30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite bereits seit mehreren Jahren bei der Ingenieurgesellschaft Meinhardt Fulst GmbH und kann den Arbeitgeber insgesamt sehr empfehlen. In dieser Zeit habe ich mich fachlich und persönlich gut weiterentwickelt. Das Team ist offen und kollegial, der Zusammenhalt spürbar und wird auch durch gut organisierte Teamevents gefördert.
Die Projektarbeit ist abwechslungsreich und praxisnah. Unterschiedliche Projekte bringen neue Anforderungen mit sich, die im Team bearbeitet werden. Der fachliche Austausch funktioniert gut und neue Herausforderungen sorgen für kontinuierliche Weiterentwicklung.
Die Unternehmenskultur ist offen und von Vertrauen geprägt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, eigene Vorschläge finden Gehör und eigenständiges Arbeiten ist erwünscht. Bei der Vielzahl an Projekten gibt es stellenweise noch Potenzial, Abläufe weiter zu vereinheitlichen, gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und mitzugestalten. Die Standortleiter sowie die Geschäftsführer sind immer gut erreichbar und haben ein offenes Ohr für fachliche wie auch persönliche Anliegen.
Auch die Ausbildung bei IMF ist sehr gut aufgebaut und praxisnah. Die Auszubildenden werden regelmäßig geschult, frühzeitig in laufende Projekte eingebunden und als vollwertige Teammitglieder behandelt. Sowohl schulisch als auch im betrieblichen Alltag erhalten sie zuverlässige Unterstützung und eine strukturierte Betreuung, wodurch eine fundierte und zukunftsorientierte Ausbildung gewährleistet wird.
Insgesamt ein verlässlicher Arbeitgeber mit gutem Teamzusammenhalt, bei dem man gerne arbeitet und sich fachlich weiterentwickeln kann. IMF kann ich sowohl als Arbeitgeber als auch als Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen.
Ich bin nicht dafür da, gewachsene Strukturen zu verändern. Das word aus intrinsischer Motivation heraus beginnen müssen.
schwierige Umgebung in lauten Büros; Führungskompetenzen nur selten vorhanden
man verwaltet die Kunden, on das Imagepflege ist?
ein wenig Beamtenatmosphäre gepaart mit lieblosen oder immer gleichbleibenden Mitarbeiterevents
kein Geld. Mitarbeiter werden eher protegiert als gefördert
Osttarife und sonst nichts
keine Betriebsvereinbarung, der Mitarbeiter ist auf sich allein gestellt. Nachhaltigkeit im Sinne Energie okay ansonsten echt viel Potential.
je nach Standort, eher sind viele im Konkurenzkampf
gibt es kaum; Sie sind zu teuer und wenn, dann sind es Urgesteine
ups... da rettet jeder für sich was er kann und das ist mit viel Potential versehen.
vor 15 Jahren wären die gut gewesen
man bekommt die Infos die was man wissen darf, nicht sollte.. schwierig
ein sehr patriarchisches System läßt keine Freiheiten dafür
wenn man Sie findet, kann es auch abwechslungsreich sein.
Obwohl es viele Herausforderungen gibt, gibt es auch einige Aspekte, die positiv hervorzuheben sind. Die IT-Themen werden schnell und kompetent bearbeitet, was den Arbeitsalltag erleichtert. Auch das Büro ist gut eingerichtet, was eine angenehme Arbeitsumgebung schafft. Zudem gibt es Kollegen, mit denen man gut sprechen kann und die in ihren speziellen Bereichen wirklich sehr kompetent sind. Diese Kollegen tragen dazu bei, dass man trotz der schwierigen Umstände etwas Unterstützung findet.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von chaotischen Strukturen und einer überforderten Führungsebene geprägt. Die Standortleiter müssen sowohl Projekte bearbeiten als auch Mitarbeiter führen, was zu einer spürbaren Überforderung führt und die Qualität der Führung beeinträchtigt. Absprachen werden häufig nicht eingehalten, was das Vertrauen in die Organisation schwächt. Die Kommunikation im Unternehmen ist wenig zielführend, da viele Meetings unnötige Themen behandeln und der Austausch zwischen den Standorten überwiegend nur über Teams stattfindet, ohne persönliche Interaktion.
