15 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider wurden die alltäglichen Benefits runtergeschraubt.
Der große Wissensschatz wird geschätzt und die Erfahrung, die man als Neuling mit einbringt.
Möglichkeiten Themen frei zu platzieren.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch und up-to-date. Zum Mittag gibt es genügend Möglichkeiten sein Essen zu erwärmen und Sitzplatzmöglichkeiten.
In herausfordernden Zeiten kann diese noch optimiert werden.
Abseits der Alltagsaufgaben gibt es immer wieder interessante Projekte.
Gehalt kommt pünktlich
Der "Wasserkopf wird immer größer"
Mehr auf die hören, welche Ahnung haben
Von Misstrauen geprägt
Mehr Schein als Sein
Regelmäßig für Führungskräfte mit zweifelhaftem Erfolg
War mal gut.
Die meisten halten zusammen.
Andere Verfahren nach dem Motto wer kriecht stolpert nicht
Die neuen können alles viel besser
War mal viel besser.
Fehler werden nicht eingestanden.
Man deckt sich gegenseitig um über die eigenen Fehler hinweg zu täuschen.
Um den Schein zu wahren alles top
Man kann alles schön reden
+ Du-Kultur
+ Kulturprojekte
+ Offene Kommunikation
+ Familienunternehmen mit flachen Hierarchien
+ Vielzahl an Benefits
+ Wertschätzender Umgang
+ Onboarding
+ mega Kollegen, chapeau!
- Interne Kundeninteressen in einigen Bereichen hinterfragen & priorisieren.
- teilweise werden suboptimale Prozesse, Parameter oder wiederholende Störungen nicht nachhaltig abgestellt und verfolgt, dies sollte noch stärker in den Fokus rücken.
Offene und wertschätzende Kommunikation bei gegenseitigem Vertrauen und Respekt.
- gelebte Feedback-Kultur
- Kulturprojekte begleiten das Unternehmen im Wandel
Innerhalb der Region und mittlerweile auch global ein kompetenter Partner, der seinen Pflichten und Versprechungen versucht stets gerecht zu werden. Intern herrscht ein Wandel, mehrere Projekte ebenen den Weg für die Zukunft und für die Stimmung innerhalb des Unternehmens.
Dank verschiedener Zeitmodelle vieles möglich, jedoch hin & wieder auch begrenzt.
Anträge für Urlaub werden fast immer ermöglicht, auch kurzfristig. Hier herrscht ein geben & nehmen.
Ich wurde stets gefördert und gefordert.
Weiterbildungsmaßnahmen werden immer wieder angepasst und angeboten über wirklich alle Ebenen hinweg. Zudem gibt es regelmäßig Entwicklungsgespräche mit der direkten Führungskraft, wo die eigene Entwicklung im Fokus steht.
Gehalt & Sonderzahlungen nach Tarifvertrag, teilw. werden die Leistungen noch weiter ausgebaut. Top.
Zudem tolle Benefits für Mitarbeiter wie, Zuschüsse zum Mittagessen, Gym und kostenlose Getränke (Kaffee, Wasser, Tee)
Aktuell Stark im Fokus, erste Maßnahmen wurden umgesetzt, weitere sind in Planung.
Messbar, erreichbar, nachvollziehbar. Auf dem richtigen Weg mit Potential.
Das Miteinander ist zum größten Teil auf einem sehr hohen Niveau, auch Schnittstellenübergreifend. An einigen Stellschrauben wird aktuell noch nachjustiert um auch die internen Kundeninteressen zu stärken und zu fokussieren.
Innerhalb Operations ist dieser bemerkenswert.
Anerkennung und zusätzliche Benefits für langjährige Mitarbeiter. Auch die älteren Kollegen werden in regelmäßigen Gesprächen stets abgeholt, gleichzeitig wird deren Leistung und Erfahrungsschatz anerkannt und geschätzt.
Ausnahmslos Positiv, stets ein offenes Ohr und hilfsbereit. Auch von der Management Ebene werden Ziele und Updates klar kommuniziert und realistische Ziele gesetzt.
