30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung, überdurchschnittliche Bezahlung
Die gleitende Zeit und meinen direkten Vorgesetzten, mit dem ich eine für mich Familienfreundliche Zeit verhandeln konnte
Unstimmigkeiten zwischen Betrieb und Mitarbeitern. Besser Stellung der Frankfurter Kollegen aus dem Verwaltungstrakt
Gleichberechtigung zu dem Verwaltungstrakt wäre ein guter Schritt.
Progressivität, Innovation, Flexibilität
Geringes Entwicklungspotetial
Mitarbeiterentwicklung
Alteingesessene versitzen wie die Maden im Speck auf ihren pfründen, neue Mitarbeiter haben es schwer. Hire&fire unternehmen
Nichts
Schlecht finde ich das null auf die Arbeiter eingegangen wird . Die Arbeiter nur schlecht über Ihre eigene Firma reden und 50% der Belegschaft schon mit der firma abgeschlossen haben und /oder sich neue Arbeitsplätze suchen .
Es wird nur schlecht übereinander geredet und falsche Sachen beigebracht bzw kaum was erklärt .
Das Unternehmen sollte mehr auf seine Arbeiter eingehen und sie nicht einfach nur ihre Arbeit machen lassen .
Gute Teamarbeit, Betriebliche Bedingungen sind i. O.
Förderung der Mitarbeiter praktisch nicht vorhanden.
Leider im Vergleich - Wissen/Leistung gegenüber Kollegen ungerecht bezahlt.
Teilweise Nasenbonus. Kann man Dich gut leiden und kannst du dich gut verkaufen, wirst du auch was. Überzeugt man mit Leistung und Einsatzbereitschaft kommt nicht mal ein Danke! Das ist ja "normal"
Tarifliche Vorteile, die aber bei allen Unternehmen in der Chemie- und Metallbranche üblich sind (Arbeitszeit, Urlaubstage, Gehalt).
Starker Zusammenhalt in den Teams, zuverlässige Unterstützung zu jeder Zeit.
Im unteren/mittleren Management starke (!) Defizite in der Führungskompetenz, dafür teils sehr gute Qualifikationen in den unteren Ebenen, die aber leider nicht genutzt werden.
Allgemein: Zeit, Geld und Energie in die Entwicklung von Arbeitsabläufen und Prozessen stecken
Ansonsten: Dringender Investitionsbedarf in die Fort- und Weiterbildung der leitenden Angestellten (Stichwort Social Skills, Mitarbeiterführung, Krisenbewältigung)!
Dies ist in diesem Unternehmen ein stark auffälliges Defizit zwischen eigentlich guten Rahmenbedingungen.
Spannende Aufgaben mit hochmotivierten Mitarbeitern
Führungskräfte ohne oder mit sehr geringen sozialen Kompetenzen.
Arbeitnehmervertretungen werden gegängelt und in ihrer Arbeit behindert.
Offene Kommunikation, keine Geheimniskrämerei. Mitarbeiter fördern statt abmahnen.
Mitarbeiter gerecht behandeln und bewerten. Statt Günstlingswirtschaft objektive Anerkennung wertvoller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Nachhaltigkeit lebt von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und deren know how.
Leider werden positive Aspekte völlig überlagert von einem No-Go hinsichtlich der künftigen Bürosituation nach dem Umzug.
Siehe Beschreibung der Bürosituation nach dem Umzug.
Statt 25 Prozent Kostensenkung um jeden Preis besser nachhaltige Gestaltung der Arbeitsbedingungen / Bürosituation. Das käme nicht nur der Gesundheit der Mitarbeiter zugute, sondern auch der Arbeitsproduktivität.
Identifizieren und zurechtweisen von denjenigen Personen(gruppen), die eigene persönliche Karriere- und Gehaltsvorteile realisieren auf Kosten von Mitarbeitern, Fachvorgesetzten und dem Unternehmenserfolg. Finanzielle Anreizsysteme entsprechend umgestalten.
Und Bewerbern bitte von Anfang an die Wahrheit sagen, erst recht dann, wenn der Bewerber ausdrücklich betont, das es ihm wichtig ist, einen Arbeitsplatz zu haben an dem man sich auf seine Arbeit gut konzentrieren kann.
