99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolle Kollegen
- Nahbare Vorgesetzte
- Tolles Projektgeschäft
- Gehaltsentwicklung fester Bestandteil
Etwas wirklich schlechtes kann ich über die inform nicht sagen. Mit den Verbesserungsvorschlägen ist im Prinzip bereits alles erwähnt.
Alles in Allem ein guter Arbeitgeber um in die Arbeitswelt einzusteigen und Erfahrungen zu sammeln. Wer jedoch mehr aus sich und seiner Laufbahn machen will (in Hinblick auf Bezahlung, Verantwortung, Position, etc.) wird nach den ersten Jahren merken, dass dies bei der inform so leider nur sehr schwer umzusetzen ist. Mit denen unter "Verbesserungsvorschläge" genannten Punkten wäre in meinen Augen jedoch eine wirklich langfristige Laufbahn bei der inform schon deutlich "greifbarer".
- Bereitwilliger Verantwortung abgeben.
- Die Mitarbeiter in persönlichen wie auch fachlichen Interessen schulen und eine reale Aufstiegschance bieten
- einen funktionierenden und regelmäßigen Infofluss zu allen Mitarbeitern herstellen
- Die Firma "standortübergeifender" leben lassen (Kontakt zu anderen Standorten und damit Kollegen quasi nicht vorhanden)
Ich war nahezu dauerhaft beim Kunden vor Ort in Einsatz, zusammen mit einem motivierten Team. Entsprechend gut war die Atmosphäre und die Arbeit hat mir während meiner Zeit große Freude bereitet.
Berührung mit den Kollegen in der Zentrale gab es nahezu nicht. Wie die Atmosphäre dort aussah, kann ich daher schlecht beurteilen.
Hier spreche ich nur für den Standort Heilbronn/Neckarsulm, da mir das Image der anderen Standorte nicht bekannt ist: Image gut! Der Kunde hat die Qualität der geleisteten Arbeit geschätzt und man hat oft die Rückmeldung bekommen, dass der Kunde froh ist dass die inform für die jeweiligen Projekte beauftragt ist.
Es hat einem niemand übel genommen wenn man mal private Termine o.Ä. hatte und deshalb früher/später kommen/gehen musste. Allerdings war der Feierabend recht variabel, weil beim Kunden vor Ort häufig unvorhergesehene Mehrarbeit auftreten konnte. Man war besser dran unter der Woche um die Feierabendzeit keine Verabredungen zu planen.
Hier wurde in meinen Augen zu wenig getan.
Schulung gab es nur wenn quasi nicht anders möglich. Ansonsten wurde immer versucht einen mit neuen Aufgaben betrauten Mitarbeiter durch die vorhandenen Mitarbeiter zu schulen. Schulungen von außerhalb (oder auch Schulungen zu Themen die übers Projektgeschäft hinausgehen (z.B. Softskills oder neue Themen)) gab es für mich und auch für meine damaligen direkten Kollegen nicht, trotz aktivem Versuch diese einzufordern.
Karriere (Aufstiegschancen) gab es auch nahezu keine. Wenige Personen haben viel Verantwortung in sich gebündelt. Hier wäre es nicht verkehrt Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen.
Kurzum: Könnte insgesamt mehr sein, ist aber für den Einstieg ok und Entwicklungen sind gegeben.
Das Einstiegsgehalt bewegte sich auf üblichem Durchschnitt für einen kleinen Entwicklungsdienstleister. Gehaltsentwicklung war ein fester Bestandteil der jährlichen Entwicklungsgespräche und hier konnte man mir auch stets eine angenehme Entwicklung in Sachen Bezahlung bieten. Das eine Bezahlung wie in einem IGM-Konzern jedoch nicht umsetzbar ist, liegt auf der Hand.
Zu meiner Zeit wurde bei Neuanschaffungen von bspw. Dienstwagen & Co. nicht sonderlich auf Umweltaspekte geachtet. Das könnte sich aber inzwischen auch geändert haben.
Auch hier kann ich nur mein eigenes Projektteam bewerten. Dort war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Alle hatten "Bock" auf das Projektgeschäft und entsprechend gut hat man sich gegenseitig gestützt. Das hat man insbesondere während Urlaubs- oder Krankheitsphasen gespürt.
Wie bei vielen Entwicklungsdienstleistern ist der Altersschnitt eher niedrig. Mit den wenigen "älteren" Kollegen wurde jedoch immer gut umgegangen. Auch hier hätte ich nicht das Gefühl gehabt dass jemand schlechter gestellt wird, nur weil er ein paar Lebensjahre mehr auf dem Buckel hat.
