28 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ein angenehmes Miteinander in gleicher Hierarchieebene
ganz miserable Führung durch die Geschäftsleitung, mangelhafte Kommunikation, andauernde Strategieänderungen und auch da nur schlechte Kommunikation.
Weiterhin: Wenn irgendwo am Horizont jemand mit Geld winkt, werden jegliche Standards, Normen, soziale Vorgaben usw. über den Haufen geworfen. So etwas wie "Integrität" gibt es schlicht gar nicht. Schade und unnötig!
Kümmert euch um euer wertvollstes Gut: Eure Mitarbeiter
Kommuniziert offen und ehrlich, auch wenn es mal unangenehm sein sollte. Das stärkt Vertrauen und kann zusammenschweissen.
Es wird intern gerne von der "infoteam-Angstkultur" gesprochen. Wenn sich ein solcher Begriff etablieren kann ist wohl weiter keine Erklärung nötig.
Hier kann man sich noch etwas auf den goldenen Zeiten ausruhen, das Image geht jedoch kontinuierlich abwärts, insbesondere intern. Glücklich oder "gerne hier" sind nur noch wenige.
Da gibts nichts zu bemängeln. Es wird sehr flexibel auf alle Wünsche eingegangen.
nur auf dem Papier gegeben, Weiterbildungen gibts nur bei wirklich dringendem Bedarf bzw. Kundenauftrag. Karriere? Es wird hochbefördert ohne dass Leistung und Können bewertet wird, entsprechend sind viele höhere Positionen überfordert bzw. falsch besetzt.
Absolut angemessene Vergütung, die Benefits sind branchenüblich
Nur nach aussen, letztlich regiert ausschließlich das Geld.
Je nach Ebene in der Hierarchie gibt es wirklich gute Teams und der Zusammenhalt / das Miteinander hält die Leute zusammen. Toll!
unnötig, diesen Punkt auszuführen - hier gibt es gar keine Probleme
Ganz schlimm. Es wird gelogen und geschoben, heute Hüh, morgen Hott. Jedoch stinkt dieser Fisch von ganz oben, das Problem zieht sich durch die komplette Organisationsstruktur.
Es wird gespart was das Zeug hält, eine defekte Toilette kann schon auch mal 1/2 Jahr gesperrt sein.
Im großen und ganzen aber schon in Ordnung. Was man zum Arbeiten braucht ist auch da.
Kommunikation intern leider immer völlig weichgespült, das ist schade. Eine offene und vor allem ehrliche Kommunikation würde das Vertrauen der Mitarbeiter in die Führungsebene stärken. So verlässt man sich viel auf den Flurfunk, wenn man Tatsachen erfahren möchte.
unnötig, diesen Punkt auszuführen - hier gibt es gar keine Probleme
Das kommt sehr auf die Abteilung an, die Möglichkeiten sind in jedem Fall gegeben.
Offen und konstruktiv
Es ist gemischt. Eher aber positiv.
Meine Position bietet Flexibilität. Der Vorgesetz vertraut mir, dass ich meine Arbeit erledige.
Gibt Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Insbesondere in verschiedene Tätigkeitensfelder reinzuschnuppern. Die Firma ist nicht groß, sodass man für unterschiedliche Aufgaben Verantwortung übernehmen kann.
Das Bewusstsein ist da, man könnte aber mehr machen. Z.B. Solaranlagen auf dem Dach installieren.
Kann dazu nichts sagen. Habe nichts Negatives gemerkt.
Erkennt Potentiale, fördert und ist offen und konstruktiv im Umgang
Geschäftsführung bietet Kanäle für Fragen und Austausch
In meiner Position sind die Aufgaben vielfältig und ermöglichen es mir zu wachsen.
Familie im Fokus: Betreuungsangebote, Zuschüsse für KiTa/KiGa, Weihnachtsfeiern/Sommerfeste mit Familie
Unklare Aufstiegschancen, geringe Flexibiliät in der Projektwahl, unzureichende firmenweite Zusammenarbeit
Massiver Ausbau der Projektakquise, Diversivizierung des Kundenstamms, bessere firmenweite Vernetzung von Kompetenzen, Abbau von Hürden für Projektwechsel, offenere Abstimmung von Aufstiegschancen (z.B. klare Kriterien für Senioritätslevels schaffen und einhalten)
Freundliche Kollegen, kurze Kommunikationswege, regelmäßiges Feedback
Insgesamt genießt die Firma ein positives Image bei ihren Mitarbeitern, es besteht übergreifend der Wunsch, die Firma erfolgreicher zu machen und wachsen zu lassen.
