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ING DeutschlandING DeutschlandING Deutschland

Bewertungsdurchschnitte

  • 631 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (337)
    53.407290015848%
    Gut (116)
    18.38351822504%
    Befriedigend (117)
    18.541996830428%
    Genügend (61)
    9.6671949286846%
    3,67
  • 80 Bewerber sagen

    Sehr gut (23)
    28.75%
    Gut (9)
    11.25%
    Befriedigend (17)
    21.25%
    Genügend (31)
    38.75%
    2,75
  • 12 Azubis sagen

    Sehr gut (9)
    75%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (3)
    25%
    Genügend (0)
    0%
    4,16

Firmenübersicht

Einer guten Idee ist es egal, wer sie hat

Die ING ist eine der führenden Digital- und Universalbanken Deutschlands. Das sind wir geworden, weil wir beweglich sind. Weil wir mit innovativen, agilen Methoden arbeiten. Weil wir mit jeder Menge Experimentierfreude und vor allem gemeinsam arbeiten. Und weil wir die Freiheit haben, gute Ideen umzusetzen. Egal, wer sie hat.

Hier zählen das Team und das gemeinsame Ziel, nicht das große Ego. Hier gelten Eigeninitiative, Teamwork und Innovationsgeist mehr als Titel und Status.

Übrigens sind wir auch ein „Great Place to Work“ und gehören somit zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Zum Beispiel dank der vielen Sozialleistungen und „WellbeING“, unserem Programm für Gesundheit und Familie. Doch entscheidend ist unsere Kultur: Von unserer Zentrale in Amsterdam über unsere weltweiten Standorte in 39 Ländern stehen dir alle Türen offen.

Bei uns zu starten ist also eine gute Idee.

Alle Informationen zur ING finden Sie hier: 
www.ing.de/karriere

Impressum:
www.ing.de/ueber-uns/unternehmen/impressum/

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Unternehmensinfo

3 Standorte


  • Theodor-Heuss-Allee 2
    60486 Frankfurt am Main
    Deutschland

  • Podbielskistraße 343
    30659 Hannover
    Deutschland

  • Südwestpark 97
    90449 Nürnberg
    Deutschland
Standorte Inland

3 Standorte im Inland

ING Deutschland Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,67 Mitarbeiter
2,75 Bewerber
4,16 Azubis
  • 30.Nov. 2019 (Geändert am 07.Dez. 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Das Projekt in dem ich gearbeitet habe war sehr schwierig, aber die Atmosphäre im Haus mit den internen Kollegen war Spitze.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte haben vorbehaltlos alle noch so absurden Vorwürfe eines externen Beraters - der aus unerfindlichen Gründen als Führungskraft geführt wird - geglaubt und in keinem Gespräch war man bereit, sich neutral meine Seite der Geschichte anzuhören. Ich wurde mit absurden, unhaltbaren Vorwürfen konfrontiert gegen die ich mich verteidigen musste. Man war zu keiner Zeit bereit, mir Glauben zu schenken. Die Vorwürfe - sehr schwerwiegend - wurden nicht geprüft, hinterfragt oder einem Beweis unterzogen. Die üble Nachrede eines externen Beraters war ausreichend, mir 5 Wochen vor Ende der Probezeit kurz vor Weihnachten zu kündigen. Obwohl die Kündigung schon 2 Wochen vorher beschlossen war. Eine Bewertung meiner Arbeitsleistung fand nie statt und die positiven Rückmeldungen der internen Kollegen wurden ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Seitens der internen Kollegen mit denen ich zusammenarbeiten durfte gab es jede Menge Unterstützung und sehr viel Zusammenhalt. Innerhalb des Projektes, in dem fast ausschließlich externe Berater tätig waren gab es Zusammenhalt nur unter den Externen. Interne Kollegen, die zur Mitarbeit hinzugezogen wurden wurden wie Eindringlinge behandelt und in meinem Fall letztendlich "entsorgt".

Interessante Aufgaben

Es gibt viele spannende Aufgaben, viele tolle Projekte und sehr vielseitige Betätigungsfelder.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Projektes war sehr schwierig und langwierig. Die Kommunikation mit Vorgesetzten war kaum vorhanden. Und nachdem ein externe Berater mit absurden und haltlosen Vorwürfen gegen mich hinter meinem Rücken zu arbeiten begann, war die Kommunikation mit den Vorgesetzten sehr unschön, da meine Seite der Geschichte nichts galt. Eine neutrale Haltung gegenüber beiden Parteien war nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

Ich habe zwar keine spezielle Förderung für Frauen gesehen, aber insgesamt findet man alle Geschlechter überall.

