29 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene und ehrliche Kommunikation – und die richtige Branche zur richtigen Zeit.
In der Kantine gibt es nur dreimal statt fünfmal pro Woche Salat – das könnte man mal angehen.
Mehr Kulturarbeit: Durch 3–5 Tage Home Office pro Woche sehen sich die Kollegen nur noch selten.
Die Firma gehört den Mitarbeitern – entsprechend engagiert und selbstmotiviert sind alle bei der Sache.
Ein Leuchtturmunternehmen in der Region – bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft gehen hier ein und aus.
Alle können von überall arbeiten, Anwesenheit wird nicht kontrolliert – Vertrauen wird hier großgeschrieben.
Ausreichend – solange die Kosten über die Projekte abgedeckt sind.
Überdurchschnittlich im Vergleich zur Konkurrenz.
Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird hier viel Wert gelegt.
Zwischen die Kollegen passt kein Blatt Papier – und die interessanten Projekte schweißen das Team noch enger zusammen.
Sehr gut – auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen, anders als bei manch anderem Unternehmen der Branche in der Region.
Auf die Wünsche der Mitarbeitenden wird sehr gut eingegangen.
Eigene Kantine, offenes Bürokonzept und Vertrauensarbeitszeit.
Die Kommunikation ist sehr transparent und offen.
Gleichberechtigung ist ein wichtiger Baustein bei der infoteam.
Abwechslungsreiche und sehr interessante Aufgaben – mit KI und Software immer nah am Puls der Zeit.
In den kritischen Dingen kann man sich den Ausführungen der kununu-Bewertung aus dem Juni 2026 anschließen.
nüchtern, recht distanziert und oberflächlich
es gibt Homeoffice
nicht wahrnehmbar
die Leute bleiben wohl wegen der Vergütung
vorhanden
nicht recht erkennbar, wenn dann oberflächlich. Jeder ist sich selbst der Nächste.
passt scho
welches Verhalten?
verbesserungswürdig
recht blumig
die Führungskraft ist alles, du bist nix
eher selten
Offen und konstruktiv
Es ist gemischt. Eher aber positiv.
Meine Position bietet Flexibilität. Der Vorgesetz vertraut mir, dass ich meine Arbeit erledige.
Gibt Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Insbesondere in verschiedene Tätigkeitensfelder reinzuschnuppern. Die Firma ist nicht groß, sodass man für unterschiedliche Aufgaben Verantwortung übernehmen kann.
Das Bewusstsein ist da, man könnte aber mehr machen. Z.B. Solaranlagen auf dem Dach installieren.
Kann dazu nichts sagen. Habe nichts Negatives gemerkt.
Erkennt Potentiale, fördert und ist offen und konstruktiv im Umgang
Geschäftsführung bietet Kanäle für Fragen und Austausch
In meiner Position sind die Aufgaben vielfältig und ermöglichen es mir zu wachsen.
Familie im Fokus: Betreuungsangebote, Zuschüsse für KiTa/KiGa, Weihnachtsfeiern/Sommerfeste mit Familie
Unklare Aufstiegschancen, geringe Flexibiliät in der Projektwahl, unzureichende firmenweite Zusammenarbeit
Massiver Ausbau der Projektakquise, Diversivizierung des Kundenstamms, bessere firmenweite Vernetzung von Kompetenzen, Abbau von Hürden für Projektwechsel, offenere Abstimmung von Aufstiegschancen (z.B. klare Kriterien für Senioritätslevels schaffen und einhalten)
Freundliche Kollegen, kurze Kommunikationswege, regelmäßiges Feedback
Insgesamt genießt die Firma ein positives Image bei ihren Mitarbeitern, es besteht übergreifend der Wunsch, die Firma erfolgreicher zu machen und wachsen zu lassen.
Urlaub quasi immer und auch kurzfristig möglich, Home-Office und flexible Arbeitszeiten, Bring-dein-Kind-zur-Arbeit-Tage und Betreuungszuschüsse für KiTa/KiGa
Vielfältiges Weiterbildungsprogramm. Aufstiegschancen werden jedoch stark durch die Auftragslage beschränkt, ein Wechsel auf neue Projekte ist oftmals schwer. Trotz jährlicher Entwicklungsgespräche keine klare Formulierung von Kriterien für einen zielstrebigen Aufstieg.
