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214 von 510 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 35%
Score-Details

214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kein zeitgemäßer Umgang mit Schwangerschaft, Elternzeit und Teilzeit.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Design / Gestaltung bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Während meiner Schwangerschaften und Elternzeit habe ich den Umgang des Unternehmens als alles andere als familienfreundlich erlebt.

Mein Wunsch, nach meiner ersten Schwangerschaft mit 15 Wochenstunden in Teilzeit zurückzukehren, stieß auf wenig bis gar kein Verständnis.

Besonders irritierend empfand ich Äußerungen meiner Vorgesetzten im Zusammenhang mit meiner Rückkehr aus der Elternzeit. In dem Gespräch wurden meine Schwangerschaft und mein Wunsch nach einer Rückkehr in Teilzeit in einen Zusammenhang gestellt, den ich als kritisch wertend und abwertend wahrgenommen habe. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass familiäre Entscheidungen und die Inanspruchnahme gesetzlich vorgesehener Möglichkeiten negativ beurteilt wurden.

Unabhängig vom genauen Wortlaut empfand ich den Ton der Äußerungen als belastend, herabwürdigend und respektlos. Die Art der Kommunikation hat mich persönlich stark getroffen und mein Vertrauen in eine wertschätzende und professionelle Zusammenarbeit beeinträchtigt.

Besonders enttäuschend war für mich, dass ich diese Erfahrungen trotz einer weiblichen Führungskraft gemacht habe. Gerade in dieser Position hätte ich mir mehr Verständnis und Unterstützung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewünscht.

Während meiner Schwangerschaft wurde mir im Zusammenhang mit einer möglichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine Abfindung angeboten. Für mich war dies zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Umstände keine Option. Die Gesamtsituation hat bei mir jedoch den Eindruck verstärkt, dass meine weitere Beschäftigung im Unternehmen nicht mehr gewünscht ist und ich nun selbst die Entscheidung getroffen habe, das Arbeitsverhältnis zu beenden.

Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass Gleichberechtigung, Familienfreundlichkeit und moderne Führungsgrundsätze tatsächlich gelebt werden. Der Umgang mit Schwangerschaft, Elternzeit und Teilzeit entsprach nicht den Anforderungen an einen modernen Arbeitgeber.

Verbesserungsvorschläge

Familienfreundlichkeit sollte nicht nur kommuniziert, sondern im Arbeitsalltag konsequent gelebt werden. Dazu gehören ein wertschätzender Umgang mit Schwangerschaft, Elternzeit und Teilzeit sowie eine offene Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Führungskräfte sollten im Umgang mit schwangeren Mitarbeiterinnen und Eltern sensibilisiert und entsprechend geschult werden!

Teilzeitmodelle sollten als gleichwertige Arbeitsform anerkannt und nicht als Nachteil betrachtet werden.

Work-Life-Balance

Keine Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als wenig wertschätzend und nicht unterstützend erlebt. Besonders im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Elternzeit und meinem Wunsch nach Teilzeit fehlte es deutlich an Verständnis und respektvollem Umgang. Gespräche wurden teilweise in einem herabwürdigenden Ton geführt.

Kommunikation

Nach der Bekanntgabe meiner zweiten Schwangerschaft wurde ich ohne vorherige Rücksprache aus internen WhatsApp-Gruppen entfernt. Zudem erhielt ich ein Zwischenzeugnis, mit dessen Inhalt ich aus meiner Sicht nicht einverstanden war. Trotz mehrfacher Versuche, das Gespräch zu suchen, erhielt ich auf meine E-Mails keine Rückmeldung. Telefonanrufe wurden überwiegend nicht entgegengenommen; bei einem Anruf wurde das Gespräch mit dem Hinweis auf Zeitmangel unmittelbar beendet.
Für mich ist das keine angemessene Kommunikation.

Gleichberechtigung

Nicht zeitgemäßer Umgang mit Schwangerschaft, Elternzeit und Teilzeit – aus meiner Sicht nicht vereinbar mit modernen Arbeitsstandards


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Untergehendes Schiff

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ingram Micro Distribution GmbH in Straubing gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nasenfaktor>Qualifikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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War für die Ausbildung Okay & Es gab einige Events.