Karriere / Weiterbildung

Karriere kann ich nicht beurteilen, dazu war ich nicht lange genug da, deswegen nur 3 Sterne. Weiterbildungs-Angebote gibt es sehr viele. Es ist sogar gewünscht, dass man neugierig und offen für Neues ist. Auch innerhalb des Hauses ist ein Wechsel in eine andere Berufsrichtung sehr einfach.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt liegt eher im Mittelfeld, allerdings sind die Sozialleistungen sehr gut. Kostenloses Jobticket, VWL, Gesundheitsbudget, Kantine extrem preisgünstig ...

Arbeitsbedingungen

Man bekommt schnell und unkompliziert alle Arbeitsmaterialien, die man braucht. Überall im Haus sind die Schreibtische höhenverstellbar. Für jemanden mit Rückenproblemen sehr wichtig, dass man auch auf das Arbeiten im Stehen wechseln kann. Schöne Büroräume angenehme Arbeitsatmosphäre.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt etliche Angebote und Events, da könnte man aber auch im Büro- und Arbeitsalltag noch mehr machen.

Work-Life-Balance

Man erwartet keine Überstunden, die Aufgaben waren immer in der Arbeitszeit machbar, viele tolle Freizeitangebote und Events um sich mit Kollegen zu vernetzen. Viele tolle Sport- und Aktivitäten-Angebote.

Image

Ich hatte mich explizit bei der ING beworben, da die Bank einen sehr guten Ruf als Arbeitgeber hat und auch auf der Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands steht. Unglücklicherweise bin ich in einen Bereich und in ein Projekt geraten, in dem nichts davon vorzufinden war. Bei anderen Abteilungen und anderen Bereichen war das sehr deutlich spürbar. Man legt großen Wert auf ein angenehmes Betriebsklima.

Verbesserungsvorschläge

  • Die Augen vor Fehlern zu verschließen oder wegzuschauen führt nie zu einer Verbesserung. In einigen wenigen Bereichen - leider in dem Bereich in dem ich tätig war - liegt einiges im Argen, was man nicht sehen/angehen möchte.

Pro

Die ganze Stimmung im Haus, die Zusammenarbeit mit den internen Kollegen, die Arbeitsweise - all das war genau mein Ding. Genau deshalb war ich so enttäuscht, dass ich genau das Gegenteil erfahren musste.

Contra

In meinem Fall das Verhalten der Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    ING DiBa
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT
  • 09.Aug. 2019 (Geändert am 21.Aug. 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

War mal von Teamgeist, guter Laune und teamübergreifender Hilfsbereitschaft geprägt. Inzwischen ist das Galgenhumor, Sarkasmus und Selbstschutz gewichen. Damit hat die Bank ihr wichtigstes Asset verloren.

Vorgesetztenverhalten

Eines der großen Problemfelder. Fachlich verdiente Kräfte werden auf Positionen gesetzt, für die sie nicht geeignet sind. Dass Fachkräfte nicht unbedingt auch die Kompetenzen mitbringen, die bei Führungskräften gefragt sind, sollte bekannt sein. In der ING wird das jedoch weiter beharrlich ignoriert. Letzten Endes verlassen Menschen Unternehmen primär wegen anderer Menschen, vor allem wegen inkompetenter Führung. Dass Lead-Positionen teilweise unter Hand vergeben werden macht es nicht besser. Es drängt sich der Eindruck auf, man möchte nur noch Erfüllungsgehilfen für den Aktionismus der holländischen Konzernmutter, Rückgrat ist nicht erwünscht. Eine bedauernswerte Entwicklung

Kollegenzusammenhalt

Der wichtigste Grund für viele Mitarbeiter dem Unternehmen noch nicht den Rücken zu kehren. Intern gibt es nach wie vor loyale Mitarbeiter, mit denen das Arbeiten Spaß macht. Das immer mehr Wissens- und Leistungsträger aber die Bank verlassen, ist das auf Sand gebaut. Tendenz daher mittelfristig nach unten

Interessante Aufgaben

Durch den immer stärker werdenden Einfluss der holländischen Konzernmutter wird die Luft für eigene Kreativität immer dünner, oft geht nur um die bedingungslose Umsetzung. Dies ist aber subjektiv und sehr vom Unternehmensbereich abhängig.

