30 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wird viel verlangt aber leider nicht honoriert.
Unerwünscht. Wozu Bildung, man soll bloß in der Position bleiben und Überstunden, Überstunden und Überstunden
Starkes Wachstum im Unternehmen sollte auch Wachstum für die Menschen bedeuten die dies ermöglichen
Keine flachen Hierachien. Schlechte Atmosphäre schlechtes Kontakt zu Vorgesetzten und GF. Kompliziertes Arbeiten
Als Hiwi konnte ich mir meine Arbeitszeiten frei aussuchen, so lange ich am Ende auf die vorhergesehene Stundenanzahl gekommen bin. Also ist es auch mal kein Problem wenn man in seinen Prüfungsphasen weniger arbeitet um das dann am Anfang des Semesters wieder auszugleichen.
Ich habe dort sehr viel gelernt und bin auch sehr sehr dankbar dafür. Ich habe als Maschinenbauer mit wenig Programmierkenntnissen angefangen und konnte gerade das Programmieren sehr gut lernen. Die Kollegen sind weitesgehend fachlich top und deutlich besser als das was ich in anderen Unternehmen so kennengelernt habe.
Gerade für einen Hiwi Job sehr gut, insbesondere im Vergleich zu Uni üblichem Lohn.
Das Unternehmen bietet u.a. Automatisierungslösungen im Bereich Tagebau oder Bergbau an. Das sind natürlich Projekte und Arbeitsstätten die negative Umweltfolgen haben.
Guter Zusammenhalt in der Abteilung wo ich gearbeitet habe. Die Kollegen waren gerade fachlich super stark und so konnte ich sehr viel fachliches lernen.
Mein Betreuer ist super kollegial und freundlich mit mir umgegangen, er hatte Verständnis wenn ich mal eine stressigere Phase in der Uni habe.
Ernsthafte Konflikte sind nie aufgetreten.
Ich habe sehr viel fachliches von ihm gelernt und konnte so sehr viele Kenntnisse erwerben, welche mir auch in meinem späteren Berufsleben sehr viel weiterhelfen werden.
Sehr schöne Arbeitsplätze auf dem Lousberg in Aachen. Gerade für einen Hiwi Job wirklich, alle PCs sind mit zwei großen Monitoren ausgestattet. Verglichen mit Hiwi-Räumen an Instituten sind die Arbeitsplätze deutlich besser ausgestattet.
An heißen Sommertagen kann es aber schon sehr warm werden.
Die Kommunikation klappt weitesgehend. Mir wurde das Ziel meiner Aufgaben klar kommuniziert und dann habe ich probiert diese Aufgaben zu lösen. Wenn ich Probleme hatte, konnte ich mich an meinen Betreuer wenden, der mir dann auch immer helfen konnte.
Nichts negatives aufgefallen, im Unternehmen gibt es aber aufgrund der Branche deutlich mehr Männer als Frauen.
Die Aufgaben die ich bekommen habe waren deutlich herausfordernder als Aufgaben die man normalerweise in einem Hiwi Job bekommt. Dafür war ich aber deutlich glücklicher, wenn ich die Aufgaben dann gelöst habe. So konnte ich auch mal über mehrere Monate an manchen Aufgaben arbeiten und es gab immer was zu tun.
Zudem hat man durch den hohen Schwierigkeitsgrad auch deutlich mehr gelernt. Langweiligere Aufgaben wie Kopieren gehen, Dokumente einscannen, Sachen besorgen oder ähnliches gab es nie.
Das Ziel der Aufgaben konnte ich immer nachvollziehen.
Sehr interessante Projekte und viel Raum zu wachsen. Offene Kommunikationskultur.
Etwas formalisierte Entwicklung wäre an vielen Stellen hilfreich um klarere Aufgaben zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in durchweg sehr gut.
Ich habe noch kaum Negatives gehört.
Durch eine Art Arbeitszeitkonto können flexibel Überstunden abgebaut werden, so dass etwaige Überstunden (durch Projektlast entstanden) wieder ausgeglichen werden können. Ich denke das ein Teil der Überstunden durch langfristigere Planung wegoptimiert werden könnten, nichtdestotrotz bleiben hier durch das internationale Kundenumfeld noch Planungsunsicherheiten. Wenn gerade kein Projektdruck herrscht (was den Großteil der Zeit so ist) können die Arbeitszeiten sehr flexibel gestaltet werden.
