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Micro
Bewertungen

95 von 510 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Erfahrung der letzen 3 arbeitsjare

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Keine nennenswertere

Image

Je nach Abteilung, Gesellschaft .

Work-Life-Balance

I

Karriere/Weiterbildung

Keine vorhanden, Kommentare wie entweder du bleibst hier oder der Weg nach draußen ist frei. Nicht in der Lage Förderung und Entwicklungsmaßnahmen für den Mitarbeiter aufzusetzen. Führungskraft war nicht in der Lage einen Mehrwert auf dem Mitarbeiter zu ziehen.

Gehalt/Benefits

Mittleres Niveau, keine Gehaltserhöhung sie letzen 3 Arbeitsjahre! Budget wurde von der Führungskraft gehandhabt

Kollegenzusammenhalt

Sobald die Führungskraft nicht interveniert gut,

Vorgesetztenverhalten

Nicht erhalten da, Führungskraft nicht in der Lage dazu war Mitarbeiter zu fördern. Kritik wurde nicht akzeptiert und wurde als negative Maßnahme zur Personalabteilung weitergegeben.

Arbeitsbedingungen

Wurden individuell als Maßnahme für Bewerbungsgespräche eingesetzt.

Kommunikation

Nicht erhalten oder nicht gewünscht

Gleichberechtigung

Förderung nur wer sich mit der Führungskraft verstanden hat. Andernfalls wider man ausgeschlossen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlimm - Der Wandel zum klassichen US-Konzern at its best. Wer drauf steht, gern.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

hier wäre es toll, viel schreiben zu können. der konzern selbst findet sich ja super. viele kolleginnen und kollegen sind es auch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wie die obige bewertung zeigt, sicher viel. aber ein bashing möchte ich hier nicht betreiben

Verbesserungsvorschläge

es ist müßig. im konzern unmöglich. mehr menschlichkeit? des wird nix mehr.

Arbeitsatmosphäre

"Under Preassure" trifft es. Angst zu versagen schwirrt durch die Gänge. Das war schon mal anders.

Image

der konzern sieht sich als den besten arbeitgeber, den wichtigsten dienstleister der branche. und tatsächlich sind viele innovationen auf den weg gebracht worden. letztelich geht es aber nur ums geld und darum, mitarbeiter einzusparen (das wird natürlich vehement abgestritten). viele händler sind sicher voll zufrieden und happy. manchen ist ingram zu anonym geworden. hochmut kommt vor dem fall. ich wünsche letzteres keinem

Work-Life-Balance

vielleicht ist ein stern zu wenig. aber durch den ständigen druck des unternehmens auf die mitarbeiter vielleicht auch gerechtfertigt. sehr viele nehmen den job mit nach hause und können nicht mehr abschalten

Karriere/Weiterbildung

gibt es viel online. wurde auch viel eingeespart inszwischen. wehr auf viele interne schulungen steht, die auf das einhalten von regelungen abzielen ist bei ingram micro aber gold richtig

Gehalt/Benefits

es gibt die für konzerne üblichen klassischen benefits. sie sind ein klotz am kostenbein für die geschäftsleitung. aber man muss es halt anbieten.....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

soweit in diesem segment möglich sicher ok. kann man eigentlich nicht wirklich beurteilen

Kollegenzusammenhalt

gegenseitige unterstützung gibt es viel. zusammen irgendwie durch die harte zeit.

Umgang mit älteren Kollegen

so lange man funktioniert, ist alles gut. aber - schon mehrfach erlebt - auch verdienten mitarbeitern wird nichts verziehen. gegenrede erspringt häufig aus erfahrung. das ist aber nicht mehr wirklich gewünscht.

Vorgesetztenverhalten

viele vorgesetzte sind okay und fair oder versuchen eine gute partnerschaft aufrechtzuerhalten. aber insgesamt hat sich der führungsstil deutlich geändert. auch bei der deutschen geschäftsführung. empathie - häufig fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

am besten morgen schon mit dem fertig sein, was übernächste woche als auftrag reinkommt. der stressfaktor auch der emotionale stress ist so hoch wie nie. fehlerkultur wird hochgehalen aber besteht eigentlich nur marginal. es geht nur noch um zahlen. auch die mitarbeiter sind gefühlt nur noch nummern. funktionieren....oder gehen.

Kommunikation

ist ok. Mitarbeiterversammlung jedes Quartal live und online. Zu viele Kommunikationskanäle besonders durch den amerikanischen Einfluss weiß man manchmal nicht alles einzuordnen

Gleichberechtigung

da kann man nicht meckern

Interessante Aufgaben

viel neues ist auf dem weg. diese bieten auch chancen. gelegenheit mitzumachen gibt es viel. allerdings ist inzwischen auch sehr sehr viel ferngesteuert (konzernzentrale usa) - mitspracherecht sehr gering

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Gut und sozial!