Top Modern, sowohl die Produktionsbereiche, wie auch die IT Ausstattung sind stets modern. Auf ergonomische Arbeitsplätze wird viel Wert gelegt, gleichzeitig sind viele Bereiche in den letzten Monaten umgezogen oder modernisiert worden.
Regelmäßige Statusupdates & Kommunikation, sowohl im persönlichen Austausch, sowie über weitere interne Medien.
Vorbildlich, jeder wird wahrgenommen und geschätzt
Wachstum, Vielzahl an Produkten, neue Geschäftsbereiche wo jeder sich neu- oder mit entwickeln kann. Wer will, der darf... in der Regel.
Leistung wird honoriert.
Nette Kollegen mit gutem Zusammenhalt
Trotz Schichtarbeit wird auf Erholungsphasen geachtet und das Wochenende möglichst lang gestaltet.
IG Metall Tarif, Bonuszahlungen, Hansefit
Mülltrennung, Pfandflaschensammelaktion, Solarstrom etc.
Die Mitarbeiter mit viel Erfahrung haben keinen Lohnvorteil
Sauber, Ergonomische Arbeitsplätze
Der Mittagessens-Zuschuss in 3 verschiedenen Restaurants rund um den Standort in Konstanz - macht einfach tolle Mittagspausen mit den Kollegen und entlastet das Portmonaie :-)
Das Büro war im Sommer wahnsinnig heiß, sodass es sehr schwer fiel, sich zu konzentrieren. Ich hoffe, dass ich im Winter nicht genauso sehr friere ;-)
Um mehr Abteilungsübergreifenden Austausch zu fördern könnten kleine Extra-Formate eingeführt werden (z.B. monatliche gemeinsame Mittagspause von 4-5 Kollegen nach Losprinzip, die Lust haben, sich auf so etwas einzulassen)
Es gibt ein respektvolles Miteinander - laute Telefonate werden außerhalb von Großraumbüros geführt und auch was das Equipment angeht, wird man super ausgestattet. Wenn etwas fehlt oder nicht funktioniert ist die IT auch immer sehr schnell aktiv und findet gute Lösungen.
Habe auch bevor ich angefangen habe bei Ingun zu arbeiten noch nie etwas schlechtes von Mitarbeitenden gehört. Ich kann nach einigen Monaten auch kaum bis nichts schlechtes erkennen - ich denke, das spricht für sich.
Zeiterfassung, Gleitzeit und entsprechender Ausgleich machen es möglich. Es gibt auch tolle Angebote, um mit Kolleg*innen zusammen in Pausen oder nach Feierabend eine gute Zeit zu haben (z.B. firmeninternes Fitnessstudio, Boulder- oder Radfahrgruppen oder die gemeinsame Mittagspause in einem der Partnerrestaurants…) sowie recht neu auch einen schönen sportlichen Ausgleich über Hansefit.
Es gibt einen großen Weiterbildungskatalog, aus dem man nach Absprache mit der Führungskraft aussuchen kann, in welche Richtung man sich entwickeln möchte und in welcher Richtung es auch dem Unternehmen dient. Ich bin allerdings nicht lang genug dabei, um zu beurteilen wie genau sich das dann tatsächlich auf Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten auswirkt.
Sicherlich stark vom Team abhängig, in dem man arbeitet, aber in meinem Fall halten alle zusammen :-)
Schwer zu sagen, da mein Team relativ jung oder jung geblieben ist. Ich glaube aber, dass gut mit älteren umgegangen wird.
Top Arbeitsplatzausstattung und sehr großzügige, flexible Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten. Auch die Arbeitszeit-Regelungen sind sehr gut und lassen sich mit privaten Angelegenheiten bzw. Dem Familienleben super vereinen.
