3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Intensiver erster Kennenlerntermin mit Einführung in Strukturen.
Klare Vision/Drive für das Eigenprojekt (hohe Ambition, Zuversicht).
Hilfsbereiter Technik-Kollege (externer MA hat Setup zügig ermöglicht).
Remote-Arbeitsumgebung grundsätzlich möglich.
Gehalt pünktlich gezahlt.
Projektklarheit: Statt angekündigtem Kundenprojekt sofort Einsatz im US-Eigenprojekt; frühere „coole Ideen“ spielten keine Rolle.
Onboarding/Prozesse: Keine Tickets/Tasks/Doku; Aufgaben rein mündlich, monologlastig, wenig Raum für Rückfragen.
Codebasis/Qualität: Einstieg schwer; begonnene Refactorings gestoppt („erst liefern, später aufräumen“); deine Verbesserungen wurden gefühlt nicht geprüft.
Kommunikation: Rückfragen blieben teils offen; spontane Abend-Calls (18–19 Uhr+), gelegentlich angespannter/herablassend wirkender Ton.
Work-Life-Balance/Rücksicht: Sehr lange Arbeitstage (10 h+); Anrufe wiederholt genau zum Fastenbrechen trotz Hinweis.
Krankheit & Offboarding: Während Arbeitsunfähigkeit wurden Zugänge deaktiviert/Laptop zurückgesetzt; Kündigung telefonisch ohne vorheriges Abschlussgespräch; postalischer Originalvertrag zuvor trotz Nachfrage nicht zugegangen.
Hardware-Logistik: Zu Beginn Selbstabholung (≈1,5 h, am Vorabend des Starts); Monate später Frist zur persönlichen Abgabe trotz angebotener Abholfenster; kurzfristige „in 1 h zuhause?“-Anrufe trotz bekannter Arbeitszeiten.
Strukturiertes Onboarding: Tickets, klare Aufgabenbeschreibungen, kurze Doku; definierte Q&A-Slots und Antwortzeiten.
Code-Qualität pragmatisch: Refactorings angehen
Vorgesetztenverhalten: Dialog statt Monolog, konkret umsetzbares Feedback, eher ruhigen Ton verwenden.
Krankheit & Offboarding: Erst Gespräch, dann IT-Maßnahmen; Kündigung mit regelhaftem und würdevollen Abschlusscall
Verträge & Dokumente: Digital und postalisch rechtzeitig; Empfang bestätigen.
Hardware-Prozess: Übergabe nicht vernachlässigen, sondern min. 1 Woche vor Start planen; Rückgabe als Abholung mit 48–72 h Vorlauf, Vollmacht & Übergabeprotokoll; keine Ad-hoc-Selbstabholung.
Anfangs freundlich und motivierend, später angespannt und wechselhaft (mein Eindruck).
Monologlastige Briefings statt Dialog; wenig Raum für Rückfragen → Unsicherheit bei Zielen.
Lange Tage (oft 10+ Std.) führten bei mir zu spürbarer Erschöpfung.
Positiv: Hilfsbereitschaft einzelner Kollegen im Setup.
Starke Vision der Firma wird selbstbewusst kommuniziert.
Mein Erleben stand dazu im Widerspruch.
Dailys um 08:00 Uhr okay, aber in Summe wenig Rücksicht auf Privatzeiten.
Spontane Abend-Calls (18/19 Uhr) → geringe Planbarkeit.
Während Fastenzeit fielen Anrufe mehrfach genau ins Fastenbrechen, obwohl kommuniziert.
Praktisch häufig Überstunden (mein Erlebnis), um Erwartungen gerecht zu werden, die
Externer Kollege beim technischen Setup sehr hilfsbereit.
Kleines Team; ad-hoc-Abstimmung funktionierte situativ, aber ohne feste Prozesse.
Kein erkennbares Onboarding-System oder definierte Ansprechpartner (mein Eindruck).