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Ingram Micro Distribution GmbH in Straubing gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man ein persönliches Problem hat, sei es Todesfall, Sucht, etc. wird sofort geholfen, dass finde ich sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten.
Zu viel Einsparungen ( z.b. im Winter Gas einzusparen)
Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal die Einstiegsgehälter etwas erhöhen.
Versuchen neues Personal zu halten! Es muss eher reagiert werden neue Mitarbeiter einzustellen, nicht erst in Q3.
Vorgesetzte sollten lernen mit anderen Abteilungen besser zu kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Leider musste ich am eigenen Leib erfahren, dass es Vorgesetzte gibt die keine Kritik vertragen, sehr Schade.
Ausserdem wird in der eigenen Abteilung über andere Vorgesetzte hinter dem Rücken gelästert, was dann sogar schon die Mitarbeiter mitbekommen, ganz schlecht wenn man von Team und Zusammenarbeit spricht.

Image

Leider ist der Ruf dieses Unternehmens sehr schlecht, leider aufgrund der vielen Überstunden.
Mitarbeiter sprechen schlecht über die Firma und viele jüngere Mitarbeiter suchen nach anderer Arbeit, die älteren haben abgeschlossen und sagen nur,"Ach die paar Jahre bis zur Rente schaffe ich schon, habe nicht mehr lange"!

Work-Life-Balance

Zu lange Arbeitszeiten, da immer weniger gutes Personal anwesend ist und dadurch das Geschäft schlechter abgearbeitet werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte kann etwas erreichen, obwohl in den letzten Jahren auch schon eingespart wurde, z.B. Coordinator, Teamleiter.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt können die mit anderen Unternehmen in der Umgebung nicht mit halten. Einstiegsgehälter sind zu wenig, worauf dann neue Mitarbeiter nicht sehr lange im Unternehmen bleiben, weil Gehalt mit Arbeitszeit nicht übereinstimmt. Gehalt kommt immer überpünktlich.
Sozialleistungen sind auch voll o.k.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man einzeln oder in kleinen Gruppen spricht, passt alles für jeden. Aber im Team bei einem Meeting sagt keiner was zu den Vorgesetzten. Wird auch über kranke Mitarbeiter immer wieder gelästert.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter werden vom Unternehmen geschätzt in dem sie alle 5 Jahre ein Jubiläum haben und dann eine gute Prämie bekommen.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden immer erst nach Umstellung eines Prozesses gefragt, einbezogen werden sie eigentlich nicht, obwohl man sich dann bestimmt von viel Geld gespart hätte.

Arbeitsbedingungen

Im Winter zu kalt, im Sommer in manchen Abteilungen zu heiß.
Vertreiben gute und vorallem neueste Ware, arbeiten aber meist mit den ältesten PC's.

Kommunikation

Könnte mehr und rechtzeitig kommuniziert werden

Gleichberechtigung

Zwischen Männer und Frauen werden keine Unterschiede gemacht, es wird einer Frau gern bei schweren Artikeln geholfen.
Leider werden aber Unterschiede bei Urlaub, Kalender-Kalenderchecks oder Freizeit -Ausgleich- Tagen, unterschiede gemacht, besonders wenn Mitarbeiter und Vorgesetzte gleicher Herkunft sind, schade!

Interessante Aufgaben

Man kann sich die Ware die geliefert wird nicht aussuchen, aber auch die Vielfalt der Ware ist oft Interessant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Gerald Zollinger, Talent Acquisition Manager
Gerald ZollingerTalent Acquisition Manager

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei Ingram Micro so offen zu schildern.

Positiv nehmen wir Deine Rückmeldung zum sozialen Umgang in persönlichen Ausnahmesituationen sowie zur grundsätzlichen Gleichbehandlung von Mitarbeitenden und zur Wertschätzung langjähriger Kolleginnen und Kollegen wahr.

Gleichzeitig sprechen Deine Anmerkungen mehrere Punkte an, die wir sehr ernst nehmen – insbesondere zu Arbeitszeiten, Kommunikation, Einbindung von Mitarbeitenden bei Veränderungen, Führungskultur, Arbeitsbedingungen sowie zur Vergütung und Personalplanung. Diese Themen beschäftigen uns weiterhin und sind Teil laufender Überlegungen, Projekten und Verbesserungsprozessen.

Danke Dir erneut für Deine Offenheit. Für Deinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Mehrfachbewertung

Meine Empfehlung. (4* vergebe ich als eine Note 1. Alle Texte basieren auf persönlicher Meinung und Erfahrung)

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch, wie so viele 1-2 Sterne Bewertungen, den Parkplatz, aber noch sooo vieles mehr...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ebenfalls den Parkplatz (bei Regenwetter) und sonst gar nicht so vieles...

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei der Ingram ist generell gut. Sowohl im Team, Abteilungsübergreifend als auch in die Management (bis High Level).

Wenn man sich nicht einfügen möchte und denkt, dass überall anders alles besser ist oder einfach nörgeln möchte, dann findet man immer etwas.

