6 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, der in meinem Arbeitsalltag spürbar war.
Zudem wirkt das Unternehmen nach außen modern und bemüht sich um zeitgemäße Arbeitsbedingungen.
Kritisch sehe ich insbesondere die aus meiner Sicht wenig transparente Kommunikation und das Führungsverhalten, das ich als wenig dialogorientiert erlebt habe.
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass fachlicher Austausch und unterschiedliche Meinungen nicht ausreichend gefördert werden.
Insgesamt entstand für mich ein Arbeitsumfeld, das ich als wenig offen und nur eingeschränkt entwicklungsfördernd wahrgenommen habe.
da gibt es einige Bereiche wie in jedem anderen Unternehmen
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ist die Arbeitsatmosphäre über weite Strecken angespannt und von Unsicherheit geprägt. Offene Kommunikation oder das Einbringen kritischer Sichtweisen habe ich nicht als erwünscht erlebt.
Das Unternehmen wirkt nach außen modern und positioniert sich entsprechend. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben jedoch nicht vollständig mit diesem Außenbild übereingestimmt.
Eine verlässliche Balance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlicher Erholung war aus meiner Sicht möglich.
Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung habe ich persönlich nur eingeschränkt wahrgenommen. Strukturiere Entwicklungsangebote oder klare Perspektiven waren für mich nicht erkennbar.
Das Gehalt habe ich als marktüblich wahrgenommen. Sozialleistungen waren aus meiner Sicht vorhanden, jedoch nicht besonders hervorzuheben.
Den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich grundsätzlich als positiv erlebt. Im direkten Miteinander war der Umgang überwiegend respektvoll und unterstützend sowie von gegenseitiger Hilfsbereitschaft geprägt.
Gleichzeitig hatte ich in bestimmten Situationen den Eindruck, dass sich einzelne Mitarbeitende eher zurückhaltend verhielten und Konflikten bewusst aus dem Weg gingen. Je nachdem wer im Fokus der Führungsebene stand.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich auf Basis meiner persönlichen Erfahrungen nicht beurteilen.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten habe ich als distanziert und wenig unterstützend erlebt. Ein persönlicher Austausch oder regelmäßige Gespräche fanden aus meiner Sicht nicht statt.
In Situationen, in denen ich mir eine Klärung oder Rückmeldung gewartet habe, hatte ich den Eindruck, dass auf meine Perspektive nicht eingegangen wurde. Entscheidungen wirkten auf mich teilweise vorgeprägt, ohne dass meine Sichtweise erkennbar berücksichtigt wurde.
Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass ein offener Dialog gewünscht war oder aktiv gefördert wurde.
Ich hatte oft den Eindruck, wenig Unterstützung durch die Führungsebene zu erfahren.
Positiv hervorzuheben ist, dass ergonomische Arbeitsplätze vorhanden sind.
In bestimmten Bereichen hatte ich den Eindruck, dass Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen nicht durchgehend im Fokus standen.
Den Führungsstil habe ich als stark hierarchisch und wenig dialogorientiert wahrgenommen. Entscheidungen wirken auf mich häufig nicht transparent und nicht nachvollziehbar begründet. Eine offene Auseinandersetzung mit Kritik oder abweichenden Meinungen habe ich persönlich nicht erlebt.
Aus meiner Sicht fehlte es auf Führungsebene an erkennbarer Selbstreflexion und an Bereitschaft, andere Perspektiven ernsthaft einzubeziehen.
Die Kommunikation empfand ich als überwiegend einseitig. Rückmeldungen oder kritische Hinweise wurden nach meinem Eindruck nicht aufgegriffen. Ein konstruktiver Austausch auf Augenhöhe fand für mich nicht statt.
Das Thema Vielfalt und Gleichberechtigung habe ich im Unternehmen aus meiner persönlichen Sicht als nicht ausreichend verankert erlebt.
Im Arbeitsalltag entstand für mich der Eindruck, dass einzelne Äußerungen und der Umgangston gegenüber Mitarbeitenden nicht immer von Wertschätzung und Sensibilität geprägt waren. Insbesondere in Bezug auf weibliche Mitarbeitende habe ich Situationen wahrgenommen, die ich persönlich als unangemessen empfunden habe.
Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass Diversität und ein respektvoller Umgang aktiv gefördert oder als klare Führungshaltung vorgelebt werden.