Top. Sehr nahbare Menschen mit denen man sowohl professionell fachlich als auch privat austauschen konnte. Man kam zusammen ans Ziel und konnte auf dem Weg dorthin häufig gemeinsam lachen.
Hier gibt es Verbesserungspotential. Kommunikation hat hauptsächlich zwischen den Führungskräften und langjährigen Mitarbeitern stattgefunden. Als frischer Mitarbeiter musste man sich diese eher eigenständig einholen. Hier wären regelmäßigere Austauschrunden oder Newsletter ratsam.
Hatte nicht das Gefühl dass jemand schlechter gestellt wird aufgrund Bildungsabschluss, Herkunft, Sexualität, Alter, etc.
Auch hier wieder Fokus mein Projekt und mein Team: Höchst spannende Themen.
Es gab am Standort jedoch auch Projektgeschäft welches den Eindruck machte weniger fordernd und ansprechend zu sein. Ich denke jedoch dass man solche Unterschiede im Projektgeschäft bei jedem Dienstleister vorfinden wird.
- Alles bereits genannt. Für Werkstudenten mag es gut sein. Aber für erfahrene oder junge Leute mit Motivation herrscht Perspektivlosigkeit. Wenn jemand Kompetenzen mitbringt, werden diese nicht wirklich beachtet.
- Beim Bewerbungsgespräch Verhältnisse klar machen. Man ist meist nicht entwickelnd tätig, sondern führt nur kontrollierende und organisatorische bzw. einfache Aufgaben aus, die der OEM nicht machen will und für die es nicht wirklich langjährige Kompetenz braucht.
Das Betriebsklima ist seit Corona eher pessimistisch. Fehlende Projekt/Auftragsaussichten fördern das Ganze.
Man wird vom Kunden belächelt. Das aber auch vollkommen zurecht. Die Firma besitzt in den meisten Abteilungen wenig Kompetenz. Wird aber für viele Aufgaben auch nicht benötigt.
Manche Abteilungen schieben Überstunden wegen zuviel Arbeit. Andere schieben Überstunden trotz mangelnder Arbeit.
Für die einfachen Aufgaben in Ordnung.
Man redet miteinander. Sonst versucht sich fast jeder nicht in die Karten schauen zu lassen.
Man kennt sich.
Man erhält gebrauchte Laptops. Leistung ok.
Jeder hat mit den eigenen Problemen zu kämpfen. Es wird jeder gleichbehandelt.
Keine vorhanden. Man füllt Excel-Listen, kontrolliert Zeichnungen von externen Entwicklern, führt die einfachen Aufgaben der Kunden aus. Alles in allem Jobs, die kein anderer machen will. Dafür braucht man keine lange Ausbildung. Demotivierend.
freie Gestaltungsmöglichkeiten
sehr sympathische und junge Arbeitskollegen, alle auf einer Augenhöhe
top, konnte mir jederzeit meine Arbeitszeiten flexibel einteilen, super fürs Studium
wg Corona hatte ich leider nur mit ein paar Kollegen Kontakt, aber da haben wir immer super zusammen gearbeitet
sehr gut, Vorgesetzter auf Augenhöhe und sehr sympathisch
man bekommt die Zeit, die man braucht, um sich auch in neue Themen einzuarbeiten. Ich hatte die Change an einem langen internen Projekt im Bereich der Entwicklung zu arbeiten. Allerdings liegt mir Abwechslung und neue Herausforderungen auch im internationalen Bereich mehr, was jetzt etwas kurz kam. Hat alles seine Vor- und Nachteile, muss man persönlich wissen, was man bevorzugt.
Der persönliche und familiäre Umgang war sehr gut. Die gewählten Projekte sind zukunfstorientiert, sodass die Firma mit den Entwicklungen des Geschäftsfeldes bspw. Automobilsektor einwandfrei mithält.
Es gab da mal eine legendäre Weihnachtsfeier, die ich nie vergessen werde. Festlichkeiten werden also nicht vergessen.
Mitarbeiter sind unter Umständen zu stark in ihre Projekte aufgeteilt und besitzen daher nur kleine Aufgabenfelder.
Die IT wird nicht genug respektiert.
Wahrscheinlich sollte langfristig eine größere Eigenkompetenz in einem bestimmten Geschäftsfeld erschaffen werden, damit interne Projekte entstehen oder Engineering/Testing Kompetenzen etc.
Die persönlichen Beziehungen waren etwas besonderes, sehr angenehmes Klima.
Zum Image kann ich nicht viel sagen, da ich von der Firma vor meiner Jobsuche und Einstellung nichts gehört hatte. Ich habe das Gefühl vermittelt bekommen, dass das Image positiv ist. Die Firma ist halt weniger bekannt.