Bei der Firmengröße ist Karriere im eigentlichen Sinne nur begrenzt möglich - fachlich bietet sich hier aber durchaus die Möglichkeit, mit der Firma zu wachsen und auch mehr und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Die Auszahlung ist stets pünklich und generell meiner Verantwortung angemessen. Die Entwicklung ist aus meiner Sicht positiv.
Kann ich keine Aussage zu machen - mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen sehr gut.
Generell ist es ein eher junges Team mit einigen wenigen Ausreißern nach oben. Hier ist mir aber auch nichts Negatives aufgefallen, der Umgang ist komplett gleichberechtigt.
Das Managementteam ist größtenteils mit der Firma gewachsen und hat meistens einen technischen Hintergrund und viel Projekterfahrung, was ich persönlich begrüße. Andersherum muss neues Wissen / Methodik oft von aussen herangetragen werden, wird dann aber offen diskutiert. In Summe kann ich hier nichts wirklich Negatives nennen, der persönliche Umgang ist immer tadellos.
Sehr schöne Büros - aber Großraumbüros (typischerweise zwischen 2 und 8 Personen), das ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Hier wird aktiv mit Noise-Canceling Kopfhörern dafür gesorgt dass man auch in Ruhe arbeiten kann. Persönlich finde ich die Großraumbüros gut, da es aktiv die Kommunikation über Projekte fördert und somit den Austausch vereinfacht. Die IT Infrastruktur ist auch ausreichend leistungsfähig.
Es wird generell viel kommunziert, manchmal sind die Hintergründe für Aufgaben / Projekte aber nicht klar kommunziert, was dann zu Overhead führt, der vermeidbar wäre. Das ist aber nicht der Regelfall - sondern eher der Arbeitslast geschuldet. Verglichen mit anderen Unternehmen funktioniert die Kommunikation immer noch sehr gut - aber hier ist eben auch etwas Verbesserungspotential.
Hier ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Sehr interessante Aufgaben - als Entwickler macht es mir Spass, Kundenanforderungen direkt umzusetzen und aktiv an Projekten mitzuwirken und Verantwortung zu übernehmen. Die Entwicklungszyklen sind typsicherweise sehr kurz, es vergehen oft nur Tage bis neue Entwicklungen auch beim Kunden eingesetzt und getestet werden.
Man findet immer ein offenes Ohr und kann aktiv mitgestalten.
Wirklich schlechtes kann ich so nicht benennen.
Ich würde mich noch über das ein oder andere zwanglose Event freuen. Früher hat man beispielsweise öfters zusammen gegrillt.
Die Arbeitsatmosphäre gefällt mir und ich fühle mich wohl. Der Umgang ist offen und man kann quer durch alle Abteilungen Leute unkompliziert ansprechen.
Die Firma ist dafür bekannt, dass sie komplexe Probleme bei ihren Kunden löst und das tut sie auch, die Umsetzung ist dabei immer individuell.
Der Urlaub kann jederzeit genommen werden, auch kurzfristig ohne lange Absprachen. Zudem kann man die tägliche Arbeitszeit auch mal anpassen um persönliche Angelegenheiten zu erledigen. Die Arbeitsbelastung varriert schon mal, auch durch kurzfristige Kundenanfragen.
Weiterbildungen sind möglich und das Angebot wird beständig erweitert.
Das Gehalt ist branchenüblich und Überstunden werden ausgezahlt.
Es gibt Handtücher statt Papiertüchern und das Wasser in Glasflaschen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, es wird einem immer geholfen und eine Hand gereicht.
Die Firma sowie das Team sind recht jung, daher gibt es wenig ältere Kollegen. Diese sind voll eingebunden und bringen zusätzliches Wissen ein.
Ich komme sehr gut mit meinem Vorgesetzten zurecht. Sein Führungsstil ist für mich klar und verständlich.
Die Arbeitsbedingungen sind top, es gibt zwei Monitore und große moderne Schreibtische. Der Arbeitsplatz auf dem Lousberg ist wirklich
mal etwas anderes.
