7 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld Scheint keine Rolle zu spielen.
Die Technische Ausstattung ist gut.
Unklare Struckturen und Zuständigkeit.
Man ist Ständich im Wachstum, kann aber die Mittarbeiter nicht lange genug halten um wirklich zu Wachsen.
Klare Strukturen.
Eineinarbeitungskonzept ware gut.
Schulungen an den Teils sehr Teuren Programmen um diese nicht ungenutzt zulassen.
Gibt Cafe und Obst, Bierkühlschrank, alle sind Freundlich bleiben aber Oberflächlich
Man Scheint darauf wert zulegen In der Presse nicht zu oft Aufzutauchen.
Gleitzeit
Gutes Gehalt
Wie die Wahl der Auftraggeber sehr "flexibel"
Oberflächlich Freundlich, aber man Zerreist sich das Maul Hinter der vorgehaltener Hand.
Habe kaum welche gesehen.
Freundlich aber nicht vertrauenswürdig. Immer sehr beschäftigt, aber die Tür ist immer offen. Schulungen für die Führung scheint es nicht zu geben. Die Vorgesetzten wirken wie Überforderte Kinder.
Gute Büroausstattung, es wird viel geredet aber nicht wirklich viel gemacht
Mies ! Mutterkonzern und Tochterfirmen fließen Ineinnander über. Keiner hat mehr den Durchblick wer was macht. Auch die Führungskräfte nicht
Anteil Männer zu Frauen ist 50/50
Man ist "Moralisch" sehr flexibel bei der Wahl seiner Auftraggeber
Die Atmosphäre ist geprägt durch ein herzliches und lockeres miteinander. Jeder findet seinen Platz im Unternehmen.
Ingerop zählt auf Grund des jungen Alters mit Sicherheit nicht zur ersten Rige der großen Ingenieurdienstleister in Deutschland. Hier ist noch starker Nachholbedarf beim Ausbau der Marke erforderlich.
Der Überstundenabbau bzw. die Überstundendeckelung liegt bei den Führungskräften stark im Fokus, sodass erst gar kein Berg an zu viel geleisteten Stunden entsteht. Insofern gilt das Bestreben der GF, den Mitarbeitenden eine gesunde Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Derzeit fällt so mancher Weiterbildungswunsch den Sparmaßnahmen zum Opfer. Zudem muss man sich selber proaktiv um Weiterbildung kümmern.
Nach meinem Wissen werden zumindest im Ingenieurbereich faire Löhne gezahlt.
Wie immer ist dieser Punkt ausbaufähig.
Der fachliche Zusammenhalt im Projektalltag ist sehr ausgeprägt. Darüber hinaus gibt es viele private Freundschaften im Kollegenkreis, was für einen guten Teamgeist spricht.
Ältere Kollegen werden als Wissensquelle angezapft. Abschätziges Verhalten o.Ä. ist keinesfalls erkennbar.
Nach meiner Wahrnehmung gilt ein fairer Umgang zwischen allen Ebenen. Laute und ungerechtfertigte Worte habe ich bisher nicht vernommen.
Nach dem Umzug entspricht die Einrichtung dem neuesten Stand.
Wie so oft in Konzernen / größeren Firmen rieseln die relevanten Infos manchmal etwas spät nach unten. Jedoch befindet sich die Firma gerade in einer Phase des Umbruchs, sodass ab und zu die Kommunikation zwischen GF und den Mirarbeitenden etwas auf der Strecke bleibt.
Der Gleichberechtung zwischen Männern und Frauen insbesondere in Führungspositionen ist noch etwas ausbaufähig.
Die Planungs- und Prüfprojekte sind vielseitiger Natur und fachlich fordernd, aber nicht überfordernd. Es wird Wert darauf gelegt, saubere Arbeit abzuliefern, sodass die Planungsergebnisse oftmals "nicht von der Stange" sind.
Verteilte Obst und Gemüse.