Achtung Bewerber:
Styrolution ist inzwischen INEOS Styrolution.
INEOS hat Styrolution übernommen und fordert Kosteneinsparungen 25% trotz guter Unternehmenszahlen.
Umzug auf drastisch verschlechterte Büroflächen, das sind die Arbeitsbedingungen:
- Schreibtische für Mitarbeiter 40 cm schmaler
- Arbeitsplätze dicht an dicht
- Keine Schalldämpfung zwischen den Arbeitsplätzen
- Mini-Schreibtische im Abstand von 40 cm neben Hauptdurchgangswegen
- Statt Besprechungsräumen einfach nur ein paar Tische zusammengestellt teilweise ohne Akustikmaßnahmen (alles offen), so wird mit Besprechungen das ganze Areal beschallt
- Auch Gruppenleiter und sogar Abteilungsleiter sitzen an solchen Bonsai Schreibtischen; die Entscheidungen werden von ganz oben durchregiert nach dem Basta Prinzip
- Das obere Management unterbindet jede Diskussion über Raumflächen und Akustikdämpfung; stattdessen ‚Verhaltensregeln’
- Das Akustikproblem wird einfach als individuelles Problem klassifiziert; es muckt auch kaum jemand auf, erst Recht nicht in Gruppen, wo viele erst kurze Zeit in der Firma sind oder gar Menschen arbeiten, deren Aufenthaltsstatus in Deutschland an den Job geknüpft ist (Bluecard)
- Wer das Thema sachlich und lösungsorientiert anspricht wird systematisch attackiert und diskriminiert
- Vorschriften für Raumflächen in Großraumbüros ASR A1.2 versucht der Arbeitgeber zu umgehen. Der Trick: Die durchgehende Großfläche zweier Stockwerke sei kein Großraumbüro, sondern ‚Gruppenbüros’ (wegen der vorgeschrieben Brandschutzwände), damit seien die Regelungen nicht rechtswirksam (behauptet zumindest der Arbeitgeber)
- Vorsicht Betriebsrat: Der Betriebsrat erklärt zunächst sein Bedauern, vom oberen Management vor ‚vollendete Tatsachen’ gestellt worden zu sein und keinen Verhandlungsspielraum zu haben. Monate später propagiert er den Umzug als „Erfolg“ und „positive Veränderung“, ohne Verbesserungen erreicht zu haben. Schließlich gibt er sogar zu, gar nicht erst mit dem Arbeitgeber verhandelt zu haben in der Angelegenheit.
Kurzum: Eine Quälerei, sich in Lärm und Enge konzentrieren zu müssen.
Und der Arbeitgeber versucht das noch als Produktivitätssteigerung zu verkaufen:
Fast zeitgleich mit dem Umzug wird der Druck auf die Mitarbeiter erhöht mit einer neuen Zeitverfolgung. Hierbei geht es nicht einfach darum Aufwand nachzuweisen. Vielmehr müssen die Mitarbeiter sämtliche Tätigkeiten gegen feste Zeitbudgets buchen. Das gilt auch für Aufgaben, deren Aufwand im Voraus gar nicht vorhersehbar ist (z.B. für Analysen und Recherchen) und damit auf vagen Schätzungen beruht.
Anspruchsvolle Arbeiten für Planung, Konzeption und Entwicklung werden durchgetaktet wie eine Fliessbandfertigung.
Und das in Kombination mit der prekären Bürosituation.
Kandidaten aufgepasst:
Erfahrungen zeigen, dass dem Bewerber im Vorstellungsgespräch nicht die Wahrheit gesagt wird, auch wenn man explizit nachfragt. Zu Repräsentationszwecken gibt es bestimmte Besprechungsräume, die relativ großzügig gestaltet sind für Besprechungen mit Externen.
Also als Bewerber den konkreten Arbeitsplatz zeigen lassen, an dem man später tatsächlich sitzen würde.
Lage des Standortes
Zusagen werden einfach nicht gehalten
Gehälter nicht korrekt gezahlt
MA werden bewusst zu niedrig Eingruppiert
Sozialleistungen werden immer weiter zurück geschraubt
Organisation verbessern
Qualifiziertes Personal an den Schnittstellen
So verdient kununu Geld.