Zudem gibt es viele kurzfristige Aufgaben, die zugewiesen werden, ohne dass ein klarer Überblick über die bestehenden Prioritäten besteht, was zu zusätzlichem Stress führt. Das Unternehmen hat mit einer hohen Fluktuation zu kämpfen, was auf die unklare und teilweise unfaire Arbeitsweise hinweist. In Bezug auf die Work-Life-Balance gibt es keine wirkliche Flexibilität, und Überstunden werden weder bezahlt noch können sie abgefeiert werden.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Arbeitsbedingungen und die Unternehmensführung nicht im Einklang mit den heutigen Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber stehen.
Ein weiterer negativer Punkt ist das sogenannte "Mobile Office". Obwohl der Begriff "Mobile Office" theoretisch die Möglichkeit bietet, von überall aus zu arbeiten, wird diese Flexibilität im Unternehmen nicht wirklich gelebt. Wenn man im Vorfeld abspricht, dass man von zu Hause oder einem anderen Ort aus arbeitet, wird das nicht gerne gesehen, was die Flexibilität und das Vertrauen in die Mitarbeitenden einschränkt. Dies widerspricht der modernen Arbeitsweise, die mehr Flexibilität und Eigenverantwortung fördern sollte.
Das fügt sich gut in die bereits genannten Kritikpunkte, dass das Unternehmen insgesamt wenig auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingeht und in vielen Bereichen nicht wirklich modern oder flexibel agiert.
Die Führungsebene sollte mehr Unterstützung bieten und klarere Absprachen treffen. Eine Trennung von Projektarbeit und Mitarbeiterführung wäre sinnvoll, um eine bessere Organisation und weniger Überforderung zu gewährleisten. Kommunikation sollte fokussierter und zielgerichteter sein, ohne unnötige Meetings und Themen, die keine Relevanz haben.
Eine flexiblere Arbeitszeitgestaltung, die den Bedürfnissen der Mitarbeitenden entgegenkommt, wäre wünschenswert. Eine Anwesenheitspflicht von 8:00 bis 16:30 Uhr entspricht nicht mehr den modernen Arbeitsanforderungen. Hier sollte mehr Vertrauen in die Selbstorganisation der Mitarbeitenden gesetzt werden.
Es wäre hilfreich, gezielte Programme zur Weiterbildung und Karriereentwicklung anzubieten, um den Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten zu erweitern und sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Die hohe Fluktuation deutet darauf hin, dass die Mitarbeitenden unzufrieden sind. Eine genauere Analyse der Ursachen und entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre könnten helfen, das Team langfristig zu halten.
Das Gehaltsmodell könnte transparenter gestaltet werden, insbesondere in Bezug auf Bonusregelungen und Firmenwagen. Versprechungen, die nicht eingehalten werden, sollten vermieden werden, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu stärken.
Es wäre sinnvoll, mehr Struktur und Kontinuität in die Projektarbeit zu bringen, um Mitarbeitende nicht plötzlich aus laufenden Projekten herauszunehmen und die Zusammenarbeit mit anderen Standorten effizienter zu gestalten.
