32 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Qualität der Geräte, die internationalen Tätigkeiten.
Micromanagement, Aktionismus, Nepotismus.
Wenn sich das Unternehmen gesund schrumpfen will, muss auch die Management Ebene kritisch betrachtet werden auf Notwendigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs sehr gut. In der Weihnachtsfeier 22 hieß es noch rekord Umsatz, die Manager lobten sich gegenseitig.
Nach dem unvorhersehbarem Rückgang des Corona-bedingtem Geschäfts, brach Panik aus. Es begann die Zeit des Micromanagements und der sinnfreien Maßnahmen.
Letztenendes kam es zu Massenentlassungen, teilweise von den Schlüsselkitarbeitern, welche ganze Märkte in Asien, USA und Europa erschlossen haben.
Jene Manager mit Micromanagement und 5-Jahresplänen sind aber alle noch da.
Bei Inheco nannte uns die People & Culture Abteilung (HR) liebevoll ihre "Inhecos". Es sollte wohl familiären Anschein erwecken. Jedoch entlässt man nicht die Hälfte seiner Familie auf einen Schlag.
Müsste hinüber sein. Die Produkte aber waren meistens gut bis zur Massenentlassung.
War okay, nichts besonderes.
Vertrauensarbeitszeit im Vertrieb, viele haben dann mal mehr gemacht, aber auch früher Feierabend gemacht an einem anderen Tag.
Kaum Angebote.
Gehalt war okay. Reicht nicht unbedingt für eine
Okay
War okay bis zu den Massenentlassungen. Soll schlechter geworden sein, wird von mir nicht beurteilt.
Siehe oben
Micromanagement, Massenentlassungen, Aktionismus
War okay bis zum Micromanagement.
Damit wir überwacht wurden, wurden Excel Tabellen eingeführt, deren tägliche Bearbeitung uns rund eine Stunde kostete.
Ansonsten wurden viele Mittel eingesetzt wie zum Beispiel fristlose Kündigungen, um Mitarbeiter kostengünstig loszuwerden. Dazu wurde eine darauf spezialisierte Anwaltskanzlei engagiert.
Intern gibt es viele Geheimnisse vor den Mitarbeitern.
Es werden intern gerne Zahlen und Fakten präsentiert, die sich dann als kreative Rechnen herausstellten.
Entscheidungen finden dann ohne Mitarbeiter statt.
Es wurden alle gleichermaßen entlassen, sowohl die alleinerziehenden Familienväter mit 2-4 Kindern im hohen Alter als auch die jungen.
Nur die Freunde des Managements waren gleicher als der Rest, die wurden sogar noch während der Kurzarbeit eingestellt.
Die Aufgaben waren tatsächlich interessant, war abwechslungsreich bis zur Krise.
Die Organisation zeichnet sich durch eine äußerst internationale Zusammensetzung aus und bietet eine Vielzahl zusätzlicher Leistungen an. Sie ist stets offen für Gespräche und fördert eine aufblühende Atmosphäre. Die Mitarbeiter werden als ausgezeichnet wahrgenommen. Ich gehe jeden Tag gerne hier zur Arbeit!
Manche Mitarbeiter mischen sich in Angelegenheiten ein, die sie nichts angehen. Der Flurfunk verbreitet häufig falsche Informationen. Der neu gegründete Betriebsrat scheint meiner Ansicht nach nicht besonders kompetent zu sein und beansprucht die Zeit der Mitarbeiter ohne nennenswerten Mehrwert zu generieren.
Es wäre hilfreich, wenn die Geschäftsführung mehr und zeitnah kommunizieren würde. Außerdem wäre es wünschenswert, dass der Betriebsrat langsam ebenfalls kommunikativer wird. Die Mitarbeiter müssen auch langsam verstehen, dass sie nicht überall mit eingebunden werden müssen.