Die Kommunikation in der Firma ist transparent, manchmal könnten Informationen
aber schneller weitergeleitet werden.
Ich habe noch nie das Gefühl gehabt, dass jemand wegen einer Eigenschaft oder eines Merkmals benachteiligt worden ist.
Das Aufgabengebiet der Firma bringt viele interessante Aufgaben mit sich. Jeder Kundenauftrag ist anders und damit ist auch die Arbeitsaufgabe immer anders, wenn auch ähnlich.
Der Kreativität wird Spielraum gegeben und Eigeninitiative wird belohnt.
Momentan fällt mir nichts konkretes ein.
Es könnte manchmal schneller über Neuigkeiten informiert werden.
Es herrscht eine persönliche Atmosphäre und jeder nennt sich beim Vornamen.
Wir sind eine ganz spezielle Firma mit sehr diversen Kollegen und Arbeitsgebieten. Das Image, dass wir alle Probleme lösen wird durch und durch gelebt.
Die flexiblen Arbeitszeiten helfen den Workload und Privates zu vereinbaren.
Es gibt Schulungen und Fortbildungen.
Gehalt und Sozialleistungen sind absolut branchenüblich und besondere Leistungen werden honoriert.
Wird durch und durch gelebt. Mitarbeiter werden zur Mülltrennung angeleitet.
Die Belegschaft hält zusammen, auch in Zeiten von hohem Termindruck und komplexen Projekten.
Der ist gut, auch wenn wir aufgrund des jungen Firmenalters ein insgesamt sehr junges Team sind.
Damit bin ich absolut zufrieden. Mein Chef führt modern und ist offen, ehrlich und transparent.
Die sind optimal. Eine ganz tolle Lage mitten im Park und sehr angenehme Büros mit einer Ausstattung, die mich effizient arbeiten lässt.
Die Kommunikation ist ehrlich und transparent. Durch den hohen Workload bleibt allerdings manchmal das eine oder andere an Informationen auf der Strecke.
Ist absolut vorhanden.
Die Aufgaben sind äußerst abwechslungsreich und dabei auch herausfordernd.
Zum Großteil tolle Kollegen, es werden viele Chancen gegeben, sich in Bereiche einzuarbeiten, wo man vorher nicht so viel Ahnung von hatte, aber die einen interessieren. Außerdem als Hiwi die Flexibilität in den Arbeitszeiten sind für mich ein großer Pluspunkt.
Teilweise das Chefverhalten und der stockende Informationsfluss. Trotzdessen würde ich die Firma als Hiwi weiterempfehlen.
Die Kommunikation/Informationsfluss sollte deutlich besser werden. Oft weiß der eine nicht, was der andere tut bzw. tun sollte. Mit einer Mail wärs da schon getan, da sollte man evtl. etwas von der flachen Hierarchie weg und doch ein paar Teamleiter bestimmen, die Informationen dann auch verteilen sollen.
Alle sind wirklich sehr locker, es wird zusammen gelacht und auch was Privates kann man unter Kollegen mal kurz besprechen.
Wie es oft mit Chefs so ist: Irgendwas findet man immer schlecht. Gerade bei indurad merkt man aber leider, dass in höheren Positionen eher des Geldes wegen Projekte angenommen werden, ohne Rücksicht auf die Kapazitäten der Mitarbeiter. Es wird sich drauf verlassen, dass die es schon irgendwie schaffen. Dadurch lässt sich schlecht planen, was aber auch an zu wenig Kommunikation liegt (siehe oben).
Kann ich nur als Hiwi bewerten. Dafür ist es echt Klasse, da man selbst entscheiden kann, wann man geht und kommt (allerdings sollte man auch bereit sein, halbwegs regelmäßig arbeiten zu kommen). Auch in stressigen Klausurphasen ist es sehr entspannt: Kann man es sich leisten, kann man (nach Absprache) mal ein paar Wochen Pause vom Arbeiten einlegen und sich so auf die Prüfungen konzentrieren.