3,1
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2023 eine Ausbildung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ingram Micro Distribution GmbH in Ismaning abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Events, Sommer & Winterfeier. Zusätzlich Trainee-Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Abteilungen arbeiten gegeneinander. Alles generell auch etwas Altmodisch.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Unterstützung der Trainees.

Arbeitsatmosphäre

Entspannt und freundliche, kommt aber auf die Abteilung an. Oft wird von "Sinkenden Schiff" gesprochen oder sich von Mitarbeitern über die Führung beschwert.

Karrierechancen

Damals (2023) nicht so gut, da viel umgestellt wurde.

Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten, mit teilweiser Homeoffice-Möglichkeit. Jedoch merkt man, dass Homeoffice nicht wirklich von der Führung gewünscht ist.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung war Okay.

Die Ausbilder

Der Ausbilder hat immer große Ansprachen und Präsentationen gehalten, jedoch war man am ende trotzdem auf sich alleine gestellt. Es hat oft lange gedauert, bis Dokumente unterschrieben wurden. Trotzdem immer nett und höflich.

Spaßfaktor

Es gab einige Trainee Aktivitäten und sogar Ausflüge.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Abteilungen konnte man sich frei aussuchen, hierbei war man jedoch eher auf sich alleine gestellt. Daher kommt das sehr auf die verschiedenen Abteilungen an. Es war immer viel Zeit um sich um Berufsschulthemen und Prüfungen zu kümmern (Lernen während der Arbeitszeit ging meistens auch sehr gut)

Variation

Man kann in viele Abteilungen reinschnuppern, muss dafür aber selber bei den Abteilungsleitern anfragen. Wie bereits erwähnt ist man hier sehr auf sich alleine gestellt, was am Anfang nicht so toll war. Manche Abteilungen haben auch keine Lust auf Trainees oder wussten nicht so wirklich wo hin mit einem, da sie keinen Ausbildungsplan etc. vorgelegt bekommen.

Respekt

Generell ein respektvoller Umgang. Jedoch ist der Flurfunk sehr aktiv und hinter dem Rücken wird viel getratscht.

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Schlimm - Der Wandel zum klassichen US-Konzern at its best. Wer drauf steht, gern.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

hier wäre es toll, viel schreiben zu können. der konzern selbst findet sich ja super. viele kolleginnen und kollegen sind es auch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wie die obige bewertung zeigt, sicher viel. aber ein bashing möchte ich hier nicht betreiben

Verbesserungsvorschläge

es ist müßig. im konzern unmöglich. mehr menschlichkeit? des wird nix mehr.

Arbeitsatmosphäre

"Under Preassure" trifft es. Angst zu versagen schwirrt durch die Gänge. Das war schon mal anders.

Image

der konzern sieht sich als den besten arbeitgeber, den wichtigsten dienstleister der branche. und tatsächlich sind viele innovationen auf den weg gebracht worden. letztelich geht es aber nur ums geld und darum, mitarbeiter einzusparen (das wird natürlich vehement abgestritten). viele händler sind sicher voll zufrieden und happy. manchen ist ingram zu anonym geworden. hochmut kommt vor dem fall. ich wünsche letzteres keinem

Work-Life-Balance

vielleicht ist ein stern zu wenig. aber durch den ständigen druck des unternehmens auf die mitarbeiter vielleicht auch gerechtfertigt. sehr viele nehmen den job mit nach hause und können nicht mehr abschalten

Karriere/Weiterbildung

gibt es viel online. wurde auch viel eingeespart inszwischen. wehr auf viele interne schulungen steht, die auf das einhalten von regelungen abzielen ist bei ingram micro aber gold richtig

Gehalt/Benefits

es gibt die für konzerne üblichen klassischen benefits. sie sind ein klotz am kostenbein für die geschäftsleitung. aber man muss es halt anbieten.....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

soweit in diesem segment möglich sicher ok. kann man eigentlich nicht wirklich beurteilen

Kollegenzusammenhalt

gegenseitige unterstützung gibt es viel. zusammen irgendwie durch die harte zeit.

Umgang mit älteren Kollegen

so lange man funktioniert, ist alles gut. aber - schon mehrfach erlebt - auch verdienten mitarbeitern wird nichts verziehen. gegenrede erspringt häufig aus erfahrung. das ist aber nicht mehr wirklich gewünscht.

