26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist entspannt, im täglichen Doing gibt es keinen Druck
ich finde es gut
durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gegeben, Überstunden sind in der Regel nicht nötig
sehe ich für mich kaum Möglichkeiten, jedoch in anderen Abteilungen durchaus möglich und nötig
ich bin sehezufrieden
kann ich nichts negatives sagen, aus meiner Sicht völlig in Ordnung
im Großen und Ganzen haben alle Kollegen eine sehr gute Bindung, je nach Charakter des Einzelnen
fair und umsichtig
freundlich, kollegial und auf Augenhöhe, haben immer ein offenes
es mangelt an nichts, sollte man Bedarf an etwas haben, wird dies geprüft und in der Regel bereitgestellt
erfolgt größtenteils transparent und auf Augenhöhe, der Umgangston ist freundlich, locker und humorvoll
aus meiner Sicht gegeben
Abteilungsanhängig sehr unterschiedlich, aber es gibt ein breites Spektrum an Aufgaben
Das Unternehmen stellt die notwendige technische Ausstattung zur Verfügung.
Ich habe den Umgangston teilweise als schwierig empfunden. In meinem Erleben kam es vereinzelt zu Aussagen, die ich als respektlos und unangemessen wahrgenommen habe. Besonders in Bezug auf jüngere weibliche Mitarbeitende hatte ich den Eindruck, dass Grenzen nicht immer ernst genommen wurden. Versuche, diese anzusprechen, wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Obwohl mit Gleitzeit geworben wird, existieren faktische Vorgaben, die weit über die üblichen Kernzeiten hinausgehen. Von neuen Mitarbeitenden wird außerdem erwartet, dass sie ohne Erfahrung sämtliche Details der Prozesse kennen und vorausschauend handeln, was unrealistisch und demotivierend ist.
Es wäre wichtig, eine zielorientierte Arbeitsweise einzuführen, regelmäßiges Feedback zu etablieren und gemeinsam klare Ziele innerhalb der Teams festzuhalten. Mitarbeitende sollten aktiv in Prozesse eingebunden werden, um Verständnis und Identifikation zu schaffen. Konflikte innerhalb der Teams müssen angesprochen und gelöst werden, idealerweise begleitet von präventiven Maßnahmen. Zudem sollten gezielte Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten geschaffen werden, sofern eine Weiterentwicklung der Mitarbeitenden gewünscht ist.
Ist stark von Konkurrenzdenken geprägt. Zusammenarbeit findet nur eingeschränkt statt, da Aufgaben häufig eher gegeneinander als miteinander bewältigt werden. Dies führt insgesamt zu einer angespannten und wenig unterstützenden Arbeitsatmosphäre.
Das allgemeine Image des Unternehmens ist eher negativ
Insbesondere im administrativen Bereich gibt es keine realistischen Weiterentwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist ausreichend, um grundlegende Lebenshaltungskosten zu decken, bietet jedoch kaum Spielraum darüber hinaus. Entwicklungsmöglichkeiten hinsichtlich Gehalt oder Zusatzleistungen bestehen nicht.
Es bestehen keine erkennbar gelebte Maßnahmen oder Initiativen im Bereich Umwelt- oder Sozialverantwortung.
Der Teamzusammenhalt leidet spürbar unter passiv-aggressiven Äußerungen und regelmäßigen Beschwerden übereinander. Dies wirkt sich negativ auf die gemeinsame Arbeitsfähigkeit und das Vertrauen im Team aus.
Ältere Mitarbeitende werden deutlich bevorzugt und auf ein Podest gestellt. Neue oder jüngere Kolleg*innen werden hingegen häufig als „unerfahren“ oder „unwissend“ dargestellt.
Es findet kaum direkte und ehrliche Kommunikation statt. Regelmäßiges, konstruktives Feedback fehlt – Rückmeldungen erfolgen hauptsächlich dann, wenn etwas nicht gut läuft. Wertschätzung bleibt aus. Eine gemeinsame Zusammenarbeit mit Führungskräften ist kaum möglich, da Mitarbeitende überwiegend Anweisungen ausführen sollen, statt aktiv eingebunden zu werden.
Streitigkeiten, Lästereien und abwertende Kommentare hab ich oft wahrgenommen.
Die interne Kommunikation erfolgt oft indirekt und hinter dem Rücken der Mitarbeitenden, anstatt offen, transparent und lösungsorientiert. Direkte Gespräche werden häufig vermieden, was Missverständnisse und Konflikte verstärkt.
