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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Neuigkeiten über frisches Kapital von den Eigentümern. Man sollte sich jedoch darauf konzentrieren, vor allem das obere Management auszutauschen, bevor sie noch mehr Leute einstellen, die am Ende nur enttäuscht werden und keine Ergebnisse liefern können.
Seit dem Wechsel an der Spitze herrscht ein Klima der Ignoranz: AHTUNG: ERZWUNGEN WANDEL: Meinungsverschiedenheite gegen dem Management sind unerwuscht. Selbst der Betriebsrat hat bisher nichts bewirkt. Man bekommt vom CEO zwar viele Versprechen, aber am Ende sind es nur leere Worte.
Sogar die ‚alten Hasen‘, die Inheco einst in den höchsten Tönen gelobt haben, verlieren den Glauben an das Unternehmen. Es fällt ihnen sichtlich schwer angesichts der aktuellen Zustände noch optimistisch zu bleiben.
Seit dem wirtschaftlichen Abschwung nach Corona wird den Teams ständig Besserung versprochen, doch die Arbeitsbelastung steigt stetig an und alle stehen unter massivem Druck.
Karriere? Fehlanzeige. Weiterentwicklung gibt es hier nicht – man bleibt auf der Position hängen, für die man eingestellt wurde.
Vertraglich zugesicherte Leistungen werden nicht erbracht. Ein Beispiel ist das Jobrad: AHTUNG: ERZWUNGEN WANDEL, nie gesehen. Auch eine versprochene Überarbeitung der Benefits ist nie erfolgt.
Es findet nicht einmal eine Diskussion darüber statt – und das, obwohl die Kunden explizit danach fragen.
Auf Teamebene ducken sich die Leute nur noch weg. Die R&D Abteilung tritt extrem arrogant auf (eine reine Männerdomäne) und behandelt alle anderen Teams herablassend. Zudem arbeiten die Manager nicht zusammen – einige hegen offene Abneigungen gegeneinander und blockieren sich gegenseitig, was jede Teamarbeit im Keim erstickt.
Sie entsprechen nicht dem neuen Image, das die Geschäftsführung erzwingen will. Es ist paradox: Man sortiert Leute aus, obwohl die Chefetage selbst nicht jünger oder moderner ist.
Die meisten Führungskräfte besitzen kaum Managementkompetenzen; viele hegen offene Abneigungen gegeneinander und machen daraus keinen Hehl. Einige treten extrem arrogant auf und begegnen anderen mit offener Geringschätzung. Auf der Führungsebene gibt es keinerlei Strategie mehr – man fügt sich schlichtweg allem, was der Neue vorgibt.
Früher lag der Fokus auf guten Arbeitsbedingungen, heute ist alles veraltert und wird nicht ersetzt. Notwendige Wartungen werden – wenn überhaupt – erst im letzten Moment durchgeführt
Selbst die Manager wissen weder was aktuell geschieht, noch wie die Strategie aussieht. Von der Teppich-Etage kommt kaum Kommunikation – und wenn doch, ist sie vage, planlos und ohne Substanz. HINWEIS: Kurz nach der Veröffentlichung dieses Rankings hat Inheco eine Änderung meines Textes erzwungen – hierauf liegt der Fokus der Geschäftsführung
Einige Bereiche laufen zwar gut, aber die Geschlechterverteilung ist alarmierend: Eine gesamte Abteilung ohne Frauen und eine rein männliche Chefetage sind im Jahr 2026 absolut nicht mehr zeitgemäß.
Die Arbeit bietet keinerlei Perspektive oder Veränderung mehr - es heißt nur noch: Kopf runter uns sein Pensum abarbeiten.
Besonders positiv am Arbeitgeber finde ich, dass die Mitarbeiter regelmäßig über wichtige Entwicklungen im Unternehmen informiert werden. Fragen werden meist umfassend beantwortet, auch solche, zu denen man eigentlich keine Pflicht hätte, Auskunft zu geben. Das sorgt für Transparenz und ein gutes Gefühl der Einbindung.
Ein wichtiger Punkt zur Optimierung wäre, die Arbeitsbelastung gleichmäßiger über den Monat zu verteilen. Derzeit gibt es Phasen, in denen in den ersten Wochen relativ wenig zu tun ist, während die letzte Woche oft sehr stressig wird. Eine gleichmäßigere Verteilung der Aufgaben würde den Arbeitsalltag entspannter und planbarer gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als angenehm. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier gelegentlich Punkte, über die man unterschiedlicher Meinung sein kann. Insgesamt erlebe ich den Umgang miteinander jedoch als respektvoll und kollegial. In meinem Arbeitsumfeld fühle ich mich gut integriert und unterstützt.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr positiv. Die Arbeitszeiten lassen sich in der Regel gut planen und mit dem Privatleben vereinbaren. Zudem besteht eine gewisse Flexibilität, sodass man persönliche Termine nach Absprache gut berücksichtigen kann. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass darauf geachtet wird, dass Arbeit und Freizeit in einem gesunden Verhältnis stehen.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung sehe ich noch Verbesserungspotenzial. Nicht alle Schulungs- oder Weiterbildungswünsche können derzeit umgesetzt werden, was die individuelle Entwicklung manchmal einschränkt.