Vorgesetztenverhalten

viele vorgesetzte sind okay und fair oder versuchen eine gute partnerschaft aufrechtzuerhalten. aber insgesamt hat sich der führungsstil deutlich geändert. auch bei der deutschen geschäftsführung. empathie - häufig fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

am besten morgen schon mit dem fertig sein, was übernächste woche als auftrag reinkommt. der stressfaktor auch der emotionale stress ist so hoch wie nie. fehlerkultur wird hochgehalen aber besteht eigentlich nur marginal. es geht nur noch um zahlen. auch die mitarbeiter sind gefühlt nur noch nummern. funktionieren....oder gehen.

Kommunikation

ist ok. Mitarbeiterversammlung jedes Quartal live und online. Zu viele Kommunikationskanäle besonders durch den amerikanischen Einfluss weiß man manchmal nicht alles einzuordnen

Gleichberechtigung

da kann man nicht meckern

Interessante Aufgaben

viel neues ist auf dem weg. diese bieten auch chancen. gelegenheit mitzumachen gibt es viel. allerdings ist inzwischen auch sehr sehr viel ferngesteuert (konzernzentrale usa) - mitspracherecht sehr gering

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Nach 24 Jahren Firmen Zugehörigkeit verdiene ich einfach zu wenig. Die Preise steigen aber das Gehalt bleibt.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ingram Micro Distribution GmbH in Straubing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unterstützung ob privat oder beruflich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Bezahlung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Gut und sozial!

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Ingram Micro Distribution GmbH in Straubing gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man ein persönliches Problem hat, sei es Todesfall, Sucht, etc. wird sofort geholfen, dass finde ich sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten.
Zu viel Einsparungen ( z.b. im Winter Gas einzusparen)
Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal die Einstiegsgehälter etwas erhöhen.
Versuchen neues Personal zu halten! Es muss eher reagiert werden neue Mitarbeiter einzustellen, nicht erst in Q3.
Vorgesetzte sollten lernen mit anderen Abteilungen besser zu kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Leider musste ich am eigenen Leib erfahren, dass es Vorgesetzte gibt die keine Kritik vertragen, sehr Schade.
Ausserdem wird in der eigenen Abteilung über andere Vorgesetzte hinter dem Rücken gelästert, was dann sogar schon die Mitarbeiter mitbekommen, ganz schlecht wenn man von Team und Zusammenarbeit spricht.

Image

Leider ist der Ruf dieses Unternehmens sehr schlecht, leider aufgrund der vielen Überstunden.
Mitarbeiter sprechen schlecht über die Firma und viele jüngere Mitarbeiter suchen nach anderer Arbeit, die älteren haben abgeschlossen und sagen nur,"Ach die paar Jahre bis zur Rente schaffe ich schon, habe nicht mehr lange"!

Work-Life-Balance

Zu lange Arbeitszeiten, da immer weniger gutes Personal anwesend ist und dadurch das Geschäft schlechter abgearbeitet werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte kann etwas erreichen, obwohl in den letzten Jahren auch schon eingespart wurde, z.B. Coordinator, Teamleiter.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt können die mit anderen Unternehmen in der Umgebung nicht mit halten. Einstiegsgehälter sind zu wenig, worauf dann neue Mitarbeiter nicht sehr lange im Unternehmen bleiben, weil Gehalt mit Arbeitszeit nicht übereinstimmt. Gehalt kommt immer überpünktlich.
Sozialleistungen sind auch voll o.k.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man einzeln oder in kleinen Gruppen spricht, passt alles für jeden. Aber im Team bei einem Meeting sagt keiner was zu den Vorgesetzten. Wird auch über kranke Mitarbeiter immer wieder gelästert.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter werden vom Unternehmen geschätzt in dem sie alle 5 Jahre ein Jubiläum haben und dann eine gute Prämie bekommen.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden immer erst nach Umstellung eines Prozesses gefragt, einbezogen werden sie eigentlich nicht, obwohl man sich dann bestimmt von viel Geld gespart hätte.

Arbeitsbedingungen

Im Winter zu kalt, im Sommer in manchen Abteilungen zu heiß.
Vertreiben gute und vorallem neueste Ware, arbeiten aber meist mit den ältesten PC's.