Sehr passende Arbeitszeiten, wird man von seinem Projekt zwischendurch unterfordert ist es aber schwierig weitere Arbeit zu bekommen, da alle auf externen Projekten zugeteilt sind.
Ich habe in meiner relativ kurzen Zeit nicht genug Erfahrungen zum Thema Karriere gemacht. Die Hierarchie ist eher flach, was für mich aber ein positiver Aspekt an der Firma war.
Karriere machen im Sinne von aufsteigen für die die wollen ist aber daher eher nicht möglich.
Mein Gehalt war gut. Mitarbeiterjahresgespräche waren in meiner Zeit nicht Standard. Wer etwas wie eine Anpassung will/anstrebt muss also nachfragen, aber mir war es recht.
Eher familiäres Sozialbewusstsein. Umweltbewusstsein nicht negativ zu erwähnen.
Jeder hilfsbereit. Es gibt einen Stern abzug weil die arme IT der allgemeine Sündenbock ist und zu stark kritisiert wurde.
Wüsste nicht, was es zu bemängeln gibt.
Durchweg positive Erfahrungen auf meiner Seite.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz lässt eigentlich keine Wünsche offen. Ich habe keine Erfahrungen zu Sonderwünschen wie Stehschreibtischen etc. aber es werden gute Computer verwendet, gute Bürostühle und Tische, viele große Monitore und sogar 3D Connexion Entreprise equipment für sämtliche CAD Ingenieure trotz der relativ kleinen Konstrukteurteams.
Im Homeoffice konnte ich alles weiter verwenden.
In den Büros gabe es stets unendliche viel Wasser. Mehr kann ich zum Thema Essen/Kantine etc. nicht sagen, da die Räumlichkeiten des Standorts wegen Corona geschlossen und umverlegt wurden.
Bei monatlichen Meetings wird nichts zensiert und die Aufklärung über alle Projektlagen und Stände erfolgt vom Standortleiter.
Die Zusammenarbeit mit anderen Standorten funktioniert auch sehr gut. Bei meiner Stelle wurde viel durch Deutschland kommuniziert und die Aufgaben geteilt mit Kollegen an anderen Standorten.
Selbstverständlich
Wie interessant die Aufgaben sind kommt auf das Projekt an, welches bearbeitet wird. Auf einem länger angelegten Gewerk kann es da schonmal eintönig werden. Prinzipell wird aber angestrebt verschiedene Herausforderungen anzunehmen nach meiner Erfahrung.
Work life balance
No work from home access
Nothing
Inform kümmert sich um die Mitarbeiter und setzt sich für sie ein. Es herrscht eine familiäre Atmosphere und gute Arbeitsbedingungen.
Die Mitarbeiter sollen stärker und gezielter mit Weiterbildungen gefördert werden.
Ist bei Inform familiär und positiv. Wenn man beim Kunden eingesetzt wird, hängt es stark von diesem ab.
Als Mitarbeiter von Inform genießt man gutes Image.
Ist gegeben. Falls man Überstunden gesammelt hat, kann man diese abgefeiern. Je nach Lebenssituation kann man die vereinbarte Wochenstundenzahl anpassen.
Die Weiterbildungen finden projektbezogen statt.
Faires Gehalt. Wenig Sozialleistungen (war von mir jedoch auch nicht gefordert).
Die Kollegen sind freundlich, hilfsbereit, professionell. Auch außerhalb der Arbeitszeiten trifft man sich gerne z.B. zum Essen.
Ist anständig. Die Führungskraft ist gut erreichbar, kümmert sich um Mitarbeiter und setzt sich für deren Interessen beim Kunden ein.
Sind gut. Man erhält die benötigten Arbeitsmittel. Auch für die Arbeit im Homeoffice wird man ausgestattet.
Funktioniert gut, man wird regelmäßig über die aktuelle Situation im Unternehmen informiert.
Dies ist stark vom Projekt des Kunden abhängig. Es wird jedoch mit dem Mitarbeit besprochen, ob er in das Projekt möchte.
Die Atmosphäre bei der inform ist sehr familiär und ziemlich locker. Der Mensch steht im Mittelpunkt und das spürt man auch.
Aktuell im Home Office, dennoch sehr entspannte Arbeitszeiten. Ich habe die Freiheit meine Zeit selbst einzuteilen. Wenn mein Projekt es erlaubt, kann ich manchmal sogar abends arbeiten, wenn ich tagsüber meine Kinder habe.
