28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man sich die Touren noch selber aussuchen kann und im ivv netz alles fahren darf.
Touren mit zum Teil üher 12h mit Pause.Darf man sich vorher trennen lassen. Oder gar keine, das man nur führ eine Fahrt zum Teil 3 bis 5 h unterwegs ist und die Fahrt selber nur eine h Dauert. Das manche Touren später reingestellt werden, die Kollegen für ihr Geld aber weniger laufen müssen, um ins Geld zu kommen. Start und Endpunkte zum Teil so, dass wohnortsnahe Kollegen nicht hinkommen.
Anmeldung der Touren bei der DB, die Quali fährt auch nicht aus blauen Dunst raus. Es sind wenige Züge, die wir nicht schaffen. Was sich auf Zubringerprobleme und Krank beschränken sollte.Dann braucht man sich nichtmit den Kollegen von Start auseinander setzen, die Falschaussagen tätigen. Geht ja leider zu ivv . Ich werde die Strecken nicht fahren.
Besonders schlimm im Disa unmögliches Verhalten durch db Personal ehemals Start Deutschland. Da ist der Ruf Programm.Kommt leider 27 zu ivv. Ich fahre es nicht.
Start Deutschland gmbh disa netz selten so gelacht.Kommt 27 zu ivv. Da ist der Ruf leider Programm.Unbedingt Zugnummern vergleichen. Angeblich fuhr der nicht.
Wie auch immer das die Vollzeitkräfte machen, entweder seh ich nicht alle Touren, aber auf Vollzeit komme ich nicht.Ansonsten sehr flexibel. Bei Buchung bindent.
Es wird eine Schulung angeboten und das erlente Wissen in Form eines Testes überprüft und mit Anmerkungen zurück gesendet.
Theoretisch ein sicherer Arbeitsplatz, die Praxis sieht leider anders aus.Wobei bei mir die Einzelfahrten ins Konzept passen.
Welche Kollegen
Nehmen zur Zeit fast jeden
Kommt drauf an.Seitens ivv völlig ok. Strecken von Start Deutschland fahre ich nicht. Kommt 27 zu ivv . Da sind wir unerwünscht.
Von den Arbeitsbedingungen nicht zu empfehlen, da man nur im Zug aufs klo darf und wenn man Pech hat nicht mitgenommen wird. Sowohl auf der Hinfahrt , als auch bei der Befragung selber oder es wird untersagt. Beide Varianten bis jetzt ein mal passiert.
Kommt drauf an, man sollte auch kommunizieren, dass man drauf achtet mit dem nächsten Zug fahren zu können.Für den Fall, dass der Zug voll ist oder man nicht mitgenommen wird, weil die Befragung untersagt wird. Ist bis jetzt nur einmal für ein anderes Unternehmen passiert, worauf hin ich meine Kündigung abgegeben habe, wegen Falschaussagen durch Start. Da ist der Ruf des Unternehmens leider Programm.Geht ja leider ins Res
Man lernt Leute kennen. Solche Jobs sind definitiv eine Erfahrung Wert. Aber als Job selber. Nein.. Als Zubrot völlig ok.Wie auch immer die das mit der Krankenkasse bei Vollzeit machen, da man pro Tour bezahlt wird und wenns anerkannt wird.
Siehe erwähnte Punkte. Kein weiterer Kommentar
Es sollten Anfahrtswege und Zwangspausen vergütet werden, so dass man eine Chance auf den Mindestlohn hat. Ausfallende Züge sollten voll vergütet werden. Außerdem sollten gesetzliche Regelungen eingehalten werden, was Lohnfortzahlung bei Krankheit angeht. Wenn man krank ist, gibt es kein Gehalt, obwohl angestellt.
Abhängig von Zugpersonal und Fahrgästen. Hängt natürlich auch von einem selber ab
Es gibt sehr viel bessere Arbeitgeber in diesem Bereich
Man kann sich seine eigenen Züge aussuchen. Aber wenn man davon irgendwie leben will, muss man sehr viel arbeiten, auch nachts und am Wochenende
Einmal Zähler/Interviewer, immer Zähler/Interviewer
Man ist Einzelkämpfer, da meistens alleine auf dem Zug. Wenn man zufällig mal Kollegen trifft, tauscht man Erfahrungen und Tipps aus, das ist dann ein (seltenes) Highlight
Teilweise sehr lange Anfahrten, die nicht bezahlt werden. Lange Zwangspausen, die auch nicht bezahlt werden. Diese Pausen sind besonders in der kalten Jahreszeit kräftezehrend, da man sie oft auf dem Bahnsteig verbringt. Man darf 12 Stunden vorher anreisen und sich für die Rückfahrt 48 Stunden Zeit lassen. Dann ist es quasi eine BahnCard 100 für Arme.