Für Hiwis ist es teils/teils: Dabei kann man als "Karriere" eher die Gehaltsentwicklung bezeichnen (die wie gesagt relativ gut ist), oft werden Hiwis nach dem Ende des Studiums auch übernommen. Ein Nachteil ist allerdings, dass man sich zwar wünschen kann, in welchem Bereich man gern arbeiten würde, aber leider die letzte Stimme immer noch die Firma hat, sodass man evtl. mit seinen Kompetenzen in einem Bereich sitzt, der einem nicht ganz so viel Spaß macht wie ein anderer. Die Firma entscheidet es nach "Bedarf" in den Abteilungen, allerdings hat sie, denke ich, nicht immer den richtigen Draht dazu, wo wirklich Bedarf ist.
Habe selbst als Hiwi nichts mitbekommen, was gegen den Zusammenhalt sprechen würde. Klar, Unstimmigkeiten gibt es immer mal, aber im Großen und Ganzen, wie erwähnt, sehr lockere Umgebung.
Es gibt solche und solche. Meine direkten Vorgsetzten waren allerdings wirklich Klasse und haben viel Verständnis, Geduld und Ruhe aufgebracht, auch in stressigen Projekten.
Schöne Arbeitsplätze, man hat zwei Bildschirme, bei Bedarf rüstet die IT den PC auch noch auf (was aber meistens nicht nötig ist). Nur der Weg auf den Lousberg ist etwas erschwerlich.
Leider fehlt es an dieser Stelle. Absprachen/Termine werden mit zu wenig Personen besprochen bzw. die Informationen werden nicht weitergegeben.
Als Hiwi hat man sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Vor allem wenn man regelmäßig wirklich nach Gehaltserhöhungen fragt, ist man nach ein paar Jahren deutlich über dem üblichen Uni Gehalt.
Gerade als Hiwi ist es sehr interessant, da man das im Studium (Maschinenbau, E-Technik, Phyisik, Mathe etc.) erlernte auch aktiv anwenden kann.
*Schätzung der persönlichen Leistung
*Aufstiegschancen
*Familiäres Umfeld im mittelständischen Unternehmen
*Technologie
*Lernmöglichkeiten
*aufgrund der Lage wäre eine Kantine praktisch, ist aber nicht so leicht umzusetzen
Kollegial, gute Teamarbeit; regelmäßige Mittagessen über Hierarchieebenen hinweg fördern Austausch zwischen Kollegen und Abteilungen.
Gleitzeit fördert die individuelle Tagesgestaltung. Der Mitarbeiter kann seine Arbeitszeiten weitestgehend an seine persönlichen Bedürfnisse (Ausschlafen, Arzttermine, sonstige priv. Termine) anpassen. Urlaub wird jederzeit genehmigt.
Bereits Praktikanten haben die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und Erfahrung beim Kunden zu sammeln. Nur in wenigen Unternehmen kann derart schnell Verantwortung übernommen werden. Man hat die Möglichkeit jederzeit nach seinen persönlichen Interessen seinen Aufgabenbereich zu erweitern und dadurch weiter aufzusteigen. Hier wird nicht nach Titeln, sondern nach inhaltlichem Interesse und tatsächlichen Kompetenzen gefragt. Viele fangen als Praktikanten oder neben dem Studium an und wechseln nach dem Studium in eine Festanstellung.
Unabhängig von der Position wird gegenseitig ausgeholfen. Keine "Machtkämpfe" unter den Kollegen.
Trotz des jungen dynamischen Teams wird auf die Erfahrung älterer Kollegen Wert gelegt und diese gezielt einbezogen.
Die Türe zum Chef steht jederzeit im wahrsten Sinne des Wortes offen. Jeder kann sich mit seinen individuellen Vorstellungen einbringen. Kein Hierarchiedenken, das Kreaktivvorschläge abwürgt. Leute mit Konzerndenken sind hier falsch.
Tolle Atmosphäre auf dem Lousberg in Büros mit Aussicht. Jeder Arbeitsplatz verfügt über mind. 2 Bildschirme und ist modern eingerichtet. Es gibt kostenlose Getränke und Obst. Noise Cancelling-Kopfhörer werden zur Verfügung gestellt.
Enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht gute Kommunikation. Jährliche Information der Mitarbeiter zum Stand der Unternehmenssituation durch Geschäftsführung.