Das Gehalt und die angebotenen Sozialleistungen empfinde ich als durchschnittlich. Sie sind keineswegs schlecht, könnten meiner Meinung nach jedoch attraktiver gestaltet werden. Insgesamt erfüllt die Vergütung die grundlegenden Erwartungen, bietet aber kaum besondere Anreize.
Mit dem Zusammenhalt in meiner Abteilung bin ich sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit funktioniert gut und man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag. Der Umgang miteinander ist sehr kollegial und teilweise fast schon familiär, was das Arbeiten angenehm macht.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich insgesamt als positiv. Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar kommuniziert und bei Fragen oder Problemen hat man die Möglichkeit, das Gespräch zu suchen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern wichtig ist und auf eine konstruktive Zusammenarbeit Wert gelegt wird.
Bei den Arbeitsbedingungen sehe ich noch Potenzial für Verbesserungen. Besonders im Hinblick auf die technische Ausstattung und moderne Arbeitsmittel wäre es wünschenswert, stärker auf den neuesten Stand zu kommen. Eine kontinuierliche Aktualisierung der Arbeitsumgebung könnte den Arbeitsalltag effizienter und angenehmer gestalten.
Aus meiner Sicht gibt es bei der Kommunikation noch etwas Verbesserungspotenzial.
Meiner Erfahrung nach wird im Unternehmen großen Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Männer und Frauen werden gleichermaßen respektiert und haben die gleichen Chancen im Arbeitsumfeld. Auch in unterschiedlichen Positionen und Bereichen sind beide Geschlechter vertreten, was für ein ausgewogenes und faires Arbeitsklima spricht.
Die theoretischen Werte.
Das diese Werte nicht eingehalten werden.
Inflationsausgleich und endlich mal wieder Gehaltserhöhungen.
Die C-Ebene versucht mit allen Mitteln die Angestellten zu Manipulieren.
Müsste eigentlich schon schlechter sein, als es ist.
2 Klassen Gesellschaft.
Gibt es nicht mehr.
Seit 2020 hat sich so gut wie nichts getan.
Gibt es nur bei einzelnen Mitarbeitern. Wird Firmenseitig nicht gefördert.
Durch Unsicherheit und Ängste die geschürt werden, wird nur noch auf sich selbst geachtet.
Die meisten sind nicht mehr da.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Inventar ist noch gut. Die Führungskräfte nicht.
Es wird eine Einseitige Sicht dargestellt.
Wichtige Informationen werden zurück gehalten.
Alle sind gleich. Nur manche sind gleicher.
Gab es früher.
Hoffe das neue Benefit-Programm kommt bald durch den BR durch.
Es wird wieder viel gelacht im Unternehmen, man merkt die schwierige Zeit ist vorbei. Auch die Änderungen im Management als auch das Wachstumskapital haben nochmal ordentlich dazu beigetragen allen wieder eine neue Perspektive zu geben.
Wir haben fast keine Kündigungen, ich glaube die Kollegen fühlen sich hier alle wohl :)
Für mich perfekt, kann Home Office machen wann ich will und mir wurde noch nie ein Urlaub abgelehnt
Regelmäßige Beförderungen von Kollegen, gerade in letzter Zeit hat sich durch die neue Geschäftsleitung da viel getan
Letztes Jahr zwischen 3 und 4,5% Gehaltserhöhungen gegeben, Sonderbonus wegen guter Geschäftsentwicklung bekommen wir bald ausgeschüttet
Haben letztes Jahr neue Heizungen bekommen.
Mir wird immer geholfen, bisschen geht leider die Nähe zwischen den Teams verloren durch die räumliche Trennung zwischen den Stockwerken / Büroflügeln
Genauso geschätzt wie jüngere Kollegen.
Einwandfrei, immer offenes Ohr und lockerer Umgang
Klimaanlage vorhanden, IT-Ausstattung gut, jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch
Das Motto lautet hier inzwischen eher lieber zu viel als zu wenig: Fast jeden Monat gibt es ein großes Update-Meeting durch die Geschäftsführung, gute neue abteilungsübergreifende Meetings auch auf "Arbeitsebene" erleichtern die Kommunikation
Sehr international für einen deutschen Mittelständler, ich würde schätzen das 50% der Kollegen einen internationalen Hintergrund haben. Deutsch ist die Bürosprache, daher nur mit Englisch kommt man nicht weit.
