53 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielseitiges arbeiten in einem angenehmen Umfeld.
Die Übernahme nach der Ausbildung gestaltet sich oft kompliziert, da die Instandhaltungsabteilung relativ klein ist.
Genauere Zukunftspläne für Auszubildende entwerfen, sodass die Übernahme frühzeitiger geklärt ist.
Lockere Arbeitsatmosphäre. Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und man kann immer Fragen stellen wenn man ein Problem hat.
Nach Abschluss der Ausbildung gibt es zwei Gehaltssteigerungen.
Man arbeitet normalerweise abwechselnd früh und spät. Wenn man damit kein Problem hat sind die Arbeitszeiten recht angenehm.
Im Vergleich gibt es wenige in der Branche die mehr zahlen.
Sowohl alle Ausbilder in der Firma als auch die meisten Ausbilder im HAZ (Hamburger Ausbildungszentrum)
Durch die Arbeitsatmosphäre, den Kontakt zu Auszubildenden aus anderen Firmen und eine gute Abwechslung der Aufgaben hat mir die Ausbildung viel Spaß gemacht.
Man wird bei der Ausbildung gut unterstützt wenn man Hilfe braucht. Vor allem auch schon durch die Kurse im HAZ (Hamburger Ausbildungszentrum). Teilweise ist ein gewisser Grad an Selbstständigkeit jedoch hilfreich.
Als Azubi ist man natürlich anfangs beschränkt, aber mit der Zeit kommen immer mehr unterschiedliche Aufgaben dazu. Es gibt zwar Aufgaben die regelmäßig vorkommen aber grundlegend gibt es viel Abwechslung.
Allgemein sehr respektvoller Umgang mit den Azubis.
- Schichtplan für das ganze steht fest
- Gute und pünktliche Bezahlung
- Sicherer Arbeitsplatz, da wir zur kritischen Infrastruktur gehören
- Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
Nichts zu beanstanden.
Es sollten regelmäßig Mitarbeiterführungsseminare angeboten werden.
Sehr gutes Betriebsklima, sodass ich mich jeden Tag freue ein Teil dieser Firma zu sein.
Der Großteil der Mitarbeiter ist dankbar ein Teil dieser Firma zu sein.
Sehr gute Work-Life-Balance!
Bei Ingredion steht dein Schichtplan für das ganze Jahr und dein Urlaub im Vorjahr fest wodurch das Privatleben sehr gut planbar ist.
Sehr gute und viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Die gesetzlichen Vorgaben werden erfüllt.
Sehr gut und Verbesserungspotential gibt es immer.
Sehr gut!
Von Schicht zu Schicht unterschiedlich aber im Großen und Ganzen ok.
Sehr gut es wird regelmäßig verbessert und erneuert.
Sehr umfassende und regelmäßige Meetings.
Sehr vorbildlich! Es werden keine Unterschiede gemacht.
Sehr Abwechslungsreich, da man an mehreren Anlagen ausgebildet und eingesetzt wird.
Gutes "Miteinander"
Nichts
Egel welche Position, bei Fehlverhalten sollte durchgegriffen werden
Alle sind offen und es kann über alles gesprochen werden.
Leider sind die MA sehr verwöhnt, gibt es den Osterhasen mal zu spät, geht die Welt unter
Wer es will; kein Problem
Für jeden möglich
Das Unternehmen zahlt sehr gut
Mehr als gefordert
Ein Problem, die Mirtarbeiter gönnen sich nichts und schieben dann die Schuld auf die Vorgesetzten
Sehr gut
Wenig Interesse, sitzen die Zeit ab und fühlen sich dann noch ganz groß
Kann immer besser sein, allerdings sind gerade die, die am lautesten Heulen die unzuverlässigten
Ohne Zweifel
Für jeden etwas dabei
Zur zeit recht wenig!!