Überdurchschnittlich. Insbesondere Ausgleich von Überstunden und Bonizahlungen decken Zusatzleistungen ab.
Unabhängig von Titeln wird die Arbeit von jedem in gleichem Maße geschätzt. Im Mittelpunkt stehen Arbeitsergebnisse. Frauen werden gefördert, aufgrund der Branche ist die Frauenquote noch relativ gering, steigt aber.
Spannende Kundenprojekte. Jeder hat die Möglichkeit sein Aufgabengebiet selbst zu gestalten, Engagement wird schnell honoriert -- sehr gute Karrierechancen!
Super Flexible Arbeitszeiten, Review im Team und nicht durch Chefs,Kein Zählen von Codezeilen, Management ist jederzeit kontaktierbar, Spannende reale Projekte die schnell Realität werden - keine langjährigen Studien und Planungen.
Feedback gebe ich selber immer direkt. Es wird offen aufgenommen und regelmäßig auch darauf reagiert. Es wurmt mich hier nichts wirklich - nur der Form halber was angeben macht kein Sinn und ist nicht fair.
Neben Redmine mehr kurze Meetings. Etwas mehr Details vom Sales Team was der Kunde gekauft hat.
Ich habe viele einmalige Kollegen um mich herum - viele welche in Ihrem Gebiet Spitze sind und ein Mix an Persönlichkeiten. Ein Sprung ins kalte Wasser dafür eine steile Lernkurve und spannende Aufgaben. Man wird fair behandelt und es gibt eine gute und offene Feedbackkultur.
Das Image ist einwandfrei. Nicht ohne Grund kaufen ja viele grüße Unternehmen aus der ganzen Welt bei indurad komplexe Sensor und Softwarelösungen ein. Sicherlich gibt es in einem solch dynamischen Umfeld immer ein paar Leute die nicht zufrieden sind, und der Stress den manche Kunden machen ist unnötig hoch (hurry and wait). Die allermeisten sind jedoch stolz auf das erreichte und damit auf die Firma - so kommt ein wesentlicher Teil der neuen Mitarbeiter über private Empfehlungen. Das viele Diplomarbeiter, Hiwis und Praktikanten bei indurad eine Vollzeitstelle annehmen spricht für sich.
Für mich ist der kurze (Fuß-)weg zur Arbeit schonmal ein echtes Plus - dazu mitten im Grünen. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel - einige kommen um 6 Uhr - andere um 11 Uhr. Bei Kundeninbetriebnahmen von Australien bis Chile welche aus Aachen live unterstützt werden sind werden die Tage länger - da hilft das Adrenalin und es gibt kaum besseres Feedback als wenn der Endkunde zufrieden ist. Insgesamt ausgeglichen aber kein Job zum ausruhen.
Hier gibt es im Wesentlichen Learning on the Job. Wir sind ja auch ein High Tech Unternehmen und es geht ja nicht darum ein Powerpoint oder Excel Kurs zu machen. Man lernt hier durch die Softwareentwicklung im Team sehr schnell. In fast allen Bereichen haben wir Experten im Haus - es würde mir selber schwer fallen Schulungsanbieter zu finden die einen Mehrwert bringen würden. Außerdem findet durch diverse Forschungsprojekte mit Universitäten und Fraunhofer Instituten ein zusätzlicher Know How Austausch statt.
Das Gehalt im Verbund mit den spannenden Aufgaben, den Freiheiten die man hat, dem kurzen Weg zur Arbeit und die Investitionen in die Arbeitsumgebung ist angemessen und fair. Alle 1-2 Jahre hab es bei mir ein Mitarbeitergespräch und da hat sich das Engagement immer ausgezahlt. Bei Bosch oder bei Siemens verdient man sicherlich mehr aber die Lebenshaltung im Süden der Republik ist ja erheblich teurer. Gehälter kommen immer pünktlich, wenngleich nicht am Ende des Monats sondern am Anfang des Folgemonats - aber die 3 Tage sind ja planbar. Für mich nicht relevant aber ich weiss dass die Firma Kinderbetreungszuschüsse von 400€/Monat zahlt.