Grundsätzlich herrscht ein gewisses Vertrauen, was jedoch eher aus der allgemeinen Überforderung resultiert als aus einer gut strukturierten Arbeitsweise. Durch fehlende Organisation und chaotische Abläufe verliert man schnell den Überblick über laufende Projekte. Aufgaben werden oft kurzfristig und ungeplant zugeteilt – meist erst dann, wenn es bereits brennt. Diese hektische und unstrukturierte Arbeitsweise sorgt für zusätzlichen Druck und führt dazu, was viele Mitarbeitende frustrieren.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen gut, und im Vorstellungsgespräch wird einem viel versprochen, was jedoch schnell durch die tatsächliche Arbeitsrealität relativiert wird. Sobald man im Unternehmen ist, zeigt sich ein anderes Bild: Chaotische Strukturen, eine überforderte Führungsebene und die hohe Fluktuation werfen Fragen auf. Statt einer klaren Perspektive gibt es häufig nur leere Versprechungen und ein Mangel an Unterstützung. Das Vertrauen, das man anfangs in das Unternehmen setzt, wird schnell erschüttert.
Überstunden werden weder vergütet noch können sie abgefeiert werden, was die Balance zwischen Arbeit und Privatleben erschwert. Es gibt eine feste Anwesenheitspflicht von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 16:30 Uhr und freitags bis 14:30 Uhr. Zwar ist es möglich, in Ausnahmefällen früher zu gehen, jedoch bleibt die Flexibilität im Vergleich zu moderneren Unternehmen eingeschränkt. Zudem wird es nicht immer gern gesehen, wenn Mitarbeitende pünktlich um 16:30 Uhr Feierabend machen, selbst wenn sie früher angefangen haben.
Es gibt einige Personen im Unternehmen, mit denen man gut sprechen kann und die in bestimmten Bereichen wirklich viel Fachwissen haben. Allerdings wird die eigene berufliche Weiterentwicklung nicht aktiv gefördert. Zwar gibt es die Möglichkeit, an Schulungen teilzunehmen, aber das Angebot ist begrenzt.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings gibt es keinen Bonus, sondern nur ein 13. Gehalt. Einige Mitarbeitende erhalten einen Firmenwagen, während anderen dieser versprochen wird, aber nie tatsächlich bereitgestellt wird.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen in Ordnung, und viele bemühen sich, die Stimmung aufrechtzuerhalten. Allerdings wird das durch die allgemein schlechte Atmosphäre im Unternehmen deutlich erschwert. Die chaotischen Strukturen machen es schwierig, eine durchweg positive Teamdynamik zu bewahren.
Die Führungsebene ist stark überfordert, da Standortleiter sowohl Projekte bearbeiten als auch Mitarbeiter führen sollen. Diese Doppelbelastung führt dazu, dass die notwendige Unterstützung und Struktur fehlt. Absprachen werden häufig nicht eingehalten, was zu Unsicherheit und Frustration im Team führt. Zudem fehlt es an einer klaren Linie in der Führung, wodurch Chaos und Unklarheit an der Tagesordnung sind. Die hohe Fluktuation im Unternehmen spricht für sich – viele Mitarbeitende sehen langfristig keine Perspektive unter diesen Bedingungen.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung. Die Büroausstattung ist gut, und es gibt jemanden, der sich um IT-Themen kümmert und diese meist schnell löst. In diesem Bereich gibt es wenig Grund zur Beanstandung.
Es gibt regelmäßige Meetings, doch die Themen sind oft wenig zielführend. Statt effizienter Abstimmung entsteht so eher das Gefühl, Zeit mit unnötigen Gesprächen zu verschwenden, während die eigentlichen Probleme im Arbeitsalltag ungelöst bleiben.
Die Zusammenarbeit mit anderen Standorten findet fast ausschließlich über Teams-Meetings statt, sodass man nie wirklich ein Gesicht zu den Kollegen sieht. Zudem kommt es vor, dass Mitarbeitende mitten aus Projekten herausgenommen werden, was für Unruhe und fehlende Kontinuität sorgt. Die Arbeit mit Bestandskunden kann interessant sein, jedoch scheinen einige von ihnen bereits eigene Schwierigkeiten mit dem Unternehmen zu haben, was die Zusammenarbeit nicht immer einfach macht.
Kleinere, fast selbständige Standorte, viele hilfsbreite Kollegen mit großem Erfahrungsschatz
Teamarbeit funktioniert nicht immer gut, es fehlen organisatorische als auch technische Kontrollinstanzen.
