15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Zeiteinteilung und Gehalt
Geschäftsführung
Offen mit den Mitarbeitern kommunizieren - als Tele"kommunikation"s Firma.
Geschäftsführung sollte überlegen ob Sie in dieser Branche richtig ist.
Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden
Gehalt sehr gut
Wertvolle Kollegen wurden gekündigt und plötzlich wollte man sie doch wieder zurückgewinnen. Vorausplanung der GF=0
In niedrigen Hierarchien super, Geschäftsführer mies
Geschäftsführerebene spielt die Ahnungslosen bei vollem Bewusstsein.
War einmal
Nur noch Chaos
Da jeder nur noch das nötigste macht wieder mehr life
Bis vor zwei Jahren top, jetzt ein flop
Denke gut
Sie versuchen ihr bestes
IT ist schlecht
Gut gemeint, schlecht umgesetzt
Wer was kann steigt auch auf.
Nur noch abarbeiten
Je nach Team stark unterschiedlich, in meinem näheren Umfeld aber super.
Das Image bei einem Internetprovider ist immer mies... liegt aber im normalen Branchenstandard.
Freie Einteilung zwischen mobilem Arbeiten und Homeoffice, kein Anwesenheitszwang und man geht gerne ins Office.
Alle Wege stehen offen...
In meinem direkten Umfeld, absolute Spitze!
Es gibt keine Kluft zwischen Jung und Alt und beide Altersgruppen unterstützen sich gegenseitig.
Absolut makellos.
Alles neu und gut, aber ich bin persönlich kein Freund von OpenDesk, wobei dies ja mittlerweile Industriestandard ist.
Die Vorgesetzten und auch Chefetage sind bei Fragen oder Anregungen erreichbar und geben in der Regel zeitnah Feedback
Über Branchenniveau!
Langeweile ist ein Fremdwort und Fortbildungen immer möglich. Persönliche Veränderungen werden wahrgenommen und soweit möglich unterstützt.
Zusammenhalt und Kommunikation
Kein richtiger Plan und Entwurf der Bewertung der Projekte zur Erfüllung der festgesetzten Ziele.
Investieren in Weiterbildung, Inovation und Einführung der inovativen Lösungen.
man versucht zu kommunizieren, gute ausstattung, je nachdem, wo man landet, bekommt man auch ein super team. betriebsrat ist super und setzt sich für die mitarbeiter ein. sonst viel ellbogenmentalität
feuerwehr, reaktionismus, beschwichtigungen, sehr entscheidungsunfreudig
entfernt den wasserkopf, mehr prozesse, weniger projekte, weniger feuerwehr
es geht nur bergab, riesige kündigungswelle
vertrauensarbeitszeit mit 2 tage ho
seit 2 jahren kein budget und durch den merge ist sowieso kein geld da
ok für die gegend
solange es nespresso aus alukapseln gibt
kommt super darauf an wo man landet
es kommt super darauf an, wo man landet. es gibt führungskräfte, denen würde ich glatt 1 stern geben
modernes büro, modernes equipment
man bemüht sich, aber beschwichtigt zu viel.
keine wirkliche aufstiegsmöglichkeit, c-level hauptsächlich eine männerdomäne, die sich alle untereinander kennen
interessant, aber nervig. da wird viel feuerwehr gespielt und bestehende konzepte permanent umgeschmissen. das war schon vor dem merge und hat sich nur verschlimmert
Transparenter und offener den Mitarbeitern gegenüber sein, dann würde es viele Missverständnisse nicht geben
Gehaltserhöhungen stehen an letzter Stelle!
Mit dem Ausbau und Betrieb von Glasfasernetzen und den darauf aufgebauten aktiven Technologien, ist man nicht nur weit vorn, sondern macht auch etwas sinnvolles und zukunftsträchtiges.
Schade, dass es jetzt mit neuem Inhaber für viel nicht weitergeht. Dafür kann der AG aber nur bedingt etwas.