Wasser kommt in Mehrwegflaschen. Die Geschäftsführung fährt auch nicht mit dickem SUV sondern normalen Auto. Die Firma sponsert seit über 5 Jahren den Roboter Club Aachen. Also aus meiner Sicht alles im grünen Bereich.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Hier arbeitet keiner gegen andere oder baut Fallen. Auf der jährlichen mehrtägigen Klausurtagung lernt man immer wieder neue Leute kennen. Softwareentwickler werden auch nicht durch die Geschäftsführung ausgewählt sondern die Auswahl und 1. Vorstellungsgespräch erfolgt über das Team, bei positivem Votum geht das dann zur Geschäftsführung und ggf. zweitem Bewerbungsgespräch und Einstellung.
Trotz Gründung vor 10 Jahren als RWTH Startup und damit jungem Altersdurchschnitt haben wir einige Mitarbeiter über 50 im Team, solche Einstellungen erfolgen ja nicht aus versehen sondern sicherlich aus dem Gedanken der Diversität.
Bei meinem Vorgesetztem ist nichts auszusetzen - ist sehr offen und fair. Er akzeptiert dass jeder im Team einen anderen Stil hat der eine schneller, der andere gründlicher etc. Man hat viele Freiheiten wie man die Aufgabe umsetzt. Durch die nähe am Kunden und agilen Entwicklungsmethoden hat man neben dem eigenen Vorgesetzten auch immer wieder mit anderen Führungskräften aus dem Vertrieb oder der Entwicklung zu tun - manchmal ein Spagat aber angemessen zu den komplexen Projekten an welchen wir arbeiten.
Tolles modernes Büro im grünen mit Aussicht, Jura Kaffeemaschine auf jeder Etage. Kaffee und Mineralwasser (aus Mehrwegflaschen) sind umsonst. Zwei große Bildschirme und Rechner neuerdings mit schneller SSD Platte. Seit dem Einbau von Schallschutzplatten an der Decke vor 2 Jahren ist auch der Nachhall verschwunden...
Die meiste Kommunikation erfolgt transparent in Redmine Tickets. Daneben tauscht man sich regelmäßig informell mit Kollegen aus. Bei Komplexen Projekten oder hohem Kundendruck gibt es mehr Kommunikation mit den Vorgesetzten. Es wäre häufig gut Informationen eher zu erhalten, jedoch weiss ich aus dem direkten Kundenkontakt dass die Kunden selber häufig Dinge umplanen und nicht genau wissen wo die Reise hingehen soll.
Kann mich nicht dran erinnern dass dies jemals ein Thema war. Wir haben leider wenige Frauen im Team - aber hier sind halt die meisten Softwareentwickler. Wir haben sicherlich 10 Nationalitäten im Team. Jeder darf kommen wie er will - Frisur oder T-Shirt Slogan ist jedem selber überlassen.
Ich könnte mir keinen spannenderen Job vorstellen. Die Methoden sind verwandt mit dem Bereich Signalverarbeitung, Robotik, Autonomous Operation - nur eben nicht für den anonymen Massenmarkt wo die eigene Handschrift untergeht, sondern für große Spezialmaschinen in Minen und Häfen wo man nachher über remote Kameras sieht wie die eigene Software alles bewegt...
Gratis Kaffee.
Irreführende Vertragsstrukturen am Rande der Legalität. Respektloses Verhalten von unqualifizierten Vorgesetzten. Fehlende Organisation in allen Bereichen.
Austausch des Großteils der Führungsebene. Das Hauptproblem liegt darin, dass die Führungsebene der größte Chaos Faktor ist und das auch noch toll findet. Es fehlt an Struktur, Organisation und Planung. Teilweise werden Konzepte die monatelang gültig waren innerhalb von Minuten geändert.
Das einzige Positive sind ein paar nette Kollegen (max. 50% der Belegschaft) und die gratis Getränke. Dann hört es auch schon auf.
Wer um 18 Uhr geht, weil er um 9 Uhr angefangen hat, wird komisch angeschaut. Auf private Termine und persönliche Wünsche wird keine Rücksicht genommen. Man möchte den Mitarbeiten so lange es geht am Arbeitsplatz halten.
