415 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
415 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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415 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schnellere Rückmeldung nach einem Vorstellungsgespräch
In den Unterlagen steht alles drin, was ihr Euch zu wünschen vorgebt, aber für nen persönlichen Kontakt hats nicht gelangt.
Innerhalb weniger als einer Woche den nichtssagenden Dreizeiler bekommen, kein Name, noreply-Mail.
Wäre eine gute Gelegenheit gewesen, mich über ein Feedback weiter am Unternehmen zu interessieren und den Gedanken zu zerstreuen, die Compliance-Richtlinie dazu versuche automatische Absage oder unlautere Kriterien zu kaschieren.
So bleibt de Eindruck, dass sich hier kein weiterer Kontakt herstellen lässt und sie es NICHT "wirklich schätzen, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Dich zu bewerben". Das Risiko, dass es jemals wieder zu einem Bewerber-Markt kommt, und man das glatt ziehen muss, scheint kalkulierbar.
Fürchte, die Antwort auf dieses Feedback wird den Eindruck erhärten. Schade, alles Gute Euch auch, falls ihr wirklich mal Leute braucht, die nicht verwalten, sondern lösen.
Grundsätzlich empfand ich den Prozess sehr gut und angemessen. Im ersten Gespräch gab es einen spontanen Business Case. Das Gespräch wurde durch zwei Mitarbeitende geführt. Im zweiten Gespräch mit HR und Führungskraft wurde geprüft, wie man mit bestimmten Situationen umgeht, wie man an Fragestellungen herangeht und wie man als Mensch tickt. Die Atmosphäre war sehr angenehm. Unangenehm fand ich das bohren, warum kein sofortiger Einstieg, sondern erst in 3 Monaten möglich wäre. Eine solche Frist ist nicht selten, teilweise bedingt durch eine quartalsweisen Kündigungsfrist. Ein früherer Einstieg wäre möglich gewesen, wenn der Prozess zügiger abgelaufen wäre. Insgesamt dauerte es knapp 6 Wochen. Ich bin davon überzeugt, dass ich die Absage nur erhalten habe, weil ich nicht sofort starten konnte. Das finde ich sehr schade. Auch schade fand ich, dass ich darauf hingewiesen wurde, dass die Stelle nicht soooo verantwortungsvoll sei, wie das was ich bislang gemacht habe. Das war durchaus eine bewusste Entscheidung und das habe ich auch gespiegelt. Die Reaktion war etwas reserviert. Warum lädt man jemanden denn dann und lässt ihn in die letzte Runde, wenn aus dem CV bereits alles hervor geht? Manche Fragen finde uch da einfach unangebracht.
Die ING wirbt ja immer gerne damit, keine konservative Bank, sondern "unbanky" zu sein und gerade CVs, die nicht "straightforward" sind, auch eine Chance zu geben. Leider kann ich das nicht im Geringsten bestätigen.
Ich hatte mich abends am 4.8. für die Stelle beworben, nachdem sie erst seit 28.7. ausgeschrieben war und sich demnach noch nicht so viele "geeignete" Kandidat*innen beworben haben dürften. Trotzdem erhielt ich am Morgen danach schon eine Absage mit der Begründung, "dieses Mal mit anderen Kandidat*innen weiterzumachen". Eine Absage direkt am Folgetag erhielt ich auch vor 30 Monaten für eine Juniorstelle, die ich damals auf einen nicht bestandenen "Work Strengths" Test im Zuge des Online Assessments für eine Traineestelle im "International Talent Programme" vor 32 Monaten zurückführte.
Abgesehen davon, dass der Test bei mir (angebliche) Schwachstellen in einem Arbeitsumfeld identifiziert, welches sich die ING aufgrund ihres Werbens für Vielfalt, Inklusion, Toleranz etc. gar nicht wünscht, war ich erstaunt, dass m.E. nun nach 32 Monaten dieser nicht bestandene "Work Strengths" Test trotz des Zitats "The information contained within this report is likely to remain valid for 12 to 24 months, depending upon circumstances." wieder als Grundlage dient.