Ich habe wiederholt Kommentare wahrgenommen, die ich persönlich als sexistisch empfunden habe. Dies trägt zu einem respektlosen Umgangsklima bei und beeinträchtigt das Sicherheitsgefühl insbesondere weiblicher Mitarbeitender.
Eigene Ideen oder Vorschläge zur Optimierung von Prozessen werden nicht angenommen.
Negativ empfinde ich, dass teilweise sehr stark gespart wird. Es kommt vor, dass Mitarbeiter für einfache Dinge wie AdBlue tanken oder für kurze Austausch-Meetings rund 100 km zur Firma fahren müssen, obwohl solche Besprechungen auch problemlos über Teams stattfinden könnten.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist leider sehr angespannt. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang zwischen Mitarbeitern und Führungskräften fehlen häufig.
Das Image leidet teilweise unter internen Abläufen. Wenn E-Mails verschickt und kurz danach wieder zurückgezogen werden, sorgt das unter Mitarbeitern für Unverständnis.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung wird hauptsächlich nur das Notwendigste angeboten. Mehr Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter wären wünschenswert.
Für die Tätigkeit die ich ausgeübt habe leider zu wenig.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist eher schwach ausgeprägt. Längere Fahrten werden oft in Kauf genommen, wenn Hotels über dem Budget von etwa 60–65 € liegen.
Unter den Technikern herrscht ein guter Zusammenhalt (ca. 80 %). Leider ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten deutlich schlechter.
Wie der eine oder andere schon geschrieben hat, zu den älteren besser und können leider machen was die wollen.
Eine gemeldete Beleidigung wurde an Personalabteilung und Projektleitung weitergegeben. Leider gab es dazu kein Gespräch oder eine erkennbare Klärung.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich teilweise als schwierig. Fahrzeiten werden nach meinem Eindruck nicht immer vollständig vergütet. Besonders als Beifahrer entsteht der Eindruck, dass diese Zeit nicht als Arbeitszeit gewertet wird. Das stelle ich persönlich rechtlich in frage…………
Für ein Telekommunikationsunternehmen ist die interne Kommunikation überraschend schlecht. Wichtige Informationen werden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben.
Leistungszulage/Bonuszahlung
Personal nimmt sich Zeit auch mal zuzuhören. (kann i.d.R. aber meistens leider nicht viel machen)
Man fühlt sich nach einem Gespräch mit Vorgesetzten positiv bestärkt (bleibt jedoch nicht so).
Wenn sich im Team alle einig sind, kann das Arbeiten sehr viel Spaß machen.
Keine Positionierung bei Fehlverhalten. Klare Linie, Disziplinarische Themen und auf Augenhöhe bleiben, beißt sich nicht.
Keine Handlung nach Fehlverhalten. Wenn man schon lange hier arbeitet, kann man sich leisten was will.
Fehlerkultur fehlt, das macht man alles im Team aus. Wenn Grenzen überschritten werden, wird das eher abgewunken, statt gemeinsam Lösungen zu finden (á la, ihr macht das schon).
Über den Tellerrand hinausschauen, wenn der Altersdurchschnitt sinken soll. Nicht nur zuhören, sondern auch wirklich überlegen, was man ändern MUSS!
Standing und Positionierung ist nicht hinderlich, sondern erzwingt Firmen zur Authentizität und Authentisch zu sein ist förderlich.
Führung bedeutet, auch mal hinter Entscheidungen zu stehen und einzustehen. Alles mit einem "ja ja" abzuwinken, bringt Firmen nicht nach vorne.
Klassisches sexistisches Verhalten sollte zwingend überarbeitet werden. Frauen abzuwerten und auch Ausländer oder People of Colour, weil es "einfach ein Spaß" war, ist in der heutigen Zeit völlig Fehl am Platz.
On Boarding Prozess sollte dringend Menschenfreundlicher gestaltet werden. In der 1. Woche neben einer Kollegin zu sitzen, die "nicht weiß, was sie einem zeigen soll" wirkt halt einfach nur unprofessionell.
Themen sollten nachgehalten werden und ggf. noch einmal ausgearbeitet werden, ob die im Umfang denn so auch notwendig sind.
Klare Linie der Aufgabe, um Fehler oder unterschiedliches Handling zu vermeiden.
Auch sollten Techniker gleich behandelt werden und nicht "wer viel macht, wird in den Himmel gehoben" - wenn der Techniker der anstrengendste im Umgang ist, sollte das dennoch ins Verhältnis gesetzt werden.
