32 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nicht viel
Es gibt immer mehr freie Parkplätze für Mitarbeiter
Keine Strategie
Vieles zum Beispiel neue Strategie
Atmosphäre ist leider nicht vorhanden. Man versucht sich von Monat zu Monat über Wasser zu halten
Mehr Schein als Sein (*Arbeitnehmerüberlassung*)
Der Begriff Work-Life-Balance ist nicht mehr zeitgemäß
Karriere, Weiterbildung gibt es nicht! es kostet ja Geld!
Nur das Nötigste
Nur das Nötigste
Ja den Umständen entsprechend (starke Mitarbeiterfluktuation sagt alles)
Ich glaube, die sind schon alle gekündigt (ausgenommen Verwandtschaft)
Zu Zeit ohne Worte!!!
Es gab in diesem Unternehmen einige sehr fähige und tolle Vorgesetzte.
Nur das Nötigste
Nur das Nötigste
Nur das Nötigste
Leider nein
Sehr harmonisches Miteinander und Möglichkeiten sich selbst zu entwickeln, man wird gefördert!
Sehr angenehm und ein großes Miteinander
Arbeiten wir alle und jeden Tag zusammen im noch besser zu werden
Vertrauen wird groß geschrieben
Vielfältige Möglichkeiten
Branchen und Leistungsgerecht
Viel Spaß und Freude in allen Bereichen
Sind wichtige Säulen in Projekten
Auf Augenhöhe und partnerschaftlich
Moderne Ausstattung
An sozialen Maßnahmen fehlt es nicht
Sehr abwechslungsreiche Projekte
- Junges und starkes Team
- Besonders kompetente und offene Führungskräfte in der NL Ingolstadt
- Spannende und herausfordernde Projektarbeit in der Dienstleister-Branche
Tolle, lockere Arbeitsatmosphäre. Guter Zusammenhalt und Bereitschaft sich gegenseitig zu unterstützen, auch abteilungsübergreifend.
Firma auf Grund seiner Größe noch nicht allzu bekannt. Firmenimage steigt aber auf Grund von guten Leistungen bei den Kunden stark an.
Flexibles Gleitzeitsystem mit Kernarbeitszeiten. Auch Home-Office ist relativ flexibel möglich. Urlaubsanspruch im Branchendurchschnitt und nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten wie gewünscht möglich. Teilweise hohes Arbeitspensum und stressige Projektarbeit.
Firma unterstützt mich bei meiner privaten Fortbildung. Zudem wird man nach Engagement und Leistung gefördert und entsprechend mehr Verantwortung übergeben.
Gute, der Branche entsprechenden Bezahlung. Zudem werden vermögenswirksame Leistungen bezahlt.
Guter Zusammenhalt und Bereitschaft sich gegenseitig zu unterstützen und sein Wissen zu teilen, auch abteilungsübergreifend.
Ausgesprochen gute, offene und kompetente Vorgesetzte am Standort Ingolstadt, die jederzeit ein offenes Ohr haben und bestmöglich versuchen ihre Mitarbeiter zu unterstützen.
Im Sommer in der NL derzeit leider sehr stickig und heiß, auf Grund der aktuell nicht funktionierenden Klimaanlage. Ansonsten sehr gutes Arbeitsklima mit regelmäßigen Teamevents. Home-Office ist relativ flexibel möglich.
Faire, offene und ehrliche Kommunikation am Standort Ingolstadt. Firmenübergreifend hat die Kommunikation noch Optimierungsbedarf.
Breites und forderndes Aufgabenspektrum, um seine Kompetenzen erweitern zu können. Im Rahmen der beauftragten Projekte sind verschiedene Tätigkeiten möglich.
Die Flexibilität und den Willen etwas zu bewegen.
Kann jedoch mit den Kunden durchaus anstrengend sein
Ehrlich gesagt wird immer über Themen gelästert, die nicht optimal laufen. Was positive ist wird nur hingenommen. So wie in Deutschland üblich
Unser Image könnte besser sein. Das ist unser Ansporn. Jeder Mitarbeiter soll dazu beitragen, dass es besser wird.
