40 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, respektvoller Umgang, super Kollegen, tolle Produkte...
Verhältnis zwischen Gehalt und Workload passt!
Kostenstruktur: 5 Chiefs für die Größe des Unternehmens? Anzahl Team-Abteilungsleiter.
Denkt immer daran, wir sind alle Inhecos und alle gleich, jeder trägt seinen Teil zum Erfolg bei, egal welchen Job wir ausüben
Finde ich sehr gut, auch Abteilungsübergreifend.
Sehr gutes Image, vorallem jetzt auch wieder nachdem die Inheco so stark aus der Krise gekommen ist und eine Vielzahl neuer Produkte auf den Markt kommen werden.
Die "Grundvereinbarung" HomeOffice 40%, Büro 60% ist OK, aber individuelle Regelungen auch möglich. Vertrauensarbeitszeit steht nicht nur auf dem Papier, es wird gelebt und das findet man nicht oft!
Sinnvolle, individuell fördernde Weiterbildungen werden unterstützt. Gute und motivierte Mitarbeiter wird nach Möglichkeit Karriereschritte angeboten.
Persönlich zufrieden, es gibt Jobbike, Zuschuss betr. Altersvorsorge, City Plus Karte, Kita Zuschuss, Weihnachsfeiern, Sommerfest … Inflationsaugleich wurde bezahlt und Gehaltserhöhungen in 2025 für alle. Sehr positiv, dass Mitarbeiter mit geringerem Einkommen eine höhere Gehaltserhöhung erhalten.
Bewusstsein ist da, Umsetzung schätze ich aufgrund mangelnder Kapazitäten als nicht perfekt ein
Wie überall gibt es immer ein paar schwarze Schafe, aber grundsätzlich sehr gut! Zu den schwarzen zähle ich auch den BR-Vorsitzenden, der leider nicht weiß was es bedeutet ein Inheco zu sein. Er spaltet mit seiner Meinung die Mitarbeiter. Anstatt seiner normalen Arbeit nachzugehen versteckt er sich hinter der BR-Tätigkeit und das auch noch ohne nennenswerter Erfolge. Naja ich habe ich meiner langen Zeit schon viele kommen und gehen gesehen…. Leider gibt es immer auch welche (wenige) die dauernd _meckern“ und unzufrieden sind. Stellt sich die Frage wieso sie noch bei der Inheco arbeiten. Es wir ja keiner gezwungen bei der Inheco zu arbeiten, aber anscheinend finden diejenigen doch keinen besseren Arbeitgeber.
Nichts negatives bekannt
Kein Top Down, alle per Du, meiner Ansicht nach herrscht ein gutes Klima
Top! Gute IT Ausstattung, elektr. höhenverstellbare Tische, kostenloser Kaffee, Wasser und Obst, Mitarbeiter Parkplätze … Wer sich beschwert ist hier fehl am Platz.
Daran kann sicherlich noch gearbeitet werden. Die regelmäßige Infoveranstaltung „Inheco update“ von der Geschäftsführung hilft auf jeden Fall.
Mehrere Frauen in Führungspositionen nur nicht bei den C´s
Sehr abwechslungsreich und abteilungsübergreifend. Das ist das schöne in einem kleinen familiären Unternehmen.
Nichts
Alles
Schlecht
Nicht vorhanden
Existiert nicht
Existiert nicht
Sehr schlecht bezahlt
Fehlt komplett
Jeder schaut nur auf sich selbst um möglichst wenig tun zu müssen
Ältere Mitarbeiter werden rausgeekelt
Sehr scharfe Tonlage
Mann wird auf Schritt und Tritt überwacht
Es gibt keine Kommunikation
Gibt es nicht
Den Mitarbeitern wird nichts zugetraut
Personalabteilung ist sehr bemüht alle belange der Mitarbeiter zu berücksichtigen
Langfristige Planung gibt es nicht für die Mannschaft
Es wäre schön wenn die Geschäftsleitung den Mitarbeitern die Wahrheit über die aktuelle Situation mitteilen würde.
Eine sehr lockere Atmosphäre, hin und wieder fehlt aber auch der "Zug " bei der Umsetzung von Arbeitsschritten.