Kommunikation

Könnte mehr und rechtzeitig kommuniziert werden

Gleichberechtigung

Zwischen Männer und Frauen werden keine Unterschiede gemacht, es wird einer Frau gern bei schweren Artikeln geholfen.
Leider werden aber Unterschiede bei Urlaub, Kalender-Kalenderchecks oder Freizeit -Ausgleich- Tagen, unterschiede gemacht, besonders wenn Mitarbeiter und Vorgesetzte gleicher Herkunft sind, schade!

Interessante Aufgaben

Man kann sich die Ware die geliefert wird nicht aussuchen, aber auch die Vielfalt der Ware ist oft Interessant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Gerald Zollinger, Talent Acquisition Manager
Gerald ZollingerTalent Acquisition Manager

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei Ingram Micro so offen zu schildern.

Positiv nehmen wir Deine Rückmeldung zum sozialen Umgang in persönlichen Ausnahmesituationen sowie zur grundsätzlichen Gleichbehandlung von Mitarbeitenden und zur Wertschätzung langjähriger Kolleginnen und Kollegen wahr.

Gleichzeitig sprechen Deine Anmerkungen mehrere Punkte an, die wir sehr ernst nehmen – insbesondere zu Arbeitszeiten, Kommunikation, Einbindung von Mitarbeitenden bei Veränderungen, Führungskultur, Arbeitsbedingungen sowie zur Vergütung und Personalplanung. Diese Themen beschäftigen uns weiterhin und sind Teil laufender Überlegungen, Projekten und Verbesserungsprozessen.

Danke Dir erneut für Deine Offenheit. Für Deinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Mehrfachbewertung

Meine Empfehlung. (4* vergebe ich als eine Note 1. Alle Texte basieren auf persönlicher Meinung und Erfahrung)

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch, wie so viele 1-2 Sterne Bewertungen, den Parkplatz, aber noch sooo vieles mehr...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ebenfalls den Parkplatz (bei Regenwetter) und sonst gar nicht so vieles...

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei der Ingram ist generell gut. Sowohl im Team, Abteilungsübergreifend als auch in die Management (bis High Level).

Wenn man sich nicht einfügen möchte und denkt, dass überall anders alles besser ist oder einfach nörgeln möchte, dann findet man immer etwas.

Image

Das [interne] Image der Ingram ist weitestgehend gut. Aber es gibt viele Leute die sich immer wieder negativ über den Arbeitgeber äußern.
Diese Leute gehen aber auch nicht den Schritt aus der bereits fetten und gut ausgebauten Komfortzone, sondern nörgeln einfach weiter und verschlimmern die Stimmung.
Ich bin mir sicher, dass jeder seine speziellen Themen hat, mit denen er nicht zufrieden ist/war, aber grundsätzlich würde ich persönlich die Ingram als sehr guten und fairen Arbeitgeber bezeichnen.

Work-Life-Balance

Wie oft üblich in der Branche gibt es ein hybrides Modell.
Meiner Meinung nach nicht flexibel genug bzw. immer mit nur mit Sonderauflagen möglich, dass man mehr als 2 Tage HO machen kann.
Das ist vll. zum einen Mitarbeitern geschuldet die das System ausnutzen und zum anderen dem amerikanischen Mutterkonzern.
Aber generell gibt es überhaupt eine hybride Lösung und mit Rücksprache auch Sonderlösungen.
Ingram lässt hier niemandem im Regen stehen - trotzdem wäre eine flexiblere Lösung mehr als martkonform.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt verschiedene Programme bei der Ingram um sich weiterzubilden. Um evtl. eine Karriere im mittleren oder sogar im high level management anzustreben.
Nutzt man diese Werkzeuge und Tools, dann kann man bei der Ingram eine einigermaßen steile Karriere machen.
Wenn auch die Fluktuation im mittleren Management da ist, dann nicht unbedingt stark ausgeprägt, was aber eben auch für den Arbeitgeber spricht.
Es kann aber vorangehen, wenn man das fokusiert.