Image

Das [interne] Image der Ingram ist weitestgehend gut. Aber es gibt viele Leute die sich immer wieder negativ über den Arbeitgeber äußern.
Diese Leute gehen aber auch nicht den Schritt aus der bereits fetten und gut ausgebauten Komfortzone, sondern nörgeln einfach weiter und verschlimmern die Stimmung.
Ich bin mir sicher, dass jeder seine speziellen Themen hat, mit denen er nicht zufrieden ist/war, aber grundsätzlich würde ich persönlich die Ingram als sehr guten und fairen Arbeitgeber bezeichnen.

Work-Life-Balance

Wie oft üblich in der Branche gibt es ein hybrides Modell.
Meiner Meinung nach nicht flexibel genug bzw. immer mit nur mit Sonderauflagen möglich, dass man mehr als 2 Tage HO machen kann.
Das ist vll. zum einen Mitarbeitern geschuldet die das System ausnutzen und zum anderen dem amerikanischen Mutterkonzern.
Aber generell gibt es überhaupt eine hybride Lösung und mit Rücksprache auch Sonderlösungen.
Ingram lässt hier niemandem im Regen stehen - trotzdem wäre eine flexiblere Lösung mehr als martkonform.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt verschiedene Programme bei der Ingram um sich weiterzubilden. Um evtl. eine Karriere im mittleren oder sogar im high level management anzustreben.
Nutzt man diese Werkzeuge und Tools, dann kann man bei der Ingram eine einigermaßen steile Karriere machen.
Wenn auch die Fluktuation im mittleren Management da ist, dann nicht unbedingt stark ausgeprägt, was aber eben auch für den Arbeitgeber spricht.
Es kann aber vorangehen, wenn man das fokusiert.

Für meine Person kann ich sagen, dass ich durch meine Führungskräfte immer gut entwickelt wurde.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich, branchennichtüblich - man hört vieles. Aus meiner Sicht, war das Gehalt und auch die Sozialleistungen bei der Ingram immer fair - auch für münchener Verhältnisse.
Von daher absolut in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu dem Thema habe ich auch schon viel negative Kritik bei Kununu über Ingram gelesen.
Ja, es ist ein Unternehmen welches IT in alle Welt verschickt. Ja, es werden auch Geräte gescrapped oder Zubehör vernichtet - wie überall sonst auch (Da ist mMn Amazon zu 100% deutlich schlimmer unterwegs).
Aber es gibt einen großen Service und Lifecycle Bereich in dem viel für das Umweltbewusstsein und Recycling getan wird.
Ebenso gibt es (gab es jedenfalls in der Vergangenheit) oft Spendenaufrufe für örtliche Projekte.

Kollegenzusammenhalt

Kann ich als einfach nur überragend bezeichnen.
Auch hier findet man natürlich immer jemand der sich nicht integrieren will, aber ich habe es in über 10 Jahren immer als absolut kollegial empfunden.
Das Team hat es mir am Ende am schwersten gemacht zu gehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus "meiner" Abteilung wurde vor ein paar Jahren ein Kollege in Rente geschickt. Bis dahin war er ein wichtiger Teil unseres Teams, hat seine Erfahrungen und Kenntnisse mehr als gut eingebracht und hat auf jeden Fall eine Lücke hinterlassen. Meiner Ansicht nach ist der Umgang mit älteren Kollegen sehr gut, wie auch wertschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Habe ich ebenfalls in über 10 Jahren keine negativen Erfahrungen gemacht.
Wer sich darüber beschwert, dass es schlechte Vorgesetzte gibt oder man selbst keine Chance hat und nur hörige Kollegen eingesetzt werden, der hat sich selbst einfach nicht arg genug angestrengt.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen im Office in Aschheim (Großraumbüro) sind sehr gut. Rücksicht auf Kollegen ist, wie überall, ein wichtiges Thema, gerade im Großraumbüro.
Ansonsten hat man Arbeitsmaterial auf neuestem Stand, gut ausgeleuchtete Arbeitsplätze, Klimaanlagen, höhenberstellbare Tische und vieles mehr - braucht man mehr?

Kommunikation

Die Kommunikation intern ist mMn sehr gut. Ich habe mich jedenfalls immer gut informiert gefühlt.
Man muss mit den Menschnen um sich herum eben auch Sprechen und nicht die Erwartung haben, dass einem alles auf einem Silbertablet geliefert wird.
Sicher gibt es Themen die erstmal im kleinen Rahmen besprochen werden - hier könnte man bemängeln, dass man dann nicht schnell genug mitgenommen wird, aber grundsätzlich ist die Kommunikation intern gut.

Gleichberechtigung

Hier kann ich nichts gegenteiliges berichten als dass Frauen bei der Ingram die gleichen Chancen haben wie Männer.
Auch Mütter (oder Väter) die aus der Elternzeit kommen, werden hier mWn nach nicht benachteiligt und es werden Räume geschaffen bzw. Modelle gebaut die einen Wiedereintritt sehr gut möglich machen.

Interessante Aufgaben

Sind massig vorhanden. Man muss sich einfach nur gut genug umschauen und sich die Themen nehmen - vll. auch ein wenig Glück haben, dass man da gesehen wird. Aber aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass ich mich Jahr um Jahr mehr in diverse Themen eingearbeitet habe und so ein wichtiger Teil dieser Aufgaben wurde.