Emails werden schnell beantwortet
Gehalt liegt unter Mindestlohn, wenn man lange Anfahrten und Zwangspausen berücksichtigt. Arbeitgeber zahlt nicht im Krankheitsfall, obwohl er hierzu gesetzlich verpflichtet wäre. Zudem wird nur eine sehr geringe Aufwandsentschädigung bei ausfallenden Zügen gezahlt
Die Tätigkeit selber ist nicht sonderlich interessant. Es geht ums Zählen und Befragen von Fahrgästen. Lukrativ könnte die Tätigkeit für diejenigen sein, die einen Freifahrtschein für die DB brauchen. Dieser gilt aber nur in Zusammenhang mit zu erhebenden Zügen. Außerdem ist dieser Aspekt seit Einführung des Deutschlandtickets eher unwichtig geworden (man darf allerdings auch Züge des Fernverkehrs nutzen)
Schulung zu Beginn wird bezahlt und man erhält eine Süßigkeit als Willkommensgeschenk...aber im Ernst: die Art und Weise der Entlohnung ist unterirdisch!
Stunden die man für den Arbeitgeber unterwegs ist werden nur teilweise bezahlt!! Arbeitszeit, usw. wie oben beschrieben.
Eine wertschätzende Bezahlung, welche die gesamte Zeit vergütet, die ich IVV von mir zur Verfügung stelle. Dazu gehört bei weiten Anreisen auch eine anteilige Wegezeitentschädigung, vor allem aber die Wendezeiten und Vorbereitungszeit vor Abfahrt. Bei Ausfällen während einer Tour sollte dem Arbeitnehmer kein finanzieller Nachteil entstehen.
Bei stark frequentierten Zuglinien wären mehr Erhebungen mit mehr als nur einem Erheber schön. So arbeitet es sich einfach schöner und auch das Sicherheitsgefühl ist so besser.
Touren sollten mehr zusammenhängend sein. Die Liste wird durch 80% Kurzzeit-Touren, die völlig unattraktiv sind, sehr unübersichtlich.
IVV sollte bemüht sein diese vielen einzelnen Touren zu längeren zusammenzufassen.
Bezahlung ist Wertschätzung, wenn man losfährt und weiß, dass man für die Zeit ggf. nicht einmal oder nur knapp über Mindestlohn erhält, ist die Atmosphäre auch nicht mehr so himmlisch.
Die meisten Reisenden sind freundlich.
Da die Befragung etwas länger dauert (2-4min) hat man manchmal das Gefühl das gegenüber eigentlich eher zu nerven, aber das gehört eben zum Job dazu. Muss man abkönnen, der nächste Reisende freut sich sogar mit mir reden zu können. Eben ganz unterschiedlich.
Auch was man von anderen in der Branche hört, steht dieser Arbeitgeber nicht an der Spitze der Erhebungs-Firmen
Die Tourenplanung ist eigentlich übersichtlich, man kann alles auf einen Blick sehen und nach Bahnhöfen filtern,
Aber! Etwa 2/3 der Touren sind in der Real Bezahlung unterirdisch (mehr dazu im Reiter Gehalt) und viele der Touren sind einfach zu kurz. Keiner fährt unbezahlt eine weite Strecke für 2h Erhebung. Teilweise bestehen die Touren aus einer Fahrt mit 20min...ich weiß nicht was das soll. Diese Touren, wie gedacht, mit anderen zu verknüpfen ist auch schwer, da es oft nicht passt, weil der gleiche Wochentag eingehalten werden muss.
Erhebungen finden zu 99% alleine statt, daher kann kein Teamgefühl entstehen.
Als Fahrgastbefrager braucht man eine gewisse Sozialkompetenz, denn man kommt mit den unterschiedlichsten Leuten in Kontakt - aber auch eine Soziale Stärke, sonst kann es für den Kopf irgendwann sehr anstrengendend werden.
Wenn man den Menschenkontakt mag, kommen teils schöne Gespräche und Situationen zu stande. Natürlich ohne die Arbeit beeinträchtigen ;)
Die Arbeitszeit ist zwar theoretisch flexibel, da es für mich aber gar nicht viele attraktive Touren gab, fand ich, musste ich selbst viel flexibler sein, als dass es die Arbeit für mich zum Vorteil sein könnte.
E-Mails werden meist schnell beantwortet. Am Anfang wurde ich noch gut bei der Tourenplanung unterstützt, später nicht mehr, als ich keine passenden mehr fand und mir Druck gemacht wurde über die Minijob-Grenze zu kommen, da sonst der Verdienst erheblich sinkt (niedrigerer Stundenlohn bei Minijob) und ich faktisch hier einfach keinen haben durfte.