Urlaub quasi immer und auch kurzfristig möglich, Home-Office und flexible Arbeitszeiten, Bring-dein-Kind-zur-Arbeit-Tage und Betreuungszuschüsse für KiTa/KiGa
Vielfältiges Weiterbildungsprogramm. Aufstiegschancen werden jedoch stark durch die Auftragslage beschränkt, ein Wechsel auf neue Projekte ist oftmals schwer. Trotz jährlicher Entwicklungsgespräche keine klare Formulierung von Kriterien für einen zielstrebigen Aufstieg.
Durchschnittliche Gehälter, die akzeptabel sind, aber nicht immer angemessen mit der Verantwortung steigen
Bemühungen zum Umweltschutz sind regelmäßiger Bestandteil firmenweiter Meetings, werden kritisch hinterfragt und stetig ausgebaut
Nette Kollegen, ehrliche und positive Zusammenarbeit im Team
Regelmäßige und vertrauensvolle Gespräche mit Team- und Projektleitern. Interne Richtungsentscheidungen haben jedoch wenig Einfluss auf die durch Kundenwünsche bestimmte Projektarbeit, Konflikte werden wahrgenommen, aber nicht konsequent behoben.
Umfassende Ausstattung am Arbeitsplatz, IT-Support und vollständige Versorgung mit der benötigten Hardware.
Wöchentliche Infos durch den Vorstand
Kontakt mit vielfältigen Themen durch projektübergreifenden Austausch, große Entfaltungsfreiheit im Projekt. Der Wechsel des Projekts ist allerdings schwer, projektübergreifende Arbeit ist, obwohl oft sinnvoll, selten realisierbar.
lokales Unternehmen mit gutem Umgang unter KollegInnen
teils unprofessionelles Führungsverhalten
Führungskultur etablieren und leben
Unter KollegInnen tolle Atmosphäre, oberste Führungsebene doch eher reaktiv statt progressiv
Kündigungswelle nach Corona
durch die wirtschaftliche Lage hohe Arbeitslast
es ist halt eine kleine Firma...
gute Goodies, passende Sozialleistungen, Gehälter keineswegs transparent und fair verteilt.
noch Luft nach oben. Keine Prio im Unternehmen
sehr menschliche Interaktion mit KollegInnen, wenig Diskriminierung
schwierig zu bewerten... Führungskräfte sind nicht gut geschult und interagieren teils mehr individuell statt professionell
okay... keine Klimanlagen, höhenverstellbare Schreibtische selten.
Manko in der Firma sind die vielen Tabus. Führungsriege verteilt Wissen und Informationen nicht offen. Sind aber auch nicht kommunikativ geschult...
Vordergründing und unter KollegInnen ja, in meinem Ausstieg wurde aber schon Geklüngel und Machismo deutlich...
konnte mein Aufgabenfeld mitgestalten, immer wieder interessante Aufgaben.
Entspannte Arbeitsatmosphäre. Ich hab mich nie unter Druck gesetzt gefühlt und alle waren stets nett.
Hab noch keine Mitarbeiter schlecht über die Firma reden hören. Mit den Arbeitskollegen, mit denen ich am meisten zutun hatte, waren alle zufrieden.
Ich hatte nie Stress mit dem Urlaubsantrag. Hat immer geklappt, auch wenn mal was spontan war. Homeoffice ist auch kein Problem. Arbeit war daher gut vereinbar mir dem Privatleben und der Uni.
Es gibt Weiterbildungen, aber ich denke diese sind eher für normale Vollzeitkräfte (bis auf Udemy Kurse vielleicht)
Ich würde sagen, das Gehalt ist im durchschnittlichen
Auf dem Papierspender im Klo ist eine Biene drauf, die sagt, dass man auf die Umwelt achten soll. Daher hat dieser Punkt verdiente 5 Sterne.