Seit den betriebsbedingten Kündigungen im Jahr 2023 hat sich die Situation verbessert. Es wurden einige Mitarbeiter entlassen, die einen großen Mehrwert für das Unternehmen hatten, aber auch solche, die nicht mehr die erwartete Leistung erbrachten. In den Bewertungen wird oft meiner Meinung nach, fälschlicherweise die Langjährigkeit im Unternehmen mit einer herausragenden Leistung gleichgesetzt. Dies trifft jedoch nicht immer zu. Einige Entscheidungen waren einfach, andere hingegen schwerwiegend. Ich finde, es hat aber überwiegend die richtigen Leute getroffen. Die Gründung eines Betriebsrats war meiner Meinung zeitlich sehr ungünstig gewählt.
Basierend auf den Rückmeldungen vom letzten Messebesuch sind unsere Kunden äußerst zufrieden mit unseren Produkten. Für sie verkörpert Inheco weiterhin Qualität und Zuverlässigkeit.
Der Work-Life-Balance ist sehr gut, da es möglich ist, in Absprache mit dem Vorgesetzten sowohl berufliche als auch persönliche Verpflichtungen zu vereinbaren.
Es werden meines Wissens Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und Mitarbeiter, die Potenzial zeigen oder Interesse bekunden, erhalten hierbei Unterstützung und Förderung.
Das Gehalt entspricht branchenüblichen Standards. Die Sozialleistungen finde ich super und werden regelmäßig von der Personalabteilung überprüft, um mögliche Verbesserungen zu identifizieren.
Es wir der Müll getrennt und Recycled wo möglich.
Die Kollegen sind gefühlt sehr kompetent und halten zusammen als Team. Jeder unterstütz jeden! Für die anderen Abteilungen kann ich keine Aussage treffen.
Hier habe ich kein Unterschied gemerkt.
Das vergangene Jahr hat deutlich gemacht, wie effektiv die Vorgesetzten zusammenarbeiten können. Obwohl es eine herausfordernde Zeit war, fühlte ich mich stets professionell behandelt, und die Menschlichkeit kam nie zu kurz.
Entgegen dessen, was hier geschrieben steht, finde ich die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Wie bereits erwähnt, könnte die Kommunikation relevanter Informationen verbessert werden, und es wird bereits daran gearbeitet. Man sollte aber auch verstehen, dass einige Informationen nicht der Allgemeinheit dienen. Leider verbreitet sich der Flurfunk in der Verteilung zu schnell, wobei oft falsche Informationen im Umlauf sind.
Meiner Erfahrung nach, werden alle Mitarbeiter gleich fair und wertschätzend von den Vorgesetzten behandelt.
Gibt es noch und nöcher! Wer keine hat, interessiert sich dafür auch nicht!
Ein besonders frustrierender Aspekt war der offensichtliche Mangel an Anerkennung für diejenigen, die sich jahrelang für das Unternehmen engagiert hatten. Langjährige Mitarbeiter, die ihre Zeit, Energie und Fachkenntnisse investiert hatten, wurden von der Unternehmensführung schlichtweg ignoriert.
Dass hier unten immer warme Worte aus der PeopleControl Abteilung stehen. (außer unter dieser)
Achtung Bewerber: es wurden viele langjährige loyale und fleißige Mitarbeiter gefeuert. Was bleibt sind Wissenslücken und Mehrarbeit für die Neuen. Überlegt euch, ob ihr so eine Unsicherheit ertragen wollt.
Wer jetzt noch nicht weg ist, steckt vermutlich bis zu den Socken drin und sieht´s nicht.
Ehrlich sein. Von Grund auf. Also ganz oben anfangen!
seit dem Weggang eingearbeiteter Kollegen war es grauenhaft
Wird immer schlechter. Der Labtech-Markt redet über seltsame Veränderungen in dieser Firma. Vorsicht Bewerber: aufs sinkende Schiff springen bedeutet viel viel Arbeit. Die Lorbeeren streicht das Management ein. vielleicht gibt´s nen Euro mehr.
Nichts, was andere Arbeitgeber auch bieten.
Weiterbildung wird nur zögerlich erlaubt. Man könnte ja mehr wissen, als die Chefs. Und wenn man das tut, ist man der Feind.
Vorsicht Bewerber: Man bekommt Honig erzählt, wird ausgequetscht und gefeuert.