Ich denke das es gut ist
Zur Zeit leider etwas stockend
Man versucht immer das beste für die Mitarbeiter
Ist okay
Innerhalb der Abteilung sehr gut.
Gleiche Anforderung wie bei jüngeren
Passt soweit.
Könnte etwas moderner sein. Zum Teil ist die Hardware veraltet
Perfekt wäre übertrieben. Mit den Abteilungen, mit denen man eng zusammenarbeiten ist es soweit okay.
Wird in der Firma gelebt
Immer wieder eine Herausforderung.
Die Menschen, das Produkt und den Zusammenhalt.
Nichts.
Konsequente und transparente Kommunikation.
Gute Teamatmosphäre. Man merkt dass das Unternehmen nach einem Krisenjahr nach Corona sich wieder finden musste aber wir sind auf einem guten Weg.
Hat etwas aufgrund des Krisenjahrs gelitten.
Ausgezeichnet - sehr hohes Maß an Flexibilität.
Sehr gute Bezahlung. In der Vergangenheit jedes Jahr Inflationsausgleich.
Sehr moderne Offices
Sollte Verbessert werden. Transparente Kommunikation ist aktuell sehr wichtig.
Sehr spannende Aufgaben. Jeder hat die Möglichkeit Aufaben proaktiv anzugehen und Verwantwortung zu übernehmen.
Siehe Gehalt/Sozialleistungen. Wenn dieses Thema nicht wäre, wären die Mitarbeitenden wie früher super happy mit der Firma, da bin ich mir sicher.
Innerhalb meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr groß. Wie das in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Interne Kommunikation war in der Vergangenheit nicht die Stärke von inheco, aber es werden wirksame Maßnahmen ergriffen, um das zu verbessern. Wir sind hier auf einem guten Weg.
DAS Flurfunkthema Nummer 1 bei inheco. Ich für meinen Teil bin zufrieden mit dem Gehalt und den Sozialleistungen, dafür, dass wir finanziell gerade eine schwere Zeit durchmachen. Für mich besteht da aktuell null Redebedarf. Ich höre aber sehr viel Negatives von anderen Mitarbeitenden, die bspw. ihre regelmäßigen Inflationsausgleiche und Gehaltserhöhungen vermissen. Klar wäre so ein Bonus mal wieder schön, aber wenn der Preis dafür dann Kündigungen sind, verzichte ich gern darauf. Irgendwann geht es finanziell wieder bergauf und dann werden hoffentlich alle davon profitieren. Wer dennoch unzufrieden ist, sucht sich halt einen anderen Job anstatt jeden Tag mit schlechter Laune zu starten, weil einem am Ende des Monats 3 Mark 50 abgehen.
Beim Thema Gleichberechtigung ist wie bei vielen bayrischen Firmen auch bei uns noch Luft nach oben. :)
nichts mehr
Mittlerweile leider alles.
Die Wertschätzung für verdiente Mitarbeiter auch zeigen.
Das Management austauschen.
Früher war es mal gut, aber Managementfehler haben für eine Krise gesorgt.
jetzt nicht mehr so gut
Wenn man nicht in der Produktion ist, würde ich sagen, gut.
einen wirklichen Aufstieg habe ich nie erlebt
War meist ok
machen halt das was alle anderen auch machen
Der Kollegenzusammenhalt zwischen den meisten Kollegen (alt, neu, gekündigt) war/ist gut.
Früher gut, aber seit dem mehrheitlich die älteren Kollegen gekündigt wurden, stimmt das nicht mehr.
Hier müsste man seit der Kündigungswelle einen negativen Bereich einführen.
meist ok
Es wurden monatliche Versammlungen eingeführt, aber die Wahrheit hat man dort nie erfahren.
Würde sagen ja
schon auch
Interne Kommunikation muss verbessert werden.
Kollegen müssen Aufgaben an andere Kollegen abgeben.
Es gab letztes Jahr schwierige Zeiten und die Stimmung ist negativ geworden. Trotzdem viele Kollegen sind weiter motiviert und sie geben ihr Bestes.
Homeoffice möglich, flexible Arbeitszeiten
Ein paar ältere ex Kollegen haben eine Gruppe wo die nur negative Stimmung verbreiten. Zum Glück gibt' s auch viele nette ältere und neue Kollegen. Sonst die Firma ist nett mit jeder Altersgruppe!
