51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeit, selbstbestimmtes Arbeiten
Dieser könnte ausgeprägter sein.
Es gab entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten, die man aber sicher noch ausbauen könnte und einen klareren "Fahrplan" hätte man aufzeigen können/ müssen.
Das Gehalt war gut und angemessen.
Im Großen und Ganzen ok - mit den üblichen Schwankungen.
Gute Ausstattung - Technik zumeist auf gutem Stand.
In der Regel ja.
Es wird einem jederzeit geholfen. Die Vorgesetzten agieren sehr menschlich und zeigen sich stets hilfsbereit! Selbst mit wenig Berufserfahrung wird einem tolle Tätigkeiten angeboten. Ich kann mich überhaupt nicht beschweren.
Es ist zwar abhängig vom Kunden, doch bei mir lief alles super!
Leider gibt es zurzeit kein Schulungsprogramm mehr.
Es gab Events und regelmäßige Austauschrunden.
Einwandfrei! Zuverlässig und Sympathisch.
Man hat jederzeit von allen Kollegen Unterstützung erhalten.
Man erhält eine sehr faire Bezahlung und wird z.B. mit dem Job-Ticket unterstützt.
Abhängig der Kunden. Die Kundenauswahl verspricht allerdings nur gutes.
Guter Arbeitgeber mit interessanten Projekten und guter Bezahlung
Wird sehr drauf geachtet. Es werden auch regelmäßig Schulungen durchgeführt
Von jung bis alt, jeder Kollege wird gleich behandelt
Offene Kommunikation und bei Bedarf, stets ein offenes Ohr
Equipment auf dem neuesten Stand der Technik
Sehr offene und stets freundliche Kommunikation
Interessante Projekte, offene Kommunikation mit den Vorgesetzten, ein kollegiales Umfeld, sehr gute Vergütung.
Ortsunabhängigkeit wird gefordert, da die Projekte in unterschiedlichen Regionen Deutschlands sind (es wird aber so gut es geht auf die eigenen Anforderungen geachtet). Abhängig von der aktuellen Wirtschaftslage (z.B. Automobilindustrie fordert Sparmaßnahmen --> wenig verfügbare Projekte).
Alles in Einem finde ich das nicht schlecht am Arbeitgeber, aber man sollte sich dessen bewusst sein!
Kommt natürlich auf den Kunden an, bei welchem man eingesetzt wird. In meinem Fall war die Arbeitsatmosphäre wirklich angenehm.
Ich habe nichts schlechtes gehört ;)
Je nach Projekt baut man einige Überstunden auf.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten (außer bei Ingenics Services GmbH direkt), da nach Projektende meistens der Einsatz in einem anderen Projekt, bei einem anderen Kunden, ansteht.
Projektspezifisch, normalerweise jedoch ein sehr gutes Gehalt (v.a. für Berufseinsteiger)
Es liegt zumindest ein Augenmerk darauf.
Kommt natürlich auch auf das Projekt an, in welchem man eingesetzt wird.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Führungskräfte hatten immer ein offenes Ohr für meine Anliegen.
Kommt auf den Projekteinsatz an, jedoch hat bei mir alles gepasst.
Immer eine offene und direkte Kommunikation.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Projektspezifisch, aber in meinem Fall waren die Aufgaben sehr interessant.
Es findet einmal im Jahr ein Sommerfest in Ulm statt. Da die meisten Mitarbeiter aber beim Kunden in den Ballungsgebieten sitzen, ist der Standort sehr bescheiden gewählt. Darüber hinaus nimmt man Ingenics als Arbeitgeber im Arbeitsalltag nicht wahr.
Das Image ist deutlich besser als das erlebte Gefühl.
transparente Zeiterfassung, Überstundenabbau und Urlaubsbeantragung funktionieren reibungslos.
Keine Gewissheit zum Projektende, wie es weitergeht. Angebotene, interne Schulungen kann man sich ja mal anschauen. Externe Weiterbildung in meinem Fall weder vorgesehen noch möglich.
Faires Grundgehalt und 30 Tage Urlaub. Die Gehaltsstufen sind über den Tarifvertrag der Zeitarbeit transparent nachzulesen.
Keine Erfahrungswerte zu Nachhaltigkeitsprojekten oder besonderem Engangement.
Bei der Willkommensveranstaltung in Ulm lernt man mit viel Glück Kollegen kennen, die am gleichen Standort eingesetzt werden. Andernfalls gibt es zwar einen Mitarbeiterstammtisch 1x monatlich, zu dem der eigene Vorgesetzte allerdings nicht erscheint. Somit fehlt das Bindeglied zum Ingenics-Team, da man im Kundeneinsatz keinen anderweitigen Bezug zu den Kollegen hat. Darüber hinaus gibt es keine Möglichkeiten zum Netzwerken, die von Ingenics gefördert werden.
Weder positives noch negatives zu berichten
In diesem Fall spricht man tatsächlich von einem Vorgesetzten und nicht von einer Führungskraft.
Eine Mitarbeiterführung findet nicht statt. Mitarbeiterbetreuung findet ebenso wenig statt, wie die Vermittlung von Informationen.
Man bekommt relativ schnell das Gefühl eine Nummer beim Personaldienstleister zu sein. Wenn man den Vorrgesetzten einmal am Anfang und einmal am Ende zu sprechen und zu Gesicht bekommt, beide Termine dann statt der veranschlagten Stunde auch nur eine halbe Stunde dauern, verfestigt sich das Gefühl der fehlenden Wertschätzung und Führung nur noch mehr.
