätte, als würde jemand mit einem Schlagstock oder Kameras hinter einem stehen und nur darauf warten das man etwas macht, was nicht erwünscht ist.
Tolles Arbeitsklima und interessierte Vorgesetzte mit denen ein reger Austausch stattfindet, ist heute nicht mehr üblich.
siehe Verbesserungsvorschläge
Weniger Verwaltung, Konzentration auf die Stärken und Produkte.
Schlankere Hierachie, Interne Abstimmung in den Abteilungen fördern.
Alle Kollegen im Office wie auch im Lager/Werkstatt waren stets sehr hilfsbereit und offen. Fragen wurden beantwortet und nützliche Tipps für den
Alltag wurden ohne Vorbehalte gegeben. Führungskräfte waren immer mit offenem Ohr für Probleme und Anliegen da. Wie in allen Unternehmen kann natürlich nicht immer alles sofort umgesetzt werden.
Sehr gutes Image beim Kunden aus der Vergangenheit, durch einige interne Probleme hat dies allerdings gelitten
Es wird viel verlangt, aber wer mit Spass dabei ist, findet seinen Weg
Alle Chancen stehen offen.
Verhältnis Arbeitszeit zu Gehalt könnte besser sein, aber wer nicht fragt...
Sozialleistungen sind gut.
Hat einen Stellenwert im Unternehmen, Papiervermeidung etc. wird gefördert
Super Truppe im Vertrieb, jeder hilft jedem, so soll es sein
Durch viele langjährige Mitarbeiter ist Know How vorhanden das auch für branchenfremde gut zugänglich ist.
Wie schon beschrieben waren die direkten Vorgesetzten am Tagesgeschäft sehr interessiert, auch die GL hatte in schwierigen Zeiten eine umsichtige Führung kommuniziert.
Alles was gebraucht wird, erhält man.
Hier kann es noch besser werden, z.T. werden die Kollegen nicht immer vorab einmal gefragt, aber es wird daran gearbeitet
Habe ich als sehr gut empfunden, es wird für alles gesorgt.
Sonst sollte man den Job nicht machen. Abwechslungsreich, zu viel Verwaltung
So verdient kununu Geld.