16 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenfreie Parkplätze vorhanden. Flexible Arbeitszeiten möglich (aber nicht für alle)
Absolut schlecht am Arbeitgeber ist die Geschäftsführung. Ein Selbstdarsteller, einer der alles weiß und alle Anderen nichts können und an allen Schuld sind. Einer der meint alle zu fördern, die Leute aber einfach nur runterzieht! Die Geschäftsführung ist bei jedem Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter unbeliebt. Seine Puppenspieler genau so.
Dieses Unternehmen kann man nicht mehr verbessern. Es ist dem Untergang geweiht!
Sehr kalte Atmosphäre, sei es in der Halle oder in den Büros. Betritt man das Gebäude, will man direkt wieder raus.
Infox hat ein sehr schlechtes. Es gibt keinen Ex-Mitarbeiter, der gut über dieses Unternehmen spricht.
Unter Absprache kann man das vereinbaren. Gilt aber nicht für alle!
Minimal vorhanden, aber es lohnt sich nicht.
Die Gehaltsstruktur ist der absolute Witz in diesem Laden. Sehr viele Gehälter sind Mindestlohn bzw. auf Mindestlohnniveau. Selbst wenn du jahrelange dort arbeitest, besondere, neue oder auch verantwortungsvolle Aufgaben übernimmst wirst du nicht entlohnt, dein Gehalt bleibt so wie es ist. Egal ob du dich verbesserst oder nicht.
Umweltbewusstsein nahezu gar nicht vorhanden. Auf Mülltrennung wird solala geachtet, sonst interessiert es auch keinen. Kein Umweltkonzept vorhanden. Warum? [Hier Grund eintragen]
Unter einigen Kollegen herrscht ein Zusammenhalt. Das war es aber auch schon. Jeder macht was er will
10, 20, 30 Jahre schon in der Firma tätig? Wertschätzung? Fehlanzeige! Man ist froh wenn die langjährigen Kollegen in Rente gehen. Dann kann Gehalt gespart werden. Wertschätzung existiert dort einfach nicht.
Das Vorgesetztenverhalten hätte sogar eine -5 Sterne Bewertung verdient. So schlecht wird hier geführt. Mitarbeiter werden einfach nur als Kostenfaktor, teils unnötiger Ballast gesehen. Teilweise werden Mitarbeiter auch einfach ignoriert, so als würde es sie nicht geben.
Im Winter friest du, im Sommer schwitzt du. Die Technik und Arbeitssicherheit ist auf einem Stand von vor Jahrzehnten. Aufrüsten? Kommt nicht infrage, kostet ja schließlich Geld.
Kommunikation ist ein Fremdwort da, jeder wird übergangen. Informationskette nicht gewährleistet. Teilweise auch durch Verbote
Absolut nicht vorhanden. GF hat immer seine Lieblinge, der Rest ist vollkommen egal
Absolut nicht vorhanden, alles eintönig, stupide und langweilig, in die Jahre gekommen. Keine Entfaltung möglich.
Absolut nichts und das ist echt schwer.
Von oben bis unten, Angebote, Umgang mit Mitarbeitern, auch untereinander - Unterirdisch
Den Laden zu schließen, wäre der Anfang.
Mega nice, man wird beleidigt, alle haben einen Stock in Ihren 5 Buchstaben und bekriegen sich gegenseitig wegen ihrer Positionen, damit Sie sich wenigstens irgendwo wichtig fühlen können - sind ja alle so schlau da, weswegen der Laden bald schließt.
HA HA HA Karriere bei Infox, dass ich nicht lache.
40 Stunden Woche - macht euch bereit im Zombiebetrieb ausgebeutet zu werden, yeah… wartet mal - will da überhaupt noch wer hin?
Unterste Schublade der schlecht bezahlteste Betrieb aller Zeiten.
Die Ausbilderin war die damalige Personalerin, die Gott sei dank selbst nicht mehr da ist und einen nur beleidigt hat, aufgrund von Neid, kein Wunder.
Was ist das? Alle schlechte Laune. Der Laden zieht negative Energien an.
Als Azubi die Inkontinenz-Abteilung zu führen ist schon maximal traurig.
Fremdwort
Wir sind der Schmutz unter den Füßen der Verwaltung und so werdet ihr dort behandelt
Kurzer Weg zur Arbeit.
Ziemlich alles.
Er lässt sich verbessern. Wer sich beschwert, fliegt raus.