Durchschnittliche Gehälter, die akzeptabel sind, aber nicht immer angemessen mit der Verantwortung steigen
Bemühungen zum Umweltschutz sind regelmäßiger Bestandteil firmenweiter Meetings, werden kritisch hinterfragt und stetig ausgebaut
Nette Kollegen, ehrliche und positive Zusammenarbeit im Team
Regelmäßige und vertrauensvolle Gespräche mit Team- und Projektleitern. Interne Richtungsentscheidungen haben jedoch wenig Einfluss auf die durch Kundenwünsche bestimmte Projektarbeit, Konflikte werden wahrgenommen, aber nicht konsequent behoben.
Umfassende Ausstattung am Arbeitsplatz, IT-Support und vollständige Versorgung mit der benötigten Hardware.
Wöchentliche Infos durch den Vorstand
Kontakt mit vielfältigen Themen durch projektübergreifenden Austausch, große Entfaltungsfreiheit im Projekt. Der Wechsel des Projekts ist allerdings schwer, projektübergreifende Arbeit ist, obwohl oft sinnvoll, selten realisierbar.
lokales Unternehmen mit gutem Umgang unter KollegInnen
teils unprofessionelles Führungsverhalten
Führungskultur etablieren und leben
Unter KollegInnen tolle Atmosphäre, oberste Führungsebene doch eher reaktiv statt progressiv
Kündigungswelle nach Corona
durch die wirtschaftliche Lage hohe Arbeitslast
es ist halt eine kleine Firma...
gute Goodies, passende Sozialleistungen, Gehälter keineswegs transparent und fair verteilt.
noch Luft nach oben. Keine Prio im Unternehmen
sehr menschliche Interaktion mit KollegInnen, wenig Diskriminierung
schwierig zu bewerten... Führungskräfte sind nicht gut geschult und interagieren teils mehr individuell statt professionell
okay... keine Klimanlagen, höhenverstellbare Schreibtische selten.
Manko in der Firma sind die vielen Tabus. Führungsriege verteilt Wissen und Informationen nicht offen. Sind aber auch nicht kommunikativ geschult...
Vordergründing und unter KollegInnen ja, in meinem Ausstieg wurde aber schon Geklüngel und Machismo deutlich...
konnte mein Aufgabenfeld mitgestalten, immer wieder interessante Aufgaben.
Entspannte Arbeitsatmosphäre. Ich hab mich nie unter Druck gesetzt gefühlt und alle waren stets nett.
Hab noch keine Mitarbeiter schlecht über die Firma reden hören. Mit den Arbeitskollegen, mit denen ich am meisten zutun hatte, waren alle zufrieden.
Ich hatte nie Stress mit dem Urlaubsantrag. Hat immer geklappt, auch wenn mal was spontan war. Homeoffice ist auch kein Problem. Arbeit war daher gut vereinbar mir dem Privatleben und der Uni.
Es gibt Weiterbildungen, aber ich denke diese sind eher für normale Vollzeitkräfte (bis auf Udemy Kurse vielleicht)
Ich würde sagen, das Gehalt ist im durchschnittlichen
Auf dem Papierspender im Klo ist eine Biene drauf, die sagt, dass man auf die Umwelt achten soll. Daher hat dieser Punkt verdiente 5 Sterne.
Hatte bisher noch keinen Kollegen, welchen ich unsympathisch fand. Ich konnte mit jedem gut reden und man hat sich natürlich gerne gegenseitig geholfen.
Noch nichts negatives mitbekommen.
Gutes vorgesetzten verhalten. Im allgemeinen sehr persönlich und es wird einem zugehört.
Modernes Büro. Es gibt genug Tee, Kaffee, Softdrinks und Wasser.
Kommunikation passt, man bekommt von allem mit.
Geht schon, stark von Projekt/Aufgabe abhängig
Lokale Verbundenheit
Oft radikale Entscheidungen aus dem Off
Das Führungsverständnis sollte auf Authentizität und Fairness überprüft werden
Stressig
Qualität
Es wird nach wie vor viel dafür getan
Oft intern
Hängt immer auch von der Zahlungsbereitschaft der Kunden ab - tendenziell eher gering
Gut
Das passt
Darauf wird schon Rücksicht genommen
Stress führt zu Eskalation
Professionell
Professionell
Ok
Hängt immer auch von Auftragslage ab
* Jaresziele werden gesetzt und der Kurs regelmäßig korrigiert. Man kann durchaus was lernen.