Nach meiner Einschätzung fühlen sich die meisten Mitarbeiter wohl bei uns. … ich hoffe das meine Einschätzung richtig ist.
Wir versuchen die Arbeitszeiten weitestgehend flexibel zu gestalten. Sind jedoch an die Liefertermine der Kunden gebunden. Das Privatleben steht bei uns an oberster Stelle. Wenn das Privatleben nicht zu kurz kommt können unser Mitarbeiter dauerhaft gute Leistungen erbringen. Auch wenn wir phasenweise mehr abverlangen müssen.
Ist eine Schulung zur Erfüllung der Übertragungen Aufgaben erforderlich, so wird diese durchgeführt. Wir unterstützen unsere Mitarbeiter, wenn sie sich außerberuflich weiterbilden.
Wir sind darauf bedacht, dass sich unsere Mitarbeiter gemäß ihrer Erwartungen und ihres Engagements entwickeln können. Das kann in Richtung fachliche Expertise oder Management sein. Prinzipiell eine Frage, wieviel Verantwortung ein Mitarbeiter übernehmen will.
Selbstverständlich können nicht alle Mitarbeiter Häuptlinge sein, jedoch Experten in ihren Aufgaben.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Die Sozialleistungen werden immer mehr aufgestockt. Wir sind bestrebt faire Gehälter zu zahlen.
Wir haben ein positives S-Rating im Zusammenhang mit dem Lieferkettengesetz. Umweltschutz, Nachhaltigkeit und fairer Umgang sind uns sehr wichtig.
Man hilft und unterstützt sich gegenseitig
Dies sind unsere geschätzten Wissensträger mit weitreichender Berufserfahrung. Eine wichtige Säule in unserem Team.
Ich hoffe, dass ich diesem Anspruch gerecht werde.
Hier haben wir aktuell ein paar Baustellen an denen wir arbeiten. Wir sind bedacht unsere HW (Laptops + Mobiltelefon etc.) regelmäßig zu erneuern. Ebenso versuchen wir den persönlichen Arbeitsplatz im Büro oder im Mobile Office zu optimieren. Aktuell beschäftigen uns u.a. Themen wie Schreibtische, Klimatisierung, Headsets und allg. Bürogestaltung bzw. Aufteilung.
Offene und vertrauensvolle Kommunikation wird erwartet ohne Barrieren in den Hierarchie-Ebenen
Wir versuchen Mitarbeiter gemäß ihrer Stärken und Schwächen einzusetzen mit dem Ziel im Kollektiv schlagkräftig zu sein. Daher versuchen wir jeden Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben sich zu entwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen. (Wenn er das möchte)
Die Flexibilität die den Mitarbeitern geboten wird. Die offene Fehlerkultur und offene Kommunikation. Zudem die zukunftsorientierte Entwicklung des Unternehmens.
Großraumbüro, aber angenehme Atmosphäre.
Altes Image konnte die letzten Jahre verbessert werden.
Homeoffice möglich und flexible Arbeitszeiten. Rücksichtnahme auf privaten Umstände.
Weiterbildung ist immer wieder ein Thema und wird auch unterstützt.
Für die Branche gut.
Wir im Rahmen des Möglichen umgesetzt.
Regelmäßige Events mit den Kollegen, auch gern mal spontan nach der Arbeit.
Haben immer ein Offenes Ohr und gehen auch die extra Meter.
Großraumbüro, aber angenehme Atmosphäre. Aber Homeoffice möglich.
Offene Kommunikation zwischen den Hierarchieebenen.
Der Dienstleistungsbranche entsprechend
Tolle Kollegen und Vorgesetzte
Viele flexiblen Möglichkeiten für die Mitarbeiter
Es wird auch außerhalb der Firma mal was unternommen.
Motivierte Mitarbeiter werden gefördert und gehört.