Handy laden, private Internetnutzung, Netflix schauen etc. geht alles, wenn man seinen Sitzplatz Weise wählt.
Siehe etwas weiter oben. Ich bin der absoluten Meinung, dass die aktuelle Geschäftsführung mitsamt seiner leitenden Angestellten den Laden absolut runter gewirtschaftet hat.
Die Geschäftsführung samt der leitenden Angestellten muss ausgewechselt werden. Man kann seinen Mitarbeitern nicht jedes Jahr zu Weihnachten auf der Betriebsversammlung sagen das es der Firma sehr schlecht geht und dann in seinen Porsche steigen und vom Hof fahren, das glaubt doch keiner...
Die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre geht. Solange die Vorgesetzten einen in Ruhe arbeiten lassen.
Sehr schlecht. Die Branche weiss das Infox schon immer am Existenzminimum genagt hat, so sehen teilweise auch die Arbeitsergebnisse aus. Zahlst du mit Bananen bekommst du halt "Affen", was zu meinen Ex Kollegen nicht abwertend gemeint ist.
Die gibt es definitiv. Das Arbeitsaufkommen in der Verwaltung war ok, in der Produktion allerdings miserabel. Wenn man Überstunden aufgebaut hatte, konnte man diese auch immer zeitnah abbauen. Ein vernünftiges Stempelsystem ist vorhanden.
Wenn man brav ist, wird man vielleicht mal von einer kleinen Abteilung Teamleiter und bekommt 100 Euro mehr, mehr ist nicht drin.
Immerhin der Mindestlohn. Mehr darf man nicht erwarten. In einer Dekade habe ich vom Anfangs- zum Endgehalt einen Sprung von 300 Euro gemacht, mehr war nicht drin. Aber mehr Aufgaben soll man dennoch übernehmen. Keinerlei Sondergratifikationen wie Weihnachts oder Urlaubsgeld.
Ist nicht vorhanden. Unvorstellbar wie sinnlos in der Produktion mit Ressourcen umgegangen wird. Ein DinA4 Werbeblatt wird eingeschweisst. Weitere Blätter ebenfalls. Diese packt man dann zu einem Paket und schweisst dieses dann nochmals ein.... usw. Totale Verschwendung.
Der ist grundsätzlich vorhanden, wenn man sich die richtigen raussucht.
Die versucht man abzuschieben. Sind ja nicht mehr so leistungsfähig und belastbar wie jüngere Kollegen, daher ist das Durchschnittsalter in der Verwaltung wirklich extrem jung. Sehr viele Azubis, weil günstig oder andere Arbeitnehmer welche gerade mit der Ausbildung fertig sind und ein sehr geringes Gehalt akzeptieren.
Grundsätzlich unter aller Kanone. Die Vorgesetzten hatten meist von Mitarbeiterführung keine Ahnung, was man auch schwer gemerkt hatte.
Die Verwaltung ist ein riesiges Großraumbüro. Oft wurden Mitarbeiter aus verschiedensten Abteilungen zusammen an einen Sitzblock gesetzt, was natürlich zu viel Unruhe geführt hat. Oft musste man sich auch wieder umsetzen.
Wichtige Dinge wie Insolvenzen werden den Arbeitnehmern bewusst verschwiegen, sowas erfährt man dann aus den Medien.
Nicht vorhanden. Ich habe während meiner Tätigkeit selber miterlebt wie ein homosexueller Kollege regelrecht von der Geschäftsführung rausgeekelt wurde.
Immer das selbe. Woche für Woche... Abwechslung gleich null.
Beim Management: Offene Türen, hohe Gesprächsbereitschaft, auch mal für Sonderwünsche offen, langjährige Mitarbeiter werden durchaus wertgeschätzt.
Die Geschäftsleitung tut das, was ihr Job ist: den Bestand der Firma sichern, neue Aufträge an Land holen und den Arbeitsplatz sicherer machen.
Es gibt sehr viel schlechtere Arbeitgeber, und gerade in den letzten beiden Jahren gab es hier viele Umbrüche, wie Übernahme eines Konkurrenten, Neueinführung von ERP System, Umstellung auf modernere IT Techniken und Produkte, Neue Geschäftsfelder mit hohen Ansprüchen in Saisonzeiten an alle Mitarbeiter (zunächst mehr Arbeit, gleiche Anzahl Mitarbeiter, das ist immer schwierig).