Kommunikation

Die Bank bemüht sich den Schaden der Transformation durch Top-Down-Kommunikation in Grenzen zu halten. Unterhalb der obersten Führungsriege herrscht Intransparenz, keinerlei Einbindung von Fachkräften bei Entscheidungen und - wenn überhaupt - after the fact Verkündung von Entwicklungen. Ein "Mitnehmen" der Belegschaft sieht anders aus.

Gleichberechtigung

Nie etwas Negatives mitbekommen, im Gegenteil Man fördert Diversität aktiv.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Beanstandungen, keine negativen Vorfälle bekannt.

Karriere / Weiterbildung

Keine Fachkarriere, Förderung nach Nasenfaktor, teilweise kein faires Bewerbungsverfahren. Gewinner der Agilen Tranformation werden jubeln, andere schütteln den Kopf über interne Prozesse.

Gehalt / Sozialleistungen

Die Sozialleistungen sind ohne Zweifel gut - das kann man sich aber auch leisten, wenn man nicht marktgerecht bezahlt. Ein Zuschuss zu Gesundheitsleistungen ist schön aber schon 1% mehr Gehalt bewirken das Gleiche und das Geld ist noch flexibler einsetzbar. Die Gehaltsentwicklung ist beklagenswert und nicht marktgerecht, dass man offene Stellen nicht nachbesetzen kann, sollte dann niemanden wundern. Früher konnte man noch damit argumentieren, dass die gute Stimmung und Kultur diesen Wettbewerbsnachteil auffängt aber das hat sich inzwischen erledigt. Umgang mit Mitarbeitern und Stimmung ist von anderern Häusern nicht mehr zu unterscheiden, was bleibt, ist weniger Schmerzensgeld.

Arbeitsbedingungen

Die immer stärkere Raumverdichtung in Großraumbüros führt zu Spannungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Man pfercht die Mitarbeiter auf immer weniger Raum zusammen, die Laune ist dann entsprechend. Einige können immerhin mobil arbeiten und fliehen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren in meinem Umfeld ok, hier ist jeder selbst gefragt, auf sich zu achten. Eine Anordnung von Überstunden von oben hab ich nie erlebt. Das Unternehmen kann sich aber auch glücklich schätzen, dass noch viele freiwillig für ihre Kollegen "die Extrameile" gehen.

Image

Außenwirkung noch immer sehr gut - Unternehmenskommunikation und Marketing machen einen guten Job. Es häufen sich aber die Berichte über den intern deutliche schlechteren Zustand der Bank, was über kurz oder lang auch das Image nach unten ziehen wird. Tendent daher fallend.

Verbesserungsvorschläge

  • Wo soll ich anfangen - eigentlich ist oben alles gesagt. Wenn der Staub sich nach der Transformation legt und man die zahlreichen offenen Stellen mal nachbesetzt hat, mag es besser werden. Bis dahin wird es noch viel Ärger geben.

Pro

Image, Sozialleistungen

Contra

Negativer Kulturwandel, Stellenbesetzungen der Lead-Positionen, Loyalität zu Mitarbeitern, Anerkennung von Arbeitsleistungen

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    ING Deutschland
  • Stadt
    Frankfurt
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2019
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 21.Mai 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsathmospähre in meinem Umfeld stellte sich in den letzten 1 1/2 Jahren folgendermaßen dar: Kollegen sind ständig unzufrieden und unglücklich über die kopflosen Aktionen des Arbeitgebers. Sei es die überbordene Regulatorik, oder das beginnende Outsourcing im IT Infrasrtruktur Bereich . Es wurde auf der Arbeit über Jobs bei anderen Unternehmen diskutiert, auf Jobportalen gesurft und mit Headhuntern telefoniert, da die Mitarbeiter mit der unsicheren Situation vollkommen alleine gelassen wurden. Personalabteilung? Betriebsrat? Vorgesetzte die sich kümmern? Fehlanzeige.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten habe ich mehr als zweifelhaft erlebt, ständig wechselnde Vorgesetzte (5 Stück in 3 Jahren) lassen keine Beziehung zwischen Mitarbeitern aufkommen. Negativ fällt auch auf, dass Teams direkt dem Abteilungsleiter unterstellt werden, dieser ist sich für klassiche Mitarbeiterführung zu Schade und regiert eher wie ein Fürst vom Trohn. Wer nicht aufgrund von alten Seilschaften zum Zirkel des Vertrauens gehört, hat von vorne herein Pech gehabt und wird ignoriert. Um Ruhe im Stall zu erzeugen werden Unwahrheiten verbeitet und den Mitarbeitern Dinge versprochen, die nicht einghalten werden. Beim Ausstand der Mitarbeiter wird von Vorgesetzten munter Kuchen gegessen, im Nachhinein wird mit unbegründbar schlechten Arbeitszeugnissen nachgetreten, was absolut stillos ist.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise ganz gut, teilweise wird vorne herum gelächelt und hintenrum beim Vorgesetzten verpfiffen und über Kollegen Unwahrheiten erzählt um sich selbt in eine bessere Position zu bringen. Fachlich untersützen sich die Kollegen durchaus, leider wurden funktionierende Teams durch die agile Arbeitsmethodik defakto kaputt gemacht (selbstorganisierende Teams) und sich selbst überlassen. Das geht nur eine gewisse Zeit Gut.

