44 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Atmosphäre, flache Hierarchie, Offene Kommunikation, Hilfsbereite und nette Kolleginnen und Kollegen. Herausforderungen werden klar kommuniziert und gemeinsame Lösungen umgesetzt. Für Vorschläge und Kritik ist man offen.
Gibt sicherlich Dinge die einen ab und an stören. Aktuell bin ich recht zufrieden
Das steht und fällt natürlich mit den direkten Kollegen. Bei mir ist sehr angenehm.
Flexible Arbeitszeiten sind sehr viel Wert.
Man tut sein bestes. Viel optimieren wird man in dieser Branche nicht können. Die kleinen Dinge, die man verbessern kann, optimiert man regelmäßig.
Unkomplizierte gegenseitige Unterstützung.
Bis auf die Tatsache, dass mein Vorgesetzter ab und an mein Snickers klaut...vollkommen in Ordnung. Fördernd und unterstützend.
Moderne Büros, gute Hardware Ausstattung und neue Tools.
Regelmäßige Updates und Möglichkeiten zur Nachfrage in unterschiedlichen Formaten.
Mehr ist immer schön.
Die offene und ehrliche Kommunikation – und die richtige Branche zur richtigen Zeit.
In der Kantine gibt es nur dreimal statt fünfmal pro Woche Salat – das könnte man mal angehen.
Mehr Kulturarbeit: Durch 3–5 Tage Home Office pro Woche sehen sich die Kollegen nur noch selten.
Die Firma gehört den Mitarbeitern – entsprechend engagiert und selbstmotiviert sind alle bei der Sache.
Ein Leuchtturmunternehmen in der Region – bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft gehen hier ein und aus.
Alle können von überall arbeiten, Anwesenheit wird nicht kontrolliert – Vertrauen wird hier großgeschrieben.
Ausreichend – solange die Kosten über die Projekte abgedeckt sind.
Überdurchschnittlich im Vergleich zur Konkurrenz.
Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird hier viel Wert gelegt.
Zwischen die Kollegen passt kein Blatt Papier – und die interessanten Projekte schweißen das Team noch enger zusammen.
Sehr gut – auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen, anders als bei manch anderem Unternehmen der Branche in der Region.
Auf die Wünsche der Mitarbeitenden wird sehr gut eingegangen.
Eigene Kantine, offenes Bürokonzept und Vertrauensarbeitszeit.
Die Kommunikation ist sehr transparent und offen.
Gleichberechtigung ist ein wichtiger Baustein bei der infoteam.
Abwechslungsreiche und sehr interessante Aufgaben – mit KI und Software immer nah am Puls der Zeit.
Familie im Fokus: Betreuungsangebote, Zuschüsse für KiTa/KiGa, Weihnachtsfeiern/Sommerfeste mit Familie
Unklare Aufstiegschancen, geringe Flexibiliät in der Projektwahl, unzureichende firmenweite Zusammenarbeit
Massiver Ausbau der Projektakquise, Diversivizierung des Kundenstamms, bessere firmenweite Vernetzung von Kompetenzen, Abbau von Hürden für Projektwechsel, offenere Abstimmung von Aufstiegschancen (z.B. klare Kriterien für Senioritätslevels schaffen und einhalten)
Freundliche Kollegen, kurze Kommunikationswege, regelmäßiges Feedback
Insgesamt genießt die Firma ein positives Image bei ihren Mitarbeitern, es besteht übergreifend der Wunsch, die Firma erfolgreicher zu machen und wachsen zu lassen.
Urlaub quasi immer und auch kurzfristig möglich, Home-Office und flexible Arbeitszeiten, Bring-dein-Kind-zur-Arbeit-Tage und Betreuungszuschüsse für KiTa/KiGa
Vielfältiges Weiterbildungsprogramm. Aufstiegschancen werden jedoch stark durch die Auftragslage beschränkt, ein Wechsel auf neue Projekte ist oftmals schwer. Trotz jährlicher Entwicklungsgespräche keine klare Formulierung von Kriterien für einen zielstrebigen Aufstieg.
Durchschnittliche Gehälter, die akzeptabel sind, aber nicht immer angemessen mit der Verantwortung steigen
Bemühungen zum Umweltschutz sind regelmäßiger Bestandteil firmenweiter Meetings, werden kritisch hinterfragt und stetig ausgebaut
Nette Kollegen, ehrliche und positive Zusammenarbeit im Team
Regelmäßige und vertrauensvolle Gespräche mit Team- und Projektleitern. Interne Richtungsentscheidungen haben jedoch wenig Einfluss auf die durch Kundenwünsche bestimmte Projektarbeit, Konflikte werden wahrgenommen, aber nicht konsequent behoben.
