28 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stabiler Arbeitsplatz mit vielen Sozialleistungen, Produkte sinnvoll und wertschöpfend.
Es wird auch mal was anders dargestellt als es später wirklich ist. Die Meinung der Mitarbeiter scheint weniger zu zählen als ich es mir wünschen würde.
Ehrlicher werden, Versprechungen auch halten, Wertschätzung (persönlich/finanziell) leben, Meinungen der Mitarbeiter ernst nehmen. Sein und Schein ist hier ganz großes Thema! Damit würde wahrscheinlich auch die Fluktuation sinken.
Geht so. Es wird mal gelacht, mal geschrien. Kommt darauf an, wann man wem über den Weg läuft.
Kollegen schimpfen viel. Ist auch in Mitarbeiterumfragen immer wieder Thema.
Wer später noch da, der ist arbeitet viel, wer um 17 Uhr geht, arbeitet weniger. Das hörte ich immer wieder. Wann Arbeitsbeginn war scheint mir nicht so relevant dabei...
Weiterbildungen sind oft möglich, Karriere bei flachen Hierarchien eher weniger.
Habe den Eindruck, billiger gefällt der Unternehmensleitung besser. Sozialleistungen sind gut, werden aber manchmal besser "verkauft" als sie sind. Betrifft auch eine mögliche Mitarbeiterbeteiligung. Mal konkret nachfragen, wann & wieviel in der Vergangenheit
Viele freiwillige Sozialleistungen. Aber im Vorstellungsgespräch aufpassen, was wird versprochen, was wird hinterher auch gehalten
Oft sehr nette Kollegen, manche weniger...
Ich habe den Eindruck, dass Ältere oft das Gleiche leisten sollen wie Mitarbeiter mit dreißig. Das kann manchmal schwierig sein.
Wie gesagt, kommt darauf an, wen man vor sich hat. Da bitte nicht im Vorstellungsgespräch täuschen lassen.
Gute Räumlichkeiten, Klimaanlage, Frischluft, hell und freundlich.
Manche besser, manche schlechter. Auch Infos dabei, die ich evtl. nicht möchte, wie z.B. wo Informatiker "billiger" zu kriegen sind (Meine Anmerkung: ist nicht Karlsruhe, da sind die Mieten so teuer, aber es gibt ja noch welche in anderen Bundesländern - hä?)
Da sollte man mal zwei Eheleute befragen, die in zwei unterschiedlichen Tochterunternehmen arbeiten, das gleiche studiert haben und nur wenige Monate versetzt mit der gleichen Bezeichnung eingestellt wurden. Gleich ist eben doch nicht gleich.
Konzern hat oft viele, abwechslungsreiche Aufgaben
Weiterentwicklung der Systeme liegt im Trend der Branche und ermöglicht weiteres Wachstum
Führungskräfte sind mit Projekten und Personalführung oft überfordert
aktuelle Strukturänderung an Projekte und Kapazitätsbedarf anpassen
Das Wachstum behindert den notwendigen Strukturwandel
Außendarstellung ist positiv
Flexible Arbeitsmodelle sind nur teilweise umgesetzt
Weiterentwicklung wird gefördert, wer sich gut verkaufen kann kommt weiter
Tendenz eher unter Marktwert
Die Firma ist nach über 30 Jahren auch in die Jahre gekommen und stellt vorwiegend junge Mitarbeiter ein, für lang dienende Kollegen fehlt die Anerkennung
Konflikt bedeutet Stress für die Mitarbeiter, Strategien zur Konfliktbewältigung enden oft in persönlicher Schuldzuweisung
teilweise neues Gebäude
Traditionell wird auf offene Kommunikation geachtet, im Detail fehlt diese oft gänzlich
Viele Möglichkeiten für neue Aufgaben (Ausland usw.)
.. der offene und freundschaftliche Umgang, die Flexibilität
Es gibt eine "versteckte" Hierarchie, d.h. die Meinung langjähriger Mitarbeiter hat oft viel Gewicht, unabhängig der Position. So kommt es manchmal vor, dass andere MA übergangen werden. In manchen Besprechungen wird viel und vor allem laut diskutiert.