Damit würden ja fast 3 Jahre Weiterentwicklung und mögliche fachliche Qualifikationen eines Bewerbers komplett ignoriert werden.
Diese Vermutung hatte ich am 5.8. in einer E-Mail mit dem Wunsch auf Feedback an das Recruiting Team herangetragen. Meine E-Mail las sich vermutlich wie ein Statement, jedoch hatte ich mir schon eine Antwort erhofft. Leider erhält man (falls überhaupt) ja nur eine Antwort über dieses Portal. Wäre es nicht sinnvoller vorher Situationen zu entschärfen?
Vor 2 Monaten war ich bei einer - vermutlich aus Sicht der ING - konservativen Großbank für eine vergleichbare Rolle in der Finalrunde.
Damit will ich nicht implizieren, dass ich der optimale Kandidat für die Rolle gewesen wäre, aber ich finde es schwach, dass mein CV aus Sicht des Recruiting Teams nicht mal dafür taugte, vom Fachbereich geprüft zu werden. Ich sah einen hohen fachlichen Match und insbesondere weil mich die Unternehmenswerte der ING ansprachen, überarbeitete ich meine Bewerbungsunterlagen nochmal umfassend. Konservative Banken scheinen aber wohl doch offener für weniger "straightforward" CVs zu sein. Abgesehen von den beiden ING-Prozessen habe ich noch nie eine Absage direkt am Folgetag erhalten. Vermutlich wird bei der ING bei der Vorauswahl dann doch stärker nach einem bestimmten Prototyp gesucht, als die Außendarstellung vermuten lässt.
Wenn ihr solche Tests länger als 12-24 Monate nutzt, dann kommuniziert das doch entsprechend, spart Bewerber*innen Zeit und Energie.
Das ist jetzt vielleicht wirklich sehr pingelig, aber ich fände es super, wenn man selber vielleicht schon im Vorraus Termine und Uhrzeiten für (Online)Erstgespräche vorschlagen könnte.
Seit über 6 Wochen werde ich jetzt im Bewerbungsprozess geghosted.
Keine Rückmeldung, kein Ansprechpartner, keine Email vorhanden, wo man nachfragen kann. Die reinste Katastrophe. So ein schlechtes Recruiting habe ich noch nie erlebt.
Es gibt keine Möglichkeit irgendjemanden von der ING zum Stand der Bewerbung zu kontaktieren.
So geht im Jahr 2026 auf jeden Fall kein seriöses Recruiting.
Der Prozess war sehr professionell und wertschätzend. Ich habe mich zu jeder Zeit gut informiert gefühlt, daher gibt es aus meiner Sicht aktuell keinen Optimierungsbedarf.
Wenn möglich, wäre ein etwas schnellerer Bewerbungsprozess noch angenehmer. Allerdings wurden stets alle kommunizierten Fristen eingehalten
Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm. Alles lief reibungslos und unkompliziert ab.
Mein persönliches Feedback: schneller kommunizieren, welche Nachweise verlangt werden. Insbesondere wegen des polizeilichen Führungszeugnisses, welches man ja beantragen muss und gerne mal auf sich warten lässt, wäre ein etwas früherer Hinweis nützlich, sobald man die Zusage bekommt. Glücklicherweise war es kein Problem das Führungszeugnis nachzureichen, sobald es bei einem angekommen ist.
Der Bewerbungsprozess war aus meiner Sicht sehr gut strukturiert und angenehm. Verbesserungspotenzial sehe ich aktuell nicht. Was mich zusätzlich noch mehr motiviert hat, Teil des Teams zu werden, war das Gefühl, dass bei ING nicht nur Professionalität, sondern auch ein offener und menschlicher Umgang miteinander gelebt wird.
So verdient kununu Geld.