* Kollegen sind Spitze
* Manche Vorgesetzte halten einem den Rücken frei, gehen auf Wünsche ein auch menschlich super.
* Viel Einsatz vor Ort beim Kunden. Da verliert man schon mal das Gefühl für infoteam zu arbeiten und fragt sich, warum man nicht direkt beim Kunden anheuert.
* Inflationsausgleichszahlung seit zwei Jahren eingestellt. Das heißt man muss eine Gehaltserhöhung aushandeln, damit das Gehalt effektiv nicht weniger wird
* Manche Vorgesetzte haben einen eher toxischen Führungsstil und lesen zu viel Machiavelli.
Manche Bereiche machen es besser als andere. Ich war lange an Board und habe einiges gesehen.
Nehmt euch ein Beispiel an denen, wo es läuft. Nicht was Umsatz angeht, sondern Teamgeist, Beteiligung, Motivation und Wertschätzung. Als ich angefangen habe, gab es Firmenweit ein Gemeinschaftsgefühlt. Das ist verloren gegangen. Verständlich, wenn sich die Anzahl der Mitarbeitenden verdoppelt. Manche BUs haben es aber geschafft, dieses Feeling intern wieder aufleben zu lassen.
Kollegen sind gut drauf, Vorgesetzte zeigen Wertschätzung, oft ist man aber vor Ort beim Kunden eingesetzt. Auch schon mal alleine.
Viele Kunden arbeiten gerne mit infoteam zusammen und sind an gute Qualität gewöhnt. Es gibt aber natürlich Ausnahmen.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen:
Urlaub wird ohne Rückfrage akzeptiert. Auch wenn man ihn mal einen Tag vorher beantragt. Die Verantwortung, die Zeiten mit dem Kunden zu klären, liegen beim Mitarbeiter und sind das einzige Kriterium.
Auch hier: stark von Abteilung abhängig. Dinge werden sich durch große Umstrukturierung ändern. Jährliches Mitarbeitergespräch, bei dem Jahresziele detailliert erarbeitet und festgehalten werden. Ich fand diese immer sehr erfolgreich. Man hat einen Coach, den man alle 2 Wochen trifft. Egal, ob man Senior mit Personalverantwortung oder Werkstudent ist. In diesem Gespräch wird über den Zielerreichungsgrad gesprochen, über Probleme im Projekt ausgetauscht, usw. Das kann einen wirklich weiterbringen! Schulungen sind erwünscht und werden auch genehmigt.
Tip-Top.
Ich habe echte Freundschaften geschlossen
Für meine Abteilung: Wunschlos glücklich. Vorgesetzter hält einem den Rücken frei, eigene Wünsche bezüglich Einsatz in Projekten werden bestmöglich umgesetzt. Anregungen gerne entgegen genommen.
Ich habe von anderen Abteilungen aber auch von toxischen und manipulativen Vorgesetzten gehört.
Viel vor Ort beim Kunden. Die Bedingungen hängen also davon ab. Ist man mal bei infoteam, sucht man sich idr. einen der Floating-Desks. Das Büro ist schön, Ausstattung modern und Teilweise wurde versucht mit Mitarbeiter-Input die Räume neu zu gestalten.
Kommunikation aller Unternehmensrelevanter Informationen über diverse Kanäle. Informationen zur aktuellen Umstrukturierung tröpfelten allerdings etwas, was bei vielen für Unsicherheit gesorgt hat
Verhandlungssache. Gehalt eher leicht unter dem Durchschnitt. Betriebliche Altersvorsorge vorhanden. Zusatz-Krankenversicherungen mit einigen ganz guten Leistungen ebenso.
Gehalt wird jährlich an Inflation angepasst. Auch 2021 um ca. 15%! Allerdings ist aufgrund der wirtschaftlichen Lage die Erhöhung in den letzten beiden Jahren ausgeblieben.