Mehr Feedback, mehr Personalentwicklung, in Großprojekten Arbeitsstrukturen vereinheitlichen
Feedback egal ob positiv oder negativ ist etwas spärlich, dafür hilft jeder jedem und der Draht zur Standortleitung ist kurz und gut.
Mobile-Office, temporär flexible Arbeitszeiten, viel Kulanz (natürlich auch bei entsprechender AN-Leistung), Flexibilität bei Urlaubsplanung, ich kann nicht klagen
Keine Machtkämpfe, kollegiales Verhalten
Kollegial
Klimaanlagen oder besserer Wärmeschutz im Sommer wären ein gern gesehenes Plus
Kleines Problem: Je weiter man aufgabentechnisch bzw. Durch Projekte von der GF entfernt ist, desto weniger bekommt man mit und desto weniger kann man das Unternehmen mitgestalten.
An vielen Stellen können eigene Fähigkeiten eingebracht und auch zur Aquise genutzt werden. Die Arbeitsbelastung schwankt je nach Projektphase und wird stellenweise recht hoch empfunden.
Man wird beim Vorstellungsgespräch schnell aufgenommen
Man beschäftigt sich nicht mit allen Mitarbeitern und fördert diese
Eine bessere Kommunikation
Bessere Arbeitsverteilung
Es gibt bloß interne Weiterbildungen und dort lernt man nicht viel
Es gibt verschiedene Gehälter für eine Position und Positionen die höher sind haben einen geringeren Lohn
Keine vernünftige Arbeitsverteilung
Andere werden besser gefördert
Wenn es welche gibt
Alles soziale Aspekte sind toll. Der Zusammenhalt im Team ist super.
Das man seine Arbeitskleidung selber mit bezahlen muß, das Stundensystem auf Vertrauensbasis und das Leistungen vom Arbeitgeber nicht im richtigen Maße Wertgeschätzt werden.
Entweder jährlich von sich aus eine Gespräch mit dem Arbeitnehmer suchen und darin bei guter Arbeit auch die Leistungen gegebüber des arbeite nehmers anpassen. Oder die gründung eine Betriebsrates ermöglichen und einer Gewerkschaft beitreten.
Stunden system auf Vertrauensbasis es wir vertraut das man immer da ist und gerne unbazhalt läner macht. Ausnahme sind Einzelverhandlungen.
Wenn man nicht selber kämpft bekommt man nix
Wenn man nicht selber kämpft bekommt man nix.
Vorgestern sind alles in allem sehr verständlich Menschen.
Flache Hierarchien
Leider gibt es keine Interessenvertretung (Betriebsrat). Ist auch nicht gewünscht. Bei 250 Mitarbeitern würde das bei individuellen Problemen und Konflikten am Arbeitsplatz helfen.
Endlich bessere Löhne und Gewinnbeteiligung für die Mitarbeiter einführen. Nicht nur Geld an die Gesellschafter und die Geschäftsführer auszahlen, sondern auch an die, die für den Erfolg verantwortlich sind.
Bezahlung nach Tarifvertrag wäre notwendig
standortabhängig
Die Flexibilität, Loyalität und die tolle Arbeitsatmosphäre schätze ich sehr.
Die Kommunikation unter den Standorten und Abteilungen kann verbessert werden.
Einhaltung der Arbeitszeiten trotz Projektgeschäft
Interne und externe Weiterbildungen jederzeit möglich
Junges Team mit engagierten Mitarbeitern
Flache Hierarchien
Schöne Räumlichkeiten mit modernen Arbeitsmitteln
Tolle Projekte deutschlandweit
Faire Behandlung. Man kann über alles reden. Auf Familien wird Rücksicht genommen. Sehr gutes Arbeitsklima.
Mehr Schulungen in bestimmten Berufsfeldern.
So verdient kununu Geld.