Guter Mix aus normalen, täglichen Arbeiten und neuen Projekten. Wachstum ist wieder vorhanden, daher wer keine Veränderung will, ist hier falsch. Auch das neue Kapital durch die Gesellschafter ermöglicht neue, spannende Projekte
Da ich dort noch arbeite will ich nichts dazu sagen
Es gibt 2 Gruppierungen die sich gegenseitig das Leben schwer machen.
Seit der kündigungswelle massiv gesunken.
Passt
Gibt es nicht mehr
War sxhonmal deutlich besser
Jeder muss seine Arbeit leisten , egal ob man älter ist oder nicht.
Gerade in der Produktion mehr als mangelhaft.
Man wird immer noch von der GF angelogen , es wird einem keine vernünftige Info gegeben.
Hält man zum BR und sagt das öffentlich wird man von einigen schief angesehen. Haben noch nicht alle verstanden das der BR gut für die Firma ist.
Flache Hierarchien, respektvoller Umgang, super Kollegen, tolle Produkte...
Verhältnis zwischen Gehalt und Workload passt!
Kostenstruktur: 5 Chiefs für die Größe des Unternehmens? Anzahl Team-Abteilungsleiter.
Denkt immer daran, wir sind alle Inhecos und alle gleich, jeder trägt seinen Teil zum Erfolg bei, egal welchen Job wir ausüben
Finde ich sehr gut, auch Abteilungsübergreifend.
Sehr gutes Image, vorallem jetzt auch wieder nachdem die Inheco so stark aus der Krise gekommen ist und eine Vielzahl neuer Produkte auf den Markt kommen werden.
Die "Grundvereinbarung" HomeOffice 40%, Büro 60% ist OK, aber individuelle Regelungen auch möglich. Vertrauensarbeitszeit steht nicht nur auf dem Papier, es wird gelebt und das findet man nicht oft!
Sinnvolle, individuell fördernde Weiterbildungen werden unterstützt. Gute und motivierte Mitarbeiter wird nach Möglichkeit Karriereschritte angeboten.
Persönlich zufrieden, es gibt Jobbike, Zuschuss betr. Altersvorsorge, City Plus Karte, Kita Zuschuss, Weihnachsfeiern, Sommerfest … Inflationsaugleich wurde bezahlt und Gehaltserhöhungen in 2025 für alle. Sehr positiv, dass Mitarbeiter mit geringerem Einkommen eine höhere Gehaltserhöhung erhalten.
Bewusstsein ist da, Umsetzung schätze ich aufgrund mangelnder Kapazitäten als nicht perfekt ein
Wie überall gibt es immer ein paar schwarze Schafe, aber grundsätzlich sehr gut! Zu den schwarzen zähle ich auch den BR-Vorsitzenden, der leider nicht weiß was es bedeutet ein Inheco zu sein. Er spaltet mit seiner Meinung die Mitarbeiter. Anstatt seiner normalen Arbeit nachzugehen versteckt er sich hinter der BR-Tätigkeit und das auch noch ohne nennenswerter Erfolge. Naja ich habe ich meiner langen Zeit schon viele kommen und gehen gesehen…. Leider gibt es immer auch welche (wenige) die dauernd _meckern“ und unzufrieden sind. Stellt sich die Frage wieso sie noch bei der Inheco arbeiten. Es wir ja keiner gezwungen bei der Inheco zu arbeiten, aber anscheinend finden diejenigen doch keinen besseren Arbeitgeber.
Nichts negatives bekannt
Kein Top Down, alle per Du, meiner Ansicht nach herrscht ein gutes Klima
Top! Gute IT Ausstattung, elektr. höhenverstellbare Tische, kostenloser Kaffee, Wasser und Obst, Mitarbeiter Parkplätze … Wer sich beschwert ist hier fehl am Platz.
Daran kann sicherlich noch gearbeitet werden. Die regelmäßige Infoveranstaltung „Inheco update“ von der Geschäftsführung hilft auf jeden Fall.
Mehrere Frauen in Führungspositionen nur nicht bei den C´s
Sehr abwechslungsreich und abteilungsübergreifend. Das ist das schöne in einem kleinen familiären Unternehmen.
Nichts
Alles
Schlecht
Nicht vorhanden
Existiert nicht
Existiert nicht
Sehr schlecht bezahlt
Fehlt komplett
Jeder schaut nur auf sich selbst um möglichst wenig tun zu müssen
Ältere Mitarbeiter werden rausgeekelt
Sehr scharfe Tonlage
Mann wird auf Schritt und Tritt überwacht
Es gibt keine Kommunikation
Gibt es nicht
Den Mitarbeitern wird nichts zugetraut
Personalabteilung ist sehr bemüht alle belange der Mitarbeiter zu berücksichtigen
Langfristige Planung gibt es nicht für die Mannschaft
Es wäre schön wenn die Geschäftsleitung den Mitarbeitern die Wahrheit über die aktuelle Situation mitteilen würde.