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Arbeitgeber-Kommentar

Gerald Zollinger, Talent Acquisition Manager
Gerald ZollingerTalent Acquisition Manager

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns Deine positive und ausführliche Rückmeldung zu geben. Danke auch für Dein Engagement und Deinen Einsatz während Deiner Betriebszugehörigkeit bei Ingram Micro.

Du beschreibst in Deiner Bewertung unter anderem den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre, Führung und Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Aufgabenvielfalt, Weiterbildungsangebote und die Arbeitsbedingungen im Office. Es freut uns, dass Du diese Aspekte für Dich positiv mitgenommen hast.

Deinen für uns ebenso wichtigen Hinweis zur Flexibilität im hybriden Arbeiten verfolgen wir weiter und berücksichtigen ihn in unseren weiteren Überlegungen.

Wir wünschen Dir für Deine berufliche und private Zukunft alles Gute.

Es ist nicht mehr zum Aushalten

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ich müsste jetzt in die vergangenheit gehen. was fand ich gut an diesem arbeitgeber .da wäre die liste lang und auf den arbeitgeber bezogen durchaus positiv und aufschlussreich. aber da ist leider nicht mehr viel übrig. fairerweise. die gehälter werden überpünktlich bezahlt. die centralized services (oben erwähnt) sind ein (oft unterschätztes) rückgrat für das haus. es gibt viele tolle kolleginnen und kollegen und man packt dann doch vieles gemeinsam an.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ich habe bereits vieles erwähnt und diese bewertung soll nicht zum absoluten bashing werden. irgendwo anders muss es ja auch erst mal besser sein. mir fehlt erhlichkeit an vielen stellen. seid doch ehrlich, dass es mittelfristig darum geht, die mitarbeiterzahl zu senken, dass der konzern alles steuert und die länder nur noch agieren. bereitet die mitarbeitenden auf alles frühzeitig vor. habt respekt davor, dass das sogenannte kapital nicht nur nummern sind, sondern echte menschen mit eigenem leben und eigenen problemen. Ingram Micro ist NICHT das Maß aller dinge. Ingram Micro ist Arbeitgeber und wir können unsere Rechnungen mit unserem Gehalt zahlen. Der Konzern denkt aber , dass wir immer vollgas geben sollen, weil hier alles so toll ist und die zukunft so rosig. Also bitte.

Verbesserungsvorschläge

man kann, soll und darf nicht alles schlecht reden. das will ich auch nicht wirklich. aber das unternehmen ist nicht konsequent. es betreibt brainwashing: bester arbeitgeber, tolle hr projekte, was da alles publiziert wird. in wahrheit sind wir zahlengesteuert. die mitarbeitenden selbst sind inzwischen auch nur noch nummern und müssen funktionieren. die deutsche gl (da kann sie gar nichts dafür) wirkt inzwischen auch nur noch ferngesteuert. der konzern will es so. alles wird drübergebügelt, vereinheitlicht usw. individualismus ist nicht mehr gewollt. teilweise systemisch nachvollziehbar. was gibt es da für eine möglichkeit, verbesserungen vorzuschlagen? vielleicht eine: bietet denen, die kurz oder lange dabei sind, erfahrung haben und noch selbständiges denken gelernt haben, verantwortung übernehmen, entscheidungen treffen und dazu stehen usw. eine abfindung an und stellt neue leute ein, die einfach mitmachen. dann kommt der erfolg garantiert.

Arbeitsatmosphäre

In einzelnen Teams ist die Arbeitsatmosphäre durchaus gut. Generell im Unternehmen aber unterirdisch. Da hilft auch der Umtrunk auf der Dachterrasse wenig, der letztes Jahr zwischendurch mal stattfand. Nett gemeint. Aber die alten Zeiten, von denen man immer wieder hört (und wo sicher auch nicht alles gut war) sind längst vorbei. Unmut ist im Vordergrund. Viele Mitarbeitende fühlen sich lost, überfordert, nicht abgeholt.

Image

der konzern sieht sich als den größten, besten, fairsten, geilsten arbeitgeber der welt. wir erreichen mit unseren produkten und dienstleistungen ja über 90 % der weltbevölkerung. ja, da sind sie alle so stolz drauf. vor jahren wurde der sales in de drastisch reduziert. jetzt wundert man sich tatsächlich, warum so wenig "raustelefoniert" wird. generell glaube ich, dass die wahrnehmung "draußen" inzwischen besser ist, als die bewertung. aber ich erlaube mir einfach mal subjektiv zu sein. letztlich geht es darum, irgendwann bald mal, alles automatisiert abzuwickeln. das wird weitere mitarbeiter kosten und damit persönlichen service reduzieren. wir werden sehen.

Work-Life-Balance

den Druck des Tages nehmen viele mit nach Hause. Ein Work-Life-Balance Tag, der vom Unternehmen als zusätzlicher Tag geschenkt wird, ist toll. Eigentlich gibt es sowas wie Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeit usw. Würde das konsequent gelebt werden, wie es schon mal war, wäre vieles in diesem Zusammenhang entspannter. Doch Mitarbeitenden kann man scheinbar aus Sicht der Führungsetage nicht trauen.