Hohe Vision/Anspruch, aber Tonlage wirkte teils herabsetzend/angespannt (subjektiver Eindruck).
Monologe statt Dialog, Feedback selten konkret umsetzbar.
Offboarding während Krankheit: Zugänge deaktiviert/Reset, Kündigung per Telefon ohne vernünftiges Abschlussgespräch.
Remote-Setup grundsätzlich möglich, Arbeitsmaterial in Ordnung
Fehlende Dokumentation/Tickets, kein klarer Dev-Prozess (
Schlechte Codebasis erschwerte Einstieg; Refactoring nicht gewünscht.
Hardware-Logistik unplanbar: Selbstabholung 1,5 h entfernt am Vorabend des Starts; Monate später Frist zur persönlichen Abgabe trotz angebotener Abholfenster.
Keine Tickets/Doku, Aufgaben überwiegend mündlich; Entscheidungen oft spontan
Kurzfristige Anrufe am Abend (18–19 Uhr+), oft ohne vorherige Terminierung.
Rückfragen blieben phasenweise unbeantwortet; Steps selten schriftlich fixiert.
Angekündigtes Kundenprojekt trat nicht in Erscheinung; stattdessen US-Eigenprojekt.
Aufgaben oft ungenau beschrieben; wenig strukturierte Teilziele.
Refactorings untersagt („erst liefern, später aufräumen“) → fachlich eingeschränkter Gestaltungsspielraum.
Die Kommunikation auf Augenhöhe, das alle meine Wünsche Gehör finden und das viele davon umgesetzt werden.
Noch mehr für grüne Infrastruktur einsetzen, auch wenn die Möglichkeiten begrenzt sind, da sehr viel in Zusammenarbeit mit den großen Zech-Konzernen gearbeitet wird.
Hier wird mir jeder Wunsch in Bezug auf die Ausstattung meines Arbeitsplatzes erfüllt. Das schafft eine gute Atmosphäre
Mega. In keinem Unternehmen zuvor wurde so viel Rücksicht auf mein Privatleben genommen. Auch meine Situation als Teilzeit-Alleinerziehender findet Verständnis von allen Seiten.
Solange der Output stimmt, habe ich hier maximale Freiheiten.
Hier gibt's "nur" drei Sternchen, obwohl das Thema schon bewusst behandelt wird. Aber mehr geht immer ;-)
Für relevante Weiterbildungen und Qualifikationen wird meistens sogar die Arbeitszeit zur Verfügung gestellt, obwohl die Firma auch die Teilnahme finanziert. Das finde ich großartig und habe ich in dem Ausmaß nicht oft erleben dürfen.
Super! Auch wenn ich einige meiner Kolleg*innen noch nie persönlich getroffen habe, gibt es einen tollen Zusammenhalt. Besonders dadurch, das unsere Statusmeetings auch Raum für persönlichen Austausch, abseits der Projekte, geben, hat sich ein toller Spirit entwickelt!
Hier kann ich nicht viel zu sagen, da ich mit 43 der Oldie in der Firma bin. Ich denke nicht, dass das Alter hier eine Rolle spielen würde.
Obwohl der Vorgesetzte selbst in vielen Projekten aktiv involviert ist, ist stets die Zeit für ein offenes Ohr da. Die Unternehmenskultur ist sehr flach und kooperativ.
Durch die dezentrale Organisation – fast alle sitzen im Homeoffice – fehlt der persönliche Kontakt manchmal. Durch regelmäßige Onlinemeetings und eine solide IT-Ausstattung wird das aber wett gemacht
Wie oft in der IT gibt es keine Unterschiede zwischen Mann, Frau, Divers. Es zählt der Mensch und das, was diese*r einbringt.
Offen für Lösungsansätze, ehrliches Feedback
Mehr get2gethers
Die Firma wächst noch, in Zukunft sicherlich, zum aktuellen Schwerpunkt schwer zu sagen.