Zwischen den Teams schwer, unter den Kollegen gut.
Für die Dienstleistungsbranche normal
- Tolle Kollegen
- Nahbare Vorgesetzte
- Tolles Projektgeschäft
- Gehaltsentwicklung fester Bestandteil
Etwas wirklich schlechtes kann ich über die inform nicht sagen. Mit den Verbesserungsvorschlägen ist im Prinzip bereits alles erwähnt.
Alles in Allem ein guter Arbeitgeber um in die Arbeitswelt einzusteigen und Erfahrungen zu sammeln. Wer jedoch mehr aus sich und seiner Laufbahn machen will (in Hinblick auf Bezahlung, Verantwortung, Position, etc.) wird nach den ersten Jahren merken, dass dies bei der inform so leider nur sehr schwer umzusetzen ist. Mit denen unter "Verbesserungsvorschläge" genannten Punkten wäre in meinen Augen jedoch eine wirklich langfristige Laufbahn bei der inform schon deutlich "greifbarer".
- Bereitwilliger Verantwortung abgeben.
- Die Mitarbeiter in persönlichen wie auch fachlichen Interessen schulen und eine reale Aufstiegschance bieten
- einen funktionierenden und regelmäßigen Infofluss zu allen Mitarbeitern herstellen
- Die Firma "standortübergeifender" leben lassen (Kontakt zu anderen Standorten und damit Kollegen quasi nicht vorhanden)
Ich war nahezu dauerhaft beim Kunden vor Ort in Einsatz, zusammen mit einem motivierten Team. Entsprechend gut war die Atmosphäre und die Arbeit hat mir während meiner Zeit große Freude bereitet.
Berührung mit den Kollegen in der Zentrale gab es nahezu nicht. Wie die Atmosphäre dort aussah, kann ich daher schlecht beurteilen.
Hier spreche ich nur für den Standort Heilbronn/Neckarsulm, da mir das Image der anderen Standorte nicht bekannt ist: Image gut! Der Kunde hat die Qualität der geleisteten Arbeit geschätzt und man hat oft die Rückmeldung bekommen, dass der Kunde froh ist dass die inform für die jeweiligen Projekte beauftragt ist.
Es hat einem niemand übel genommen wenn man mal private Termine o.Ä. hatte und deshalb früher/später kommen/gehen musste. Allerdings war der Feierabend recht variabel, weil beim Kunden vor Ort häufig unvorhergesehene Mehrarbeit auftreten konnte. Man war besser dran unter der Woche um die Feierabendzeit keine Verabredungen zu planen.
Hier wurde in meinen Augen zu wenig getan.
Schulung gab es nur wenn quasi nicht anders möglich. Ansonsten wurde immer versucht einen mit neuen Aufgaben betrauten Mitarbeiter durch die vorhandenen Mitarbeiter zu schulen. Schulungen von außerhalb (oder auch Schulungen zu Themen die übers Projektgeschäft hinausgehen (z.B. Softskills oder neue Themen)) gab es für mich und auch für meine damaligen direkten Kollegen nicht, trotz aktivem Versuch diese einzufordern.
Karriere (Aufstiegschancen) gab es auch nahezu keine. Wenige Personen haben viel Verantwortung in sich gebündelt. Hier wäre es nicht verkehrt Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen.
Kurzum: Könnte insgesamt mehr sein, ist aber für den Einstieg ok und Entwicklungen sind gegeben.
Das Einstiegsgehalt bewegte sich auf üblichem Durchschnitt für einen kleinen Entwicklungsdienstleister. Gehaltsentwicklung war ein fester Bestandteil der jährlichen Entwicklungsgespräche und hier konnte man mir auch stets eine angenehme Entwicklung in Sachen Bezahlung bieten. Das eine Bezahlung wie in einem IGM-Konzern jedoch nicht umsetzbar ist, liegt auf der Hand.
Zu meiner Zeit wurde bei Neuanschaffungen von bspw. Dienstwagen & Co. nicht sonderlich auf Umweltaspekte geachtet. Das könnte sich aber inzwischen auch geändert haben.