Man wird gelockt mit einem ersteinmal für den Job üppigem Stundenlohn. Doch Achtung! Der Realstundenlohn sieht deutlich minder aus.
Man muss sich das so vorstellen: geworben wird mit 18€/h. Jedoch zählt IVV nur die Fahrtzeit des Zuges. Nun fährt man auf einer Tour nicht nur eine Fahrt, sondern mehrere. Zwischen den Fahrten gibt es immer wieder Unterbrechungen, sei es die Wendezeit des Zuges oder ein Übergang auf einen anderen Zug. Diese Zeit variiert von 10min bis eine Stunde. Und diese Unterbrechungen werden nicht bezahlt!
So ist man oft für eine Tour 5-10h unterwegs und bekommt davon nur 3-6h bezahlt - man stellt sich aber trotzdem die 5-10h IVV zur Verfügung, was soll man auch mehrere gestückelte 30min an einem Tag am Bahnhof für sich selbst machen.
Rechnet man dies auf den Stundenlohn aus, ist dieser teilweise unter dem Mindestlohn!! Auch die oft langen Anfahrtswege, sowie die 10min vor Abfahrt die benötigt werden um die Arbeit vorzubereiten werden nicht bezahlt.
Das sind unwürdige Zustände im Arbeitsverhältnis und für mich ein Umgehen von Arbeitszeitschutz und Mindestlohn.
Und ja, es gibt Touren mit wenigen Pausen, die dann auch einen guten Stundenlohn haben, aber rar.
Es werden Fahrtweg, Ticket und weitere Antworten auf Fragen von Fahrgästen erfasst. Die Ticketerfassung ist teilweise etwas umständlich. E Tickets können nicht eingelesen werden.
Flexibel und gute Tourenplanungen. Kreative Ideen bei den Routen . Top
Nichts
Alles ok
Weiterbildung gibt es zwar nicht aber lt der Überschrift, es gibt bei theykeyakademie einen schicken neuen IHK zertifizierten Lehrgang der mitunter wunderbar aufzeigt bezogen auf Kundenzentrierte Befragungen und warum die Journey auch beim Kunden wichtig ist um Qualität und Messdaten zur Verbesserung der Erlebnisse der Kunden mitunter zu erreichen oder auch Unternehmensqualität zu verbessern die Journey ist fortlaufend und durch den theykeyakademie Lehrgang bekommt man beim Job bei der ivv erste Erfahrungen mit den Berührungspunkte wie Kunden Fragebögen überhaupt funktionieren und sammelt Berufserfahrung als CJ Manager das sollte gegenseitig als einziges empfohlen werden, da die IHK Zertifizierung noch relativ neu ist , hat's noch nicht jeder , aber....es lohnt sich wenn man auch schon vorher mit survey Themen sich beschäftigt hat reinzukommen und durch die Berufserfahrung zu wachsen. Das ist viel Wert und die ivv macht die Themen sehr gut bezogen auf die Kundenzentrierte Befragungen.
Leider nichts. Denke, die wollen sich auch bewusst gar nicht weiterentwickeln.
Extrem schlechte oder gar nicht erst stattfindende Bezahlung.
siehe oben
Keinerlei Vertrauensverhältnis.
Leider zu spät gelesen was die für einen schlechten Ruf als Arbeitgeber haben, sonst hätte ich gar nicht erst da angefangen.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, unbezahlte zeitraubende Online Schulungen.
Bisher noch gar keinen Lohn erhalten.
Gar kein Sozialbewusstsein.
Umweltbewusstsein auch nicht, da alles noch oldschool auf Papier abgewickelt wird.
Gab keine Kollegen.
Ziemlich respektlos.
Man wurde nicht erst persönlich ernstgenommen.
Repressives, abwehrendes und unfreundliches Verhalten.
Krass. Online Schulungen über 6 Stunden wurden gar nicht bezahlt, dann wurde willkürlich noch etwas ohne Begründung abgezogen. Für 18 Stunden Zeit mit dem ganzen administrativen Aufwand, da hier nur wie im letzten Jahrhundert mit Papier gearbeitet wird wurden nur 51 Euro Lohn errechnet, die ich aber auch bis heute auch noch nicht erhalten habe.
Ein Anwalt deswegen lohnt nicht.
Bezahlt wird (theoretisch) nur die reine Fahrtzeit, der andere stundenlange Zeitaufwand durch den ganzen zumeist auch sinnlosen Papierkram nicht.
