36 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Schlecht
Nicht vorhanden
Existiert nicht
Existiert nicht
Sehr schlecht bezahlt
Fehlt komplett
Jeder schaut nur auf sich selbst um möglichst wenig tun zu müssen
Ältere Mitarbeiter werden rausgeekelt
Sehr scharfe Tonlage
Mann wird auf Schritt und Tritt überwacht
Es gibt keine Kommunikation
Gibt es nicht
Den Mitarbeitern wird nichts zugetraut
Die Menschen, das Produkt und den Zusammenhalt.
Nichts.
Konsequente und transparente Kommunikation.
Gute Teamatmosphäre. Man merkt dass das Unternehmen nach einem Krisenjahr nach Corona sich wieder finden musste aber wir sind auf einem guten Weg.
Hat etwas aufgrund des Krisenjahrs gelitten.
Ausgezeichnet - sehr hohes Maß an Flexibilität.
Sehr gute Bezahlung. In der Vergangenheit jedes Jahr Inflationsausgleich.
Sehr moderne Offices
Sollte Verbessert werden. Transparente Kommunikation ist aktuell sehr wichtig.
Sehr spannende Aufgaben. Jeder hat die Möglichkeit Aufaben proaktiv anzugehen und Verwantwortung zu übernehmen.
nichts mehr
Mittlerweile leider alles.
Die Wertschätzung für verdiente Mitarbeiter auch zeigen.
Das Management austauschen.
Früher war es mal gut, aber Managementfehler haben für eine Krise gesorgt.
jetzt nicht mehr so gut
Wenn man nicht in der Produktion ist, würde ich sagen, gut.
einen wirklichen Aufstieg habe ich nie erlebt
War meist ok
machen halt das was alle anderen auch machen
Der Kollegenzusammenhalt zwischen den meisten Kollegen (alt, neu, gekündigt) war/ist gut.
Früher gut, aber seit dem mehrheitlich die älteren Kollegen gekündigt wurden, stimmt das nicht mehr.
Hier müsste man seit der Kündigungswelle einen negativen Bereich einführen.
meist ok
Es wurden monatliche Versammlungen eingeführt, aber die Wahrheit hat man dort nie erfahren.
Würde sagen ja
schon auch
Interne Kommunikation muss verbessert werden.
Kollegen müssen Aufgaben an andere Kollegen abgeben.
Es gab letztes Jahr schwierige Zeiten und die Stimmung ist negativ geworden. Trotzdem viele Kollegen sind weiter motiviert und sie geben ihr Bestes.
Homeoffice möglich, flexible Arbeitszeiten
Ein paar ältere ex Kollegen haben eine Gruppe wo die nur negative Stimmung verbreiten. Zum Glück gibt' s auch viele nette ältere und neue Kollegen. Sonst die Firma ist nett mit jeder Altersgruppe!
In unserer Gruppe das war super gut. Wir konnten direkt und mit Respekt alles aussprechen.
Die Kommunikation zwischen die Abteilungen soll/ muss/ kann verbessert werden.
Im Grunde alles – „ein toller Arbeitsplatz“
Ich habe keine Ahnung, was der Betriebsrat macht – er gibt Geld aus und tut nichts für die Mitarbeiter. na ja – vielleicht kommt ja bald was.
mehr Kommunikation und Vertrauen im Team – wir wollen und können helfen!
Tolles Team – die Zusammenarbeit macht Spaß
Eine gute Balance – Zeit, wenn man sie braucht und Homeoffice
Es gibt nichts zu diskutieren – immer bereit zu helfen und zu unterstützen
immer etwas Interessantes zu tun
kann immer besser sein, aber es verbessert sich langsam. Flurfunk ist immer schnell!
Auf jeden Fall!
Die Qualität der Geräte, die internationalen Tätigkeiten.
Micromanagement, Aktionismus, Nepotismus.
Wenn sich das Unternehmen gesund schrumpfen will, muss auch die Management Ebene kritisch betrachtet werden auf Notwendigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs sehr gut. In der Weihnachtsfeier 22 hieß es noch rekord Umsatz, die Manager lobten sich gegenseitig.
Nach dem unvorhersehbarem Rückgang des Corona-bedingtem Geschäfts, brach Panik aus. Es begann die Zeit des Micromanagements und der sinnfreien Maßnahmen.
Letztenendes kam es zu Massenentlassungen, teilweise von den Schlüsselkitarbeitern, welche ganze Märkte in Asien, USA und Europa erschlossen haben.
Jene Manager mit Micromanagement und 5-Jahresplänen sind aber alle noch da.
Bei Inheco nannte uns die People & Culture Abteilung (HR) liebevoll ihre "Inhecos". Es sollte wohl familiären Anschein erwecken. Jedoch entlässt man nicht die Hälfte seiner Familie auf einen Schlag.
Müsste hinüber sein. Die Produkte aber waren meistens gut bis zur Massenentlassung.
War okay, nichts besonderes.
Vertrauensarbeitszeit im Vertrieb, viele haben dann mal mehr gemacht, aber auch früher Feierabend gemacht an einem anderen Tag.