Nicht besser als woanders
Nicht besser als woanders
Wurde immer schlechter. Hauen und Stechen.
Das Alter spielt keine Rolle. Auch das Zugehörigkeitsalter nicht. Man wird einfach gekündigt, obwohl man seit über 15 Jahren dabei ist. Vorsicht Bewerber: so kann es auch auch gehen! Schwups seid ihr weg.
es gibt hier bei kununu leider nicht die Möglichkeit NULL Sterne zu vergeben.
Vorgesetzte, die es nie gelernt haben ein Team zu bilden und zu leiten. Mikromanagement und andere Techniken einsetzen. Die Vorgesetzten sitzen seit über 20 Jahren in einer (1!) Firma und können keinen großen Horziont haben. Keine Erfahrung aus anderen Firmen. Direkt aus dem Studium in den Chefsessel.
Achtung Bewerber! Hier lernt ihr nicht das, was ihr in der Uni gelernt habt. Es wird nicht angewendet, was in Führungsseminaren gepredigt wird. Auch die Personalabt. hilft nicht weiter. Sie redet nur. (siehe hier unten die Antwort)
Nicht besser als woanders
Spontane Kurzarbeits Ankündigung. Spontane Entlassung.
Warum redet man nicht miteinander? Ist wohl in der Führungsriege schlimm. Taube Ohren. Der Fisch....
Nicht besser als in anderen Firmen
Alten Müll aufräumen. Keine interessanten Aufgaben.
Nichts
Alles
Die Firma sollt schließen
Sehr bedrückend
Gib es nicht!
Wird nicht angeboten
Ältere Kollegen werden rausgeeckelt
Die chefs sind sehr herablassend
Sind sehr schlecht
Findet nicht statt
Gib es nicht!
Es wird einem nichts zugetraut
Ich habe kein Austrittsgespräch erhalten, wie jeder andere Mitarbeiter auch, der gekündigt hat:
Wenn ein Mitarbeiter kündigt, sollten P&C nicht verärgert oder beleidigt reagieren, sondern die Mitarbeiter bis zum letzten Tag mit Wertschätzung behandeln.
P&C hat mir nie das Gefühl gegeben, dass sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter erfassen und unterstützen. Deswegen konnte ich das Team nie als Ansprechpartner in Problemfällen sehen.
die Stimmung und die Motivation in der Firma ist derzeit schlecht, die Produktivität hat in letzter Zeit in fast allen Abteilungen abgenommen
Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familie wird durch Home- Office Möglichkeit geboten, Angebote Gesundheitsvorträge und –workshops
Es gab Kündigungen während der Kurzarbeit ohne Beachtung der sozialen Aspekte.
Die Mitarbeiter in meiner Abteilung haben mehr Ahnung in der Abwicklung von Arbeitsvorgängen, als das Teamlead .
Teamlead hat immer nur Aufgaben vorgegeben und konnte im Notfall (Personalmangel) nicht selbstständig Vorgänge abwickeln und bearbeiten.
Wenn die Mitarbeiter mehr Ahnung haben als das Lead selbst, dann gibt es eindeutig ein Problem. Nur leider hat das die Geschäftsführung des Unternehmens immer noch nicht erkannt.
1 Stern, da 0 nicht möglich..
Keine klare und ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern durch Vorgesetzte: Niemand traut sich zu einem Missstand im Unternehmen wirklich zu äußern. Viele (schockierende) Infos bekommt man durch den Flurfunk mit.
Vorgesetzte/ Teamlead sind nicht fair. In meiner Abteilung wurden spürbar einzelne Mitarbeiter bevorzugt. Die ungleiche Behandlung, habe ich angesprochen und auch, dass ich das Gefühl habe, klein gehalten zu werden. Eine Entschuldigung gab es, jedoch hat sich am Verhalten des Teamleads nichts geändert.
Bewertung nicht mal 1 Stern wert...
Unter den gegebenen Umständen finde ich leider keine positiven Aspekte am Arbeitgeber.
Dazu habe ich bereits alles gesagt.
