3 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man darf Fehler machen, denn es wurde verstanden, dass Fehler zum Lernen und zur Entwicklung gehören. Man begegnet sich mit Respekt und auf Augenhöhe. Ich kann ohne jede Sorge frei meine Meinung zu Themen sagen. Selbst in sehr stressigen Situationen bleibt die Arbeitsatmosphäre freundlich und menschlich.
Gutes Produkt, Datenschutz wird tatsächlich großgeschrieben. Sehr, sehr langjährige und vor allem zufriedene Kunden, die echtes Vertrauen haben.
Es ist ein kleineres Unternehmen mit einem 10-Personen-Springer-Team, also wie in einem Konzern muss man hier nicht rechnen. Wie in jedem anderen Unternehmen dieser Größe halt. Einmal pro Woche müssen die Kollegen ins Büro fahren, immer zwischen Dienstag und Donnerstag. Viele Kollegen freuen sich darüber, weil man so auch den Kontakt zu Kollegen, mit denen man nicht täglich zusammenarbeitet, aufrechterhalten kann. Es gibt aber auch Kollegen, für die es aus ihrer Sicht keinen Vorteil hat. Ich persönlich mag den Tag sehr und freue mich immer darauf. So gesehen ist es ja auch nur viermal im Monat, das klappt.
Kleines Unternehmen... Vorgesetzte und die Personalabteilung geben jedoch ihr Bestes und das in der Regel mit Erfolg.
Für die Region, das Umfeld und die Größe des Unternehmens ist es okay, aber nicht extrem herausragend.
Ich denke, dass es einfach aktuell nicht im Fokus liegt, weil sich auf viele andere Dinge konzentriert wird. Insgesamt kann ich hier nichts Negatives sagen. Sozialbewusstsein ist definitiv vorhanden, das Unternehmen spendet beispielsweise jährlich an Kinderhilfswerke. Aber ein besonders ausgeprägtes Umweltbewusstsein gibt es einfach nicht.
Niemand wird ausgegrenzt. Wenn man Hilfe braucht, bekommt man diese. Ich hatte bisher noch nicht ein einziges Mal das Gefühl, alleine zu sein. Das ist einfach großartig!
Es gibt ebenfalls einige ältere Kollegen im Unternehmen. Diese werden auch von den Jüngsten im Unternehmen selbstverständlich als ganz normale Kollegen wahrgenommen. Es gibt einfach keinen Unterschied abhängig vom Alter.
Kurz und knapp: In meiner gesamten Laufbahn habe ich es noch nie besser erlebt. Ein klarer Faktor hier zu sein!
Das Büro ist schön, shared desk, wie bereits erwähnt, 4 Tage Homeoffice. Die Hardware ist in Ordnung, aktuell werden einige Prozesse und Tools in Frage gestellt und ersetzt. Was jetzt noch nicht optimal ist, wird es sicherlich in 6 oder 12 Monaten sein.
Wie in vielen Unternehmen kann man die Kommunikation immer noch verbessern. Bei INFOnline ist die Kommunikation eine kleine Schwachstelle. Zwar wird daran gearbeitet, so gab es Workshops zu DISG oder GFK, es wird an besserem Tooling gearbeitet, und alle sind offen für Neues, aber diese Veränderungen greifen noch nicht in vollem Umfang. Wenn sie es tun, wovon ich fest überzeugt bin, dann gibt es von mir ebenfalls 5 Sterne für die Kommunikation.
Einfach gut!
Ich kann mitgestalten, habe eigene Verantwortung und kann mich mit neuen Techniken beschäftigen. Ich kann täglich bei meiner Arbeit neue Dinge lernen. Die Aufgaben sind spannend, fordernd und ja, interessant.
Die Firma ist menschlich geblieben. Persönliche Anliegen werden neben beruflichen Sachen auf berücksichtigt.
Die Ausrichtung wirkt manchmal was unkoordiniert.
Befindet sich grade in der Umstrukturierung. Das verursacht Unsicherheit bei den Mitarbeitern. Mitarbeiter noch mehr mitnehmen.