Im Unternehmen sind es 2 Lager - die Techniker (draußen) und die Büromitarbeiter (drinnen).
Aufgrund unterschiedlicher Charaktere knallt es hin und wieder auch mal.
Die externen Techniker haben definitiv mehr Respekt als die eigenen direkten Techniker.
Für Frauen und Ausländer muss man leider öfter mal mit dummen Sprüchen rechnen. So kommen bspw. Techniker auch mal ins Büro mit einem "Heil.." Spruch. Oder das heute noch das Handy mit einem klassischen NS Lied klingelt. Frauenfeindlichkeit ist auch sehr hoch, auch im Büro. Hier kommen immer mal wieder Kollegen, die das natürlich nur "aus Spaß" sagen.
Im Büro sind die meisten sich leider einig, sobald es um ehemalige Mitarbeiter oder Alkohol geht, sind die meisten anwesend. Lieber übereinander statt miteinander reden.
Wenn man seine Kolleg:innen gefunden hat, ist es aber grundlegend sehr angenehm (in dem ggf. auch kleinen Kreis dann halt).
Ich kannte das Unternehmen vorher nicht und kann mich nicht zum Image äußern.
Wer früh kommt, kann früh gehen. Festes Arbeitszeitfenster. Keine Wochenenden oder Feiertage / Sonntags.
Im Zeitraum der Anwesenheit gab es keine Fort- oder Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es gibt halt nur Kaffee, keine Auswahl (Meckern auf hohem Niveau).
Digitaler Aufbau ist da, es wird jedoch nicht auf alle gleich Rücksicht genommen. So bleiben Techniker oft ungehört, obwohl hier die meisten Ausnahmen oftmals gemacht werden.
Ist hoch. Mittagspause wird zusammen verbracht, ob man das mag oder nicht, muss man für sich selbst entscheiden.
Sollte man mal der Pause fern bleiben, wird oft gefragt warum/wieso/weshalb. Also fernbleiben wird eher negativ betrachtet.
Da das Unternehmen im Altersdurchschnitt höher liegt, ist der Umgang auch respektvoll.
Es werden daher auch weniger bis keine Grenzen für Respektloses Verhalten aufgezeigt oder nachgehalten, weil alles auch recht Freundschaftlich gehalten wird.
Vorgesetzte sind da, aber faktisch nicht anwesend. Man fühlt sich nicht gehört / gesehen mit Themen die ggf. Verbessert werden können.
Mir hat eine klare Positionierung gefehlt, auch dass man einfach ein Standing hat und dahinter steht. Fehler und Vorgehensweisen gleich zu halten wäre grundlegend einfacher. Ob Überarbeitung oder Desinteresse kann ich nicht bewerten.
Es wird häufiger überhört statt zugehört. Auch die klassische "Überlegenheit" findet häufiger Anklang. Jemand der schon länger da ist, wird meistens mehr geschätzt, als andere Mitarbeiter.
Auch das muss man ins Verhältnis setzen. Wer über einiges hinweg sehen / hören kann, wird sich wohl fühlen.
Grundlegend ist das Gehalt OK, Benefits sind auch OK, Büro ist sauber und ordentlich.
Man muss etwas darauf achten, wer mit im Büro selbst sitzt. Da kann es schon Reibungen geben.
Wenn es darum geht, über andere zu sprechen, dann 5/5 Sternen.
Informationsfluss nach Meetings oder ähnliches eher schwer. Es gibt auch keine Nachhaltigkeit untereinander. Wer nicht anwesend ist, erfährt nichts.
Wer schön länger in der Firma ist, wird auch gehört und wertgeschätzt.
Jemand der Neu in der Branche oder im Unternehmen ist, wird etwas dümmlich wahrgenommen. Auch bei Fragen, geht man weniger in den Hintergrund, sondern will nur mit Fachwissen glänzen. Am Ende hat man genau so wenig verstanden wie vor der Frage.
Wer über Frauen- und Ausländerfeindlichkeit hinwegsehen kann, wird sich dennoch wohl fühlen.
Wer es eintönig mag, der wird es lieben. Egal ob als Techniker oder im Büro.
Die Aufgaben sind strategisch aufgebaut und sind letztendlich ein Kreislauf, daher eintönig.
Abweichende ToDo gibt es nur bei Zufriedenheit der Vorgesetzten, eine Anforderung hingegen nicht.