Die Aufgabenbereiche waren grundsätzlich vielseitig angelegt. In der praktischen Umsetzung hatte ich jedoch den Eindruck, dass fachliche Entwicklungsmöglichkeiten durch interne Strukturen und Entscheidungswege eingeschränkt waren. Dadurch konnten Potenziale aus meiner Sicht nicht vollständig genutzt werden.
Absolut sicherer Arbeitsplatz in super Umgebung
Eigentlich nichts
Schöner Arbeitsplatz und nette Kollegen
ich finde sehr gut
Sehr leckere Kantine, Fitnessstudio und freie Zeiteinteilung
auf eigene Initiative zwar aber bisher wurde immer alles genehmigt
Passt
Seit Jahren CO2 neutral, man schaut auf einander
Absolut Top
Fordernd aber fair
Arbeiten im Holzgebäude, besser geht’s nicht
Geht natürlich immer noch besser aber ich fühle mich gut informiert
Innovativ und viele interessante Projekte
Sehr abwechslungsreiche Arbeiten, da viele unterschiedliche Kunden.
Optimierungsvorschläge werden - bei sinnvoller Vorbereitung - berücksichtigt und z.T. nach den Vorschlägen umgesetzt.
Das tägliche Miteinander mit Kollegen und Vorgesetzten funktioniert sehr gut - bei fachlichen und persönlichen Anliegen gibt es immer sinnvolles Feedback und Unterstützung.
Mittlerweile ist das Mitarbeiterbild durch viele verschiedene Nationalitäten sehr gemischt, was sich meiner Meinung nach sehr positiv auf das allgemeine Betriebsklima auswirkt!
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Ich fand es richtig gut, dass der Arbeitgeber einen selber stark fordern wollte, sobald er sah, dass Potenzial besteht. Keine Scheu vor größeren Aufgaben.
Ich kann ehrlich gesagt nichts gegen den Arbeitgeber sagen. Falls man Eigeninitiative hat und einen Arbeitgeber sucht, bei dem die eigene Arbeit viel zählt und man viel bewegen will, ist mal hier genau richtig!
Etwas bessere Vorbereitungen bei Aufgaben mit größerer Verantwortung... Da musste ich meinem Instinkt vertrauen und aus meinen eigenen Fehlern lernen.
Sehr sehr tolle Beziehungen zwischen den Kollegen.
Mein Team war sehr offen und wir haben uns alle auf Augenhöhe behandelt. Es gab auch des öfteren Abteilungsfeiern :)
Die Flexiblen Zeiten waren super, Arzttermine wurden zu keinem Problem!
Der Ausbilder hatte immer ein offenes Ohr für meine Anliegen und war immer hilfsbereit! Das eigene Wohlergehen war stets von sehr hoher Priorität.
Auch gut finde ich, dass das Unternehmen eine eigene Kantine hat (ich muss zugeben, dass das Essen dort sehr sehr gut ist - wurde sogar zu meinem Lieblingsessen ;)
Die Ausbildung hat für mich sehr viel Spaß gemacht. Ich hatte Einblicke in alle Abteilungen und habe es geschafft mit etwas Eigeninitiative genau in dem Arbeitsbereich arbeiten zu dürfen, für den ich mich am meisten interessierte!
Sehr unterschiedlich, kommt drauf an ob man motiviert ist, neue Sachen zu lernen. Es gibt grundsätzlich keine Grenzen (Als Azubi versteht sich)
Hohe Variation an Aufgaben, im Grunde wurde mir nie langweilig und habe gelernt was ich lernen wollte
Der Respekt zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten war jederzeit gegeben. Eigene Ideen wurden stets angehört, ausdiskutiert und gegebenenfalls integriert.
Freundliche Kollegen und relativ freie Einteilung der Arbeitszeit. Homeoffice war nach Absprache möglich.
Sonderaufgaben um Auszubildende als billige Hilfskräfte zu missbrauchen um sich den Gärtner, Handwerker oder Hausmeister zu sparen. Geringe Würdigung der Arbeitsleistung außerhalb von Betriebsfeiern. Für die Region zu niedrige Gehaltsangebote.
* Auszubildende als zukünftige Mitarbeiter und nicht als billige Hilfskräfte verstehen lernen.