Außerdem gibt es einen Betriebsrat, der allerdings oft recht blockieren wirkt, statt ALLE Mitarbeiter zu unterstützen (Beispiel: in der IT ist Nachtarbeit oder Wartungen außerhalb der Geschäftszeiten notwendig, dies wird aber immer wieder mal blockiert durch unsinnige Bestimmungen des Betriebsrates)
Umweltbewußtsein der Mitarbeiter fördern, Eigenverantwortlichkeiten fördern, mehr delegieren, weniger einmischen. In der IT allerdings ist das bereits so. Vielleicht sind regelmäßige Schulungen der Backoffice Mitarbeiter durch die IT sinnvoll, um das innerbetriebliche Verhältnis der verschiedenen Abteilungen zu verbessern. Vor allem die vielen Umbrüche in den angewandten Software Produkten benötigen eine umfassendere Schulung der weniger IT affinen Mitarbeiter.
Dabei ist eine Unterstützung dieser Maßnahmen durch die Abteilungsleiter wichtig, da ist noch Luft nach oben.
Natürlich wären auch höhere Gehälter wünschenswert, aber manchmal ist ein sicherer Arbeitsplatz mehr wert als ein hohes Gehalt. Und wie gesagt: viele Umbrüche in den letzten Jahren, die eine Firma erstmal "verdauen" muss.
Bis auf kleinere Dispute in stressigen Zeiten mit Kollegen, die immer und überall vorkommen können.
Alteingesessene Logikstik-Firma im Touristikbereich, Monopolstellung, das führt oft zu einer Art Beamtentum bei den Mitarbeitern, was dann auch auf die Kunden ausstrahlt, Image ist entsprechend schlecht. Aber eigentlich mit einem bisschen Mehr an Good-Will von jedem ist das hier ein guter Arbeitsplatz. Mir war vor allem wichtig, dass ich nicht stundenlang fahren muss, um ins Büro zu kommen und dass die Kollegen nett sind.
Ich kann mich nicht beklagen, da mir eine 4 Tage Woche und gleitende Arbeitszeiten zugestanden werden. Aber natürlich gibt es Kollegen und Kolleginnen, die sehr viel zu leisten haben und oft Überstunden machen.
Ich habe selbst mitbekommen: wer will, kann sich weiterbilden und auch Weiterbildungsmassnahmen beantragen. Wer da was anderes behauptet, hat es selbst offensichtlich gar nicht versucht.
Als Freelance kann ich dazu nichts sagen
Hier könnte allerdings für meinen Geschmack einiges mehr getan werden, vor allem Mülltrennung, Ressourcen-Bewußtsein bei den Mitarbeitern trainieren (Licht, Standby Geräte, Klimaanlagen Nutzung, Kippen im Hof, keine Mülltrennung, etc.)
Es gibt immer den einen oder anderen, mit dem es mal nicht so klappt. Ich kenne da sehr viel schwierigere Arbeitskollegen aus meinen anderen Firmen, in denen ich tätig war.
Sehr fair, was gerade in der IT nicht überall in anderen Firmen so ist.
Ein oder zweimal hätte ich mir mehr Unterstützung gewünscht, vor allem, wenn es Unstimmigkeiten im Team gibt. Aber auch Vorgesetzte sind nur Menschen
Es gibt auch schönere Arbeitsplätze, aber wer schöner wohnen sucht, muss in ein Startup gehen, denn da braucht er dann auch sein Bett mit im Büro. Und bei der Gestaltung der Arbeitsplätze im Großraumbüro wurde immer auch auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingegangen. Manche haben kleine Wälder vor ihrem Schreibtisch.
Manchmal muss man sich Informationen aktiv holen, da auch die Management Ebene durch die vielen Umbrüche der letzten Zeit stark eingespannt ist.
Frauen im Management und in der IT, noch Fragen?
Natürlich gibt es auch oft Routine Aufgaben, aber das liegt z.T. an jedem einzelnen Berufsbild. In der IT gibt es immer wieder schöne und interessante Aufgaben, die mir liegen, daher habe ich den Beruf ja auch gewählt.
Kein fire Gehalt, viel Druck und schlechte Atmosphäre, nerven liegen bei vielen Kollegen blank
Mobbing, keine Motivation, Hauptsache Feierabend durchhalten...
Na ja.