Trotz Corona und hauptsächlich arbeiten aus dem Homeoffice freut man sich die Kollegen zu sehen wenn man im Büro ist.
Seriöse Firma, arbeitet eher im Hintergrund.
Passt, liegt in der Verantwortung der Mitarbeiter.
Karriere aufgrund der Größe der Firma eher schwierig, es werden aber zahlreiche Angebote zu Weiterbildung gegeben.
Das Gesamtpaket finde ich nach wie vor sehr gut.
Ist noch ausbaufähig.
Haben gelernt uns zu unterstützen.
kein Problem
Menschlich und in der Regel professionell.
Sehr gut
Klappt auch aus dem Homeoffice.
Sachliche Dinge stehen im Vordergrund.
Ja :-)
Das auf den ersten Blick freundliche Klima. Den Anteil der Kollegen die mit Herz bei der Sache sind. Das flexible Arbeitszeitmodell mit Home Office.
Dass das Unternehmen Enterprise 2.0 propagiert, es aber nicht konsequent umsetzt. Das Zerreden von Mitarbeiterleistungen gegenüber anderen Kollegen. Das bewusste Streuen von Unwahrheiten über Kollegen um diese in ein schlechtes Licht zu rücken.
Kritische Stimmen ernst nehmen und sie nicht als Einzelfälle abheften. Weg von der Tendenz diese kritischen Stimmen schön zu reden.
Gefühlt gegen 50 % der Kollegen nicht gerne zur Arbeit. Die Unzufriedenheit brodelt unter der anscheinend tollen Oberfläche. Es gibt viele Kollegen die sich gedanklich damit beschäftigen die Firma zu verlassen oder sich bereits aktiv bewerben.
Da das Unternehmen in der Öffentlichkeit kaum wahrnehmbar ist, ist der Ruf schwer zu beurteilen.
Meinen Freunden würde ich dieses Unternehmen in der derzeitigen Konstellation unter keinen Umständen weiterempfehlen.
Durch ein sehr flexibles Arbeitszeitmodell ist eine gute Work-Life-Balance gegeben. Die Vorgesetzten äußern sich jedoch sehr schnell mal kritisch, wenn der Mitarbeiter gefühlt zu oft im Home Office ist. Das widerspricht der öffentlich propagierten Philosophie.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nur zu einem ganz geringen Anteil gewährt. Wenn überhaupt, dann kommen Fortbildungen den Vorgesetzten zu gute.
Aufstiegschancen sind schon aufgrund der Unternehmensgröße sehr gering.
Der Mitarbeiter kann Sozialleistungen beantragen. Die Gehälter dürften markgerecht sein.
Hier dürfte sich alles im normalen Bereich bewegen.
Die Kollegen sind mehrere Gruppen aufgesplittet. Oberflächlich ist alles schön und toll, aber im Hintergrund arbeiten die Gruppen leider eher gegen- als Miteinander.
Es wird ein direkter Dialog gewünscht. So lange dieser Dialog die Vorgesetzten nicht betrifft, wird er auch gelebt.
Der Anteil der älteren Kollegen ist sehr gering. Es gibt einen großen Anteil an langdienenden Kollegen, die auch dafür gewürdigt werden.
Die Vorgesetzten versuchen Konflikte auszusitzen. In der Regel führt das zu einem Kommunikationsvermeidungsverhalten mit den betroffenen Mitarbeitern bis hin zur Isolation.
Die Zielvorgaben sind realistisch. Entscheidungen werden in der Regel intern gebloggt.
Räume und Arbeitsmaterialien sind top.
Die Kommunikation über den Fortschritt der Firma ist in Ordnung. Es wird regelmäßig gebloggt und es gibt jeden Monat ein Firmenmeeting in dem Neuigkeiten und Entwicklungen mitgeteilt werden.
Hier ist die Firma vorbildlich.
Die Interessanten Aufgaben werden in der Regel durch die Vorgesetzten selbst geregelt. Der Angestellte bekommt die Aufgaben, die die Vorgesetzten vor die Wand gefahren haben oder mit denen sie selber nicht weiterkommen.