Für meine Person kann ich sagen, dass ich durch meine Führungskräfte immer gut entwickelt wurde.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich, branchennichtüblich - man hört vieles. Aus meiner Sicht, war das Gehalt und auch die Sozialleistungen bei der Ingram immer fair - auch für münchener Verhältnisse.
Von daher absolut in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu dem Thema habe ich auch schon viel negative Kritik bei Kununu über Ingram gelesen.
Ja, es ist ein Unternehmen welches IT in alle Welt verschickt. Ja, es werden auch Geräte gescrapped oder Zubehör vernichtet - wie überall sonst auch (Da ist mMn Amazon zu 100% deutlich schlimmer unterwegs).
Aber es gibt einen großen Service und Lifecycle Bereich in dem viel für das Umweltbewusstsein und Recycling getan wird.
Ebenso gibt es (gab es jedenfalls in der Vergangenheit) oft Spendenaufrufe für örtliche Projekte.

Kollegenzusammenhalt

Kann ich als einfach nur überragend bezeichnen.
Auch hier findet man natürlich immer jemand der sich nicht integrieren will, aber ich habe es in über 10 Jahren immer als absolut kollegial empfunden.
Das Team hat es mir am Ende am schwersten gemacht zu gehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus "meiner" Abteilung wurde vor ein paar Jahren ein Kollege in Rente geschickt. Bis dahin war er ein wichtiger Teil unseres Teams, hat seine Erfahrungen und Kenntnisse mehr als gut eingebracht und hat auf jeden Fall eine Lücke hinterlassen. Meiner Ansicht nach ist der Umgang mit älteren Kollegen sehr gut, wie auch wertschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Habe ich ebenfalls in über 10 Jahren keine negativen Erfahrungen gemacht.
Wer sich darüber beschwert, dass es schlechte Vorgesetzte gibt oder man selbst keine Chance hat und nur hörige Kollegen eingesetzt werden, der hat sich selbst einfach nicht arg genug angestrengt.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen im Office in Aschheim (Großraumbüro) sind sehr gut. Rücksicht auf Kollegen ist, wie überall, ein wichtiges Thema, gerade im Großraumbüro.
Ansonsten hat man Arbeitsmaterial auf neuestem Stand, gut ausgeleuchtete Arbeitsplätze, Klimaanlagen, höhenberstellbare Tische und vieles mehr - braucht man mehr?

Kommunikation

Die Kommunikation intern ist mMn sehr gut. Ich habe mich jedenfalls immer gut informiert gefühlt.
Man muss mit den Menschnen um sich herum eben auch Sprechen und nicht die Erwartung haben, dass einem alles auf einem Silbertablet geliefert wird.
Sicher gibt es Themen die erstmal im kleinen Rahmen besprochen werden - hier könnte man bemängeln, dass man dann nicht schnell genug mitgenommen wird, aber grundsätzlich ist die Kommunikation intern gut.

Gleichberechtigung

Hier kann ich nichts gegenteiliges berichten als dass Frauen bei der Ingram die gleichen Chancen haben wie Männer.
Auch Mütter (oder Väter) die aus der Elternzeit kommen, werden hier mWn nach nicht benachteiligt und es werden Räume geschaffen bzw. Modelle gebaut die einen Wiedereintritt sehr gut möglich machen.

Interessante Aufgaben

Sind massig vorhanden. Man muss sich einfach nur gut genug umschauen und sich die Themen nehmen - vll. auch ein wenig Glück haben, dass man da gesehen wird. Aber aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass ich mich Jahr um Jahr mehr in diverse Themen eingearbeitet habe und so ein wichtiger Teil dieser Aufgaben wurde.

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Arbeitgeber-Kommentar

Gerald Zollinger, Talent Acquisition Manager
Gerald ZollingerTalent Acquisition Manager

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns Deine positive und ausführliche Rückmeldung zu geben. Danke auch für Dein Engagement und Deinen Einsatz während Deiner Betriebszugehörigkeit bei Ingram Micro.

Du beschreibst in Deiner Bewertung unter anderem den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre, Führung und Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Aufgabenvielfalt, Weiterbildungsangebote und die Arbeitsbedingungen im Office. Es freut uns, dass Du diese Aspekte für Dich positiv mitgenommen hast.

Deinen für uns ebenso wichtigen Hinweis zur Flexibilität im hybriden Arbeiten verfolgen wir weiter und berücksichtigen ihn in unseren weiteren Überlegungen.

Wir wünschen Dir für Deine berufliche und private Zukunft alles Gute.