Arbeitsbedingungen liegen im Verantwortungsbereich des Kundenbetriebs.
Ein Stern, weil monatlich ein Newsletter zu den aktuellen "Erfolgen" und Neueinstellungen verschickt wird.
Betriebliche Änderungen, wie Ansprechpartner-Wechsel, Wechsel von E-Mail-Adressen werden nicht kommuniziert. Darüber hinaus wird sehr sporadisch kommuniziert.
Aufgrund der fehlenden Wertschätzung und dem teils anmaßenden Umgangston bekommt man aus dem Ulmer Standort schnell das Gefühl, ein Mitarbeiter zweiter Klasse zu sein.
kommt auf das Projekt im Kundenbetrieb an.
Den sehr freundlichen und offenen Umgang
Nichts
Angenehme & freundliche Arbeitsatmosphäre
Unternehmen mit guter Reputation
Gab nichts auszusetzen. Ist allerdings als Projektingenieur stark abhängig vom
jeweiligen Projekt
Möglichkeit neue Projektschwerpunkte zu wählen und interne Schulungen zu besuchen
Je nach Projekt gutes bis sehr gutes Gehalt
Nichts negatives festgestellt
Man hilft sich gegenseitig, besonders wenn man in ähnlichen Projekten ist
Nichts negatives festgestellt
Absolut nichts auszusetzen
Sehr gute Arbeitsumgebung
Schnelle & verbindliche Kommunikation
Nichts negatives festgestellt
Interessante Themenfelder, auch hier abhängig vom laufenden Projekt
Kontrolliert und beobachtet
?
Minimale Ausstattung
Alles wird schnell an Vorgesetzte weitergeleitet um besser da zu stehen
Sehr einseitig
Aufklärung bei offenen Fragen und Professionalität
Trotz regionaler Verwurzelung und einer relativ kleinen Unternehmensgröße wird eine progressive Kultur gelebt.
Auch wenn es nicht branchenüblich ist, wäre ein angemessenes Weihnachts- und Urlaubsgeld wünschenswert. Leider fühlt man sich als Zeitarbeiter im Vergleich zu einem Festangestellten beim Kunden in jeder Hinsicht benachteiligt (trotz gleicher Arbeitsaufgaben).
Der seltene Kontakt zu den Ingenics Kollegen war bisher freundlich und konstruktiv. Ehrlich gesagt müsste an dieser Stelle die Arbeitsatmosphäre beim Kunden beurteilt werden, weil man dort 90% seiner Zeit verbringt.
Die Kunden kennen den Namen und verbinden damit überwiegend positive Erfahrungen.
Homeoffice wird genehmigt (sehr positiv). Ansonsten hängt die Work-Life-Balance überwiegend vom Projekteinsatz ab. "Wenn es für den Kunden in Ordnung ist, dann auch für uns".
Weiterbildungsangebote sind vorhanden. Eine proaktive Wahrnehmung dieser wird gerne gesehen und gefördert.
Vorbildlich. Kritik bzw. Anregungen werden mit offenen Ohren wahrgenommen. Lösungen werden zeitnah erarbeitet.
Generell muss man hier zwischen Projektgehalt und Grundgehalt unterscheiden.
Projektgehalt: An sich zufriedenstellend, aber das ist nicht der Verdienst der ISG, sondern des Kunden. Die ISG gibt lediglich die gesetzlichen Mindestanforderungen weiter. Im Vergleich zu den Privilegien von Festangestellten beim OEM kein vergleichbares Gehalt. Sonderzahlungen, ernstzunehmendes Weihnachts- oder Urlaubsgeld dürfen nicht erwartet werden. Leider ein für die Dienstleistungsbranche übliches Verhalten.
Grundgehalt (außerhalb des Projekts/Überbrückung bis zum Folgeprojekt): Für den süddeutschen Raum nur durchschnittlich, wenn nicht sogar darunter. Hier hängt es wohl am Verhandlungsgeschick ab.
Offenheit und das eingehen auf wünsche des Arbeitnehmers bei der Projektvermittlung
Weiterbildungsmöglichkeiten nur eingeschränkt vorhandenen
Zusätzliches Weihnachts- oder Urlaubsgeld bei einem guten Geschäftsjahr als Boni für die Mitarbeiter in Kundenprojekten
Kollegen und Vorgesetzte sind sehr nett.
Bisher noch nichts negatives gehört.
Wenn das Projekt es zulässt, versucht man stark auf die Wünsche des Mitarbeiters einzugehen.
Durch den Projekteinsatz sind Karrieresprünge eher eine Seltenheit. Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung aber sehr begrenzt.
Es ist nicht immer leicht, nach den unterschiedlichen Projekten den Kontakt aufrecht zu erhalten. Während der Projekte hatte ich aber immer aufrichtige und nette Kollegen die einen bei Fragen unterstützen.
Kann ich keine Abweichung zu anderen Kollegen feststellen.
Bisher hatte ich immer sehr nette und angenehme Vorgesetzte, die falls man Fragen hätte, immer für einen da waren.
Durch den Einsatz beim Kunden immer unterschiedlich, hatte aber nie das Gefühl, dass was fehlt.
Kommunikation könnte manchmal etwas mehr sein.
Gehalt könnte immer mehr sein aber ich denke, sie zahlen fair und branchentypisch. Schade ist, dass es kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld gibt.
Ist gegeben.
Man kommt über diverse Projekte an sehr interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Klar gibt es immer auch Aufgaben die nicht so viel Spaß machen aber das ist normal und gibt's überall
So verdient kununu Geld.