Hatte bisher noch keinen Kollegen, welchen ich unsympathisch fand. Ich konnte mit jedem gut reden und man hat sich natürlich gerne gegenseitig geholfen.
Noch nichts negatives mitbekommen.
Gutes vorgesetzten verhalten. Im allgemeinen sehr persönlich und es wird einem zugehört.
Modernes Büro. Es gibt genug Tee, Kaffee, Softdrinks und Wasser.
Kommunikation passt, man bekommt von allem mit.
Geht schon, stark von Projekt/Aufgabe abhängig
Lokale Verbundenheit
Oft radikale Entscheidungen aus dem Off
Das Führungsverständnis sollte auf Authentizität und Fairness überprüft werden
Stressig
Qualität
Es wird nach wie vor viel dafür getan
Oft intern
Hängt immer auch von der Zahlungsbereitschaft der Kunden ab - tendenziell eher gering
Gut
Das passt
Darauf wird schon Rücksicht genommen
Stress führt zu Eskalation
Professionell
Professionell
Ok
Hängt immer auch von Auftragslage ab
* Jaresziele werden gesetzt und der Kurs regelmäßig korrigiert. Man kann durchaus was lernen.
* Kollegen sind Spitze
* Manche Vorgesetzte halten einem den Rücken frei, gehen auf Wünsche ein auch menschlich super.
* Viel Einsatz vor Ort beim Kunden. Da verliert man schon mal das Gefühl für infoteam zu arbeiten und fragt sich, warum man nicht direkt beim Kunden anheuert.
* Inflationsausgleichszahlung seit zwei Jahren eingestellt. Das heißt man muss eine Gehaltserhöhung aushandeln, damit das Gehalt effektiv nicht weniger wird
* Manche Vorgesetzte haben einen eher toxischen Führungsstil und lesen zu viel Machiavelli.
Manche Bereiche machen es besser als andere. Ich war lange an Board und habe einiges gesehen.
Nehmt euch ein Beispiel an denen, wo es läuft. Nicht was Umsatz angeht, sondern Teamgeist, Beteiligung, Motivation und Wertschätzung. Als ich angefangen habe, gab es Firmenweit ein Gemeinschaftsgefühlt. Das ist verloren gegangen. Verständlich, wenn sich die Anzahl der Mitarbeitenden verdoppelt. Manche BUs haben es aber geschafft, dieses Feeling intern wieder aufleben zu lassen.
Kollegen sind gut drauf, Vorgesetzte zeigen Wertschätzung, oft ist man aber vor Ort beim Kunden eingesetzt. Auch schon mal alleine.
Viele Kunden arbeiten gerne mit infoteam zusammen und sind an gute Qualität gewöhnt. Es gibt aber natürlich Ausnahmen.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen:
Urlaub wird ohne Rückfrage akzeptiert. Auch wenn man ihn mal einen Tag vorher beantragt. Die Verantwortung, die Zeiten mit dem Kunden zu klären, liegen beim Mitarbeiter und sind das einzige Kriterium.
Auch hier: stark von Abteilung abhängig. Dinge werden sich durch große Umstrukturierung ändern. Jährliches Mitarbeitergespräch, bei dem Jahresziele detailliert erarbeitet und festgehalten werden. Ich fand diese immer sehr erfolgreich. Man hat einen Coach, den man alle 2 Wochen trifft. Egal, ob man Senior mit Personalverantwortung oder Werkstudent ist. In diesem Gespräch wird über den Zielerreichungsgrad gesprochen, über Probleme im Projekt ausgetauscht, usw. Das kann einen wirklich weiterbringen! Schulungen sind erwünscht und werden auch genehmigt.
Tip-Top.
Ich habe echte Freundschaften geschlossen
Für meine Abteilung: Wunschlos glücklich. Vorgesetzter hält einem den Rücken frei, eigene Wünsche bezüglich Einsatz in Projekten werden bestmöglich umgesetzt. Anregungen gerne entgegen genommen.
Ich habe von anderen Abteilungen aber auch von toxischen und manipulativen Vorgesetzten gehört.