Die gelebte Du-Kultur schafft Augenhöhe und Nahbarkeit und baut steile Hierarchien ab. Im Social Intranet erfährt man (auch vom privaten Smsrtphone aus) immer alles wichtige und kann jederzeit anhand von Kommentaren Fragen stellen, seine Meinung kundtun oder anders reagieren - „Good vibes only“ wird dabei aber voll und ganz respektiert und vorgelebt. Die Geschäftsführung veröffentlicht auch einmal im Monat einen Bericht darüber, womit sich die Führungskräfte beschäftigen und welchen Stand aktuelle, große Projekte haben. Ich finde das super, da es sehr authentisch, nahbar und vor allem transparent über alle aktuellen Entwicklungen informiert und man sich nicht abgehängt fühlt, wenn man nicht so nah an der Geschäftsführung dran ist.
Der IG-Metall-Tarif ist natürlich super. Mehr geht aber immer ;-) Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind mir noch relativ unklar
Spannendes Produkt/spannende Produkte, flache Hierarchie, Standort, Produktionsstandort (Konstanz), eingesetzte Technologien, Intranet
Lautstärke/Enge, manchmal fehlende Wertschätzung (in der IT bekommt man häufig nur Rückmeldung im Fehlerfall), statisches ERA-System, INGUN DB (Insider) und dass das Jobrad-Leasing erst nach meinem Ausscheiden gestartet wurde ;-).
Manchmal hatte man das Gefühl, dass man den Mitarbeitern zu wenig Vertrauen entgegenbringt. Das dieses Misstrauen (klingt vielleicht zu hart) war jedoch immer unbegründet, denn die Mannschaft, die INGUN zusammen hatte, war immer super. Home Office hat funktioniert, Smartphone-Nutzung hat funktioniert - um nur zwei größere Änderungen zu nennen, bei denen es anfänglich große Vorbehalte gab.
Ich denke man kann das Wir-Gefühl noch weiter stärken und vermitteln, dass jeder einzelne wichtig ist.
Vielleicht helfen auch wiederkehrende, enger getaktete Gespräche mit HR, den Vorgesetzten etc., um so auch sensibler auf Veränderungen, aufkommende Probleme usw. reagieren zu können.
Last but not least: Wertschätzung (oft unbezahlbar)!
Habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm empfunden. Die meisten Kollegen waren (sehr) nett und es herrschte meiner Meinung nach - mit wenigen Abstrichen - ein gutes Betriebsklima.
Ist sicherlich subjektiv. Image hat teilweise durch (manchmal unberechtigte) schlechte Presse Risse bekommen. Dennoch hab ich meist positive Rückmeldungen bekommen, wenn ich von meinem Arbeitgeber gesprochen habe. Vor allem rund um Konstanz sehr bekannt. Durch die beiden Hochschulen sind auch viele Studenten im Unternehmen.
Darüber hinaus engagierte sich INGUN in Sportvereinen, Kindergärten etc., was sicherlich auch zu einem guten Image beigetragen hat.
Ich hab mich immer mit INGUN identifiziert.
Fällt mir schwer, hier eine vernünftige Bewertung zu geben, da ich mit dem Mode-Begriff "Work-Life-Balance" nicht viel anfangen kann - auch, wenn ich weiß, was damit gemeint ist.
Wenn man einen Job ausübt, der richtig Spaß macht, wo man Wertschätzung erfährt, dann kann das durchaus dazu führen, dass man gerne (und manchmal sogar automatisch) länger und mehr arbeitet. Dementsprechend kommt auch weniger schnell Stress auf. Hat man keinen Spaß an der Arbeit und ist unzufrieden kann das umgekehrt aber auch zur Belastung werden, obwohl man vielleicht sogar weniger arbeitet.
Ich kann nur sagen, dass ich meinen Job immer gern gemacht habe. Ja, Überstunden sind angefallen - manchmal auch zu viele.
Spätestens seit Corona hat man aber auch "flexiblere" Arbeitszeiten geschaffen und vor allem Home Office etabliert, was - gerade mit kleinen Kindern in der Family - oft spürbar für Entlastung gesorgt hat.
Möglichkeit zur Weiterbildung ist auf jeden Fall gegeben gewesen. Je nach Situation hat es sich aber zeitlich nicht ergeben oder musste auch mal verschoben werden.