Karriere/Weiterbildung

durchaus vorhanden. manchmal fragt man sich, welche auswahlkriterien angesetzt werden. die tolle entwicklungswerkstatt von hr durchleuchtet die kandidaten. manchmal kommt auch was gutes dabei raus.

Gehalt/Benefits

neue mitarbeitende werden zum teil bestens bezahlt. die ansprüche sind auch gewachsen. übernommene mitarbeitende hängen (da ist Ingram natürlich kein Einzelfall) immer hinterher. es gibt die für konzerne üblichen side-dienstleistungen (jobrad usw) alles toll. irgendwie schön und irgendwie doch nicht so richtig überzeugend. die kantine ist zu teuer, da nicht wirklich (aus steuerlichen gründen wie man belehrt wird) viel vom unternehmen zugesteuert wird. aber das sollte kein entscheidungskriteriumein. sind wir froh, dass es eine gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

für einen milliarden konzern (zugegeben mit geringen gewinnspannen) sind die spenden gering. es gibt aktionen, die sind ok - muss man ja erstmal machen - aber so richtig überzeugt ist in der führungsebene dann doch niemand so richtig, dass hier größeres engagement sinnvoll ist. kostet ja geld.

Kollegenzusammenhalt

Teamspirit gibt's. Wir sind Menschen, auch in schweren Zeiten. Punktabzug wegen dem Ton, der durchaus roh ist. Persönliche Ansprachen in Mails und Teams sind Vergangenheit. Nicht mehr zeitgemäß? Wäre trotzdem höflich.

Umgang mit älteren Kollegen

alles in allem gut. würde man noch mehr wert auf die erfahrungswerte älterer mitarbeiter legen, käme der fünfte stern. aber im umbruch geht manches verloren

Vorgesetztenverhalten

Es gibt sie noch, die guten partnerschaftlichen Vorgesetzten. Chef-Bashing soll hier jetzt nicht betrieben werden. Aber die dem Konzern gegenüber stehende abnickende Fraktion der Führungskräfte wird größer. Das schafft mehr unsicherheit als Verständnis.

Arbeitsbedingungen

zunächst: es gibt die centralized services. also die, die schauen, dass der laden organisatorisch läuft. ich glaube, hier ist ingram micro in deutschland ein vorzeigeunternehmen. was die kolleg*innen dort machen, um das office in stand zu halten, die arbeitsplätze auszurüsten usw, das ist wirklich toll. also hier 5 sterne. ABER. großraumbüro und standartisierte arbeitsplätze in einem 90ger jahre bau, gleichzeitig rühmt sich hr, dass alles ja so top hergerichtet und modern sei. es ist eng, muffig (teilweise), dunkel (teilweise) und definitiv nicht geeignet für einen flow. dazu der ständige druck und der streit, ob jetzt homeoffice gut oder schlecht sei. leute, in welchem zeitalter lebt ihr denn?

Kommunikation

Früher monatliche, jetzt aufgrund Platzierung an der Börse, vierteljährliche Townhalls. Regelmäßige Updates im Intranet. Zu viel Kommunikation per Teams und andere Kanäle. Es wird davon ausgegangen, dass man das alles liest und dann auch Bescheid weiß. Ein Irrglaube. Aber im amerikanischen Konzern ist ja immer alles "awsome".

Gleichberechtigung

manche bewertungen kann ich nicht verstehen, die andere abgeben. ich meine, wir hier in deutschland sind im konzern recht offen. ich nehme aber seit geraumer zeit wahr, dass seitens dem unternehmen benachteiligte mitarbeitergruppen eher nicht mehr gerne gesehen werden. es geht letztlich doch nur noch um performance.

Interessante Aufgaben

Es gibt sie. aber zu viele. priorisierungen werden versprochen aber zwei tage später ist alles dann doch irgendwie gleich wichtig. das unternehmen befindet sich im umbruch. das ist manchmal schmerzhaft. aber es ist vieles nachvollziehbar. wenn der plan aufgeht.... (trotzdem, vieles passiert auf dem rücken der Beschäftigten)

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Jeder ist sich selbst der Nächste

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke, ich konnte hier einige Punkte ausführlich aufzeigen, auch wenn der Platz dafür manchmal nicht ausgereicht hat, weshalb ich den Text kürzen musste. Insgesamt kann ich diesen Arbeitgeber für mich persönlich nicht empfehlen und bin froh und dankbar, jetzt zu wissen, wie ich mich in Zukunft nicht mehr behandeln lassen möchte.

Verbesserungsvorschläge

Um das Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu verbessern, schlage ich folgende Maßnahmen vor:

Gezielte Unterstützung bei Versetzungen:
Bei Versetzungen in neue Abteilungen sollte eine sorgfältige Planung und Begleitung erfolgen, um Überforderung zu vermeiden. Eine offene Kommunikation im Vorfeld kann helfen, Ängste abzubauen und die Integration zu erleichtern. Zudem sollte auch eine erneute Versetzung in Betracht gezogen werden wenn man tatsächlich nicht daran interessiert ist ältere Kollegen "einfach nur" loszuwerden.