Umfassende Ausstattung am Arbeitsplatz, IT-Support und vollständige Versorgung mit der benötigten Hardware.
Wöchentliche Infos durch den Vorstand
Kontakt mit vielfältigen Themen durch projektübergreifenden Austausch, große Entfaltungsfreiheit im Projekt. Der Wechsel des Projekts ist allerdings schwer, projektübergreifende Arbeit ist, obwohl oft sinnvoll, selten realisierbar.
lokales Unternehmen mit gutem Umgang unter KollegInnen
teils unprofessionelles Führungsverhalten
Führungskultur etablieren und leben
Unter KollegInnen tolle Atmosphäre, oberste Führungsebene doch eher reaktiv statt progressiv
Kündigungswelle nach Corona
durch die wirtschaftliche Lage hohe Arbeitslast
es ist halt eine kleine Firma...
gute Goodies, passende Sozialleistungen, Gehälter keineswegs transparent und fair verteilt.
noch Luft nach oben. Keine Prio im Unternehmen
sehr menschliche Interaktion mit KollegInnen, wenig Diskriminierung
schwierig zu bewerten... Führungskräfte sind nicht gut geschult und interagieren teils mehr individuell statt professionell
okay... keine Klimanlagen, höhenverstellbare Schreibtische selten.
Manko in der Firma sind die vielen Tabus. Führungsriege verteilt Wissen und Informationen nicht offen. Sind aber auch nicht kommunikativ geschult...
Vordergründing und unter KollegInnen ja, in meinem Ausstieg wurde aber schon Geklüngel und Machismo deutlich...
konnte mein Aufgabenfeld mitgestalten, immer wieder interessante Aufgaben.
Lokale Verbundenheit
Oft radikale Entscheidungen aus dem Off
Das Führungsverständnis sollte auf Authentizität und Fairness überprüft werden
Stressig
Qualität
Es wird nach wie vor viel dafür getan
Oft intern
Hängt immer auch von der Zahlungsbereitschaft der Kunden ab - tendenziell eher gering
Gut
Das passt
Darauf wird schon Rücksicht genommen
Stress führt zu Eskalation
Professionell
Professionell
Ok
Hängt immer auch von Auftragslage ab
Der Umgang miteinander. Die Möglichkeiten der Weiterbildung.
Die Kommunikation zu den Leuten, die beim Kunden eingesetzt sind, muss besser werden. Man läuft hier schnell Gefahr die Bindung und den Kontakt zum Mitarbeiter zu verlieren.
In meiner Zeit bei der Firma habe ich nur kurz am Hauptstandort gearbeitet, die Atmosphäre dort ist entspannt und freundlich. Beim Kunden vor Ort ist man auf die Begebenheiten angewiesen, die man vorfindet. Für meine Tätigkeit war die Atmosphäre am Einsatzort sehr gut, habe mich sofort willkommen gefühlt und als Teil des Teams.
40 % Büro, 60 % Homeoffice haben sich für meine Tätigkeit als genau richtig erwiesen.
Habe keinen einzigen Kollegen getroffen, der nicht hilfsbereit war.
Mein Teamleiter hat sich gut um das Team und mich gekümmert. Fort- und Weiterbildungen wurden an das persönliche Profil angepasst und zusammen mit dem Mitarbeiter diskutiert und überlegt. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass hier die eigene Entwicklung im Vordergrund steht und nicht irgendeine KPI.
Kommunikation ist eine Herausforderung bei diesem Geschäftsmodell. Man kann mit wöchentlichen Montagsrunden Einblick bekommen, aber grundsätzlich ist es schwierig, die Kommunikation vom Kundenstandort in Gänze mitzuverfolgen und auch zu verstehen.
Die Firma arbeitet mit Gehaltsbändern, das macht das Ganze transparent und fair - man weiß, was man bekommt.
Stark vom Projekt abhängig.
* Jaresziele werden gesetzt und der Kurs regelmäßig korrigiert. Man kann durchaus was lernen.
* Kollegen sind Spitze
* Manche Vorgesetzte halten einem den Rücken frei, gehen auf Wünsche ein auch menschlich super.
* Viel Einsatz vor Ort beim Kunden. Da verliert man schon mal das Gefühl für infoteam zu arbeiten und fragt sich, warum man nicht direkt beim Kunden anheuert.
* Inflationsausgleichszahlung seit zwei Jahren eingestellt. Das heißt man muss eine Gehaltserhöhung aushandeln, damit das Gehalt effektiv nicht weniger wird
* Manche Vorgesetzte haben einen eher toxischen Führungsstil und lesen zu viel Machiavelli.
Manche Bereiche machen es besser als andere. Ich war lange an Board und habe einiges gesehen.