Weiterbildungsmaßnahmen sind generell Privatvergnügen. Der Mitarbeiter hat zu arbeiten und seine Zeit nicht mit Weiterbildung zu verschwenden.
Schlechtes bis mittelmäßiges Gehalt. Erhöhungen nur nach Diskussion. Sozialleistungen hält die Unternehmensführung für unnötig. Überstunden werden ausbezahlt nach einem undurchsichtigen System das niemand schriftlich hat.
Ganz ok. Aber auch nicht überragend. Es gibt wirklich nette Kollegen die zusammenhalten, und dann gibt es die Faulen und Unorganisierten; die einen beim Kunden hängen lassen.
Es gibt wenige ältere Kollegen. Es ist überwiegend ein junges Team aus Berufsanfängern weshalb sich ältere Menschen mit Berufserfahrung wohl nicht so wohl fühlen.
Es gibt eine Hand voll Vorgesetzte. Dabei sind mind. 50 % fachlich und vor allem sozial vollkommen ungeeignet. Man darf sich respektlos von Vorgesetzten behandeln lassen, die im Gegensatz zu einem selber nicht mal ihr Studium abgeschlossen haben. Zusätzlich kam es bei mehreren Mitarbeitern zur Androhung von Konsequenzen wenn das Geforderte nicht umgesetzt wird.
Man mag es kaum glauben, aber wer krank ist, der baut Überstunden ab. Man hat ein paar Freitage für Krankheit (2,5 Tage) und danach werden einem die Überstunden abgenommen. Wer hier die Erwartungen des Arbeitgebers erfüllen will, kommt im Jahr auf 200 - 600 Überstunden. Wenn man dann mal 2 Wochen krank ist, hat man umsonst gearbeitet.
Hinzu kommen gerade mal 20 Urlaubstage + 5 Tage zur "freien Verfügung" die absichtlich nicht als Urlaub deklariert werden und zwischen Weihnachten und Neujahr genommen werden müssen. Spezielle Tage wie Heiligabend sind volle 8 Stunden zu arbeiten. Häufig muss man die Zeitzone wechseln um Kollegen zu unterstützen und darf auch nachts und am Wochenende arbeiten. Ein Danke gibt es dafür nur selten.
Aber noch etwas Positives zum Schluss: Es gibt eine gute Büro- und IT-Ausstattung sowie gratis Kaffee.
Offiziell gibt es klare Strukturen in Form einer Hierarchie-Tabelle. Am wenigsten halten sich die Chefs daran und Hintergehen ihre eigenen Abteilungsleiter. Es wird Chaos vorgelebt und in respektlosem Ton kommuniziert.
Das Themenfeld ist interessant, der Spaß an der Arbeit wird einem aber durch die nicht vorhandene Organisation der Firma direkt genommen. Arbeiten die man schnell mit hoher Priorität erledigen sollte, sind plötzlich wieder vollkommen unrelevant. Da hat man dann auch keine Lust mehr.
Attraktive Lage auf dem Lousberg.
Führungsetage nehme ich nicht als Mitarbeiterfreundlich wahr. Ich habe den Eindruck, dass gesetzliche Vorgaben (z.B. zur Arbeitszeit oder zu Krankheit) als lästiges Hindernis empfunden werden, das es auszutricksen oder zu ignorieren gilt.
Die Kollegen sind freundlich, aber das Stresslevel ist sehr hoch
Samstags- und Feiertagsarbeit sind nicht unüblich, aufgrund der Zeitverschiebung teilweise Arbeitszeiten mitten in der Nacht.
Weiterbildungsangebote gibt es abseits der firmeninternen Klausurtagung (2x im Jahr) nicht. Ein attraktives Karrieremodell gibt es entweder nicht oder ist komplett intransparent.
Es gibt viele Firmen, in denen man deutlich mehr verdient. Einen Bonus gibt es nicht, aber Überstundenausgleich, der ggf. durch Krankheit wieder abgebaut wird.
Keine Besonderen Daten
Auch ältere Kollegen vorhanden und nicht merkbar schlechter behandelt.
Die Räume sind gut
Keine hohe Transparenz
Keine Besonderen Daten
Trotz Bergbau-Bezug eigentlich recht spannende Aufgaben
So verdient kununu Geld.