Wurde bei berechtigten Rückfragen / offensichtliche Fehler in der Administration recht aggressiv abgewimmelt.
Keine Erfahrungen.
Naja, Fahrgäste zählen eben. Nicht besonders anspruchsvoll.
Der Geld kommt schnell.
Siehe oben.
Wie schon oben beschrieben ist konstruktive Kritik dort nicht erwünscht also kann man das sich hier sparen.
Als Freelancer in den DB Zügen hat man keinen großen Kontakt zu Kollegen sofern man nicht mal eine Tour zu zweit hat. Mit den Interviewern kommt man gut aus. Die Chefetage in Berlin kann man aber in der Pfeife rauchen. Arroganz und Verachtung sind dort an der Tagesordnung.
Als Freelancer ist man natürlich immer geneigt auch mal was Neues auszuprobieren, das war ein Griff ins Klo. Kein Wunder das die IVV ihre Mitarbeiter wie die Unterwäsche wechselt.
Das ist ok, durch ein Punktesystem wird man angehalten auch unbeliebte Fahrten zu übernehmen. Früh aufstehen oder WE Arbeit ist Pflicht als Freelancer kann man es sich aber einteilen.
Nicht möglich einmal Interviewer immer Interviewer. Es gibt zwar einige MA die den Job schon ewig machen aber vermutlich bleibt denen auch nix anderes übrig.
Was die IVV hier veranstaltet ist Frechheit pur. Obwohl es von der DB einen klaren Katalog der Honorare gibt veranstaltet die IVV alle14 Tage eine Auktion der Fahrten . Wer den günstigsten Preis bietet und somit sich am billigsten verkauft bekommt den Zuschlag. Das ist der Hauptgrund warum ich dort wieder aufgehört habe.
Neutrale Bewertung kann nicht beurteilt werden.
Eigentlich Null Punkte. Der Platzhirsch ist bei allen als arrogant, hochnäsig und herablassend bekannt. Wer nicht nach seiner Pfeife tanzt wird gekündigt. Kritik nicht erlaubt. So lange man als Roboter ohne eigene Meinung arbeitet ist alles gut.
Es gibt in Deutschland eine Hand voll Firmen die ähnliches anbieten aber bei keiner wird so viel kontrolliert wie bei IVV. Andere Auftraggeber kontrollieren dich 2-3 mal im Jahr. Wenn du Pech hast hast du hier zwei Kontrollen in der Woche sowohl verdeckt als auch mit Ansprache. Kontrolle pur.
Von der Chefetage hört man nix, so lange man keine Fehler macht. Jeder kleinste Fehler wird einem unter die Nase gerieben.
Die Strecken sind vielfältig, die Aufgaben aber immer identisch. Reisende Zählen oder Befragen mehr gibt es nicht.
Kann leider nichts finden
Den MitarbeiterInnen an der Basis wird die Geringschätzung immer wieder deutlich gemacht, obwohl diese das Geld für das Unternehmen verdienen
Angesichts der schlechten Bewerbersituation ist die praktizierte Unternehmenskultur unzeitgemäß und muss für die Zukunft dringend überdacht werden
Keinerlei wertschätzender Umgang mit MitarbeiterInnen
In der Branche keinen guten Ruf
Durch die eigenständige Auswahl an Fahrten kann jede(r) das für sich realisieren
Keine Angebote
Orientiert sich am Mindestlohn, keine weiteren Leistungen
Kann nicht beurteilt werden
Die Unternehmenskultur bedingt ein Hauen und Stechen zwischen den Beschäftigten
Wenig technikaffinen MitarbeiterInnen werden Denkfehler etc. unterstellt
Keinerlei Wertschätzung
Schon immer nicht leicht gewesen in den Zügen und Bussen des Nahverkehrs
Schroffer Ton ohne jede Empathie
Keine Beurteilung möglich
Geht so, ist ohnehin immer dasselbe, nur die Strecken variieren
schlechtes Image bei den Mitbewerbern
Es wird nicht gerne gesehen, wenn sich der AN die Zeiten selbst einteilt
kommt auf die Kollegen an
Miserabel
Ansonsten sollte man es sein lassen
keine Zahlung von Mindestlohn, keine soziale Absicherung, Überwachung von Mitarbeitern während der Arbeit
Chefs sind in diesen Unternehmen dazu da, um andere Mitarbeiter während der Arbeit durch andere Mitarbeiter überwachen zu lassen. Um eine bessere Arbeitsatmosphäre zu schaffen, wäre es sinnvoller damit aufzuhören, denn das gehört nicht dazu.
Das Betriebsklima.Eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit.
Arbeit fällt oft in sehr unterschiedlichem Ausmaß an.
So verdient kununu Geld.