Nehmt euch ein Beispiel an denen, wo es läuft. Nicht was Umsatz angeht, sondern Teamgeist, Beteiligung, Motivation und Wertschätzung. Als ich angefangen habe, gab es Firmenweit ein Gemeinschaftsgefühlt. Das ist verloren gegangen. Verständlich, wenn sich die Anzahl der Mitarbeitenden verdoppelt. Manche BUs haben es aber geschafft, dieses Feeling intern wieder aufleben zu lassen.
Kollegen sind gut drauf, Vorgesetzte zeigen Wertschätzung, oft ist man aber vor Ort beim Kunden eingesetzt. Auch schon mal alleine.
Viele Kunden arbeiten gerne mit infoteam zusammen und sind an gute Qualität gewöhnt. Es gibt aber natürlich Ausnahmen.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen:
Urlaub wird ohne Rückfrage akzeptiert. Auch wenn man ihn mal einen Tag vorher beantragt. Die Verantwortung, die Zeiten mit dem Kunden zu klären, liegen beim Mitarbeiter und sind das einzige Kriterium.
Auch hier: stark von Abteilung abhängig. Dinge werden sich durch große Umstrukturierung ändern. Jährliches Mitarbeitergespräch, bei dem Jahresziele detailliert erarbeitet und festgehalten werden. Ich fand diese immer sehr erfolgreich. Man hat einen Coach, den man alle 2 Wochen trifft. Egal, ob man Senior mit Personalverantwortung oder Werkstudent ist. In diesem Gespräch wird über den Zielerreichungsgrad gesprochen, über Probleme im Projekt ausgetauscht, usw. Das kann einen wirklich weiterbringen! Schulungen sind erwünscht und werden auch genehmigt.
Tip-Top.
Ich habe echte Freundschaften geschlossen
Für meine Abteilung: Wunschlos glücklich. Vorgesetzter hält einem den Rücken frei, eigene Wünsche bezüglich Einsatz in Projekten werden bestmöglich umgesetzt. Anregungen gerne entgegen genommen.
Ich habe von anderen Abteilungen aber auch von toxischen und manipulativen Vorgesetzten gehört.
Viel vor Ort beim Kunden. Die Bedingungen hängen also davon ab. Ist man mal bei infoteam, sucht man sich idr. einen der Floating-Desks. Das Büro ist schön, Ausstattung modern und Teilweise wurde versucht mit Mitarbeiter-Input die Räume neu zu gestalten.
Kommunikation aller Unternehmensrelevanter Informationen über diverse Kanäle. Informationen zur aktuellen Umstrukturierung tröpfelten allerdings etwas, was bei vielen für Unsicherheit gesorgt hat
Verhandlungssache. Gehalt eher leicht unter dem Durchschnitt. Betriebliche Altersvorsorge vorhanden. Zusatz-Krankenversicherungen mit einigen ganz guten Leistungen ebenso.
Gehalt wird jährlich an Inflation angepasst. Auch 2021 um ca. 15%! Allerdings ist aufgrund der wirtschaftlichen Lage die Erhöhung in den letzten beiden Jahren ausgeblieben.
Hängt sehr stark vom Projekt ab. Man muss sich teilweise gut durchsetzen können, um nicht in einem beliebigen Projekt als Experte für das, was der Kunde gerade braucht, verkauft zu werden. Der Begriff "infoteam-Experte" wird in den Fluren eher zynisch benutzt. Ich habe es geschafft mich in einem Bereich niederzulassen, bei dem sich der Technologie-Stack nur minimal ändert, deshalb fühle ich mich sehr wohl.
- Ich konnte an sehr vielen Stellen unterstützen und dadurch viel lernen
- Schon als Werkstudent wurde mir Verantwortung gegeben
- Kollegen
- Arbeit im Medizinbereich
- Es gab Projekte wo das Team nur aus Einsteigern oder Studenten bestand. Hier hätte mehr Unterstützung von erfahrenen Kollegen geholfen.
Ich denke die bisherige Struktur war zu starr bzgl. der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und ich finde es sehr gut, dass nun versucht wird diese Struktur aufzubrechen. infoteam sollte sich aus meiner Sicht noch stärker die Möglichkeiten der vergleichsweise kleinen Größe zu Nutzen machen und daran denken, wie Overhead eingespart und größere Flexibilität erreicht werden kann
Im Bereich Life Science hatte ich durchweg tolle Kollegen und Projekte.
Es gab immer mal wieder stressige Phasen, wobei ich nie gezwungen wurde Überstunden zu machen. Es liegt zu einem großen Teil in der eigenen Verantwortung auf die WLB zu achten.
Mir wurden immer wieder aktiv passende Schulungen angeboten. Darüber hinaus wurden mir aber auch nie eigene Wünsche verwehrt.
