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Neue Bewertungen

Arbeitgeberbewertungen

2,62
  • 09.05.2016

Mehr Sein als Schein

Firma INFECTOPHARM Arzneimittel u. Consilium GmbH
Stadt Heppenheim (Bergstraße)
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
4,46
  • 05.11.2015

Top aufgestelltes Unternehmen

Firma INFECTOPHARM Arzneimittel u. Consilium GmbH
Stadt Heppenheim (Bergstraße)
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Management/Führungskraft
Unternehmensbereich Marketing / Produktmanagement

Verbesserungsvorschläge

  • -
3,92
  • 04.06.2014

Herausfordernd mit Möglichkeit zur Entfaltung

Firma INFECTOPHARM Arzneimittel u. Consilium GmbH
Stadt Heppenheim (Bergstraße)
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Marketing / Produktmanagement

Kommunikation

Stark verbessert gegenüber Vorjahren

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.324.000 Bewertungen

INFECTOPHARM Arzneimittel u. Consilium GmbH
3,16
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Industrie  auf Basis von 39.587 Bewertungen

INFECTOPHARM Arzneimittel u. Consilium GmbH
3,16
Durchschnitt Industrie
2,98

Bewerbungsbewertungen

2,30
  • 19.08.2016
  • Neu

Differenziert zu betrachten

Firma INFECTOPHARM Arzneimittel u. Consilium GmbH
Stadt Heppenheim (Bergstraße)
Beworben für Position IT-Consultant
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Ein großes, schickes und helles Firmengebäude, unterstreicht beim Besuch, den Anspruch der Firma.
Leider wird man diesem Anspruch nicht ganz gerecht, jedenfalls nicht aus der Sicht eines Bewerbers.
Die Gesprächsführung mit einem hochrangigen Manager sowie einem Ansprechpartner aus der IT verläuft angenehm. Persönlichkeit und fachliche Hintergründe scheinen gut zu passen, auch das Aufgabenfeld ist interessant. Und eigentlich mag auch ich mittelständische Unternehmen, in denen noch Freiraum zur Entfaltung gegeben ist. Was ich dagegen überhaupt nicht schätze, sind unangebrachte Eingriffe in mein Privatleben.
Etwas überraschend wird man später ins höchste Führungsgremium zum Gespräch geladen. Schön, dass hier alles so flexibel ist und auch die GL Interesse an einem zeigt, denkt man sich da noch. Die Begrüßung ist ungewöhnlich. Wie man es denn geschafft hätte, sich in den Bewerbungsprozess „zu mogeln…“ - angespielt wird auf mein Dreier-Abitur und verwundert nehme ich zur Kenntnis, dass dies hier die maßgebliche Einschätzung für einen Menschen zu sein scheint - als Indikator für Leistungsfähigkeit und Lebensleistung generell angesehen wird. Meine weiteren (wesentlich besseren) Hochschuldiplome? Vergleichsweise unwichtig. Mein Einwand, ob denn nicht aktuelle Fachkenntnisse relevanter wären als meine Leistungen in Französisch und Biologie in der Oberstufe, wird kaum zur Kenntnis genommen. Stattdessen tiefgreifende Fragen zum Privatleben und was denn die Frau so arbeitet, wie es mit der Familienplanung ausschaut usw. „Wir sind hier extrem konservativ!“ – was die interessante Frage aufwirft, ob man mit „wir“ den erweiterten Familienkreis oder gleich die gesamte Belegschaft meint.
Wenngleich schnell klar wurde, diese exzentrische Führungskultur passt so ganz und gar nicht zu mir, so habe ich mir doch das Gespräch in voller Länge gegönnt, einfach um auch andere Perspektiven kennenzulernen. Konsequenterweise habe ich selbstredend noch am gleichen Tag, freundlich aber bestimmt, absagen müssen.
Für Menschen, die ein schickes Einser-Abitur haben und mit einer solchen Kultur besser zurechtkommen, ist das vielleicht interessant. Ich kann mir vorstellen, dass hier ziemlich persönliche Bindungen entstehen und einfühlsame Mitarbeiter gut aufgehoben sein könnten. Pauschal sollte man nie urteilen, es kommt eben auf beide Seiten an.

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