Kaum Angebote.
Gehalt war okay. Reicht nicht unbedingt für eine
Okay
War okay bis zu den Massenentlassungen. Soll schlechter geworden sein, wird von mir nicht beurteilt.
Siehe oben
Micromanagement, Massenentlassungen, Aktionismus
War okay bis zum Micromanagement.
Damit wir überwacht wurden, wurden Excel Tabellen eingeführt, deren tägliche Bearbeitung uns rund eine Stunde kostete.
Ansonsten wurden viele Mittel eingesetzt wie zum Beispiel fristlose Kündigungen, um Mitarbeiter kostengünstig loszuwerden. Dazu wurde eine darauf spezialisierte Anwaltskanzlei engagiert.
Intern gibt es viele Geheimnisse vor den Mitarbeitern.
Es werden intern gerne Zahlen und Fakten präsentiert, die sich dann als kreative Rechnen herausstellten.
Entscheidungen finden dann ohne Mitarbeiter statt.
Es wurden alle gleichermaßen entlassen, sowohl die alleinerziehenden Familienväter mit 2-4 Kindern im hohen Alter als auch die jungen.
Nur die Freunde des Managements waren gleicher als der Rest, die wurden sogar noch während der Kurzarbeit eingestellt.
Die Aufgaben waren tatsächlich interessant, war abwechslungsreich bis zur Krise.
Die Organisation zeichnet sich durch eine äußerst internationale Zusammensetzung aus und bietet eine Vielzahl zusätzlicher Leistungen an. Sie ist stets offen für Gespräche und fördert eine aufblühende Atmosphäre. Die Mitarbeiter werden als ausgezeichnet wahrgenommen. Ich gehe jeden Tag gerne hier zur Arbeit!
Manche Mitarbeiter mischen sich in Angelegenheiten ein, die sie nichts angehen. Der Flurfunk verbreitet häufig falsche Informationen. Der neu gegründete Betriebsrat scheint meiner Ansicht nach nicht besonders kompetent zu sein und beansprucht die Zeit der Mitarbeiter ohne nennenswerten Mehrwert zu generieren.
Es wäre hilfreich, wenn die Geschäftsführung mehr und zeitnah kommunizieren würde. Außerdem wäre es wünschenswert, dass der Betriebsrat langsam ebenfalls kommunikativer wird. Die Mitarbeiter müssen auch langsam verstehen, dass sie nicht überall mit eingebunden werden müssen.
Seit den betriebsbedingten Kündigungen im Jahr 2023 hat sich die Situation verbessert. Es wurden einige Mitarbeiter entlassen, die einen großen Mehrwert für das Unternehmen hatten, aber auch solche, die nicht mehr die erwartete Leistung erbrachten. In den Bewertungen wird oft meiner Meinung nach, fälschlicherweise die Langjährigkeit im Unternehmen mit einer herausragenden Leistung gleichgesetzt. Dies trifft jedoch nicht immer zu. Einige Entscheidungen waren einfach, andere hingegen schwerwiegend. Ich finde, es hat aber überwiegend die richtigen Leute getroffen. Die Gründung eines Betriebsrats war meiner Meinung zeitlich sehr ungünstig gewählt.
Basierend auf den Rückmeldungen vom letzten Messebesuch sind unsere Kunden äußerst zufrieden mit unseren Produkten. Für sie verkörpert Inheco weiterhin Qualität und Zuverlässigkeit.
Der Work-Life-Balance ist sehr gut, da es möglich ist, in Absprache mit dem Vorgesetzten sowohl berufliche als auch persönliche Verpflichtungen zu vereinbaren.
Es werden meines Wissens Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und Mitarbeiter, die Potenzial zeigen oder Interesse bekunden, erhalten hierbei Unterstützung und Förderung.
Das Gehalt entspricht branchenüblichen Standards. Die Sozialleistungen finde ich super und werden regelmäßig von der Personalabteilung überprüft, um mögliche Verbesserungen zu identifizieren.
Es wir der Müll getrennt und Recycled wo möglich.
Die Kollegen sind gefühlt sehr kompetent und halten zusammen als Team. Jeder unterstütz jeden! Für die anderen Abteilungen kann ich keine Aussage treffen.
Hier habe ich kein Unterschied gemerkt.
Das vergangene Jahr hat deutlich gemacht, wie effektiv die Vorgesetzten zusammenarbeiten können. Obwohl es eine herausfordernde Zeit war, fühlte ich mich stets professionell behandelt, und die Menschlichkeit kam nie zu kurz.
Entgegen dessen, was hier geschrieben steht, finde ich die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Wie bereits erwähnt, könnte die Kommunikation relevanter Informationen verbessert werden, und es wird bereits daran gearbeitet. Man sollte aber auch verstehen, dass einige Informationen nicht der Allgemeinheit dienen. Leider verbreitet sich der Flurfunk in der Verteilung zu schnell, wobei oft falsche Informationen im Umlauf sind.
Meiner Erfahrung nach, werden alle Mitarbeiter gleich fair und wertschätzend von den Vorgesetzten behandelt.