Interessante Aufgaben

Wer anstelle von Hands-on und Engineering auf überbordende Regulatorik steht, der kommt hier auf seine Kosten. Die Aufgaben haben sich von interessanten technischen Problemstellungen rasant zum Pflegen von Listen und Audit Dokumenten jeglicher Art gewandelt, ohne das dies mit den Mitarbeitern besprochen wird.

Kommunikation

Heile-Welt Postings im Intranet sind keine Kommunikation und ersetzen keine direkten Gespräche mit den Mitarbeitern, die bitter nötig wären. Auch die hier vom Arbeitgeber geposteten Bekundungen, man wäre an Feedback interessiert, haben einen fahlen Beigeschmack. Gibt es wirklich Probleme schaut die Personalabteilung nur zu gerne weg und überlässt zerfallende Teams sich selbst.

Karriere / Weiterbildung

Karriere nur für Leute mit Beziehungen möglich, der normale Mitarbeiter wird relativ kurz gehalten. Entwicklungspläne und Fachlaufbahnen gibt es nicht. Die nötigen IT-Schulugen wurden bezahlt.

Gehalt / Sozialleistungen

Unter dem Durchschnitt dessen, was der IT-Arbeitsmarkt aktuell im Jahr hergibt. Tantiemezahlungen wurden ohne rationale Begründung zurückgefahren, trotz Rekordgewinnen.

Arbeitsbedingungen

Laute und stickige Großraumbüros. Die Klimatisierung ist eine Katastrophe, hier kam es bei diversen Kollegen jeweils gegen Nachmittag zu Kopfschmerzen. Auch hier kümmert sich effektiv niemand um diese Probleme, werden Störungen durch den Mitarbeiter gemeldet, hört man nie wieder etwas davon. Im Büro in dem Engineering und Architektur Themen durchgeführt werden sollen, werden nebenbei von Fremdfirmen tagelang Monitore in Serie auf Halterungen montiert, dies begleitet von der enstprechenen Geräuschkulisse und Störung der anderen Mitarbeiter. Durchgangs und Fluchtwege werden als IT-Lagerfläche missbraucht, werden dafür verantwortliche Manager angesprochen, wird mit lustigen Sprüchen abgewiegelt.

Work-Life-Balance

Die IT-Bereich großteils arbeitenden aussertariflichen Mitarbeiter mit Vertrauensarbeitszeit werden vom Arbeitgeber verschlissen und es wird nicht darauf geachtet, ob zum Beispiel gesundheitliche Probleme ihre Ursache im Arbeitsumfeld haben. Überforderte Führunskräft eilen im verschwitzten Hemd durch die Gänge und vermeiden den Kontakt zu Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

  • Erhlich mit den Mitarbeitern umgehen. Wenn man IT Personal durch Outsourcing abbauen möchte, ist dies eine zu akzeptierende unternehmerische Entscheidung. Dann sollte man aber auch fair kommunizieren und die Mitarbeiter nicht hinhalten.
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Work-Life-Balance
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    ING Deutschland
  • Stadt
    Frankfurt
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT

Bewertungsdurchschnitte

  • 631 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (337)
    53.407290015848%
    Gut (116)
    18.38351822504%
    Befriedigend (117)
    18.541996830428%
    Genügend (61)
    9.6671949286846%
    3,67
  • 80 Bewerber sagen

    Sehr gut (23)
    28.75%
    Gut (9)
    11.25%
    Befriedigend (17)
    21.25%
    Genügend (31)
    38.75%
    2,75
  • 12 Azubis sagen

    Sehr gut (9)
    75%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (3)
    25%
    Genügend (0)
    0%
    4,16

kununu Scores im Vergleich

ING Deutschland
3,58
723 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Banken)
3,51
77.135 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.924.000 Bewertungen