Fremdwort
Mit Vitamin B und ohne fire finanzielle Anpassung, ja
Seit eine Ewigkeit hatte es weder eine Gehaltserhöhung, noch eine Anpassung an allgemeine Teuerungsrate gegeben.
Jede kämpft um eigenen Vorteil
Sie werden von jüngeren Mitarbeiter als eine Last gesehen
Inkompetenz, Keine soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeiter
Im Winter zu kalt und Sommer zu heiz. Alte Stühle, schmutzige Teppichboden
Wenn man selbst darum kümmert, sonst langweilige, stressige, undankbare Aufgaben
Leider wennig.
Wo soll mann anfangen?
Fast alles im Hinblick mit der Arbeitsbedingungen und Arbeitaklima und Gehalt ist Verbesserungsfähig.
Die Bevorzugung einzelner Mitarbeiter im Bereich Lohn und Gehalt.
Neue Führungskräfte / neue Geschäftsführung
Sehr schlechtes Betriebsklima - Kollegen werden gegeneinander ausgespielt
In der Branche als schwierig bekannt - hohe Mitarbeiterfluktuation
Die angebliche Gleitzeit findet nicht statt - Überstunden sind üblich und werden bei neuen Mitarbeitern nicht bezahlt.
Keine Chance
Minimal über dem Mindestlohn
Eine Abteilung arbeitet gegen die andere
Schiebt die Schuld des eigenen Versagens auf die Mitarbeiter
Wenn man nicht ständig nachfragt, erfährt man nichts.
Viele unterschiedliche Bereiche
- Zentrale Lage
- Parkplätze vor der Tür
- pünktliche Lohnzahlung
- Tee, Milch und Kaffee werden vom AG gestellt
- relativ freie Arbeitsplatzgestaltung
- einige ausgewählte Kollegen dürfen Hunde mitbringen
- Schlechte Gehälter und Löhne
- Zu viele Zeitarbeiter
- Unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern
- Wenig Motivation durch den AG
- Für Menschen mit Behinderung ist der AG total ungeeignet, keine Barrierefreiheit
- Felxible Arbeitszeit gewähren, damit man nicht wegen jeder 15 Minuten fragen und diskutieren muss
- Führungskräfte besser schulen
- Kommunikation deutlich verbessern und erhöhen
- Fachlich kompetente Mitarbeiter einstellen, nicht nur die billigsten
- Gleichbehandlung!
- Die Aufgaben machen zu dürfen, für die man eingestellt wurde, nicht ständig irgendwo aushelfen zu müssen
- Nicht ständig neue Anweisungen, Anweisungen präzise formulieren
- Weihnachtsfeier und Teambuildingmaßnahmen veranstalten
- Bessere Gehälter zahlen, Zuschüsse zu Sparverträgen, privaten Rentenversicherungen etc.
Absolut kritisch. In dem eigenenTeam ist die Atmospähre gut, ansonsten wird oft nicht mal "Guten Morgen" gesagt, man muss die Leute direkt ansprechen damit etwas (zurück-) kommt. Es gibt mehrere "Fraktionen" in der Firma, die mehr gegeneinander als miteinander arbeiten. Jeder ist sich selbst der Nächste. Wenig Motivation durch die Führungskraft, da diese oft überfordert scheint. Die "Kultur" von Infox liegt darin, das man als "Neuer" null Vertrauen entgegen gebracht bekommt, man bekommt noch nicht mal einen Schlüssel für die Tür. Man läuft zu dieser Zeit bitte ohne Sicherheitsschuhe o.ä. durch die Produktionshalle, in der Hoffnung, nicht von den Gabelstaplern überfahren zu werden.
Wenn man in der Branche größere Konkurrenten hätte, würde es eng werden, Preise, Abläufe und Qualität kaum Konkurrenzfähig. Mitarbeiter überwiegend genervt, kaum einer spricht positiv über den Arbeitgeber.
Auf Familie wird nur Rücksicht genommen, wenn es gesetzlich vorgegeben ist. Gleitzeit ist zwar laut Vertrag vorhanden, wurde bei mir aber nicht gewährt obwohl mehrfach darum gebeten wurde. Gleitzeit bedeutet bei Infox 5 Minuten Plus/Minus nach der abgesprochenen Anfangs- bzw. Endzeit, wer was anderes denkt hat laut Vorgesetztem die Gleitzeit falsch verstanden?! Urlaub wird nach Absprache im Team meistens gewährt. Den Feierabend muss man öfters "erzwingen", sonst sitzt man ewig. Es ist gewünscht, anderen Abteilungen Händchen zu halten, bis diese sich Abends entschließen, Feierabend zu machen.