Sensibilisierung der Führungskräfte:
Schulungen für Vorgesetzte im Umgang mit Mitarbeitern und bei der Bewertung ihrer Leistungen sind essenziell. Zusätzlich sollten soziale Kompetenzschulungen für Führungskräfte angeboten werden, um EMPATHIE, Wertschätzung und respektvollen Umgang im Führungsalltag zu fördern. Diese Schulungen können dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und eine respektvolle, wertschätzende Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Faire und transparente Gehaltskommunikation:
Gehaltserhöhungen sollten regelmäßig und nachvollziehbar erfolgen, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu stärken. Die Aussagen, man sei bereits an der oberen Grenze, sollten durch tatsächliche Daten und Fakten im Gespräche mit der Führung offengelegt werden.

Vermeidung von systematischer Zurückhaltung:
Offene und ehrliche Gespräche über Karriere- und Gehaltsentwicklung sollten gefördert werden. Mitarbeitende sollten ermutigt werden, ihre Anliegen ohne Angst vor negativen Konsequenzen anzusprechen.

Förderung eines positiven Betriebsklimas:
Ein respektvoller Umgang, Wertschätzung der Erfahrung älterer Kollegen und eine offene Feedback-Kultur können dazu beitragen, die Motivation und das Betriebsklima insgesamt zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Durchschnittlich

Work-Life-Balance

Zu Beginn des Jahres 2022 gab es hier noch einige bedeutende Vorteile. Mittlerweile sind diese kaum noch vorhanden. Statt flexibler Gleitzeit gibt es jetzt einen festen Schichtplan mit festgelegtem Start- und Endzeitpunkt. Die Anzahl der Office-Tage wurde von zwei auf drei erhöht, wobei an mindestens zwei dieser Tage oft eine feste Anwesenheit vorgeschrieben wird. Die Einhaltung dieser Vorgaben wird auch elektronisch überwacht.

Zudem
werden die Systeme ausgelesen, um zu überprüfen, wer wie viel in welcher Zeit erledigt hat – auch bei Aufgaben, die schwer vergleichbar sind. Dadurch war man ständig gezwungen, sich rechtfertigen zu müssen.

Karriere/Weiterbildung

in meiner Zeit und in meiner Wahrnehmung nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Was das Gehalt betrifft, so gab es zwar gelegentlich Gehaltserhöhungen (1x Jährlich), diese waren jedoch meist sehr gering und kaum spürbar. Wenn man nach einer Gehaltserhöhung gefragt hat, wurde häufig geäußert, dass man gern eine Erhöhung vornehmen würde, aber man sich bereits an der oberen Grenze des Gehaltsbandes befinde. Erst nach einem Gespräch mit dem Betriebsrat stellte sich heraus, dass diese Aussage nicht der Wahrheit entsprach und die Gehaltsgrenze in Wirklichkeit deutlich höher lag.

Insgesamt wurde man von den Vorgesetzten in Bezug auf Gehaltserhöhungen und andere Themen häufig systematisch klein gehalten, was das Vertrauen in die Transparenz und Fairness im Unternehmen beeinträchtigte. Es fehlte an einer offenen und ehrlichen Kommunikation, was die Mitarbeitermotivation und das Betriebsklima negativ beeinflusste

Kollegenzusammenhalt

Die Überschrift beschreibt meine Meinung hierzu sehr gut. Vereinzelnd gab es Ausnahmen, aber sehr vereinzelnd.

Umgang mit älteren Kollegen

Während meiner Zeit in diesem Unternehmen habe ich beobachtet, dass der Umgang mit älteren Kollegen teilweise problematisch war. Es schien, dass diese Mitarbeiter häufig systematisch in verschiedene Abteilungen versetzt wurden, was aus meiner Sicht dazu führte, dass sie in neuen Arbeitsumgebungen oft überfordert waren. Diese Versetzungen schienen nicht immer gut geplant oder begleitet zu sein, was die Betroffenen zusätzlich belastete.

In einigen Fällen wurden ältere Kollegen nach meiner Wahrnehmung mit einer Vielzahl von Abmahnungen konfrontiert, was die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima negativ beeinflusste. Es wirkte auf mich, als ob hier eine gewisse Überforderung nicht ausreichend erkannt oder berücksichtigt wurde, was zu einer belastenden Situation für die betroffenen Mitarbeiter führte.

Zudem ist zu sagen, dass der Umgang mit den älteren Kollegen in manchen Fällen von mangelnder Sensibilität geprägt war. Es wäre wünschenswert gewesen, mehr Verständnis für die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter zu zeigen und eine gezieltere Unterstützung anzubieten.
Einige von Ihnen tun mir ehrlich von Herzen leid.

