8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter werden geschätzt, mit Problemen kann man zur Geschäftsführung gehen. Es wird gemeinsam eine Lösung gefunden.
Es gibt nichts schlechtes.
Mehr Mut zu neuen Sachen.
modern, sehr gute Bezahlung, sehr gute Arbeitsbedingungen (auch auf den Baustellen), es wird auch viel Nachwuchs geachtet
es gibt keine schlechten Anmerkungen
noch bessere Kommunikation möglich,
Bauunternehmen; dort wo es möglich ist, auch in Ausnahmen Gleitzeit möglich. Sonst hat man viel Freiheit und Vertrauen, private Dinge zu regeln.
grundhaft gut, Weiterbildungen werden angeboten; ist aber noch verbesserungsfähig, man muss sich auch selbst kümmern; Qualifikationen werden vom Unternehmen gefördert (sämtliche Kosten werden übernommen)
Grundgehalt nach Tarif zusätzliche Prämien und Tantiemen werden gezahlt, Lohnersatzleistungen werden ausgeschöpft und steuerfrei den MA zugestanden; moderne Dienstwagen, betriebl. Altersvorsorge, etc.;
viele Benefits werden angeboten, auch das Umweltverhalten ist sehr gut, es wurden PV-Anlagen angeschafft, moderne Fahrzeuge und Technik
man unterstützt sich untereinander und bekommt auch schnell Unterstützung von der Leitung
es wird versucht, ältere Kollegen ihrem Leistungsvermögen entsprechend einzusetzen; auch Wiedereingliederungen werden jederzeit ermöglicht
grundsätzlich gut, kann aber in einzelnen Bereichen besser sein
es wird sehr viel unterstützt, gerade in Coronazeiten wird individuell auf jeden eingegangen; es werden tägliche Tests zur Verfügung gestellt; auch zusätzlich. Arbeitsschutzutensilien werden ausreichend vorgehalten
untereinander könnte es manchmal besser sein
Viele Freiheiten bei der Art der Projektabwicklung, gute Bezahlung.
Zu altmodisch, geht nicht mit der Zeit und reagiert zu langsam auf Veränderung. Zu viele ‘Alte‘ und zu wenig ‘Junge‘.
Endlich im 21.Jahrhundert ankommen und jungen Leute die Chance geben sich einzubringen.
Das zwischenmenschliche Klima in der Niederlassung war gut, aber Teambildung für die Geschäftsleitung ein Fremdwort. Sobald es aber um Projektressourcen ging wurden die Ellenbogen ausgefahren.
Das Image des Unternehmens ist gut bis sehr gut, vor allem wegen der engagierten Mitarbeiter. Es gibt aber auch hier schwarze Schafe, “die verbrannte Erde“ hinterlassen.
Flexibilität Fehlanzeige. Viel auswärts auf Baustellen auch mit Überstunden. Ausgleich oder Homeoffice gab es nicht.
Weiterbildung lief nur in Eigeninitiative oder als interne Ich-lausche-dem-Vortragenden-Veranstaltung meistens zu Rechtsthemen.
Die Bezahlung ist branchenüblich (Diensthandy, Dienstwagen, etc.), der Urlaubsanspruch ebenfalls da das Unternehmen tarifgebunden ist.
Umweltbewusstsein gab es nur wenn es gefordert war oder nichts kostete.
Sozialbewusstsein ebenfalls.
Ich hatte das Glück mit den richtigen Kollegen zusammenarbeiten zu dürfen.
Der Altersdurchschnitt war hoch aber auf den Baustellen waren die Älteren Kollegen meist nicht so gefragt (zu teuer, zu langsam und eigensinnig).
Mitarbeiterführung nach dem Motto: Nicht gemeckert ist genug gelobt. Wenige verhielten sich anders.
Schmucklose Büros in langweiligen Gebäuden. Im Sommer zu heiß, im Winter kalt, bei Wind zugig. Computertechnik und Softwareausstattung von gestern. Unterstützung zu bekommen war schwierig bis unmöglich, da alle um die gleichen, begrenzten Ressourcen kämpften.
Kommunikation findet wenn nur zwischen den Kollegen der Niederlassung statt. Darüber hinaus nur über die Geschäftsleitung oder Buschfunk.
Eher mäßig. Nur wenige Frauen (liegt wohl an der Branche). Toleranz ggü. Ausländern z.T. unterirdisch.
Interessante Projekte, viele Freiheiten. Ich habe viel gelernt.
Eine Menge
Kaum
weil man mit großer persönlicher Entscheidungsfreiheit Projekte übertragen bekommt und umsetzen kann