6 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit ist kein Wellness, aber....
Es wird sehr viel Zeit und Mühe investiert sich selbst ein gutes Image zu verpassen. Wo eine Kamera, Bühne oder Mikrophone steht, hält man sein Gesicht hin, und lobt sich selbst.
Existiert eigentlich nicht, da quasi jeden Tag der Dienstplan umgeschrieben wird, und man in Orten weit weg vom Wohnort eingeteilt wird.
Die Weiterbildungsmaßnahmen sind Wertlos für die Praxis und nur Prestige.
Gehalt ist eher unterer Durchschnitt.
Mülltrennung?
Kommt auf die Filiale an. Es gibt einzelne Kollegen die sehr nett sind. Aber es wird natürlich auch viel gelästert.
Ob jung oder alt ist egal.
Eine Redewendung sagt "Der Fisch stinkt vom Kopf" Die komplette Führungsebene inkl Personalplanung müsste ausgewechselt werden. Sehr Willkürlich und Unfair. Zum selbst Mit anpacken ist man sich zu fein.
Doppelschichten und Filialen hopping sind Standart in der Firma.
Besonders die Verkaufsleiter sind herablassend und Arrogant. Es gibt Leute die ihren Job Wirklich gut machen und dennoch Spießruten laufen müssen.
Es gibt die da oben und die da unten.
Keine Kommunikation, Probleme werden totgeschwiegen, auf Nachfragen erfolgt keine Antwort.
Neustrukturierung; Arbeitsgeberseite und Neuorientierung, was Arbeitnehmer angeht.
Versucht ein familiäres Image zu transportieren.
Arbeitspläne erscheinen wöchentlich am Mittwoch und werden von da an noch geändert, teilweise bekommt das Personal Änderungen zu spät mit.
Bietet Ausbildungsmöglichkeiten an.
Nahe am Mindeslohn.
Keine Mülltrennung; Geld soll so gespart werden.
Wird teilweise von Kollegen bestohlen.
Ältere Kollegen dürfen auch die überwiegende Schicht sitzen
Keine Kommunikation, herablassendes Verhalten; obwohl sie sich in vielen Punkten rechtswidrig verhalten. Es gibt nur ein zwei Vertragsmodell, um an Sozialabgaben zu sparen.
Mangelnde Hygiene von Arbeitnehmer und Arbeitgeberseite.
Verkauf
Den Rabatt für mitarbeiter
Das Überstunden einfach unter den Tisch fallen und man alles kontrollieren muss.
Den Mitarbeiter mehr Wert schätzen.
Die Atmosphäre leidet jedes mal erneut, zb. dadurch das der Dienstplan ständig umgeschrieben wird. Gelobt werden die, die sich bi den Bezirksleitern Einschleimen. Man soll sich an alle möglichen Regeln halten, aber wenn die Bezirksleiter selbst im Laden stehen, dann werden regeln und Vorgaben gebrochen.
Nach Außen hin macht die Firma viel Werbung und und und..... genauso werden im Einstellungsgespräch leere Versprechungen gemacht..... aber sobald man in der Firma ist, ist man geliefert und sucht sich lieber fix etwas neues.
Work....was?? Das hat hier noch niemand gehört. Der Dienstplan wird manchmal 3 x pro Woche umgeschrieben, da immer wieder Leute fehlen. Verständlich, die Leute machen einfach krank, da Sie keine Lust haben auf den ganzen hick hack in der Filiale. Überstunden werden ohne Fragen vorausgesetzt. Vor und zu allen Feiertagen darf kein Urlaub genommen werden, dazu gibt es nur das minimum an Urlaubstagen.
Paar cent über Mindestlohn. Quartalsboni nur wenn man nicht fehlt, bist du einen Tag krank, dann ist der Boni weg.
Anstatt die Reste den Mitarbeitern zu geben wird einfach alles weggeschmissen.
Wenn man sich verbündete sucht, dann hat man Vorteile im miteinander. Hat man keine Verbündeten, dann wird ordentlich gelästert.
Ältere werden eingestellt, weil man ja jede Arbeitskraft benötigt. Aber von fördern kann nicht gesprochen werden.
Man ist hier nur einfacher Angestellter, die Meinung von einem interessiert hier niemanden.
Die Bedingungen sind unterirdisch. Es interessiert nicht wirklich jemanden ob man Pause macht oder nicht. Sich von Kunden doof anmachen zu lassen gehört auch dazu.
Infos werden nur spärlich weitergegeben.
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Aber wie gesagt, wer schleimt kommt weiter.
Naja, Brötchen verkaufen ist jetzt nichts besonderes. Da kommt auch nichts interessantes dazu.
Nichts
Alles
Besser seine Mitarbeiter aussuchen, ganz besonders in der Produktion die Vorgesetzten
Sobald man krank war , lassen sie es einen spüren
Gibt es nicht
Lieber geb ich hier kein Kommentar ab
Nur wer am besten kratzt kommt weiter
Unmöglich und unfair
Überstunden werden nicht bezahlt und fallen unter dem Tisch
Es werden nur leere Versprechungen gemacht
Nicht hier
Trinkgelder darf man behalten, es gibt eine Quartalsprämie
Keine Pausen, diese soll man aber eintragen und wird quasi dazu gezwungen. Wenn man dies nicht macht, wird mit Kündigung gedroht
Sich selbst mal 10 Stunden alleine ohne Pause hinter die Theke stellen und dann trotzdem noch bereit sein, eine "Pause" zu notieren, ist menschlich schon sehr viel verlangt
Mal überlegen, warum so viele gehen, wäre wohl der 1. Schritt in die richtige Richtung
Fairness und Vertrauen besteht nur unter den Kollegen
Das Image stimmt null mit der Realität überein. Ich kam zu diesem Betrieb, weil es alles so familiär gewirkt hat, hinter den Kulissen geht es aber zu ... Klar halten die Kollegen zusammen, aber wenn man von oberen Etagen durch die Blume gesagt bekommt, man wäre nur eine dumme Verkäuferin, geht es intern drunter und drüber
Der Frust eint dann doch alle in den unteren Ebenen
Konflikte werden gelöst, indem man gekündigt wird
Pausen? Fehlanzeige! Aber man soll diese schön eintragen, damit es keinen Ärger mit der Gewerbeaufsicht gibt. Dies gilt auch für 10-Stunden-Schichten
Große Weiterbildungsmöglichkeiten. Unser Café bekommt bald ein neues Kaffeekonzept, deshalb werden wir jetzt zu Profi Barista in Wien ausgebildet.
Es wird sehr darauf geachtet das alles Regional bleibt.
Unser diesjähriges Mitarbeiterfest hat es wieder bestätigt, man kann auch nach der Arbeit mit seinen Kollegen spaß haben.