Vorgesetztenverhalten

Während meiner Beschäftigung bei diesem Arbeitgeber habe ich wiederholt die Erfahrung gemacht, dass der Umgang mit den Vorgesetzten von erheblichen Herausforderungen geprägt ist. Trotz mehrfacher Versuche, durch Gespräche und Feedback eine Verbesserung der Situation zu erreichen, blieben die gewünschten Veränderungen aus.

Die Kommunikation seitens der Führungsebene war häufig unklar und ließ wichtige Informationen offen oder unpräzise. Dies erschwerte die klare Verständigung.Zudem wurden Fehler, die im Arbeitsalltag gemacht wurden, nicht offen eingestanden. Stattdessen kam es vor, dass Tatsachen verdreht oder sogar falsche Aussagen gemacht wurden, um die eigene Position zu stärken und / oder zu schützen. (auf Kosten des Mitarbeiters)

In den Gesprächen mit den Vorgesetzten wurden Fragen oftmals ausweichend beantwortet. Gesprächsprotokolle wurden teilweise falsch wiedergegeben, was die Transparenz und das gegenseitige Verständnis beeinträchtigte. Darüber hinaus wurden von den Vorgesetzten Bestätigungen für Vereinbarungen eingefordert, die so nie getroffen wurden, was das Vertrauensverhältnis zusätzlich belastete.

Arbeitsbedingungen

Ausreichend

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgte meist nur auf Nachfrage, und auch dann wurden häufig keine weiteren Erklärungen gegeben. Die Frage, warum bestimmte Änderungen oder Entscheidungen getroffen wurden, blieb für mich oft unbeantwortet, selbst nach Nachfrage.

Gleichberechtigung

Leider war die Gleichberechtigung in der Organisation nicht immer gegeben. Es schien, dass bestimmte Personen, die vom Chef gemocht wurden, bevorzugt behandelt wurden. Menschen, die ihre Meinung offen vertreten oder Veränderungen anstoßen wollten, wurden häufig als "Störenfried" abgestempelt. Obwohl nach außen hin oft etwas anderes kommuniziert wurde, zeigte sich im Alltag, dass nicht alle Meinungen gleichwertig behandelt wurden.

Interessante Aufgaben

die Aufgaben Ware abwechslungsreich und Komplex


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Guter Job in allgemein schwieriger Wirtschaftslage

3,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ingram Micro Distribution GmbH in Straubing gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgabenbereiche an sich sehr interessant. Mitarbeiterzusammenhalt. Kantine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fernsteuerung aus Amerika - Headquarter
Enormer Kostendruck
viele Überstunden
mittlere Führungskraftebene hat wenig mitzureden - Management gibt nahezu alles vor und trifft teils unverständliche Entscheidungen die dann mitgetragen werden müssen

Verbesserungsvorschläge

Personalsituation überdenken. Überstunden und Belastung für bestehende Mitarbeiter reduzieren. Gehälter checken im Vergleich zu anderen Unternehmen. Nicht zu viel Energie, zeit und Geld verschwenden für Alibi-Verbesserungsmaßnahmen und 0815-Safety Themen.

Arbeitsatmosphäre

Leistung- und Kostendruck drücken auf die allgemeine Stimmung in der Belegschaft

Image

in der breiten Bevölkerung eher unbekannt. Ansonsten eher schlecht

Work-Life-Balance

Schichtarbeit und viele Überstunden ( auch verursacht durch angespannte Personalsituation wegen Kostenreduzierung ) manchmal sehr belastend

Karriere/Weiterbildung

Wer was kann, dem stehen alle Türen offen

Gehalt/Benefits

Bekannte in ähnlichen Positionen verdienen in anderen Firmen mehr. Benefits und Angebote seitens der Firma sind mittlerweile Standard bei allen Firmen. Hier sollte z. Bsp. HR mehr machen bzw. anbieten für die Mitarbeiter ( evtl. vergünstigte Fitnessstudio - Mitgliedschaft oder ähnliches ) um wieder attraktiver zu werden für neue und alte Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut

Kollegenzusammenhalt

Trotz großer Herausforderungen ist dennoch überall Teamzusammenhalt zu erkennen

Umgang mit älteren Kollegen

denke gut.

Vorgesetztenverhalten

Management sollte bei einzelnen persönlichen Problemen/Herausforderungen und Anliegen etwas offener für individuelle Lösungen sein. -> es wird oft alles über einen Kamm geschert

Arbeitsbedingungen

Equipment etwas veraltet. Kostendruck verhindert notwendige Investitionen

Kommunikation

Führungskräfte werden ausreichend informiert. Regelmäßige Teammeetings und Mitarbeiterversammlungen holen auch die Belegschaft immer wieder ab zu aktuellen Themen

Gleichberechtigung

nichts Negatives bekannt

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue Projekte und auch neue Herausforderungen im Tagesgeschäft lassen es nie langweilig werden.