Das Unternehmen sollte verstärkt auf Integrität setzen, um Vertrauen zu schaffen. Die Kommunikation sollte auf Augenhöhe stattfinden und aufrichtiges Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter zeigen. In Bezug auf Gleichberechtigung und Diversität sollte aktive Arbeit geleistet werden, die über reine Marketingzwecke hinausgeht. Innovation sollte nicht nur auf Produkte beschränkt sein, sondern in allen Aspekten des Unternehmenslebens umgesetzt werden. Die Umbenennung der Personalabteilung in 'People and Culture' sollte von einem authentischen Konzept begleitet werden, das den Mitarbeitern mit Respekt begegnet und eine positive Unternehmenskultur fördert. Falls dies aufgrund wirtschaftlicher Realitäten nicht möglich ist, sollte das Unternehmen ehrlich mit seinen eigenen Möglichkeiten umgehen und realistische Erwartungen setzen.
Anfangs positive Arbeitsatmosphäre unter Kollegen, aber im Laufe der Zeit verschlechterte sich das Verhältnis zum Vorgesetzten aufgrund langwieriger Reaktionszeiten und mangelnder Kommunikation. Regelmäßige Nachfragen waren erforderlich, was den Eindruck des 'Hinterherlaufens' erweckte. Die Führungsebene schien entweder abwesend zu sein oder ins Mikromanagement zu verfallen. Eigeninitiativen wurden oft torpediert und mit Missmut betrachtet, was eigenverantwortliches und engagiertes Arbeiten erschwerte.
Das Image des Unternehmens entspricht dem eines Zulieferunternehmens für namhafte Kunden. Im Wesentlichen basiert die eigene Innovationskraft auf der Innovation und den Anforderungen einiger weniger erstklassiger Kunden, die die Qualität des Unternehmens schätzen. In Bezug auf Kunden ist das Image in Ordnung, aber bei den Mitarbeitern wirkt es weniger positiv.
Die Work-Life-Balance war meiner Erfahrung nach normal und nicht besonders beeinflusst, weder positiv noch negativ, durch das Unternehmen. Die Arbeitszeit betrug üblicherweise 40 Stunden pro Woche, mit gelegentlichen Überstunden. Es schien mir, dass das Unternehmen in Bezug auf das Thema Work-Life-Balance keine besonderen Anstrengungen unternahm, die im Vergleich zu anderen Unternehmen in der gleichen Branche weniger umgesetzt wurden, obwohl das Unternehmen sich gerne als Innovationstreiber in dieser Branche positionierte.
Was die Karriere betrifft, kann man hier vor allem seinen Lebenslauf füllen. Aufgrund der gegebenen Umstände ist eine klassische Karriere im eigentlichen Sinne eher unwahrscheinlich. Ein klar erkennbares Konzept für Weiterbildungen ist mir zumindest nicht bekannt.
Das Gehalt ist angemessen und ermöglicht ein gutes Einkommen, jedoch liegen die Gehälter auf dem gleichen Niveau wie in anderen Unternehmen. Es kann als absolut durchschnittlich betrachtet werden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen orientiert sich an den allgemeinen gesellschaftlichen Normen, ohne besondere Akzente in die eine oder andere Richtung zu setzen.
Der Kollegenzusammenhalt war akzeptabel, wobei dies weniger auf die Bemühungen des Unternehmens oder der Vorgesetzten zurückzuführen war, sondern vielmehr auf das Verhalten der Mitarbeiter, das in einer zivilisierten Gesellschaft erwartet wird.
Der Umgang mit älteren Kollegen unter den Mitarbeitern orientiert sich an gesellschaftlichen Normen und ist demnach von Respekt geprägt. Die Geschäftsleitung hingegen behandelt ältere Kollegen auf die gleiche Weise wie jüngere Mitarbeiter, was in diesem Fall eher problematisch ist.
Die Leitungsebene weist einige Schwierigkeiten auf und zeigt gelegentlich Anzeichen von Unsicherheit im Umgang mit den Mitarbeitern.