Etwas mehr Lob von der GL, auch an AN die vielleicht "nur" Sachbearbeitung machen, aber die sind auch wichtig. Über die Grundgehälter sollte man sich mal Gedanken machen. Interne Prozesse und Entscheidungsgewalten sollten dokumentiert und gelebt werden.
Gute Arbeitsatmosphäre, von der GL könnte allerdings etwas mehr Lob kommen.
Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeitmodell. Wichtige Termine können auch mal während der regulären Arbeitszeit wahrgenommen werden, ggf. kann auch mal von zu Hause aus gearbeitet werden. Es gibt viele Sport- und Freizeitangebote (Fußball, Volleyball, Tennis, Rückenfit etc.).
Personalentwicklung wird derzeit aufgebaut; bisher musste man sich um Weiterbildung oder Entwicklung selbst kümmern bzw. pro aktiv daran arbeiten. Bei meinem Kollegen und bei mir aber wurden alle Weiterbildungen genehmigt und gute Mitarbeiter hatten auch immer wieder die Chance aufzusteigen.
Gehalt eher unterdurchschnittlich, dafür sehr viele Sozialleistungen.
Obwohl INIT im ÖPNV tätig ist, könnte intern mehr Umwelt- und Sozialbewusstsein gelebt werden, bspw. Konzentration auf räumlich nahe Lieferanten, weniger "Papier", weniger Geschäftswägen etc.
Sehr freundschaftlicher Umgang, alle sind per Du.
Ältere/langjährige Kollegen werden sehr geschätzt. Bei Neueinstellungen überwiegt jedoch die Jugend, es sollten etwas mehr erfahrene Arbeitnehmer eingestellt werden.
Mit Sicherheit abhängig von der jeweiligen Person, aber ich hatte bisher sehr gute Vorgesetzte.
Klimaanlage fast überall, Rechner etc. alles okay. Auch höhenverstellbare Schreibtische oder ergonomische Sitzmöbel sind vorhanden oder werden auf Nachfrage zur Verfügung gestellt.
Einmal im Monat findet ein Meeting für alle ANs statt, bei dem über aktuelle Themen und Projekte berichtet wird.
Die Aufstiegschancen sind für alle gleich.
Interessante Branche und komplexe Projekte. Häufig neue Herausforderungen.
Das Geschäftsfeld ist interessant und der Kundenkontakt kann sehr viel Spaß machen. Wenn man das Glück hat an einem internationalen Projekt mitzuarbeiten, hat man auch oftmals die Gelegenheit dort hin zu reisen. Viele Projekt sind in den USA unter anderem auch Hawaii.
Die Arbeitslast steigt immer weiter an, da viele Altprojekte nicht abgeschlossen werden und immer mehr neue Projekte angenommen werden.
Gehälter an den wirklichen Branchendurchschnitt anpassen.
Arbeitslast durch Neueinstellungen verringern und nicht nur Abgänge ersetzen.
Mehr Struktur und Prozesse einführen bzw. sich an bestehende Prozesse halten.
Aufhören Projekte in Excel zu managen.
Ist man einige Zeit dabei und hat Projektverantwortung übernommen, dann gerät man in einen ständigen Lieferdruck. Das ist leider eine Dauersituation und darunter leidet die Atmosphäre sehr. Projektmanager kommen oft dazwischen "geschossen" mit Rückenwind der Geschäftsleitung und stören massiv den Tagesablauf.
Die Firma hat nach außen hin ein sehr gutes Image.
Intern sieht es allerdings anders aus, auch wenn es die Geschäftsführung nicht wahrhaben will und stets behauptet, dass die Stimmung gut sei. Die hohe Arbeitslast und die unfairen Gehälter sind für viele demotivierend. Es herrscht eine recht hohe Fluktuation in den letzten Jahren.
Es gibt eine geregelte Kernzeit, jedoch kann man problemlos später kommen und früher gehen, wenn man es mit seinem Vorgesetzten abklärt und es zu keiner Behinderung der Arbeit kommt.
Urlaubsanträge gehen ohne große Einwände durch, trotz Dauerbelastung.
Die Karriere über eine Führungsposition ist für neuere Mitarbeiter praktisch unmöglich. Viele Posten werden über Jahre vom gleichen Mitarbeiter besetzt und bei Veränderungen, werden stets die langjährigen MA bevorzugt.