Die Vorgesetzten werden in den Himmel gelobt wobei einige ihre Zeit hier einfach absitzen und die Arbeit so gut es geht verteilen was aber nicht gehört werden will!! Da sie sich bei deren Vorgesetzten einfach gut verkaufen und die Mitarbeiterkriegen die Krise.
Mal auf die Mitarbeiter eingehen die den Betrieb am laufen halten und feststellen das die Mitarbeiter in der Produktion größtenteils demotiviert sind aufgrund des Verhaltens der Vorgesetzten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich aber auch abhängig von den Vorgesetzten.
Als Schichtarbeiter eher schwer.
Wer mit dem Strom schwimmt hat auch gute Möglichkeiten weiter zu kommen.
Gehalt ist in Ordnung aber das kommt durch Schicht, Wochenende und Feiertage
Ist auch wieder von Schicht zu Schicht unterschiedlich aber im großen und ganzen geht es.
Die Vorgesetzen in der Produktion sollten zum größten teil mal geschult werden in Menschenführung!!
Es wird teils zu wenig kommuniziert. Bzw fragen bleiben offen im Raum stehen.
Innovativ und Investitionsfreudig
Führungsstil
Stellung beziehen.
Schwierige Zeiten stehen an... ???
Umsetzungen zu Beginn der Corona-Zeit war gut, aber der jetzige Umsetzungsplan zur reglementierten Rückkehr kann als sehr bedenklich betrachtet werden.
... wenn sich gewunden wird wie ein Aal und
sich sehr schwer in der Entscheidungsfindung getan wird.
Lokale Projekte, angekündigte Regelungen sind häufig zu langwierig in der Umsetzung.
Kommen US konzernentscheidende Projekte um die Ecke, müssen diese sofort durchgeführt werden, nur um die Shareholder zufriedenzustellen.
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation.
Transparenz in Umsetzungen von kommunizierten Vorhaben, resultierend aus MA-Umfragen...
Verbesserungswürdig sind nach wie vor:
- Weiterbildungsangebote
- Modernisierung der Kantine
- Fahrgeldzuschuss (hier wird ein Minimumbetrag gewährt - stammt aus dem Ende des letzten Jahrhunderts)
- Sabbatical
- betr. Altersvorsorge; müsste überarbeitet werden - keine Flexi vorhanden
- betr. Altersteilzeit
Diese kann weitestgehend als relativ gut bezeichnet werden. Wobei man in manchen übergreifenden Bereichen sehr aufpassen muss, um nicht hinterrücks das "Messer in den Rücken" gejagt zu bekommen!
Corona-Homeoffice-Zeit ist diese schon gegeben.
Ansonsten recht schwierig bei TZ-Beschäftigten, die dann doch VZ arbeiten, was billigend hingenommen wird.
sehr, sehr selektiv. Für wenige wird die Karriere vorangetrieben und
für weitere wenige werden sogar hochdotierte Positionen geschaffen - sehr fragwürdig.
Die meisten Beschäftigte werden außer acht gelassen, besonders im tariflichen Bereich besteht so gut wie keine Karrierechance!!!
Weiterbildung? - was ist das???
Auf dem 'Papier' sieht's immer besser aus.
Nicht einheitlich. Selbst innerhalb einer Abteilung werden Mitarbeitende unterschiedlich 'verwaltet'.
Hier müssen einige Vorgesetzte dringend zu Coachings.
innerhalb der Abteilung soweit OK - jedoch wird hin und wieder gemauert.
Von der Unternehmensseite ist eine Menge Luft nach OBEN!
ich Chef - du Mitarbeiter!
Eigen Verantwortung, Aufgaben.
Siehe Verbesserungen
Führung der Mitarbeiter, sowie Kommunikation sollte verbessert werden, sonst werden in den nächsten Jahren noch mehr Mitarbeiter weglaufen.
Der Betriebsrat ist von der Werksleitung aufgestellt und gesteuert, Konflikte werden gescheut und viele Dinge werden schnell abgesegnet, das Konzept ist fragwürdig.