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Klappe halten und durch

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ingram Micro Distribution GmbH in Straubing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man keinerlei Kritik akzeptiert , hier muss man den Mund halten sonst muss man mit Konsequenzen bis hin zur Kündigung rechnen

Verbesserungsvorschläge

warenausgang neu besetzen, ebenso das Personalbüro

Arbeitsatmosphäre

angespannt

Image

ganz schlecht in Straubing

Work-Life-Balance

Überstunden sind die Regel

Karriere/Weiterbildung

Nur für ausgewählte Personen

Gehalt/Benefits

lächerlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist wurscht

Kollegenzusammenhalt

In jeder Abteilung anders

Umgang mit älteren Kollegen

Schwach

Vorgesetztenverhalten

Bei mir ganz schwach

Arbeitsbedingungen

altmodisch

Kommunikation

geht so

Gleichberechtigung

Ist hier ein Fremdwort

Interessante Aufgaben

geht so

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Arbeitgeber-Kommentar

Bernhard BeyerSenior Manager Human Resources

Vielen Dank für deine Bewertung. Wir bedauern, dass du Ingram Micro als Arbeitgeber nicht weiterempfiehlst.
Deine geschilderte Wahrnehmung, dass Kritik nicht gehört werde und negative Konsequenzen nach sich ziehen kann, widerspricht unserem Anspruch an eine offene und respektvolle Unternehmenskultur. Grundsätzlich ist uns ein wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe, eine offene Kommunikation sowie eine gute Führungskultur sehr wichtig. Für uns ist es von großer Bedeutung, dass diese Werte in unserer Organisation gelebt werden und wir arbeiten kontinuierlich daran, diese mit verschiedenen Maßnahmen zu stärken.
Wir möchten betonen, dass konstruktives Feedback jederzeit bei uns willkommen ist – je konkreter die Verbesserungsvorschläge, umso besser. Wir freuen uns, wenn du uns deine Ansatzpunkte mitteilen würdest. Setze dich dazu gerne direkt mit mir in Verbindung per E-Mail an Bernhard.Beyer@ingrammicro.com oder alternativ mit dem Mitarbeiterbeirat am Standort Straubing.

Finger weg

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Parkplatz, Kantine (auch wenn diese teils viel zu teuer ist)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Punkte oben

Verbesserungsvorschläge

Bindet die Mitarbeiter mehr ein, gewisse Führungskräfte sollten das Unternehmen verlassen oder die Fluktuation bleibt bestehen

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf die Abteilung an - in unserer gab es oft Mobbing und zwar durch die Führungskraft und einigen Kollegen

Image

Das gute Image am Markt schwindet - viele Reseller sehen sich nach Alternativen um oder haben sich bereits verabschiedet

Karriere/Weiterbildung

Inhouse gibt es jährlich Möglichkeiten, aber nicht, für Weiterbildungen außerhalb - oder eben nur für bestimmte Personenkreise verfügbar

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein

Kollegenzusammenhalt

Es gab Gruppenbildungen, einige dieser Gruppen verhielten sich wie im Kindergarten

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr mangelhaft

Kommunikation

Mangelhaft


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Corporate Communications

Vielen Dank für dein Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du deine Zeit bei Ingram Micro nicht so erlebt hast, wie wir es für unsere Mitarbeitenden anstreben.
Grundsätzlich ist uns als Unternehmen ein wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe, Transparenz, eine offene Kommunikation sowie eine gute Führungskultur sehr wichtig. Für uns ist es von großer Bedeutung, dass diese Werte in unserer Organisation gelebt werden.
Sollten unsere Unternehmenswerte nicht umgesetzt werden oder sollte es andere Themen zur Klärung geben, appellieren wir an jeden Mitarbeitenden, Probleme anzusprechen. Insbesondere das Thema Mobbing nehmen wir sehr ernst und es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass jeder Mitarbeitende die Unterstützung erhält, die er benötigt. Ansprechpartner sind hierfür die Personalabteilung oder die Vertrauensleute des Mitarbeiterbeirats. Zudem bieten wir über unser Employee Assistance Program eine anonyme Anlaufstelle mit verschiedenen Beratungs- und Hilfsangeboten sowie eine interne Telefon-Hotline, an die sich Mitarbeitende wenden können.
Wir möchten dich ermutigen, mit uns in persönlichen Kontakt zu treten und uns detaillierteres Feedback zu geben. Falls du dazu bereit bist, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch – mit dem zuständigen HR Business Partner oder dem Mitarbeiterbeirat.
Wir wünschen dir für deine weitere berufliche Zukunft alles Gute!

Guter Arbeitgeber, hängt auch von den internen Abteilungen ab. Aktuell in einem spannenden, aber auch schwierigen Wandel

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Zielstrebigkeit

Verbesserungsvorschläge

Motivation der Mitarbeiter in anderen Abteilungen stärken

Arbeitsatmosphäre

In unserer Abteilung super, kommt aber auf die einzelnen Abteilungen und chefs drauf an

Work-Life-Balance

Homeoffice und ausgleichtage

Karriere/Weiterbildung

Gute weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt und viele Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ein IT Unternehmen

Kollegenzusammenhalt

Im Einkauf sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Im Einkauf tolle Vorgesetzte

Arbeitsbedingungen

Schwierig, Tools und Berechtigungen zu bekommen

Interessante Aufgaben

Viele lernmöglichkeiten


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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