Sie strebt anscheinend eine Orientierung am 'Management by Objectives' an, jedoch variiert die Umsetzung zwischen Zeiten der Führungslosigkeit und einem verstärkten Bedarf an Detailsteuerung.
Die Arbeitsbedingungen lassen sich als durchschnittlich beschreiben. Es ist positiv zu vermerken, dass die notwendigen Arbeitsmittel bereitgestellt werden, wie Stuhl, Tisch, Rechner und Telefon, und dass Wasser sowie Getränke zur Verfügung stehen. Zudem gibt es einen Obstkorb. Insgesamt könnten die Arbeitsbedingungen jedoch in einem innovativen Unternehmen mehr Innovationsgeist aufweisen.
Die Kommunikation war stark eingeschränkt, und es erforderte aktive Bemühungen oder den Flurfunk, um an Informationen zu gelangen. Vorgesetzte behielten sich vor, nur aus ihrer Sicht wichtige Informationen zu kommunizieren, selbst wenn sie die Fachkompetenz der Mitarbeiter betrafen. Während es verständlich ist, nicht alles an Mitarbeiter weiterzugeben, sollten Informationen, die für die Arbeit und das Erreichen der Ziele relevant sind, nicht vorenthalten werden.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist durch den signifikant niedrigen Anteil von Frauen in Managementpositionen und das vollständige Fehlen von Frauen in der Geschäftsführung stark beeinträchtigt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, was in einem auf Innovation ausgerichteten Unternehmen mit einem Großteil hochqualifizierter Mitarbeiter selbstverständlich sein sollte. Allerdings trübt das Vorgesetztenverhalten gelegentlich die Qualität der Aufgaben, wodurch sie häufig nur durchschnittlich wirken.
mein bester Kollege ist noch da. Man kann sich in der Arbeitszeit wegbewerben.
fehlende Transparenz und offensichtliche Lügen über Leute und unsere Zukunft.
Leute einstellen, die Erfahrung haben und ausgebildet sind. Leute, die sich mit Podcasts weiterbilden und der Führungsriege Honig ums M schmieren - nein danke.
Die ständigen Verwirrungen durch uneindeutige Vorgaben und fehlende Prozesse drücken auf die Stimmung der Mannschaft und die Motivation der einzelnen
Durch die letzten Aktionen (Entlassung und Lügen) ist das Image gesunken. Das Image wird weiter sinken, da Fehler in den Produkten später ans Licht kommen.
onlinearbeit möglich
Man darf onlineschulungen machen, die kostenlos sind.
Gehalt ist mittel. Sozialleistungen sind gut.
Kollegen mit Kindern wurden entlassen, Kollegen ohne Kinder, aber noch in Probezeit, bleiben. Warum? Was ist daran sozial? Vitamin B.
Dank des Zusammenhalts und des miteinander Redens kommen noch brauchbare Arbeitsergebnisse zustande. Ohne Wasserkopf, der oft verwirrt, wäre das einfacher und schneller. Bitte wieder ändern.
siehe oben, gleichberechtigung
Die Vorgesetzten verbreiten Lügen über Kollegen, die gegangen sind und gegangen wurden. Das stärkt den Zusammenhalt gegen die Chefs, bringt uns aber nicht weiter. Bitte wieder ändern.
Gute Ausstattung. Bessere Ausstattung für bessere Leute. Beste Ausstattung für gute Redner.
Es gibt Leute, die eine Kommunikationsschulung machen wollten. Wollten...
Hätte hätte...