Auftreten des Chefs. Total inkompetent, sowas habe ich noch nie als Chef gesehen.
Einmal einen kompetenten Chef haben, der die Qualität seiner Mitarbeiter zu schätzen weiß.
Bekommt ständig mehr Arbeit vom Chef, damit Geld reinkommt.
besser als es klingt.
Wenn man vor 9.00 Uhr ins Büro kommt und um 16.00 Uhr gehen möchte, wird man schief angesehen. Kollege kam nach mir zur Arbeit und fragte sich, wie ich auf meine Stunden komme.
nicht vorhanden.
war unterbezahlt.
Nicht vorhanden.
Man wird oft hintenrum reingeritten. Mitarbeiter schließt sich mit Chef zam, dieser Mitarbeiter lässt absichtlich die Tür offen, damit der Chef sehen kann, was man so arbeitet.
teilweise nicht vorhanden.
Zeigt ständig, dass er der Chef ist. Wirst mit Fingern delegiert und vorgeführt. Außerdem ließ ich mich von Chef nicht irritieren zu gehen, auch wenn er einen entgegen tritt, wenn man abends was vor hat mit der Begründung deine Arbeit ist nicht fertig. Egal, ob man viele Stunden schon rum hat. Chef legte Wert drauf, dass man seine Arbeit korrekt erledigt. Was man mit den restlichen Stunden macht?? Falls man dann doch gehen möchte, kommt der Chef zu einem und steht vor Feierabend immer an der Ausgangstür.
Man bekommt bitteren Kaffee und Obst. Dafür muss man bis in die späten Arbeitsstunden bleiben.
Unter Mitarbeitern der nötige Smalltalk.
Damen werden besser behandelt.
Plärrer und sonst nichts.
Schöne Teams, Veranstaltungen, je nach Standort sehr gut Stimmung und Zusammenhalt.
Teilweise intransparent, ungleiches Gehaltsgefüge, keine Boni, ungleich Behandlung in den Abteilungen und zwischen den Mitarbeitern.
Ein besseres Management mancher Abteilung wäre notwendig, mehr Gleichberechtigung und Transparenz.
Nette Kollegen und gut Arbeitsräume mit adaptierter Ausrüstung
Europäisches Unternehmen mit gutem Ansehen, jedoch sehr industrielastig.
Geregelte Arbeitszeiten mit Stundenkontierung und Möglichkeiten zum Ausgleichen. Homeoffice je nach Vereinbarung gut möglich.
Karrieremöglichkeiten zum intern aufstieg, sind gut möglich.
Gehalt teilweise unangemessen, große Diskrepanzen bei Kollegen mit gleichwertigem Karriereniveau und Position.
Allgemein in Ordnung, jedoch ein großes Ungleichgewicht da sehr viel unqualifiziertes oder schlecht qualifiziertes Personal/ Kollegen
Respektvoll und achtsamer Umgang
Sehr lieb und positiv, jedoch ungleiche Behandlung der Mitarbeiter in bezug auf Gehalt und Benefits.
Keine gut Kommunikation zwischen den Abteilungen, Entscheidungen der Führung nicht immer logisch, bzw. untransparent.
Sehr homogenes und internationales Gefüge der Kollegen,
Als Objektplaner in der Schwerindustrie eher unkreativ und uninteressant
Angenehmes Team. Gute erfolgreiche Geschäftsaussicht. Positive Einschätzung zum Mutterkonzern Ingerop.
nichts wirklich schlecht.
Der Prozess zum großen Unternehmen sollte mit der Einführung von Standartprozessen Einhergehen. Angemessene Gehaltsrunde ;). Urlaubsvertretungsregelung einführen.
Angenehme und offene Arbeitsatmosphäre. Relativ volle Büros. An mehreren Standorten auf neuer Standortsuche zur Vergrößerung.
Gutes Standing bei Bestandskunden. Ansonsten weniger bekannt als die Big Player.