* Attraktivere Vergütung nach Ausbildungsende
* Entwicklung als wichtiges Element mit Kundenbindungsfaktor und nicht als nötiges Übel im Vergleich zum "glorifizierten" Vertrieb/Beratungssegment sehen.
Der Umgang zwischen den Kollegen war stets freundlich und positiv.
Weiterentwicklungschancen sind über ein duales Studium gegeben. Ich konnte jedoch beobachten, dass man meist in seinem Tätigkeitsfeld/Position verbleibt.
Durch Gleitzeit konnte man sich die 40h Arbeitswoche relativ flexibel einteilen. Auch Arzttermine konnte man nach Absprache notfalls in die Kernzeit legen.
Schlechter als viele Klassenkameraden aus der Berufsschule die andere Ausbildungsbetriebe hatten. Gehaltsangebote nach Ende der Ausbildung waren unterirdisch im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen in der Region.
Die Ausbilder waren im Rahmen Ihrer Möglichkeiten sehr bemüht uns gut auszubilden. Jedoch waren Ihnen bei fragwürdigen Entscheidungen aus höheren Ebenen die Hände gebunden. An der schlechten Ausbildung haben die Ausbilder am wenigsten Schuld.
In der ersten Hälfte der Ausbildung war ein gewissen Grad an Spaß und Motivation gegeben. Dies hat sich aber aufgrund einiger Entscheidungen im Unternehmen während der zweiten Hälfte auf einen Nullpunkt mit viel Stress und Frustration verändert.
Zu den Tätigkeiten gehörten:
* Anpassen von Drucklayouts für Belege (Visual Basic/Customizing)
* Datenbankabfragen
* C# Entwicklung
* Webentwicklung (Hauptsächlich JavaScript/HTML, viel Customizing)
* Kundensupport (Telefon/E-Mail)
* Ausbildungsfremde "Sonderaufgaben"
Hört sich im ersten Augenblick interessant an, war aber auch mit viel Monotonie und Frustration verbunden. Die "Sonderaufgaben" haben das Tätigkeitsfeld negativ beeinflusst.
Variation der Tätigkeiten war eingeschränkt gegeben. Viele Aufgaben ähnelten sich und gingen schnell in Monotonie über. Lichtblicke waren meist Tätigkeiten im Feld der C# Entwicklung.
Respekt unter den Kollegen und auch gegenüber den Auszubildenden war zumeist gegeben. Von Seiten der Geschäftsführung war der Respekt gegenüber den Auszubildenden jedoch teilweise im Stil der 60er-70er Jahre.
der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Auch mit den Vorgesetzten besteht ein gutes Verhältnis
schlecht ist so ein großes Wort. Es läuft sicher nicht alles rund, aber, wo tut es das schon?
Kommunikation von oben nach unten
Weiterbildungsangebote anbieten bzw. erfahren, was sich die Mitarbeiter wünschen
gesundes Arbeitsklima. Fragen und Probleme können angesprochen werden, ohne dass es komisch wirkt oder man seltsam behandelt wird
leider oft sehr viel Stress und viel mehr Arbeitszeiten als gewollt. aber, da ich ja auch jeder für sich selbst ein bisschen mit verantwortlich
eher nicht vorhanden, zumindest die Weiterbildung. Und damit ja irgendwie auch die Karriere. Man kann sich hocharbeiten, denke ich. Gute Leistung wird anerkannt. Weiterbildung ist leider nicht wirklich im Angebot.
Gehalt ist ja am Ende immer das, was du draus machst. Sozialleistungen werden gezhalt, wenn man sie erfragt
Mülltrennung und Umweltschutz stehen ganz oben auf der Liste
der Kollegenzusammenhalt ist top.
ich denke, der ist okay.
man kann wirklich mit allem zu seinen Vorgesetzen kommen udn über alles reden. wenn etwas nicht läuft oder einen bedrückt, wird versucht, sofort eine Lösung zu finden. Absprachen werden eingehalten
es ist nicht alles vom "Feinsten", aber alles da, was man benötigt.
die Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitern ist leider mäßig vorhanden. Dafür ist die Kommunikation im Team top und das macht es am Ende aus.
hier wird gleichberechtigt und nach Leistung bezahlt, nicht nach Geschlecht. Es macht keinen Unterschied, ob du Mann oder Frau bist.
jeden Tag gibt es neue Aufgaben und Herausforderungen