Aufstieg ist unmöglich. Veränderungen (Abteilungswechsel) sind zwar möglich, da ständig Mitarbeiter kommen und gehen, aber man verbessert sich nicht, das Gehalt bleibt selbst für anspruchsvollere Aufgaben gleich. Weiterbildung wird kaum gefördert und falls doch, wird ewig darauf rumgeritten, wie sehr man dem Arbeitnehmer doch entgegen gekommen ist.
Zwei Sterne da die Gehälter stets pünktlich waren und man sich immerhin an die gesetzliche Mindestanforderung hält. Gehalt absolut unter dem Durchschnitt, Fachkräfte arbeiten seit Jahren in der Verwaltung für 1 € über dem Mindestlohn. Gehälter in den Teams teils sehr unterschiedlich. Kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, kein Bonussystem, keine Sozialleistungen. Lediglich eine 40€ Geschenkkarte zu Weihnachten, die man in einigen vorgegebenen Läden dann umsetzen kann.
Es gibt keine Maßnahmen für den Umweltschutz.
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt groß da man einen gemeinsamen "Gegner" hat (so ziemlich jede andere Abteilung). Sobald man mit anderen Abteilungen sprechen muss, hilft oft nur der Gang zum Vorgesetzten, da Anfragen ignoriert oder herausgezögert werden. Allgemein wenig Motivation der Mitarbeiter. Es muss alles schriftlich gemacht werden, da das Misstrauen hoch ist, jeder will einen Beweis damit er auch ja keine Verantwortung übernehmen muss und immer ein anderer Schuld hat.
Weder besonders positiv noch negativ aufgefallen.
Mehrfach fällt der Vorgesetzte einem in den Rücken um sich selbst besser darzustellen. Unterstützung und Führungskompetenz kaum vorhanden, Versprechungen werden nicht eingehalten. Kritische Fragen werden übergangen und totgeschwiegen. Ich habe bis heute keine schriftliche Kündigungsbestätigung erhalten (6 Wochen her). Nach der Kündigung wird man gemieden, kaum auszuhalten wenn man eine lange Kündigungsfrist hätte.
Großraumbüro mit 15 Mitarbeitern, Durchgangszimmer. Tische nicht individuell einstellbar und veraltet. Technik & Telefon ebenfalls. Heizung und Klimaanlage vorhanden. Zu wenige und zu schlecht ausgestattete Meetingräume. Beleuchtung sehr schlecht, 30 Jahre alte Neonröhren die man kaum ertragen kann, sodass man gerade im Winter ziemlich häufig nur mit einer kleinen Leselampe am Schreibtisch sitzt.
Über Zahlen, Ergebnisse, Mitarbeiterwechsel etc. wird nicht gesprochen. Man merkt schließlich früh genug das ein Kollege irgendwann nicht mehr zur Arbeit kommt. Es gibt keine vernüftigen Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen etc., wenn etwas zu besprechen ist, wird man vor 15 Kollegen aus dem Großraumbüro gezerrt, null Deskretion. Und dann wundert man sich, das unter den Kollegen sofort getratscht wird.
Männer verdienen besser und werden unbefristet eingestellt, Frauen im Alter zwischen 20 - 40 Jahren werden regelmäßig gefragt wie die Familienplanung aussieht, da Elternzeit durch die ohnehin schon unterbesetzten Teams eine Katastrophe für den Arbeitgeber ist. Anträge auf Mutterschutz oder Elternzeit werden dementsprechend ungern gesehen.
In diesem Bereich ist man leider oft der "Mülleimer", der erstmal alles abbekommt. Ansonsten relativ viel Verantwortung da man "eigene Kunden" zugeteilt bekommt, die man dann entsprechend betreut. Allerdings bekommt man nur wenig endgültig bearbeitet, oft muss auf Rückmeldungen tagelang gewartet werden. Sämtliche Abteilungen sind chronisch unterbesetzt. Morgens wird dann hektisch nach Ersatz gesucht, falls mal jemand ausfällt.
Dass ich ihn verlassen habe
Besonders den Umgang mit Mitarbeitern und vieles mehr
Das Geld, was wir einnehmen sollte auch mal bei uns landen
Man wird gescheucht und wenn man müde ist noch stärker angetrieben
So verdient kununu Geld.