Viel vor Ort beim Kunden. Die Bedingungen hängen also davon ab. Ist man mal bei infoteam, sucht man sich idr. einen der Floating-Desks. Das Büro ist schön, Ausstattung modern und Teilweise wurde versucht mit Mitarbeiter-Input die Räume neu zu gestalten.
Kommunikation aller Unternehmensrelevanter Informationen über diverse Kanäle. Informationen zur aktuellen Umstrukturierung tröpfelten allerdings etwas, was bei vielen für Unsicherheit gesorgt hat
Verhandlungssache. Gehalt eher leicht unter dem Durchschnitt. Betriebliche Altersvorsorge vorhanden. Zusatz-Krankenversicherungen mit einigen ganz guten Leistungen ebenso.
Gehalt wird jährlich an Inflation angepasst. Auch 2021 um ca. 15%! Allerdings ist aufgrund der wirtschaftlichen Lage die Erhöhung in den letzten beiden Jahren ausgeblieben.
Hängt sehr stark vom Projekt ab. Man muss sich teilweise gut durchsetzen können, um nicht in einem beliebigen Projekt als Experte für das, was der Kunde gerade braucht, verkauft zu werden. Der Begriff "infoteam-Experte" wird in den Fluren eher zynisch benutzt. Ich habe es geschafft mich in einem Bereich niederzulassen, bei dem sich der Technologie-Stack nur minimal ändert, deshalb fühle ich mich sehr wohl.
- Ich konnte an sehr vielen Stellen unterstützen und dadurch viel lernen
- Schon als Werkstudent wurde mir Verantwortung gegeben
- Kollegen
- Arbeit im Medizinbereich
- Es gab Projekte wo das Team nur aus Einsteigern oder Studenten bestand. Hier hätte mehr Unterstützung von erfahrenen Kollegen geholfen.
Ich denke die bisherige Struktur war zu starr bzgl. der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und ich finde es sehr gut, dass nun versucht wird diese Struktur aufzubrechen. infoteam sollte sich aus meiner Sicht noch stärker die Möglichkeiten der vergleichsweise kleinen Größe zu Nutzen machen und daran denken, wie Overhead eingespart und größere Flexibilität erreicht werden kann
Im Bereich Life Science hatte ich durchweg tolle Kollegen und Projekte.
Es gab immer mal wieder stressige Phasen, wobei ich nie gezwungen wurde Überstunden zu machen. Es liegt zu einem großen Teil in der eigenen Verantwortung auf die WLB zu achten.
Mir wurden immer wieder aktiv passende Schulungen angeboten. Darüber hinaus wurden mir aber auch nie eigene Wünsche verwehrt.
Ich hatte immer top Kollegen, von denen ich viel lernen konnte.
Ich hätte mir keinen besseren Team Leiter wünschen können. Darüber hinaus kann ich wenig urteilen, da nicht viele Berührungspunkte da waren.
Vorhanden sind Klimaanlagen, höhenverstellbare Schreibtische (in ein paar Räumen), zwei Monitore an jedem Platz (Die etwas klein ausfallen) und die IT ist super fix und organisiert.
Innerhalb des Teams war die Kommunikation top. Gerade zwischen Abteilungen war die Kommunikation eher schwieriger, auch wenn sich das gebessert hat und sicherlich auch noch bessert.
Man kann in einigen Firmen und Branches deutlich mehr verdienen, aber infoteam hat mich sehr lange durch andere Werte gehalten, die ich auch immer noch über das Gehalt stelle.
Ich war insgesamt sehr zufrieden mit meinen Aufgaben. Mit dem Projektgeschäft gibt es jedoch auch das Problem, dass man sich nicht immer aussuchen kann, woran man jetzt arbeitet. Zumindest mein Team Leiter hat sich größte Mühe gemacht auch immer meine Wünsche zu respektieren.
Ich bin nun seit bald 8 Jahren bei infoteam und habe die Arbeitsatmosphäre immer sehr geschätzt. Bei den allermeisten Kollegen und Vorgesetzten ist das Wort "Team" nicht nur eine leere Hülse und es wird versucht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Selbstredend gelingt das nicht immer, aber gerade jetzt wird wieder vermehrt versucht, den Fokus darauf zu legen.