Die Stimmung wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Dies wird von allen Ebenen gekonnt ignoriert, da sich jeder auf die eigene Karriere bzw Aufgaben konzentriert.
Die Kollegen bekriegen sich gegenseitig nur um sich ins rechte Licht zurücken, was der Unternehmensleitung scheinbar gut gefällt.
Ist gut
5 Schichtsystem ist kein Work-Life-Balance.
Hiermit wird gerne geworben, aber dies betrifft nur die Teppichetage.
Das wird nur durch bestimmte Gegenleistungen erbracht und dafür braucht es einen Gönner.
Wird gut bezahlt wie in anderen Firmen auch. Es werden oft die Benefits hervorgehoben, die gibt es woanders auch und es ist schön wenn es gerne und selbstverständlich ist, dann muss man dies den Mitarbeitern nicht immer wieder sagen.
Das Bewusstsein ist gegeben, wird oft umgesetzt.
Nur vereinzelnd wer sich schon länger kennt.
Und trotzdem muss man hier noch unterscheiden, denn einige wenige freuen sich wenn sie dem Vorgesetzten etwas Neues erzählen können.
Es gibt auch noch vernünftige Kollegen.
Keine guten Erfahrungen, die Vorgesetzten können weder motivieren, führen noch gerecht beurteilen.
Das ist schade, denn hierdurch wird der komplette Arbeitsalltag zur Katastrophe.
Ein Team besteht aus jedem einzelnen, der dementsprechend Leistung bringt wenn er zufrieden ist und gut behandelt wird.
Ist vielfach ok...
Kommunikation gibt es in der Hierachie von oben nach unten und meist von hintenherum.
2 Klassengesellschaft
Es ist abwechslungsreich.
Jeden Tag darf man voller Vorfreude den Schichtplan vor Beginn der Schicht betrachten um zu sehen in welchem Bereich man eingesetzt wird, um später nochmals die Anlage zu wechseln weil die Schichtleiter es für besser empfinden, so kommt man natürlich rum.
Nachhaltige Produkte, positive Firmenkultur, klare Vision
Nachholbedarf in Digitalisierung
Mehr Digitalisierung in allen Bereichen
Sehr gutes virtuelles Onboarding und nette Aufnahme durch alle Kollegen, Teammitgliedern und cross-funktionalen Stakeholdern.
Meine Aufgabe ist in der Regelarbeitszeit zu bewältigen.
Sehr gute Onboarding Trainings
Sehr partizipativ und Coaching style.
Sehr vielfältige Projekte, bei denen ich alle meine Kompetenzen anwenden kann.
Tatsächlich wurde auch hier das Homeoffice für Mitarbeiter der Büroebene schnell ermöglicht.
Das empfinde ich als positiv.
Leider wurde hier schnell Aktionismus betrieben, mit Entscheidungen, welche den gesunden Menschenverstand manchmal beleidigen.
Beispiele möchte ich hierfür jetzt nicht konkret nennen.
Aber als ein Anstoß, wenn Regierungen über Lockerungen nachdenken bzw. diese umsetzen, denkt diese Firma über weitere Schutzmaßnahmen nach...
Ich persönlich habe eine weniger ängstliche Einstellung zu Corona.
Daher stelle ich mir gar eher die Frage, tut der zusätzliche Schutz überhaupt Not?
Sehr gemischt.
Durch den Schichtbetrieb gibt es viele Vorgesetzte in der unteren Führungsebene, mit welchen man einen steten Kontakt hat.
Hier zeigt sich auch schnell, wer wirklich führen kann und will.
Das trübt die Stimmung maßgeblich.
Auch so zeigt sich, dass die Produktion wenig Wertschätzung erfährt.
Auch hier mehr Schein als sein.
Man versucht sich als familiär, offen und sozial zu verkaufen.
Die harte Realität ist oft ein anderes.