Hängt sehr stark vom Projekt ab. Man muss sich teilweise gut durchsetzen können, um nicht in einem beliebigen Projekt als Experte für das, was der Kunde gerade braucht, verkauft zu werden. Der Begriff "infoteam-Experte" wird in den Fluren eher zynisch benutzt. Ich habe es geschafft mich in einem Bereich niederzulassen, bei dem sich der Technologie-Stack nur minimal ändert, deshalb fühle ich mich sehr wohl.
- Ich konnte an sehr vielen Stellen unterstützen und dadurch viel lernen
- Schon als Werkstudent wurde mir Verantwortung gegeben
- Kollegen
- Arbeit im Medizinbereich
- Es gab Projekte wo das Team nur aus Einsteigern oder Studenten bestand. Hier hätte mehr Unterstützung von erfahrenen Kollegen geholfen.
Ich denke die bisherige Struktur war zu starr bzgl. der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und ich finde es sehr gut, dass nun versucht wird diese Struktur aufzubrechen. infoteam sollte sich aus meiner Sicht noch stärker die Möglichkeiten der vergleichsweise kleinen Größe zu Nutzen machen und daran denken, wie Overhead eingespart und größere Flexibilität erreicht werden kann
Im Bereich Life Science hatte ich durchweg tolle Kollegen und Projekte.
Es gab immer mal wieder stressige Phasen, wobei ich nie gezwungen wurde Überstunden zu machen. Es liegt zu einem großen Teil in der eigenen Verantwortung auf die WLB zu achten.
Mir wurden immer wieder aktiv passende Schulungen angeboten. Darüber hinaus wurden mir aber auch nie eigene Wünsche verwehrt.
Ich hatte immer top Kollegen, von denen ich viel lernen konnte.
Ich hätte mir keinen besseren Team Leiter wünschen können. Darüber hinaus kann ich wenig urteilen, da nicht viele Berührungspunkte da waren.
Vorhanden sind Klimaanlagen, höhenverstellbare Schreibtische (in ein paar Räumen), zwei Monitore an jedem Platz (Die etwas klein ausfallen) und die IT ist super fix und organisiert.
Innerhalb des Teams war die Kommunikation top. Gerade zwischen Abteilungen war die Kommunikation eher schwieriger, auch wenn sich das gebessert hat und sicherlich auch noch bessert.
Man kann in einigen Firmen und Branches deutlich mehr verdienen, aber infoteam hat mich sehr lange durch andere Werte gehalten, die ich auch immer noch über das Gehalt stelle.
Ich war insgesamt sehr zufrieden mit meinen Aufgaben. Mit dem Projektgeschäft gibt es jedoch auch das Problem, dass man sich nicht immer aussuchen kann, woran man jetzt arbeitet. Zumindest mein Team Leiter hat sich größte Mühe gemacht auch immer meine Wünsche zu respektieren.
Ich bin nun seit bald 8 Jahren bei infoteam und habe die Arbeitsatmosphäre immer sehr geschätzt. Bei den allermeisten Kollegen und Vorgesetzten ist das Wort "Team" nicht nur eine leere Hülse und es wird versucht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Selbstredend gelingt das nicht immer, aber gerade jetzt wird wieder vermehrt versucht, den Fokus darauf zu legen.
Bei einem Dienstleister gibt es natürlich projektbedingt manchmal stressigere Phasen, aber all meine Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr für meine Bedürfnisse - sei es HO, flexible Arbeitszeiten oder ganz andere Punkte.
Siehe Kommentar zu "Aufgaben": Wenn man die Initiative ergreift, bieten sich einem viele Möglichkeiten. Im Moment rückt noch stärker in den Fokus, das Angebot für technische Mitarbeitern zu stärken.
Der ist top.
Im Mittel gut, es ist auch noch Luft nach oben. Das hat infoteam erkannt und legt gerade ein groß angelegtes Ausbildungsprogramm für Führungskräfte auf.
Insgesamt sehr gut, kleiner Verbesserungsvorschlag: Formate zur firmenweiten Kommunikation vereinheitlichen. Hier tut sich auch gerade schon was.
Wenn man will und Initiative zeigt, sind die Chancen und Möglichkeiten bei infoteam sehr, sehr vielfältig.
So verdient kununu Geld.