Branchenübliche Projektbezogene höhere Auslastung. Home Office 2 Tage die Woche möglich, wird aber je nach Abteilung und Standort mehr oder weniger gelebt. Arbeiten während des Urlaubs sieht man öfter mangels ordentlichem Urlaubsübergabeprozess und Vertretungsregelung.
Eigeninitiative erforderlich
Der aktuell hohen Inflation und den sehr guten Geschäftsjahren sollte langsam Rechnung getragen werden und bei den Gehältern nachgezogen werden.
Noch viele Kollegen mit sehr viel Papier unterwegs. Ambitionen halten sich in Grenzen.
Gute Gegenseitige Unterstützung.
Nichts erwähnenswertes
Angenehmes Vorgesetztenverhalten.
Sehr gut. Standortabhängig
Sehr offene Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten bis zur obersten Ebene.
Ca. 50/50 Aufteilung.
Anspruchsvoll, wechselnde Themengebiete. Mal mehr mal weniger interessant aber Abwechslungsreich.
Breiten Gestaltungsraum und die wunderbaren Kollegen!
Unentschlossenheit im Management, Intransparenz und wenig Authentizität sowie Fehlerkultur. Professionelle Diskussionsebenen werden nicht durch und durch gelebt. Die teilweise Überlastung wird nicht immer ernsthaft kompensiert.
Hört auf eure Fachkräfte und bietet mehr für die Mitarbeitenden. Als Unternehmen eine sinnvolle Arbeitsumgebung und nachvollziehbare Entscheidungen zu bieten, ist das Wichtigste!
Enorme ortsgebundene Unterschiede. Die Unternehmensphilosophie läßt nicht zu, dass alle Standorte gleichberechtigt sind.
Mittelständisches Unternehmen mit Konzerneffekten. Es hätte mehr Vorbereitung zur Eingliederung gebraucht.
Formell angeboten, aber es muss selber eingefordert werden.
Wonach man fragt, wird für gewöhnlich ermöglicht. Die Personalentwicklung ist definitiv motiviert.
Es gibt gute Mitarbeitenden-Benefits. Gehaltsverhandlungen sind enorm intranstparent und wenig wertschätzend.
Keine hohe Priorität. Ist strategisch nicht unrelevant, aber keine hohe Priorität.
Zusammenhalt auf jeder Ebene. Hier sind Freundschaften geschlossen worden.
Ältere Kollegen sind sehr gewertschätzt und das Unternehmen stellt Personen mit langjähriger Erfahrung ein.
Glücksfall. In manchen Abteilungen wunderbare Führungskräfte, aber es wird wenig dafür getan, dass andere dieselben Kompetenzen entwickeln.
Alles, wonach man fragt, wird ermöglicht.
Ist offen und auf Augenhöhe, sogar teilweise freundschaftlich. Einzelne Personen, die in Schlüsselpositionen Einfluss haben, transportieren dieses Gefühl leider nicht richtig.
Viele setzen sich dafür ein, aber es gibt noch sehr viel zu tun. Intern gibt es Fördermöglichkeiten für alle, aber der Zugang wird durch den Geschäftsführer erschwert.
Sehr spannend durch den Gestaltungdspielraum. Aber man idt auf Eigenitiative angwieisen.
Authentizität in jeglicher Hinsicht.
Arbeitszeitmodell vorhanden!
Individuelle Entwicklungs- und Förderungsmöglichkeiten.
branchenüblich
Es gibt Nachhaltigkeitsprojekte als Strategieprojekte und im Rahmen der Strategieziele.
Altersteilzeitregelungen individuell vereinbar.
Feedbackkultur vorhanden
Moderne Büroausstattung, neueste Technik, Teams eingeführt.
Codema ist Trägerin des TOTAL E-QUALITY Prädikats für Chancengleichheit.
Wie von Codema beworben einer der top Player für Planung im Industrie- und Ingenieurbau sowie für Projektmanagement in allen Bereichen des Bauens.