Man merkt bei Kollegen die schon über 10 Jahre dabei sind eine starken Zusammenhalt. Wenn man neu dazu kommt, wird man allerdings immer direkt gut aufgenommen und man merkt schon, dass nicht jeder für sich selbst arbeitet, sondern man im Team arbeitet.
Mein Vorgesetzter repräsentiert das Unternehmen gut und gibt mir auch immer das Gefühl keine Nummer zu sein. Wenn es Gesprächsbedarf gibt, dann kommt man immer zusammen, auch wenn manchmal nur telefonisch.
Kommunikation kann immer besser sein, aber aufgrund der nun flachen Hierarchiestufen, kommt mehr Transparenz rein und man bekommt auch viel mit.
Mal so, mal so. In meiner ANÜ Zeit war ich beim Kunden, und manchmal hätte es wahrscheinlich auch was interessanteres gegeben. Allerdings im internen Büro, gibt es viele verschiedene Themen und Projekte, an denen arbeiten kann und wachsen kann.
Sehr familiär. Flache Hierarchiestufen. Durch die Gruppe besteht auch die Möglichkeit an andere Standorte oder ins Ausland zu wechseln.
Das Angebot von Weiterbildungsmöglichkeiten ist noch sehr individuell und auf den Bedarf für die nächsten Projekte ausgerichtet. Schön wäre eine Art "Akademie", wo jeder Mitarbeiter ein bestimmtes Schulungsprogramm durchläuft.
Sehr kollegiales und angenehmes Miteinander. Unterstützung wird von allen Seiten gegeben, wenn benötigt.
Ist immer ein Stück weit abhängig vom Projekt. Generell sind alle Möglichkeiten für mobiles Arbeiten gegeben. Muss aber abgestimmt mit Kunde und Vorgesetzten sein.
der Vorgesetzte schaut regelmäßig auf den Wissensstand und vereinbart ggf. Weiterbildungsmaßnahmen. Einmal im Jahr führen wir ein Mitarbeitergespräch, in dem auch über die nächsten Schritte und Weiterentwicklungsmöglichkeiten gesprochen wird.
faires Gehalt orientiert an dem eigenen Wissensstand und Leistungslevel, Entwicklungsoptionen sind gegeben
Bei uns im Team und Standort super.
Ältere Kollegen haben einen großen Erfahrungsschatz und sind gerne bereit, ihr Wissen weiter zu geben. Die jüngeren Kollegen schätzen diesen Austausch.
Verstehe mich mit meinem Vorgesetzten gut. Die eigene Meinung wird gehört und wenn gut begründet erfolgt durchaus ein Umdenken. Ist aber Führungskraft und gibt letzten Endes die Richtung vor.
Alle notwendigen Arbeitsmittel werden gestellt, Büroräume sind gut, IT-seitig wird gerade einiges umgestellt, Voraussetzung für mobiles Arbeiten sind geschaffen
Kommunikation ist offen. Sicherlich könnte manchmal etwas mehr zu den Veränderungen und strategischen Ausrichtungen kommuniziert werden. Gerade jetzt in der Corona-Zeit wurde allerdings sehr gut und ausführlich mit den Mitarbeitern gesprochen und meine Führungskraft hat mir auf persönliche Fragen schnell Rückmeldung gegeben.
Jeder im Team zählt.
Sehr vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Es kommt schon mal vor, dass das Projekt nicht ganz so spannend ist. Das ist aber durch den Kundenauftrag vorgegeben. Wenn man sich ein bißchen engagiert und zeigt, dass man mehr möchte und mehr kann, kann man sich schon in Position für herausfordernde und neue Projekte bringen. Das finde ich gut.
Bedrückend!
Für mich, einer der schlechtesten Ingenieursdienstleister in Deutschland!
Wenn man nicht aufpasst, wird man verbrannt ohne Ende!
Wenn man in ANÜ ist, sollte man zusehen, dass man so schnell wie möglich einen Festvertrag beim Kundenunternehmen ergattert.
Reiner Durchschnitt! Nichts besonderes! Sozialleistungen sind ebenfalls nicht vorhanden, außer VWL.
War vor einigen Jahren noch viel besser. Mittlerweile gar nicht mehr vorhanden.
Hat sich innerhalb der letzten zwei Jahre komplett zerschlagen!
Nur die Hierarchiestufe zählt.
Die Vorgesetzten denken sie wären bessere Menschen und dementsprechend behandeln sie auch einen (wie einen Fußabtreter)
Ist nicht vorhanden und war nie vorhanden.
Nur die Hierarchiestufe zählt.
Stupide ohne Ende!
So verdient kununu Geld.