Direkte, absehbare Karriere-Perspektiven gab es für mich persönlich in der IT nicht - war aber auch kein primäres Ziel von mir.
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Oft auch am Jahresende mit unterschiedlichen Bonuszahlungen. Auch in eine betriebliche Altersvorsorge wird eingezahlt.
Während meiner Zeit wurde auf Tarifverträge (ERA) umgestellt. Insbesondere vor und während dieser Umstellung war ich nicht immer zufrieden, es wurde jedoch versucht eine Lösung zu finden.
Ich habe den Zusammenhalt unter den Kollegen als sehr gut empfunden - vor allem in der eigenen Abteilung.
Gerade in "stürmischen" Zeiten (viel Arbeit/Verantwortung, Belastung, Stress) kommt es darauf an, dass alle an einem Strang ziehen und das man sich aufeinander verlassen kann. Das war in meiner Abteilung jederzeit gegeben. Anders wäre die Bewältigung der Aufgaben auch nicht möglich gewesen.
Durch einen guten Kollegenzusammenhalt kann man auch mal die eine oder andere Phase mit Unzufriedenheit (wodurch auch immer) besser "ertragen".
Auch da fällt mir die Beurteilung schwer, da ich eher noch zur jüngeren Generation gezählt habe. Wir haben während meiner Zeit jedoch zwei Kollegen "in Rente geschickt", zu denen wir nach wie vor noch sehr guten Kontakt haben. Grundsätzlich aber hatten z. B. gesundheitliche private Themen immer Vorrang.
Was die IT anbetrifft wurden die Mitarbeiter (der IT) immer in Entscheidungen einbezogen. Hier gab es keine Alleingänge des Vorgesetzten. Die Mitarbeiter wurden sogar bei Vorgesetztenwechsel in den Bewerbungsprozess bzw. die Auswahl des Nachfolgers eingebunden.
In den ersten Jahren hätte man sich an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Rückendeckung in Konfliktfällen gewünscht. Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber mir war aber immer fair und auf Augenhöhe.
Man muss etwas differenzieren. Auf der einen Seite gab's eine Top-Ausstattung, was die Arbeitsmittel anbetrifft. Neueste Hardware, zwei Monitore, höhenverstellbare Tische, super Stühle usw.
Allerdings war es doch auch oft recht eng und laut. Aber durch die Möglichkeit des Arbeitens im Home Office wurde das bereits entzerrt. Zudem soll (um)gebaut werden.
In diesem Bereich hat sich während meiner Zeit bei INGUN am meisten getan. Zu Beginn war die Kommunikation start top-down geprägt. Das ist sie in großen Teilen auch heute noch (was ja auch normal ist), jedoch sind ALLE Mitarbeiter über ein starkes Intranet/eine starke App verbunden, in dem (meist) zeitnah Informationen mitgeteilt und ausgetauscht werden.
Kann ich ehrlich gesagt nicht so recht beurteilen. Mir war auch kein Fall bekannt, in dem sich jemand (aufgrund seines Geschlechtes etc.) benachteiligt gefühlt hat.
Das Spektrum an Aufgaben und Zuständigkeiten in der IT war sehr breit gefächert. Das hat zur Folge, dass man natürlich auch sehr viel Verantwortung übertragen bekommen hat. Manch einer mag das nicht. Ich persönlich hab mich immer wohl gefühlt und es hat mir Spaß gemacht, neue Technologien/Systeme zu implementieren oder zu betreuen.
Grundsätzlich gut. Aktuell aber sehr viel zu tun.
Die große Stärke innerhalb meiner Abteilung. Leider auch ein paar Schwarzmaler.
Gerade wird ganz schön viel umgebaut. Aktuell eine große Baustelle. Aber es soll wohl sehr schön werden.
Im Allgemeinen wirklich sehr offen. Leider jedoch nicht bei allen Führungskräften.
Es wird mehr bezahlt als der Tarifvertrag
Man kümmert sich um die Zukunft der Firma und so auch um unsere Arbeitsplätze.