Insgesamt gut

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2003 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Ingram Micro Pan Europe GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

herausragende Gesundheitsfürsorge-Angebote für die Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Obwohl der Mitarbeiter als das wichtigste Gut der Fa. angesehen wird, fühlt man sich doch als Schachfigur


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Land unter

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ellenbogenmentalität, Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Mehr miteinander statt gegeneinander, Überheblichkeit ablegen und Kritikfähigkeit beweisen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es ist nicht mehr zum Aushalten

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ich müsste jetzt in die vergangenheit gehen. was fand ich gut an diesem arbeitgeber .da wäre die liste lang und auf den arbeitgeber bezogen durchaus positiv und aufschlussreich. aber da ist leider nicht mehr viel übrig. fairerweise. die gehälter werden überpünktlich bezahlt. die centralized services (oben erwähnt) sind ein (oft unterschätztes) rückgrat für das haus. es gibt viele tolle kolleginnen und kollegen und man packt dann doch vieles gemeinsam an.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ich habe bereits vieles erwähnt und diese bewertung soll nicht zum absoluten bashing werden. irgendwo anders muss es ja auch erst mal besser sein. mir fehlt erhlichkeit an vielen stellen. seid doch ehrlich, dass es mittelfristig darum geht, die mitarbeiterzahl zu senken, dass der konzern alles steuert und die länder nur noch agieren. bereitet die mitarbeitenden auf alles frühzeitig vor. habt respekt davor, dass das sogenannte kapital nicht nur nummern sind, sondern echte menschen mit eigenem leben und eigenen problemen. Ingram Micro ist NICHT das Maß aller dinge. Ingram Micro ist Arbeitgeber und wir können unsere Rechnungen mit unserem Gehalt zahlen. Der Konzern denkt aber , dass wir immer vollgas geben sollen, weil hier alles so toll ist und die zukunft so rosig. Also bitte.

Verbesserungsvorschläge

man kann, soll und darf nicht alles schlecht reden. das will ich auch nicht wirklich. aber das unternehmen ist nicht konsequent. es betreibt brainwashing: bester arbeitgeber, tolle hr projekte, was da alles publiziert wird. in wahrheit sind wir zahlengesteuert. die mitarbeitenden selbst sind inzwischen auch nur noch nummern und müssen funktionieren. die deutsche gl (da kann sie gar nichts dafür) wirkt inzwischen auch nur noch ferngesteuert. der konzern will es so. alles wird drübergebügelt, vereinheitlicht usw. individualismus ist nicht mehr gewollt. teilweise systemisch nachvollziehbar. was gibt es da für eine möglichkeit, verbesserungen vorzuschlagen? vielleicht eine: bietet denen, die kurz oder lange dabei sind, erfahrung haben und noch selbständiges denken gelernt haben, verantwortung übernehmen, entscheidungen treffen und dazu stehen usw. eine abfindung an und stellt neue leute ein, die einfach mitmachen. dann kommt der erfolg garantiert.

Arbeitsatmosphäre

In einzelnen Teams ist die Arbeitsatmosphäre durchaus gut. Generell im Unternehmen aber unterirdisch. Da hilft auch der Umtrunk auf der Dachterrasse wenig, der letztes Jahr zwischendurch mal stattfand. Nett gemeint. Aber die alten Zeiten, von denen man immer wieder hört (und wo sicher auch nicht alles gut war) sind längst vorbei. Unmut ist im Vordergrund. Viele Mitarbeitende fühlen sich lost, überfordert, nicht abgeholt.

Image

der konzern sieht sich als den größten, besten, fairsten, geilsten arbeitgeber der welt. wir erreichen mit unseren produkten und dienstleistungen ja über 90 % der weltbevölkerung. ja, da sind sie alle so stolz drauf. vor jahren wurde der sales in de drastisch reduziert. jetzt wundert man sich tatsächlich, warum so wenig "raustelefoniert" wird. generell glaube ich, dass die wahrnehmung "draußen" inzwischen besser ist, als die bewertung. aber ich erlaube mir einfach mal subjektiv zu sein. letztlich geht es darum, irgendwann bald mal, alles automatisiert abzuwickeln. das wird weitere mitarbeiter kosten und damit persönlichen service reduzieren. wir werden sehen.