In unserer Gruppe das war super gut. Wir konnten direkt und mit Respekt alles aussprechen.
Die Kommunikation zwischen die Abteilungen soll/ muss/ kann verbessert werden.
Im Grunde alles – „ein toller Arbeitsplatz“
Ich habe keine Ahnung, was der Betriebsrat macht – er gibt Geld aus und tut nichts für die Mitarbeiter. na ja – vielleicht kommt ja bald was.
mehr Kommunikation und Vertrauen im Team – wir wollen und können helfen!
Tolles Team – die Zusammenarbeit macht Spaß
Eine gute Balance – Zeit, wenn man sie braucht und Homeoffice
Es gibt nichts zu diskutieren – immer bereit zu helfen und zu unterstützen
immer etwas Interessantes zu tun
kann immer besser sein, aber es verbessert sich langsam. Flurfunk ist immer schnell!
Auf jeden Fall!
Die Qualität der Geräte, die internationalen Tätigkeiten.
Micromanagement, Aktionismus, Nepotismus.
Wenn sich das Unternehmen gesund schrumpfen will, muss auch die Management Ebene kritisch betrachtet werden auf Notwendigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs sehr gut. In der Weihnachtsfeier 22 hieß es noch rekord Umsatz, die Manager lobten sich gegenseitig.
Nach dem unvorhersehbarem Rückgang des Corona-bedingtem Geschäfts, brach Panik aus. Es begann die Zeit des Micromanagements und der sinnfreien Maßnahmen.
Letztenendes kam es zu Massenentlassungen, teilweise von den Schlüsselkitarbeitern, welche ganze Märkte in Asien, USA und Europa erschlossen haben.
Jene Manager mit Micromanagement und 5-Jahresplänen sind aber alle noch da.
Bei Inheco nannte uns die People & Culture Abteilung (HR) liebevoll ihre "Inhecos". Es sollte wohl familiären Anschein erwecken. Jedoch entlässt man nicht die Hälfte seiner Familie auf einen Schlag.
Müsste hinüber sein. Die Produkte aber waren meistens gut bis zur Massenentlassung.
War okay, nichts besonderes.
Vertrauensarbeitszeit im Vertrieb, viele haben dann mal mehr gemacht, aber auch früher Feierabend gemacht an einem anderen Tag.
Kaum Angebote.
Gehalt war okay. Reicht nicht unbedingt für eine
Okay
War okay bis zu den Massenentlassungen. Soll schlechter geworden sein, wird von mir nicht beurteilt.
Siehe oben
Micromanagement, Massenentlassungen, Aktionismus
War okay bis zum Micromanagement.
Damit wir überwacht wurden, wurden Excel Tabellen eingeführt, deren tägliche Bearbeitung uns rund eine Stunde kostete.
Ansonsten wurden viele Mittel eingesetzt wie zum Beispiel fristlose Kündigungen, um Mitarbeiter kostengünstig loszuwerden. Dazu wurde eine darauf spezialisierte Anwaltskanzlei engagiert.
Intern gibt es viele Geheimnisse vor den Mitarbeitern.
Es werden intern gerne Zahlen und Fakten präsentiert, die sich dann als kreative Rechnen herausstellten.
Entscheidungen finden dann ohne Mitarbeiter statt.
Es wurden alle gleichermaßen entlassen, sowohl die alleinerziehenden Familienväter mit 2-4 Kindern im hohen Alter als auch die jungen.
Nur die Freunde des Managements waren gleicher als der Rest, die wurden sogar noch während der Kurzarbeit eingestellt.
Die Aufgaben waren tatsächlich interessant, war abwechslungsreich bis zur Krise.
Alleinerziehender Vater von vier Kindern wurde aus betrieblichen Gründen nach 15 Jahren entlassen.
Leider werden die meisten alten Kollegen benutzt und dann weggeworfen.
besteht hauptsächlich aus Familienmitgliedern und Freunden, daher ist auf dieser Ebene ganz nett.
Es wurde eine interne Kommunikationsmanagerin eingestellt, damit die Geschäftsführer mit den Mitarbeitern sprechen können! Überlegen Sie für eine Minute, was dies für eine Firma dieser Größe bedeuten könnte, besonders in Kurzarbeit Zeit.
So verdient kununu Geld.