Für Weiterbildungen gibt es seitens der Firma keine Angebote. Möchte man eine Weiterbildung, muss man dies selbst im MA Gespräch erfragen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und das ist immer wieder Thema unter den Kollegen. Ab einer bestimmten Grenze, werden Überstunden mit dem Gehalt abgegolten.
Einige Sozialleistungen sind an Bedingungen geknüpft. In die Direktversicherung wird beispielsweise von der Firma nur etwas eingezahlt, wenn man selbst einen Mindestbeitrag einzahlt.
Es gibt eine jährliche Weihnachtsspende an eine soziale Einrichtung.
Für die Umwelt wird nicht besonders viel getan. Im Fuhrpark gibt es ein E-Auto, welches für kurze Strecken genutzt wird.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt größtenteils gut. Schwierig sind oftmals die teamübergreifende Arbeiten. Themen die man oft innerhalb von fünf Minuten erledigen könnte werden oft abgelehnt und enden in Diskussionen, die länger dauern als die benötigte Zeit zur Erledigung dieses Thema.
Neueinstellung älterer Mitarbeiter gibt es praktisch nicht.
Lang dienende Kollegen gibt es sehr viele. Einige werden sehr geschätzt und ihre Meinung hat etwas mehr Gewicht. Ein paar andere haben hingegen resigniert und machen Dienst nach Vorschrift.
Die direkten Vorgesetzten sind im groß und ganzen ok. Aufgrund der Firmenpolitik werden diese Stellen mehrheitlich von langjährigen Mitarbeitern besetzt. Einigen fehlt es jedoch an Führungsqualitäten wie beispielsweise Organisation und den Willen sich auch mal gegen die Geschäftsleitung durchzusetzen.
Die Geschäftsleitung lässt Mitarbeitergespräche oftmals versetzen und teilweise ausfallen. Einige Kollegen warteten über zwei Jahr auf ihre Gespräche. Kollegen die kündigten wurden oftmals nicht verabschiedet und einfach gehen gelassen.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgerüstet und bei Rückenproblemen bekommt man problemlos einen höhenverstellbaren Tisch. Klimaanlage ist in allen Büroräumen installiert.
Es gibt eine monatliche Pflichtversammlung für die komplette Firma in der die Geschäftsleitung über anliegende Themen informiert. Diese Versammlung ist durchaus positiv zu bewerten. Was stört sind jedoch die dauernde Aufrufe der Geschäftsleitung zur Fertigstellung der Projekte und Arbeiten.
Es existiert keine Diskriminierung gegenüber den Kolleginnen und würde auch nicht toleriert werden.
An sich ist die Arbeit rund um das Thema ÖPNV sehr interessant und abwechslungsreich. Auch der intensive Kundenkontakt hat mit sehr gut gefallen. Das muss einem jedoch liegen.
Die Arbeiten rund um die Projekte können manchmal lästig sein, da einige Themen auf die Entwickler abgeladen werden, die von den Projektmanagern erledigt werden sollten.
Die Technik und die Methoden sind teilweise veraltet und nicht mehr Zeitgemäß. Der C++ Stand war im Bereich der ISO98 und eine Modernisierung wurde von lang dienenden Kollegen zurück gehalten.
Mit dem öffentlichen Personenverkehr ist das Unternehmen in einer äußerst interessanten und zukunftsträchtigen Domäne aktiv. Die internationale Aufstellung des Unternehmens mit vielen Projekten in den USA, aber auch weniger bekannten Gebieten wie den Vereinten Arabischen Emiraten ist prinzipiell von besonderem Reiz.
Es fehlen Prozesse und eine professionelle Organisation der Softwareentwicklung. Features werden auf Zuruf entwickelt und ausgeliefert - ohne jegliche Planung und Management. Es gibt keine Testabteilung und keinen Verantwortlichen für die Redaktion technischer Dokumente. Die Coorporate Identity ist im Produkt nicht erkennbar. Es gibt eine ausgeprägte "Ach-sind-wir-gut"-Mentalität der Geschäftsführung, die dem normalen Angestellten und insbesondere den Softwareentwicklern völlig realitätsfern erscheinen muss.
Einführung, Einhaltung und Pflege klar definierter Prozesse in der Softwareentwicklung und im Management.
Konsequente Einführung und Umsetzung eines agilen Vorgehensmodells (z.B. Scrum) in der Softwareentwicklung.