Ich bin mit Ingun sehr zufrieden. Ich finde hier nichts schlechtes. Wenn nichts dazwischen kommt, bleibe ich hier bis zur Rente.
Man sollte sich mehr um die Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter kümmern.
Im großen und ganzen stimmt die Atmosphäre. Meinen Vorgesetzten bemühen sich zu loben und zu erklären, anstatt rumzumaulen (ich kenne das auch anders)
Die Firma tut viel für Ihr Image.
Man achtet darauf, dass wir uns nicht überarbeiten. Durch das offene Arbeitszeitmodell haben wir die Möglichkeit, unseren Arbeitstag teilweise mitzugestalten
Man kann im Gespräch mit seinem Vorgesetzen Wünsche nennen. Viele Weiterbildungsangebote werden bereits digital angeboten.
Es wird nach ERA bezahlt. Ich fühle mich fair bezahlt.
Es wird Müll getrennt. Und verwertbare Abfälle werden wiederverwertet.
Super Zusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig.
Man stellt auch ältere Mitarbeiter ein, auch wenn die nur noch ein paar Jahre bis zur Rente haben.
Ich würde mir manchmal wünschen, mehr Kontakt zu Vorgesetzten zu haben
Man ist gerade dabei, die Firma umzubauen. Mitarbeiter werden bei der Gestaltung der Arbeitsplätze mit einbezogen. Man achtet auf ergonomische und sichere Arbeitsplätze.
Wir werden sehr regelmäßig über die interne Kommunikationsplattform über alles wichtige informiert.
Ich konnte noch keine Benachteiligung bei mir oder bei meinen Kollegen oder Kolleginnen feststellen
Man achtet auch bei uns in der Produktion darauf, dass wir nicht immer das selbe machen
Das gute Betriebsklima, der respektvolle Umgang und was für die Mitarbeiter alles gemacht wird.
Sehr offen und freundlicher Umgang miteinander. Das Betriebsklima ist super und wird aktiv mit Feiern, Osterhasen, Weihnachtsmännern usw. gefördert.
Es gibt schon auch Zeiten, in den mehr gearbeitet werden muss. Man kann die Zeit aber wieder abgleiten.
In meiner Abteilung echt top! In der Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen kann noch man sich verbessern.
Die Vorgesetzten sind meisten sehr bemüht. Respekt und Ehrlichkeit ist immer vorhanden.
Es wird viel für die Mitarbeiter getan. Fast nur noch höhenverstellbare Arbeitsplätze, Fitnessstudio, es gibt Wasser und Äpfel kostenlos. Teilweise ein bisschen wenig Platz, aber daran wird gerade gearbeitet.
Eine sehr gute APP, über die man informiert wird. Aber auch ansonsten wird sehr offen kommuniziert.
In meinem Bereich gibt es viel Abwechslung das macht es interessant.
den sehr transparenten Austausch, den wertschätzenden Umgang, die freundliche Grundhaltung, die kurzen Kommunikationswege bis nach ganz oben.
Es herrscht eine große Vertrauensbasis den Mitarbeitenden gegenüber. Man wird sehr fair und sehr wertschätzend behandelt und immer mit einem offenen Ohr empfangen. Werkstudenten werden gerne aufgenommen und in die Bereiche integriert, für die sie sich interessieren. Auf regelmäßigen Firmenevents, wie Grillaktionen, Eislieferungen, dem Sommerfest oder dem Weihnachts-Gala-Abend, wird der Zusammenhalt gestärkt. Ein sehr angenehmes Arbeitsklima!
In regelmäßigen, großflächigen Mitarbeitendenbefragungen bekommt jeder anonym die Möglichkeit, das Unternehmen zu bewerten. Dadurch wird eventuelle Unzufriedenheit erkannt und gezielt angegangen. Die Unternehmensleitung lebt den Ansatz, dass Mitarbeiterzufriedenheit die Basis für Unternehmenserfolg darstellt und so wird man auch behandelt.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Das Unternehmen geht offen mit dem Konzept Home-Office um und stattet seine Mitarbeitenden mit sehr guten technischen Geräten, wie Surfaces und großen Bildschirmen, aus. In der Urlaubsabsprache ist man sehr zuvorkommend und an dem Arbeitnehmer orientiert. Kurzfristige Terminänderungen sind gut möglich. Es wird ein verständnisvoller Umgang gepflegt. Es ist sehr leicht, die Familie und die Arbeit in Einklang zu bringen.