Work-Life-Balance

den Druck des Tages nehmen viele mit nach Hause. Ein Work-Life-Balance Tag, der vom Unternehmen als zusätzlicher Tag geschenkt wird, ist toll. Eigentlich gibt es sowas wie Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeit usw. Würde das konsequent gelebt werden, wie es schon mal war, wäre vieles in diesem Zusammenhang entspannter. Doch Mitarbeitenden kann man scheinbar aus Sicht der Führungsetage nicht trauen.

Karriere/Weiterbildung

durchaus vorhanden. manchmal fragt man sich, welche auswahlkriterien angesetzt werden. die tolle entwicklungswerkstatt von hr durchleuchtet die kandidaten. manchmal kommt auch was gutes dabei raus.

Gehalt/Benefits

neue mitarbeitende werden zum teil bestens bezahlt. die ansprüche sind auch gewachsen. übernommene mitarbeitende hängen (da ist Ingram natürlich kein Einzelfall) immer hinterher. es gibt die für konzerne üblichen side-dienstleistungen (jobrad usw) alles toll. irgendwie schön und irgendwie doch nicht so richtig überzeugend. die kantine ist zu teuer, da nicht wirklich (aus steuerlichen gründen wie man belehrt wird) viel vom unternehmen zugesteuert wird. aber das sollte kein entscheidungskriteriumein. sind wir froh, dass es eine gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

für einen milliarden konzern (zugegeben mit geringen gewinnspannen) sind die spenden gering. es gibt aktionen, die sind ok - muss man ja erstmal machen - aber so richtig überzeugt ist in der führungsebene dann doch niemand so richtig, dass hier größeres engagement sinnvoll ist. kostet ja geld.

Kollegenzusammenhalt

Teamspirit gibt's. Wir sind Menschen, auch in schweren Zeiten. Punktabzug wegen dem Ton, der durchaus roh ist. Persönliche Ansprachen in Mails und Teams sind Vergangenheit. Nicht mehr zeitgemäß? Wäre trotzdem höflich.

Umgang mit älteren Kollegen

alles in allem gut. würde man noch mehr wert auf die erfahrungswerte älterer mitarbeiter legen, käme der fünfte stern. aber im umbruch geht manches verloren

Vorgesetztenverhalten

Es gibt sie noch, die guten partnerschaftlichen Vorgesetzten. Chef-Bashing soll hier jetzt nicht betrieben werden. Aber die dem Konzern gegenüber stehende abnickende Fraktion der Führungskräfte wird größer. Das schafft mehr unsicherheit als Verständnis.

Arbeitsbedingungen

zunächst: es gibt die centralized services. also die, die schauen, dass der laden organisatorisch läuft. ich glaube, hier ist ingram micro in deutschland ein vorzeigeunternehmen. was die kolleg*innen dort machen, um das office in stand zu halten, die arbeitsplätze auszurüsten usw, das ist wirklich toll. also hier 5 sterne. ABER. großraumbüro und standartisierte arbeitsplätze in einem 90ger jahre bau, gleichzeitig rühmt sich hr, dass alles ja so top hergerichtet und modern sei. es ist eng, muffig (teilweise), dunkel (teilweise) und definitiv nicht geeignet für einen flow. dazu der ständige druck und der streit, ob jetzt homeoffice gut oder schlecht sei. leute, in welchem zeitalter lebt ihr denn?

Kommunikation

Früher monatliche, jetzt aufgrund Platzierung an der Börse, vierteljährliche Townhalls. Regelmäßige Updates im Intranet. Zu viel Kommunikation per Teams und andere Kanäle. Es wird davon ausgegangen, dass man das alles liest und dann auch Bescheid weiß. Ein Irrglaube. Aber im amerikanischen Konzern ist ja immer alles "awsome".

Gleichberechtigung

manche bewertungen kann ich nicht verstehen, die andere abgeben. ich meine, wir hier in deutschland sind im konzern recht offen. ich nehme aber seit geraumer zeit wahr, dass seitens dem unternehmen benachteiligte mitarbeitergruppen eher nicht mehr gerne gesehen werden. es geht letztlich doch nur noch um performance.

Interessante Aufgaben

Es gibt sie. aber zu viele. priorisierungen werden versprochen aber zwei tage später ist alles dann doch irgendwie gleich wichtig. das unternehmen befindet sich im umbruch. das ist manchmal schmerzhaft. aber es ist vieles nachvollziehbar. wenn der plan aufgeht.... (trotzdem, vieles passiert auf dem rücken der Beschäftigten)

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