Bei einem Dienstleister gibt es natürlich projektbedingt manchmal stressigere Phasen, aber all meine Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr für meine Bedürfnisse - sei es HO, flexible Arbeitszeiten oder ganz andere Punkte.
Siehe Kommentar zu "Aufgaben": Wenn man die Initiative ergreift, bieten sich einem viele Möglichkeiten. Im Moment rückt noch stärker in den Fokus, das Angebot für technische Mitarbeitern zu stärken.
Der ist top.
Im Mittel gut, es ist auch noch Luft nach oben. Das hat infoteam erkannt und legt gerade ein groß angelegtes Ausbildungsprogramm für Führungskräfte auf.
Insgesamt sehr gut, kleiner Verbesserungsvorschlag: Formate zur firmenweiten Kommunikation vereinheitlichen. Hier tut sich auch gerade schon was.
Wenn man will und Initiative zeigt, sind die Chancen und Möglichkeiten bei infoteam sehr, sehr vielfältig.
Flache Hierarchien, das Bestreben klare Verantwortlichkeiten zu etablieren, den Zusammenhalt, die After-Work-Events von und für Mitarbeitenden, die Gestaltungsmöglichkeiten.
Am Arbeitgeber gibt es nichts Schlechtes, bei einzelnen Personen besteht schon Verbesserungspotential. Weil bei infoteam aber Aufmucken erlaubt ist, spricht man das persönlich an und findet neue Wege des Zusammens. Wer das nicht versteht, schreibt hier vermutlich die negativen Bewertungen...
Kommunikation nach innen ist immer mit Luft nach oben versehen, so auch hier.
Die Transformation zum agilen Unternehmen ist eine riesige Chance - agil heißt aber auch alte Prozesse sehr genau zu prüfen und Dinge "einfach mal zu machen". Ein wenig mehr "Yes We Can" wünsche ich mir.
Tolle Kollegen, offene Atmosphäre. Im Rahmen der aktuellen Transformation zur Matrixorganisation manchmal herausfordernd.
Das Image unter Mitarbeitenden ist deutlich besser als die vielen negativen Bewertungen von ausgeschiedenen Mitarbeitern hier auf der Plattform. Die meisten brennen für ihre Firma, ihre Kunden, ihre Kollegen.
Flexible Arbeitsmodelle werden hier groß geschrieben. Auch ein Arzttermin während der Arbeitszeit ist in der Regel kein Problem.
Eine schnelle Karriere aufgrund von Zugehörigkeitszeiten ist hier nicht möglich. Das ist aber auch nicht gewollt - Engagement und Leistung werden hingegen gewürdigt und belohnt.
Man verdient ordentlich, natürlich ist das Gras auf der anderen Seite immer grüner (bis man über den Zaun gesprungen ist).
Die Benefits sind allerdings beachtlich - von Firmenfahrrad über subventionierte Abendveranstaltungen unter Mitarbeiterb, Teamevents bis hin zur betrieblichen Zusatzkrankenversicherung und weitere ist vieles geboten.
Auch wenn mancher Dienstwagen noch ein Diesel ist wird unser Footprint kontinuierlich überwacht und optimiert. Dafür gibt es einen dedizierten Compliance Manager.
Nur wenige Personen suchen Ihren persönlichen Vorteil, meist ziehen alle am gleichen Strang. Und die gehen sogar Abends zusammen Tanzen und Essen.
Alter, Herkunft, Glaubenssätze - wir sind alle wie wir sind. Und diese Vielfalt ist eine unserer Stärken.
Differenziert: hier gibt es viel Licht, aber auch einiges an Schatten. Kommt ein bisschen darauf an, wohin man seinen Blick richtet. Klares Potential.
Überall angenehm, im Hauptgebäude sehr gehobener Standard.
Ehrliche Kommunikation, stetige Verbesserung wahrnehmbar.
Inklusives Unternehmen, allgemeine Gleichberechtigung steht in der Charta und wird auch so gelebt.
Mehr Kundenvielfalt findet man in ganz wenigen Firmen. Klarer Vorteil der Transformation: wer heute noch für Auzugsteuerungen brennt, kann sich morgen auch in einer SaaS-Umgebung für die Medizintechnik verewigen.
So verdient kununu Geld.