Es werden regelmäßig Perspektivgespräche mit jedem einzelnen Mitarbeiter geführt. Es besteht jederzeit die Möglichkeit auf Weiterbildung. INGUN hat ein umfassendes E-Learning-Programm aufgefahren, mit dem Weiterbildung in verschiedensten Bereichen möglich ist. Es gibt auch die Möglichkeit, über Bubble kostenfrei verschiedene Sprachen zu lernen. Sehr gut gefällt mir, dass auch die Führungskräfte regelmäßig gecoacht werden.
Mit der Tarifbindung sind die Gehälter bei INGUN mehr als fair. Auch Werkstudenten werden sehr angemessen bezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge. Im eigenen Fitnessstudio im Erdgeschoss kann sich jeder jederzeit fit halten.
Es wird sehr darauf geachtet, sich sozial zu engagieren. Das Unternehmen ist in Konstanz ansässig und unterstützt viele ortsansässige Vereine. Teambuilding findet beispielsweise am Malteser Social Day statt, bei dem INGUN jährlich teilnimmt.
Der Umgang zwischen den Kollegen findet auf einer sehr offenen, freundlichen, lustigen und vertrauensvollen Basis statt. In gemeinsamen Mittagessen kommt auch der private Austausch nie zu kurz. Man geht gerne ins Büro und fühlt sich auch im Home-Office nie alleine.
Es kommt regelmäßig zur Neueinstellung auch älterer Mitarbeitenden. Für langjährige Beschäftigung wird man regelmäßig öffentlich geehrt. Das Miteinander habe ich als außergewöhnlich wertschätzend empfunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist immer fair. Durch die starke Zusammenarbeit im ganzen Team sind die gemeinsam gesetzten Ziele realistisch und für jeden nachvollziehbar. Man begegnet sich auf sehr freundlicher Ebene und hat immer die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.
In der INGUN Prüfmittelbau GmbH legt man großen Wert darauf, dass die Ausstattung der Büros nicht nur den gesetzlichen Auflagen, sondern auch den persönlichen Wünschen entspricht. Wird eine Glühbirne als zu grell empfunden, werden Alternativen bereitgestellt. Die Mitarbeitenden werden mit der neuesten Technik ausgestattet. Im Büro ist jeder Arbeitsplatz mit höhenverstellbarem Schreibtisch, Headset, zwei Bildschirmen, Tastatur, Maus und Telefon ausgestattet. Für das Home-Office wird der Mitarbeitende mit einem eigenen Surface, zwei Bildschirmen, Maus, Tastatur, etc. versorgt.
Über sehr regelmäßige Austausche zwischen allen Mitarbeitern der Abteilung und den Führungskräften ist jeder zu jeder Zeit über alles informiert. Es besteht in täglichen zwanglosen Meetings die Möglichkeit, wichtige Informationen zu teilen und Fragen zu klären. Dadurch besteht ein sehr starker Zusammenhalt in der Abteilung.
Die INGUN Prüfmittelbau GmbH ist sehr offen für Mitarbeiter jeden Geschlechts und Alters. Ich bin nie Zeuge diskriminierenden Verhaltens geworden. Ganz im Gegenteil, man erfährt viel Unterstützung. Vor allem in Hinblick auf Schwangerschaft und Elternzeit ist man im Unternehmen sehr zuvorkommend.
Es gibt viele interessante und sehr abwechslungsreiche Aufgaben zu erledigen. Das Arbeitsaufkommen ist angemessen. Bei hoher Auslastung in stressigen Phasen unterstützt man sich auch gerne gegenseitig.
So verdient kununu Geld.