Aufbau und Pflege einer Testabteilung.
Einstellung eines technischen Redakteurs für die Erstellung technischer Dokumente.
Festlegung und Pflege eines Coorporate Identity und Gestaltung der Benutzeroberfläche der Produkte nach einheitlichen Vorgaben.
Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter gesunde Mischung aus erfahrenen und weniger erfahrenen Kollegen.
Konsequente Weiterbildung der Mitarbeiter im technischen Bereich.
Entscheidungen schneller kommunizieren und Mitarbeiter besser einbeziehen.
Das Klima ist zwar gut, die gesamte Firma ist aber eine Bastelbude ohne Definition von wichtigen Prozessen.
Ich kam aufgrund des Images zum Unternehmen. Leider stellt man schnell fest, dass das Image in vielen Bereichen nicht gerechtfertigt ist.
Es wird sehr viel Wert auf geregelte Arbeitszeiten und ausreichend Freizeitausgleich gelegt. Urlaub kann praktisch jederzeit genommen werden - auch längere Zeit am Stück. Überstunden können im Rahmen einer sehr guten Gleitzeitregelung ausgeglichen werden.
Wenig Weiterentwicklungsmöglichkeit aufgrund sehr flacher Hierarchien.
Weiterbildung nur auf Eigeninitiative und wenig gezielt.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Es werden einige Sozialĺeistungen angeboten, von denen ich aber aufgrund meiner persönlichen Lebenssituation nicht profitieren konnte.
Das Engagement im sozialen Bereich ist überdurchschnittlich; im Umweltbereich normal.
Hervorragendes Klima unter den Kollegen. Alle halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Manchmal wäre noch mehr Widerstand gegen irrationale Entscheidungen der Geschäftsführung wünschenswert.
Langdienende KollegInnen erfahren die gleiche Wertschätzung wie alle anderen - eher noch etwas mehr als junge Kollegen. Ältere Mitarbeiter werden praktisch nicht eingestellt.
Die Geschäftsführung hat teilweise utopische Vorstellungen und berücksichtigt nicht die technischen Hintergründe und Machbarkeiten.
Schlechtes Management der Prozesse in der Softwareentwicklung.
Die technische Ausstattung in der Softwareentwicklung ist top. Die Arbeitsplätze sind etwas schlicht und es herrscht tendenziell Platzmangel.
Es gibt zwar regelmäßige Besprechungen, bei denen auch wichtige Dinge kommuniziert werden. Viele sehr wichtige Entscheidungen und Hintergründe versickern jedoch aufgrund fehlender Prozesse und einer umfassenden Informationspolitik.
Keinerlei Diskrimmierung nach Geschlecht, Religion, Hautfarbe, etc. feststellbar. Eine Frauenquote kann in der Softwareentwicklung kaum eingehalten werden.
Interessante Aufgaben, wenn man das Glück hat wirklich Software zu entwickeln und nicht im Projektgeschäft untergeht.
Leider kaum Einsatz moderner Technologien und damit wenig persönlicher und fachlicher Fortschritt.
- super Themen und Aufgaben
- super Einstieg für Absolventen
- Prozesse und Arbeitsbelastung waren der Größe des Unternehmens seinerzeit nicht angepaßt.
tja, ein generelles Weiterso, trotz der Kritik. Man muss nicht alles ändern, damit es besser wird. Aber es gibt Stellschrauben, die man sicher justieren kann. Prozesse, Struktur und Gehalt gehören dazu.
Image siehe Umwelt / Soziales. In der Region als Marktführer bekannt. Leidet ein wenig durch die Nähe zu größeren Unternehmen mit bekannteren Namen.
Zu Arbeitszeiten siehe oben, Urlaubsplanung musste bereits am Jahresanfang gemacht werden.
Weiterbildung sehr gut.
Karriereaussichten beschränkt. Es handelt sich um ein junges Unternehmen mit absichtlich flachen Hierarchien. Kehrseite hiervon ist dass die wenigen Managementposten auf Jahre besetzt sind.
Gehalt im IT-Bereich marktüblich.
Im Verwaltungsbereich schlecht. Sozialleistungen sehr gut.
Personifikation des umweltbeweußten Unternehmens, und sozialen Engagements in der Region.