Gibt es noch und nöcher! Wer keine hat, interessiert sich dafür auch nicht!
Dass hier unten immer warme Worte aus der PeopleControl Abteilung stehen. (außer unter dieser)
Achtung Bewerber: es wurden viele langjährige loyale und fleißige Mitarbeiter gefeuert. Was bleibt sind Wissenslücken und Mehrarbeit für die Neuen. Überlegt euch, ob ihr so eine Unsicherheit ertragen wollt.
Wer jetzt noch nicht weg ist, steckt vermutlich bis zu den Socken drin und sieht´s nicht.
Ehrlich sein. Von Grund auf. Also ganz oben anfangen!
seit dem Weggang eingearbeiteter Kollegen war es grauenhaft
Wird immer schlechter. Der Labtech-Markt redet über seltsame Veränderungen in dieser Firma. Vorsicht Bewerber: aufs sinkende Schiff springen bedeutet viel viel Arbeit. Die Lorbeeren streicht das Management ein. vielleicht gibt´s nen Euro mehr.
Nichts, was andere Arbeitgeber auch bieten.
Weiterbildung wird nur zögerlich erlaubt. Man könnte ja mehr wissen, als die Chefs. Und wenn man das tut, ist man der Feind.
Vorsicht Bewerber: Man bekommt Honig erzählt, wird ausgequetscht und gefeuert.
Nicht besser als woanders
Nicht besser als woanders
Wurde immer schlechter. Hauen und Stechen.
Das Alter spielt keine Rolle. Auch das Zugehörigkeitsalter nicht. Man wird einfach gekündigt, obwohl man seit über 15 Jahren dabei ist. Vorsicht Bewerber: so kann es auch auch gehen! Schwups seid ihr weg.
es gibt hier bei kununu leider nicht die Möglichkeit NULL Sterne zu vergeben.
Vorgesetzte, die es nie gelernt haben ein Team zu bilden und zu leiten. Mikromanagement und andere Techniken einsetzen. Die Vorgesetzten sitzen seit über 20 Jahren in einer (1!) Firma und können keinen großen Horziont haben. Keine Erfahrung aus anderen Firmen. Direkt aus dem Studium in den Chefsessel.
Achtung Bewerber! Hier lernt ihr nicht das, was ihr in der Uni gelernt habt. Es wird nicht angewendet, was in Führungsseminaren gepredigt wird. Auch die Personalabt. hilft nicht weiter. Sie redet nur. (siehe hier unten die Antwort)
Nicht besser als woanders
Spontane Kurzarbeits Ankündigung. Spontane Entlassung.
Warum redet man nicht miteinander? Ist wohl in der Führungsriege schlimm. Taube Ohren. Der Fisch....
Nicht besser als in anderen Firmen
Alten Müll aufräumen. Keine interessanten Aufgaben.
Nichts
Alles
Die Firma sollt schließen
Sehr bedrückend
Gib es nicht!
Wird nicht angeboten
Ältere Kollegen werden rausgeeckelt
Die chefs sind sehr herablassend
Sind sehr schlecht
Findet nicht statt
Gib es nicht!
Es wird einem nichts zugetraut
Ich habe kein Austrittsgespräch erhalten, wie jeder andere Mitarbeiter auch, der gekündigt hat:
Wenn ein Mitarbeiter kündigt, sollten P&C nicht verärgert oder beleidigt reagieren, sondern die Mitarbeiter bis zum letzten Tag mit Wertschätzung behandeln.
P&C hat mir nie das Gefühl gegeben, dass sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter erfassen und unterstützen. Deswegen konnte ich das Team nie als Ansprechpartner in Problemfällen sehen.
die Stimmung und die Motivation in der Firma ist derzeit schlecht, die Produktivität hat in letzter Zeit in fast allen Abteilungen abgenommen
Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familie wird durch Home- Office Möglichkeit geboten, Angebote Gesundheitsvorträge und –workshops
Es gab Kündigungen während der Kurzarbeit ohne Beachtung der sozialen Aspekte.
Die Mitarbeiter in meiner Abteilung haben mehr Ahnung in der Abwicklung von Arbeitsvorgängen, als das Teamlead .
Teamlead hat immer nur Aufgaben vorgegeben und konnte im Notfall (Personalmangel) nicht selbstständig Vorgänge abwickeln und bearbeiten.
Wenn die Mitarbeiter mehr Ahnung haben als das Lead selbst, dann gibt es eindeutig ein Problem. Nur leider hat das die Geschäftsführung des Unternehmens immer noch nicht erkannt.
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Keine klare und ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern durch Vorgesetzte: Niemand traut sich zu einem Missstand im Unternehmen wirklich zu äußern. Viele (schockierende) Infos bekommt man durch den Flurfunk mit.
Vorgesetzte/ Teamlead sind nicht fair. In meiner Abteilung wurden spürbar einzelne Mitarbeiter bevorzugt. Die ungleiche Behandlung, habe ich angesprochen und auch, dass ich das Gefühl habe, klein gehalten zu werden. Eine Entschuldigung gab es, jedoch hat sich am Verhalten des Teamleads nichts geändert.
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