Ich gebe die Hoffnung aber noch nicht auf.
Den gute Grundsätze gibt es, es scheitert hier aber oft an Führung und Politik.
In einem Schichtbetrieb schwerlich umzusetzen.
Es wird versucht Rücksicht auf Belange der Mitarbeiter zu nehmen, jedoch scheitert es oft an einem schlechten Management der unteren Führungsebene bzgl. der Arbeitsausgleichstage (AGT), welche von jedem zu leisten sind aber Genehmigungspflichtig sind.
Was genau den Kern der Kritik darstellt.
So muss der persönliche Urlaubswunsch im Oktober des Vorjahres vorgelegt werden, damit die Firma planen kann, jedoch die Genehmigung der zusätzlichen Pflichtarbeitstage erfolgt oft erst ein paar Tage vor Antritt, was eine familiäre Planung schon mal herausfordern kann.
Ein zweiter Kritikpunkt ist: Teilzeit
Teilzeit wird, nach gesetzlicher Vorgabe, nun mit Verspätung angeboten.
Ist jedoch so unattraktiv gestaltet, dass man wohl direkt sagen kann, dass es Firmenseitig wohl nicht gewollt ist, dass Mitarbeiter der Produktion in Teilzeit gehen.
Gering bis unwahrscheinlich.
Das Gehalt ist der größte Pluspunkt in dieser Firma.
Es werden gute überdurchschnittliche Gehälter ausgezahlt, jedoch zusätzliche Sozialleistungen sind eher unterdurchschnittlich und erfahren alle Jahre eine Reduzierung.
Mehr Schein als sein.
Es gibt obligatorische soziale Förderungen für externe Vereine usw. in Form finanzieller Mittel. Aber das ist nicht nachhaltig gelebt.
Umweltschutz im Rahmen der gesetzlichen Bedingungen sind erfüllt.
Wie bereits erwähnt, ist dieses ein Schichtbetrieb.
So ist der Zusammenhalt in der eigenen Schicht sehr gut, jedoch unter den Schichten eher durchwachsen.
Da es leider, wie so oft im Leben, auch hier einzelne Menschen gibt, welche es bevorzugen die Fehler anderer auf zu zeigen, um von ihren eigenen abzulenken.
Auch gibt es zu wenig Mut und Interesse, sich mit Bedürfnissen und Fähigkeiten älterer zu befassen und ihnen ggf. einen neuen Posten zu ermöglichen.
Das ist wohl die größte Schwachstelle des Unternehmens.
Vorgesetzte wurden hier oft nicht nach Qualifikation, schon gar nicht nach softskills, ausgewählt.
Das führt des öfteren zu Unmut unter den Kollegen, sowie auch immer wieder zu kruden Entscheidungen.
Ich bin mir absolut sicher, dass mit geeigneteren oder wenigstens Charakterstarken Führungskräften in der unteren, mittleren und vielleicht gar in der oberen Ebene,
nicht nur ein besseres Arbeitsklima, sondern auch eine höhere Effizienz des Betriebes erreicht werden könnten.
Leider sind Vorgesetzte für etwaige Kritiken an ihrer Person natürlich nicht interessiert.
Hängt vom Bereich ab, welchen man zur Zeit selbst bearbeitet.
Positiv ist, der Zeitdruck ist gering.
Negativ ist, der Bereich der Leitwarten wird wenig Mitarbeiterfreundlich gestaltet.
Viel Kommunikation aber oft am Inhalt und Menschen vorbei.
Es herrscht Nasenfaktor dabei spielt es auch wenig Rolle ob m/w/d.
Teils vorhanden aber nicht immer für jeden zugänglich.
Es wurden sehr früh sinnvolle Maßnahmen ergriffen.
Teilweise wurden Maßnahmen ungenau kommuniziert oder man hatte das Gefühl, dass die Maßnahmen nicht dem entsprechenden Arbeitsplatz angepasst wurden.
So verdient kununu Geld.