Eine sehr lockere Atmosphäre, hin und wieder fehlt aber auch der "Zug " bei der Umsetzung von Arbeitsschritten.
Ich denke das es gut ist
Zur Zeit leider etwas stockend
Man versucht immer das beste für die Mitarbeiter
Ist okay
Innerhalb der Abteilung sehr gut.
Gleiche Anforderung wie bei jüngeren
Passt soweit.
Könnte etwas moderner sein. Zum Teil ist die Hardware veraltet
Perfekt wäre übertrieben. Mit den Abteilungen, mit denen man eng zusammenarbeiten ist es soweit okay.
Wird in der Firma gelebt
Immer wieder eine Herausforderung.
nichts mehr
Mittlerweile leider alles.
Die Wertschätzung für verdiente Mitarbeiter auch zeigen.
Das Management austauschen.
Früher war es mal gut, aber Managementfehler haben für eine Krise gesorgt.
jetzt nicht mehr so gut
Wenn man nicht in der Produktion ist, würde ich sagen, gut.
einen wirklichen Aufstieg habe ich nie erlebt
War meist ok
machen halt das was alle anderen auch machen
Der Kollegenzusammenhalt zwischen den meisten Kollegen (alt, neu, gekündigt) war/ist gut.
Früher gut, aber seit dem mehrheitlich die älteren Kollegen gekündigt wurden, stimmt das nicht mehr.
Hier müsste man seit der Kündigungswelle einen negativen Bereich einführen.
meist ok
Es wurden monatliche Versammlungen eingeführt, aber die Wahrheit hat man dort nie erfahren.
Würde sagen ja
schon auch
Die Qualität der Geräte, die internationalen Tätigkeiten.
Micromanagement, Aktionismus, Nepotismus.
Wenn sich das Unternehmen gesund schrumpfen will, muss auch die Management Ebene kritisch betrachtet werden auf Notwendigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs sehr gut. In der Weihnachtsfeier 22 hieß es noch rekord Umsatz, die Manager lobten sich gegenseitig.
Nach dem unvorhersehbarem Rückgang des Corona-bedingtem Geschäfts, brach Panik aus. Es begann die Zeit des Micromanagements und der sinnfreien Maßnahmen.
Letztenendes kam es zu Massenentlassungen, teilweise von den Schlüsselkitarbeitern, welche ganze Märkte in Asien, USA und Europa erschlossen haben.
Jene Manager mit Micromanagement und 5-Jahresplänen sind aber alle noch da.
Bei Inheco nannte uns die People & Culture Abteilung (HR) liebevoll ihre "Inhecos". Es sollte wohl familiären Anschein erwecken. Jedoch entlässt man nicht die Hälfte seiner Familie auf einen Schlag.
Müsste hinüber sein. Die Produkte aber waren meistens gut bis zur Massenentlassung.
War okay, nichts besonderes.
Vertrauensarbeitszeit im Vertrieb, viele haben dann mal mehr gemacht, aber auch früher Feierabend gemacht an einem anderen Tag.
Kaum Angebote.
Gehalt war okay. Reicht nicht unbedingt für eine
Okay
War okay bis zu den Massenentlassungen. Soll schlechter geworden sein, wird von mir nicht beurteilt.
Siehe oben
Micromanagement, Massenentlassungen, Aktionismus
War okay bis zum Micromanagement.
Damit wir überwacht wurden, wurden Excel Tabellen eingeführt, deren tägliche Bearbeitung uns rund eine Stunde kostete.
Ansonsten wurden viele Mittel eingesetzt wie zum Beispiel fristlose Kündigungen, um Mitarbeiter kostengünstig loszuwerden. Dazu wurde eine darauf spezialisierte Anwaltskanzlei engagiert.
Intern gibt es viele Geheimnisse vor den Mitarbeitern.
Es werden intern gerne Zahlen und Fakten präsentiert, die sich dann als kreative Rechnen herausstellten.
Entscheidungen finden dann ohne Mitarbeiter statt.
Es wurden alle gleichermaßen entlassen, sowohl die alleinerziehenden Familienväter mit 2-4 Kindern im hohen Alter als auch die jungen.
Nur die Freunde des Managements waren gleicher als der Rest, die wurden sogar noch während der Kurzarbeit eingestellt.
Die Aufgaben waren tatsächlich interessant, war abwechslungsreich bis zur Krise.
So verdient kununu Geld.