Auch hier kann ich nur mein eigenes Projektteam bewerten. Dort war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Alle hatten "Bock" auf das Projektgeschäft und entsprechend gut hat man sich gegenseitig gestützt. Das hat man insbesondere während Urlaubs- oder Krankheitsphasen gespürt.
Wie bei vielen Entwicklungsdienstleistern ist der Altersschnitt eher niedrig. Mit den wenigen "älteren" Kollegen wurde jedoch immer gut umgegangen. Auch hier hätte ich nicht das Gefühl gehabt dass jemand schlechter gestellt wird, nur weil er ein paar Lebensjahre mehr auf dem Buckel hat.
Top. Sehr nahbare Menschen mit denen man sowohl professionell fachlich als auch privat austauschen konnte. Man kam zusammen ans Ziel und konnte auf dem Weg dorthin häufig gemeinsam lachen.
Hier gibt es Verbesserungspotential. Kommunikation hat hauptsächlich zwischen den Führungskräften und langjährigen Mitarbeitern stattgefunden. Als frischer Mitarbeiter musste man sich diese eher eigenständig einholen. Hier wären regelmäßigere Austauschrunden oder Newsletter ratsam.
Hatte nicht das Gefühl dass jemand schlechter gestellt wird aufgrund Bildungsabschluss, Herkunft, Sexualität, Alter, etc.
Auch hier wieder Fokus mein Projekt und mein Team: Höchst spannende Themen.
Es gab am Standort jedoch auch Projektgeschäft welches den Eindruck machte weniger fordernd und ansprechend zu sein. Ich denke jedoch dass man solche Unterschiede im Projektgeschäft bei jedem Dienstleister vorfinden wird.
- Alles bereits genannt. Für Werkstudenten mag es gut sein. Aber für erfahrene oder junge Leute mit Motivation herrscht Perspektivlosigkeit. Wenn jemand Kompetenzen mitbringt, werden diese nicht wirklich beachtet.
- Beim Bewerbungsgespräch Verhältnisse klar machen. Man ist meist nicht entwickelnd tätig, sondern führt nur kontrollierende und organisatorische bzw. einfache Aufgaben aus, die der OEM nicht machen will und für die es nicht wirklich langjährige Kompetenz braucht.
Das Betriebsklima ist seit Corona eher pessimistisch. Fehlende Projekt/Auftragsaussichten fördern das Ganze.
Man wird vom Kunden belächelt. Das aber auch vollkommen zurecht. Die Firma besitzt in den meisten Abteilungen wenig Kompetenz. Wird aber für viele Aufgaben auch nicht benötigt.
Manche Abteilungen schieben Überstunden wegen zuviel Arbeit. Andere schieben Überstunden trotz mangelnder Arbeit.
Für die einfachen Aufgaben in Ordnung.
Man redet miteinander. Sonst versucht sich fast jeder nicht in die Karten schauen zu lassen.
Man kennt sich.
Man erhält gebrauchte Laptops. Leistung ok.
Jeder hat mit den eigenen Problemen zu kämpfen. Es wird jeder gleichbehandelt.
Keine vorhanden. Man füllt Excel-Listen, kontrolliert Zeichnungen von externen Entwicklern, führt die einfachen Aufgaben der Kunden aus. Alles in allem Jobs, die kein anderer machen will. Dafür braucht man keine lange Ausbildung. Demotivierend.
sehr sympathische und junge Arbeitskollegen, alle auf einer Augenhöhe
top, konnte mir jederzeit meine Arbeitszeiten flexibel einteilen, super fürs Studium
wg Corona hatte ich leider nur mit ein paar Kollegen Kontakt, aber da haben wir immer super zusammen gearbeitet
sehr gut, Vorgesetzter auf Augenhöhe und sehr sympathisch
man bekommt die Zeit, die man braucht, um sich auch in neue Themen einzuarbeiten. Ich hatte die Change an einem langen internen Projekt im Bereich der Entwicklung zu arbeiten. Allerdings liegt mir Abwechslung und neue Herausforderungen auch im internationalen Bereich mehr, was jetzt etwas kurz kam. Hat alles seine Vor- und Nachteile, muss man persönlich wissen, was man bevorzugt.