Wenn man aus zwei Firmenkulturen eine machen will, muss man das auch tun, nicht nur sagen.
bezieht sich auf den direkten Vorgesetzen
Die Zeiten sind schon lange vorbei….
Mittlerweile alles.
Am besten sofort komplett schließen, das wird nichts mehr. Und den Betriebsrat, der sich zum Teil nicht zuständig fühlt gleich mit entsorgen.
Aktuell durch den noch nicht abgeschlossenen Stellenabbau „unterirdisch“. Und das Management wundert sich noch, das einige Kollegen krank sind. Man erwartet von Kollegen, die gekündigt wurden bis zum letzten Tag mehr als vollen Einsatz. Und die wenigen die bleiben dürfen, ersticken dann in Arbeit.
Durch den Verkauf an die UGG mehr als beschädigt!
Meistens Überstunden und viel zu viel Arbeit auf dem Tisch, da direkte Kollegen ebenfalls unfähig sind und dessen Aufgaben nachgearbeitet werden müssen.
Es werden Kündigungen ausgesprochen, obwohl so ganze Bereiche lahmgelegt werden. Es ist mehr als peinlich, wie kopflos das Management ist. Und die 3. Kündigungswelle kommt noch…und soziale Verantwortung trägt dieses UNTERNEHMEN ÜBERHAUPT NICHT.
Überhaupt nicht vorhanden.
Gab es mal, aktuell nur Hauen und Stechen.
Darauf wird nicht geachtet, obwohl hier einige Leistungsträger sind die nun auch auf der Straße stehen.
Direkter Vorgesetzter ok, Management insgesamt inkompetent!
Büros sind ok, nur die Stimmung ist im Keller.
Die Townhalls sind es nicht wert, überhaupt den PC einzuschalten. Man wird sowieso nur belogen und nicht als mündiger Arbeitnehmer behandelt.
Gehalt war ok.
Solange die Vielfalt aus Bayern kommt, ist alles ok.
Mit den allermeisten Kollegen und Führungskräften sehr gute Arbeitsatmosphäre. Ausnahmen gibt es natürlich.
Sehr gut.
Unterschiedlich. Einige Führungskräfte scheinen noch nicht viel Erfahrung zu haben.
Unterschiedlich je nach Bereich. Da ist Luft nach oben.
Das sie tatsächlich noch einen Käufer gefunden haben.
Das hier Geld der Investoren verbrannt wird, indem alles was bereits vorhanden war nur auf einen anderen Namen umgeschrieben wird und nochmals Provisionen für jeden einzelnen Auftrag bezahlt werden. Trotzdem sind die Kunden in den letzten 12 Monaten deutlich weniger geworden.
Weniger Märchenstunden und ehrlichere Aussagen treffen. Es weiß sowieso jeder Bescheid.
Ständige Angst um den Arbeitsplatz und Märchen von den Vorgesetzten.
Gerüchte über Insolvenz stehen ständig im Raum, kein Projekt wird fertig, Ausbauprojekte werden einfach plötzlich gestrichen und jeder der einen anderen Job gefunden hat geht weg. Die Firma wurde allerdings mittlerweile an die UGG (Unsere Grüne Glasfaser) verkauft und verschwindet ohnehin bald.
Ist ja nicht mehr viel zu tun
Gehalt ist marktüblich
War früher viel besser, aber durch Misstrauen und die vielen Fehlentscheidungen kämpft jeder für sich selbst.
Alt muss weg.
Man wird unter Druck gesetzt und Führungskräfte sagen offen, dass sie gekündigt werden wollen und schreien herum.
Es wird mehr Wert auf Design der Möbel, als auf Arbeitsutensilien gelegt.
Findet in Form von Town Hall-Meetings zwar statt, aber es wird immer wieder das selbe gesagt und alle wissen, dass es schlichtweg gelogen ist. Danach wird sich unter den Mitarbeitern darüber unterhalten und festgestellt, dass bei den Rednern teilweise Alkohol ein Problem sein muss.
Es gibt schon lange nichts neues mehr und leider wurde alles was Spaß gemacht hat geändert.
So verdient kununu Geld.