Ich hatte immer top Kollegen, von denen ich viel lernen konnte.
Ich hätte mir keinen besseren Team Leiter wünschen können. Darüber hinaus kann ich wenig urteilen, da nicht viele Berührungspunkte da waren.
Vorhanden sind Klimaanlagen, höhenverstellbare Schreibtische (in ein paar Räumen), zwei Monitore an jedem Platz (Die etwas klein ausfallen) und die IT ist super fix und organisiert.
Innerhalb des Teams war die Kommunikation top. Gerade zwischen Abteilungen war die Kommunikation eher schwieriger, auch wenn sich das gebessert hat und sicherlich auch noch bessert.
Man kann in einigen Firmen und Branches deutlich mehr verdienen, aber infoteam hat mich sehr lange durch andere Werte gehalten, die ich auch immer noch über das Gehalt stelle.
Ich war insgesamt sehr zufrieden mit meinen Aufgaben. Mit dem Projektgeschäft gibt es jedoch auch das Problem, dass man sich nicht immer aussuchen kann, woran man jetzt arbeitet. Zumindest mein Team Leiter hat sich größte Mühe gemacht auch immer meine Wünsche zu respektieren.
Außerbetriebliche Aktivitäten, Unternehmungen, Yoga, Salattage
Kommunikation könnte besser sein
perfekt durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, außerdem Mama-Papa-Kind Zimmer und auch Betreuung am Buß- und Bettag
Flache Hierarchien, das Bestreben klare Verantwortlichkeiten zu etablieren, den Zusammenhalt, die After-Work-Events von und für Mitarbeitenden, die Gestaltungsmöglichkeiten.
Am Arbeitgeber gibt es nichts Schlechtes, bei einzelnen Personen besteht schon Verbesserungspotential. Weil bei infoteam aber Aufmucken erlaubt ist, spricht man das persönlich an und findet neue Wege des Zusammens. Wer das nicht versteht, schreibt hier vermutlich die negativen Bewertungen...
Kommunikation nach innen ist immer mit Luft nach oben versehen, so auch hier.
Die Transformation zum agilen Unternehmen ist eine riesige Chance - agil heißt aber auch alte Prozesse sehr genau zu prüfen und Dinge "einfach mal zu machen". Ein wenig mehr "Yes We Can" wünsche ich mir.
Tolle Kollegen, offene Atmosphäre. Im Rahmen der aktuellen Transformation zur Matrixorganisation manchmal herausfordernd.
Das Image unter Mitarbeitenden ist deutlich besser als die vielen negativen Bewertungen von ausgeschiedenen Mitarbeitern hier auf der Plattform. Die meisten brennen für ihre Firma, ihre Kunden, ihre Kollegen.
Flexible Arbeitsmodelle werden hier groß geschrieben. Auch ein Arzttermin während der Arbeitszeit ist in der Regel kein Problem.
Eine schnelle Karriere aufgrund von Zugehörigkeitszeiten ist hier nicht möglich. Das ist aber auch nicht gewollt - Engagement und Leistung werden hingegen gewürdigt und belohnt.
Man verdient ordentlich, natürlich ist das Gras auf der anderen Seite immer grüner (bis man über den Zaun gesprungen ist).
Die Benefits sind allerdings beachtlich - von Firmenfahrrad über subventionierte Abendveranstaltungen unter Mitarbeiterb, Teamevents bis hin zur betrieblichen Zusatzkrankenversicherung und weitere ist vieles geboten.
Auch wenn mancher Dienstwagen noch ein Diesel ist wird unser Footprint kontinuierlich überwacht und optimiert. Dafür gibt es einen dedizierten Compliance Manager.
Nur wenige Personen suchen Ihren persönlichen Vorteil, meist ziehen alle am gleichen Strang. Und die gehen sogar Abends zusammen Tanzen und Essen.
Alter, Herkunft, Glaubenssätze - wir sind alle wie wir sind. Und diese Vielfalt ist eine unserer Stärken.
Differenziert: hier gibt es viel Licht, aber auch einiges an Schatten. Kommt ein bisschen darauf an, wohin man seinen Blick richtet. Klares Potential.
Überall angenehm, im Hauptgebäude sehr gehobener Standard.
Ehrliche Kommunikation, stetige Verbesserung wahrnehmbar.
Inklusives Unternehmen, allgemeine Gleichberechtigung steht in der Charta und wird auch so gelebt.
Mehr Kundenvielfalt findet man in ganz wenigen Firmen. Klarer Vorteil der Transformation: wer heute noch für Auzugsteuerungen brennt, kann sich morgen auch in einer SaaS-Umgebung für die Medizintechnik verewigen.
So verdient kununu Geld.