Was bei der Firma direkt positiv auffällt, ist die Führungskultur. Die Chefs nehmen sich für jedes Anliegen Zeit – egal ob es um berufliche Herausforderungen oder persönliche Themen geht. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl, mit „dem Big Boss“ zu sprechen, sondern fühlt sich ehrlich gehört und ernst genommen. Diese Wertschätzung zieht sich durch alle Ebenen. Jeder Mitarbeiter wird mit Respekt behandelt, unabhängig von seiner Position oder Betriebszugehörigkeit. Es wird nicht nur gesagt, dass ein gutes Miteinander wichtig ist – es wird gelebt.
Der Firma ist es wirklich ein Anliegen, dass sich die Mitarbeitenden wohlfühlen – und es wird auch viel dafür getan. Es gibt viele kleine und große Dinge, die zeigen, dass hier nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich gedacht wird. Es ist kein Zufall, dass einige Kolleginnen und Kollegen schon seit über 20 Jahren dabei sind – das spricht Bände über das Betriebsklima und die Unternehmensphilosophie.
Das Arbeitsumfeld ist absolut modern und fortschrittlich. Die Büros sind top ausgestattet – von mehreren Bildschirmen über höhenverstellbare Schreibtische bis hin zu den neuen Walking Pads unter den Schreibtischen. Man merkt einfach, dass man sich hier Gedanken macht, wie man den Arbeitsalltag gesünder, angenehmer und effizienter gestalten kann.
Auch die Benefits haben sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt: Es gibt beispielsweise einen Willkommensbonus nach bestandener Probezeit, monatlich eine aufladbare Gutscheinkarte oder die Möglichkeit, über „Corporate Benefits“ bei vielen Partnern Rabatte zu erhalten. Das sind Dinge, die wirklich einen Unterschied machen – und zeigen, dass man hier nicht nur als Arbeitskraft gesehen wird, sondern als Mensch.
Was ich auch besonders schätze, sind die beiden Firmenfeste im Jahr – im Sommer und im Winter. Sie bieten eine tolle Gelegenheit, mit allen Kollegen in Kontakt zu kommen – egal ob aus dem Büro oder vom Außendienst.
Natürlich ist nicht immer alles perfekt – wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier mal Reibungen oder zwischenmenschliche Themen. Aber was wirklich positiv heraussticht: Die Personalabteilung sowie die Projektleitung und die Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr, schauen genau hin und handeln schnell, um Konflikte oder Missverständnisse zu klären. Das schafft Vertrauen und ein Gefühl von Sicherheit.
Ich würde diese Bewertung nicht schreiben, wenn ich nicht wirklich davon überzeugt wäre. Abschließend kann ich mit voller Überzeugung sagen: Ich arbeite sehr gern für die Infratekom.
Angenehme Arbeitsatmosphäre und tolles Team
passt für mich sehr gut.
Es werden ständig Weiterbildungen durchgeführt.
Gehalt nach oben, geht immer... :-)
haben immer ein offenes Ohr und versuchen Lösungen herbeizubringen.
werden ständig verbessert und angepasst, im Büro fast überall höhen verstellbare Schreibtische, Laufbänder usw. Für die Techniker draußen wird immer auf ordentliche Autos und Werkzeug geachtet.
Man kann über alles reden.
Gibt es keine.
Weiter so.
den immer freundlichen und respektvollen Umgang / unkomplizierte Kommunikation zu Problemen
familiäres Umfeld, nette Kollegen und Vorgesetze // schöne und moderne Arbeitsplätze
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice für Büroangestellte möglich
Es finden regelmäßige Schulungen statt, auf Wunsch (wenn sinnvoll) kann man sich weiterbilden
Unter den Kollegen, mit wenigen Ausnahmen, gibt es einen guten Zusammenhalt
alle werden gleich und respektvoll behandelt
respektvoll und wertschätzend
Arbeitsmittel sind auf einem modernen Stand, auf die Einhaltung von Arbeitsschutz und Arbeitszeiten wird großer Wert gelegt
respektvoller Umgang untereinander, flache Hierarchien - unkomplizierte Problemlösung
alle werden gleich und respektvoll behandelt
durch vielseitige Aufgaben der Firma ergeben sich vielseitige und interessante Aufgaben
Solange man seine Arbeit gut erledigt, lässt einem der Arbeitgeber freie Hand und man kann sehr selbstständig arbeiten. Das macht das Arbeiten sehr angenehm.
So verdient kununu Geld.