6 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei INIT Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.


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6 Werkstudent:innen bei INIT Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Für mich als Hiwi gab es leider nicht so viele Weiterbildungsmöglichkeiten, aber ich könnte mir eine Zukunft dort trotzdem vorstellen
Sehr nettes Team, immer hilfsbereit und engagiert
Anliegen wurden schnell und effizient gelöst
Mir wurde eine Vielfalt an Aufgaben zugetragen und es hat Spaß gebracht mich immer neuen Aufgaben zu stellen
Die Büros waren geräumig, die Kollegen hilfsbereit, die technische Ausstattung tendenziell veraltet.
Das Unternehmen ist in der Region vielfach sozial engagiert und genießt daher ein gutes Image. Als Arbeitgeber ist es kein großes Sprungbrett.
Ich konnte zu Beginn des Studiums mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 8 Stunden einsteigen und (bis zur Minijob-Grenze) nach Belieben mehr arbeiten.
Man rühmt sich mit sozialen Projekten und auch für die Umwelt wird etwas getan.
Es handelt sich um ein Unternehmen mit ca. 1000 Mitarbeitern. Berufliches Fortkommen ist sicher möglich, aber zu den Namen, die man sich gerne im Lebenslauf schreibt, gehört das Unternehmen eher nicht.
Viele der rund 50 Abteilungskollegen waren die meiste Zeit im Home Office, manchmal war ich mit dem Chef alleine. Es gab Mitarbeiterfeste und ich hatte schon den Eindruck, dass man sich gegenseitig hilft.
Ältere Kollegen werden geschätzt, aber wenig gefordert. Ich hatte einen älteren Kollegen, der sich ganz seinem Herzensprojekt mit zweifelhaftem unternehmerischem Wert widmen durfte und damit weitgehend in Ruhe gelassen wurde.
Ich hatte einen Vorgesetzten, der sich trotz Größe der Abteilung mit mir als Werkstudent persönlich auseinandergesetzt hat, an meiner Entwicklung interessiert war und sich sogar die Zeit genommen hat, mir seine Pläne und Vorhaben zu erklären.
Es gibt ein modernen Hochhaus, in dem es schöne Arbeitsflächen gibt. Mein Büro war in einem eher weniger schönen Nebenbüro. Die Technik könnte auch ein Update vertragen.
Die Kommunikation funktionierte tadellos, fand aber oft nur zwischen meiner Betreuerin und mir statt. Zu Teamrunden war ich i.d.R. nicht eingeladen.
Ich bin zu einem recht niedrigen Gehalt eingestiegen, das war aber auch direkt zu Beginn meines Studiums und ohne Berufserfahrung. Ich kann dankbar sein, dass Init mich damals genommen hat, heute würde ich für das Geld aber eher nicht mehr arbeiten.
Die Aufgaben hatten viel mit Datenverarbeitung und -auswertung zu tun, das ist in einem mittelgroßen Unternehmen und als Student mit wenig Berufserfahrung aber normal, denke ich.
Flache Hierarchien und eine respektvoller, unkomplizierter Umgang unter den Kollegen
Fehelende Vorteile für Studenten.
Eine Kantine für die Mitarbeiter
Sehr angenehme Kollegen. Es geht mehr um die Qualität als die Quantität der erledigten Aufgaben.
Man wartet lange auf Rückmeldungen.
Ich lerne hier die Paxis zu meinem Studium. Manchmal gehören auch die klassischen Werkstudenten Aufgaben dazu.
- es werden einem anspruchsvolle Aufgaben übertragen wodurch man
viele wertvolle Erfahrungen sowohl für das Studium als
auch für das spätere Berufsleben sammelt
- super Team (wurde sofort liebevoll aufgenommen, integriert,...)
- auf persönliche Interessen ( Klausurenphase, Urlaub,...) wird sehr viel
Rücksicht genommen