Umgang der Kollegen immer sehr gut, tolles Team, immer hilfsbereit.
gibt noch nicht so viele, junges Unternehmen. Diejenigen die später kamen sagen aber dass sie selten so abwechslungsreiche Aufgaben in ihrem Bereich bei traditionsreicheren Arbeitgebern bekamen.
Gute Vorgesetzte.
Das Beste :-)
branchenspezifisch sehr männerlastig in Managementpositionen (Großteil der Angestellten (aus denen sich dann die Manager rekrutieren sind nunmal Männer in der IT, die Kundschaft im öffentlichen Sektor). Unternehmen tut aber seeeehr viel um junge Frauen für MINT Fächer und das Unternehmen zu begeistern, wird sich dann über kurz oder lang auch in den Managementpositionen wiederspiegeln.
Wachstum bis 2012 ohne entsprechende Spiegelung der Prozesse und der Personalzahl im Administrativen. Regelmäßig unbezahlte Überstunden. Arbeit konnte nicht selbst eingeteilt werden, sondern externe Deadlines und die Arbeitsfülle führten zu Dauerbelastungen.
Nahezu jeder ist demotiviert, es werden keine Weiterbildungsmaßnahmen gewährt/genehmigt, schlechte Kommunikation, völlige Arbeitsüberlastung
schlechtes Betriebsklima
nach Außen gut
in meinem Bereich keine oder nur selten
Gehalt gering, Benefits sehr gut!
Umweltbewusstsein könnte besser sein
Neueinstellungen in dem Alter gibt es nicht
Tlw. schlecht, kommt auf die Abteilung an (Großraumbüros), Arbeitsplatzausstattung, etc. sehr gut
Relevante Dinge kommen kaum auf den Tisch und wenn, dann erst zu spät
OK aber nichts Besonderes
Aufgabengebiete werden immer mehr, dies steht in keinem Verhältnis zur Arbeitszeit und Zeit die einem zur Verfügung steht
sehr gefallen hat mir das gute Betriebsklima, alle Mitarbeiter duzen sich grundsätzlich, auch den Vorstandsvorsitzenden!!!
als wichtigster negativpunkt kann ich nur anführen dass die Mitarbeiterparkplätze direkt vor dem Gebäude nicht immer ausreichten und es keine Kantine im Haus gibt. wohl gemerkt jammern auf sehr hohem niveau
Sehr schöne Arbeitsatmosphäre, trotz konstat hoher Arbeitsbelastung hatte man immer den Eindruck die Kollegen warten nur darauf, helfen zu können. Vorgesetzte zeigten auch bei Belastungsspitzen dass ihnen die Situation durchaus bewußt ist und gaben dann auch klare Prioritäten was Vorrang hat.
leider nur in Fachkreisen bekannt
Zwar hohe Arbeitsbelastung aber auch sehr flexibel. Vorgesetzte versuche nach Möglichkeit auch auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen
Weiterbildungen gefordert und gefördert
Gehalt zwar niedriger als bei Mitbewerbern dafür aber Sonderzahlungen und Gewinnbeteiligungen. Privatnutzung von Mitarbeiterhandy (jeder Mitarbeiter) und Internetzungang
sehr hohes soziales Engagement, zusätzliche Leistungen (nicht nur finanziell)
Sehr starkes Gemeinschaftsgefühl der Mitarbeiter untereinander, das macht es Anfangs etwas schwierig aber mit der Zeit fühlt man sich als "Familienmitglied"
auf die Bedürfnisse und Probleme von älteren Mitarbeitern wird sehr stark eingegangen, u.a. spezielle Arbeitsmittel beschafft
guter und höflicher Umgangston, besonders auch dann wenn es mal stressig wurde oder es auch mal zu Auseinandersetzungen kam wurde dennoch viel Wert auf Höflichkeit und gegenseitigen Respekt gelegt
moderne Arbeitsräume und Arbeitsmittel, auf angenehmes Arbeitsumfeld wird nach Möglichkeit auch viel Wert gelegt
gute Kommunikation untereinander, sehr herzlicher Umgangston, auch mit Vorgesetzten!
Gleichberechtigung wird "von oben" klar vorgegeben und auch nahezu überal direkt umgesetzt
Vielfältige und Abwechslungsreichte Aufgaben