Kollegen, die viel produktiv gearbeitet und viel bewerkstelligt haben, wurden gegangen. Kollegen, die viel reden können und Zahlen und Präsentationen schubsen, bleiben. Das ist keine gleichberechtigte Behandlung. Schade
Früher einmal den Zusammenhalt zwische den Kollegen
Umgang mit dem Personal auf allen Ebenen
Nachdenken was in den letzten 2 - 2,5 Jahren den Umgang mit dem Personal so sehr verschlechtert hat und diese Position überdenken
War früher besser inzwischen an guten tagen nur noch durchschnittlich
Pensum und Wochenarbeitszeit nicht Verhältnissmäßig
Viel wird versprochen aber nichts gehalten
Durchschnittliche Bezahlung allerdings kaum Lohnerhöhung, wenn sich der Verantwortungsbereich erweitert
die Kollegen an sich bis zu einer gewisse Gehaltsklasse ware einmal gut allerdings wurden viele entlassen weil sie auf Missstände hingewiese haben und selbstständig gedachtund nicht blind gefolgt sind
keinerlei Transparenz oder offenheit und man wird mit offensichtlichen Lügen abgespeist
Seit gewisse Personen in Führungspositionen eingesetzt wurden hat sich die Kommunkiation rapide verschlechtert und es werden offensichtliche Lügen erzählt
Abwechslungsreich
Den sehr wertschätzenden Umgang als auch die Hilfsbereitschaft der Kollegen
Arbeitsausrüstung
Dass Home Office zumindest mehr oder weniger geduldet wird (kann man noch dran arbeiten es als normal anzusehen)
Als einzelne Person mit seinen Leistungen gesehen zu werden -> Karriere vorantreiben
- traditionelle Prozesse, schleppend: nicht jeder hat das selbe Verständnis
- großer finanzieller Druck
- Weiterbildungen + Gehaltsanpassungen werden wenig akzeptiert und nur mit einer Antragslaufzeit von einem Jahr freigegeben/überdacht
- Den Raucherbereich an der Eingangstür auflösen
- Daran arbeiten ein modernes Unternehmen zu werden, das auch für junge Leute attraktiv ist. Aktueller Altersdurchschnitt vermute ich selbst bei ca. 43 Jahren
- Ein Betriebssystem und nicht Microsoft + IOS
Der Umgang innerhalb des Bereichs ist sehr wertschätzend und rücksichtsvoll. Durch einige unrunde Prozesse innerhalb der Firma leidet darunter oftmals doch die Stimmung, was wirklich schade ist.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Man kann Urlaub nehmen, wenn man will (muss aber am Jahresanfang durchgeplant sein). Home Office 2 von 5 Tage gestattet. Finde ich in der heutigen Zeit nicht mehr anwendbar. In den letzten Jahren konnten alle Termine via Teams abgehalten werden. Nun wird fast jeder Termin wieder in Präsenz angeordnet.
Wenn man sich ins Zeug legt, wird das auch gewürdigt und entsprechend die Karriere vorangetrieben. Das gefällt mir sehr gut! Weiterbildung ist mehr Schein als Sein. Private Weiterbildungen (teils betriebsfremd teils betriebsfremderen) werden nicht honoriert und eher als negativ angesehen (Vermutung: Beeinträchtigung der Arbeitsleistung??) Berufliche Weiterbildungen, muss man selbst vorschlagen um dann mehrmals nachzufassen und im Enddefekt doch keine Freigabe dafür zu bekommen.
Einstiegsgehalt ist super. Wenn man eine anschließende Anpassung des Gehalts an die stets gelobten Leistungen als auch den gestiegenen Arbeitsumfang wünscht, muss man dafür mindestens 3 Gespräche führen um dann nur mit noch mehr Leistung und Arbeitszeit einen Bonus zu erhalten. Sozialleistungen sind super - Es gibt das Jobrad und eine Edenred Karte. Auch eine betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Persönlich habe ich sowohl positive als auch negative Erfahrungen hierzu gemacht. Es wird auf der einen Seite unfassbar viel gemeckert (auch manchmal über Personen direkt) auf der anderen Seite gibt es aber auch rücksichtsvolle und ehrliche Kollegen mit denen man sich gerne umgibt.
Freundlich, rücksichtsvoll, fordernd und wertschätzend
Man ist sehr bemüht einen schnellen Informationsfluss zu gewährleisten. Besonders wenn es um Entscheidungen geht, die von Level C-Management ausgesprochen werden müssen.
Die Kommunikation ist weiterhin noch ausbaufähig. Speziell, dass alle Kollegen in einem Bereich stets sämtliche Informationen haben, die sie für ihre Arbeit benötigen.
So verdient kununu Geld.