Der persönliche und familiäre Umgang war sehr gut. Die gewählten Projekte sind zukunfstorientiert, sodass die Firma mit den Entwicklungen des Geschäftsfeldes bspw. Automobilsektor einwandfrei mithält.
Es gab da mal eine legendäre Weihnachtsfeier, die ich nie vergessen werde. Festlichkeiten werden also nicht vergessen.
Mitarbeiter sind unter Umständen zu stark in ihre Projekte aufgeteilt und besitzen daher nur kleine Aufgabenfelder.
Die IT wird nicht genug respektiert.
Wahrscheinlich sollte langfristig eine größere Eigenkompetenz in einem bestimmten Geschäftsfeld erschaffen werden, damit interne Projekte entstehen oder Engineering/Testing Kompetenzen etc.
Die persönlichen Beziehungen waren etwas besonderes, sehr angenehmes Klima.
Zum Image kann ich nicht viel sagen, da ich von der Firma vor meiner Jobsuche und Einstellung nichts gehört hatte. Ich habe das Gefühl vermittelt bekommen, dass das Image positiv ist. Die Firma ist halt weniger bekannt.
Sehr passende Arbeitszeiten, wird man von seinem Projekt zwischendurch unterfordert ist es aber schwierig weitere Arbeit zu bekommen, da alle auf externen Projekten zugeteilt sind.
Ich habe in meiner relativ kurzen Zeit nicht genug Erfahrungen zum Thema Karriere gemacht. Die Hierarchie ist eher flach, was für mich aber ein positiver Aspekt an der Firma war.
Karriere machen im Sinne von aufsteigen für die die wollen ist aber daher eher nicht möglich.
Mein Gehalt war gut. Mitarbeiterjahresgespräche waren in meiner Zeit nicht Standard. Wer etwas wie eine Anpassung will/anstrebt muss also nachfragen, aber mir war es recht.
Eher familiäres Sozialbewusstsein. Umweltbewusstsein nicht negativ zu erwähnen.
Jeder hilfsbereit. Es gibt einen Stern abzug weil die arme IT der allgemeine Sündenbock ist und zu stark kritisiert wurde.
Wüsste nicht, was es zu bemängeln gibt.
Durchweg positive Erfahrungen auf meiner Seite.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz lässt eigentlich keine Wünsche offen. Ich habe keine Erfahrungen zu Sonderwünschen wie Stehschreibtischen etc. aber es werden gute Computer verwendet, gute Bürostühle und Tische, viele große Monitore und sogar 3D Connexion Entreprise equipment für sämtliche CAD Ingenieure trotz der relativ kleinen Konstrukteurteams.
Im Homeoffice konnte ich alles weiter verwenden.
In den Büros gabe es stets unendliche viel Wasser. Mehr kann ich zum Thema Essen/Kantine etc. nicht sagen, da die Räumlichkeiten des Standorts wegen Corona geschlossen und umverlegt wurden.
Bei monatlichen Meetings wird nichts zensiert und die Aufklärung über alle Projektlagen und Stände erfolgt vom Standortleiter.
Die Zusammenarbeit mit anderen Standorten funktioniert auch sehr gut. Bei meiner Stelle wurde viel durch Deutschland kommuniziert und die Aufgaben geteilt mit Kollegen an anderen Standorten.
Selbstverständlich
Wie interessant die Aufgaben sind kommt auf das Projekt an, welches bearbeitet wird. Auf einem länger angelegten Gewerk kann es da schonmal eintönig werden. Prinzipell wird aber angestrebt verschiedene Herausforderungen anzunehmen nach meiner Erfahrung.
So verdient kununu Geld.