11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe bei Inlingua Braunschweig im Rahmen eines Minijobs gearbeitet und war mit der Arbeitsatmosphäre sowie den Arbeitsbedingungen sehr zufrieden. Die Geschäftsleitung hat mich stets unterstützt und wertvolle Ratschläge gegeben, und die Teilnahme an branchenspezifischen Veranstaltungen hat meine berufliche Weiterentwicklung gefördert. Das Team war freundlich und jederzeit hilfsbereit, und die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Die regelmäßigen Firmen-Events haben den Teamgeist gestärkt und den Arbeitsalltag angenehmer gestaltet.
Ich empfehle Inlingua Braunschweig als zuverlässigen und professionellen Arbeitgeber!
Freundliche und hilfsbereite Führungskräfte und Administration, freundliche Kollegen*innen.
Man entscheidet selber ob man die Kurse annehmen möchte oder nicht. Von daher hängt das Work-Life Balance von einem selber ab.
Ich kann leider nicht viel zu einer Karriere sagen. Wenn es einem Spaß macht, dann ist das genau der richtige Platz. Wenn man aber nach einer Karriere sucht, bei der man von einer Stelle zur nächsten wechseln und sich damit professionell erhöhen kamm, dann ist es vielleicht nicht das richtige.
Bezüglich Weiterbildung bietet inlingua Braunschweig tatsächlich viele Möglichkeiten an - von der inlingua Methode bis hin zu Prüfungsproktore für englisch, deutsch und andere Sprachtests.
Ich denke die Gehälter und Sozialleistungen sind vergleichbar zu anderen Firmen in der Branche. Dazu muss ich jedoch hinzufügen, dass diese Tätigkeit eher für Teilzeit Arbeitnehmer oder für diejenigen geeignet, die nicht als Hauptverdiener gelten.
Kann nicht viel dazu sagen
Kann ich leider nicht gut bewerten, da ich meistens unterwegs und bei Kundenfirmen war. Von daher war meine Interaktion mit den Kollegen*innen leider sehr gering, obwohl alle immer sehr nett waren.
Siehe oben.
Immer hilfsbereit, offen, freundlich und ehrlich.
Obwohl inlingua Braunschweig Sprachkurse anbietet, handelt es sich letztendlich um ein Service. In der Servicebranche sind wir auf unsere Kunden gewiesen: Wenn diese erst nach 18 Uhr einen Kurs wahrnehmen können, dann muss auch jemand da sein, der oder die es unterrichtet. In meinem Fall waren es die Firmenkunden - diese bevorzugten Kurse vor Ort, und ich war diejenige die zu ihnen fahren musste. Es war aber meine Entscheidung dies zu tun, und ich wurde zu nichts gezwungen. Das führte natürlich dazu, dass ich manchmal sehr lange, manchmal auch etwas kürzere Tage hatte. Ich war viel unterwegs, durfte aber den Firmenwagen benutzen. Ich hatte wenig Kontakt zu Kollegen, dafür aber lernte ich eine vielfalt an Leute in den verschiedenen Firmen kennen. Es war auf jeden Fall eine Balance, die manchmal gute, manchmal schlechtere Tage erzeugte.
Meiner Ansicht nach war die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten einwandfrei. Alle meine Fragen waren immer sehr gründlich beantwortet und Pläne für zukünftige Kurse oder Kursausfälle sorgfältig besprochen.
Obwohl ich nicht oft in der Schule war fühlte ich mich immer wie ein Teil des Teams - respektvoll behandelt und respektiert.
Wie schon oben erwähnt, es war eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit. Manchmal hatte ich Gruppenkurse, manchmal Einzelkurse, manchmal unterrichtete ich "Business English", manchmal Englisch für Mitarbeiter in der Produktion in verschiedenen Branchen. Die Sprachniveaus der Kunden waren ebenfalls sehr anders - manchmal waren es Kunden mit einem A2 Niveau, und manchmal sogar welche, die einen B2 Zertifikat hatten, sich aber weiter verbessern wollten. Das alles sorgte für eine sehr interessante und vielfältige Arbeit.
Immer ein offenes Ohr für konstruktive Gespräche, Verbesserungsvorschläge, Ideen, interne und auch individuelle Problemsituationen. Im Ganzen keine übertriebene Mitarbeiterfluktuation. Sehr menschlich. Sehr flexibel. Fordert seine Mitarbeiter stets aufs Neue.
Ich weiß nicht, wie es jetzt ist. Das Unternehmen sollte an einer möglichst transparenten Kommunikation und an transparenten Arbeitsabläufen, Prozessen dranbleiben. Das war ein großes Thema und wurde auch, gemeinsam mit der Lehrerschaft, angegangen. Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter z.B. hätte zu meiner Zeit optimiert werden können, was bei wechselnden Kursprodukten natürlich nicht immer ganz einfach ist.
Weniger anders, als ausbauen: Kommunikation und Arbeitsstrukturen.
Das Lehrerkollegium war sehr angenehm. Man hat sich ausgetauscht und gegenseitig unterstützt. Der Austausch zwischen Lehrern und Geschäftsführung/ Verwaltung war aufgrund von zwangsläufigen Interessenskonflikten manchmal schwieriger. Die Geschäftsführung hat sich, meiner Meinung nach, aber im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr für eine Verbesserung der Kommunikation und Arbeitsbedingungen eingesetzt.
Meiner Ansicht nach, hat sich inlingua Braunschweig in der Region sowohl bei den privaten und firmeneigenen Kunden einen insgesamt guten Ruf erworben und ist inzwischen auch einer der größeren Anbieter.
Das ist der Bereich, der definitiv einen mündigen und gut organisierten Arbeitnehmer erfordert, der informiert ist und für seine Interessen einsteht. Die Geschäftsführung denkt wirtschaftlich, ist Arbeitgeber, und die Lehrerschaft denkt pädagogisch und ist Arbeitnehmer bzw. Freiberufler. Wenn man das für sich selbst durchdacht hat und durchsetzt, ist eine positive Work-Life-Balance definitiv möglich. Klar sollte sein, dass Angebot und Nachfrage die Kurse bestimmen und man dementsprechend mal mehr bzw. mal weniger zu tun hat. Auch Änderungen des Programms und der Kursarten etc. sind Dinge, die der Arbeitgeber bisweilen durchführen muss, wenn er auf dem Markt erfolgreich sein will.
Intern ermöglichen einem die Geschäftsführung und auch das inlingua Konzept etliche Weiterbildungsmöglochkeiten. Insgesamt gibt es in einer Sprachschule aber nur begrenzt Möglichkeiten z.B. für Führungspositionen.
Der einzige Grund, warum ich das Unternehmen verlassen habe, ist dass man als Angestellte in der Branche allgemein nicht viel verdient bzw. wenig Verbesserungsmöglichkeiten nach oben hat. Ich bin nicht zu einer anderen Sprachschule gewechselt, sondern in den sonderpädagogischen Bereich. Der Job als Sprachlehrer eignet sich, meiner Meinung nach weniger für Alleinverdiener als für jemanden, der in Teilzeit arbeitet und nur begrenzt auf das Gehalt angewiesen ist. Bei Sozialleistungen tut inlingua für ein Unternehmen in der Branche, was möglich ist, um die Mitarbeiter finanziell oder durch Sozialleistungen zu wertschätzen. Auch hier war durch Austausch mit der Geschäftsführung immer eine Tür offen, um miteinander zu sprechen.
Kann ich wenig zu sagen.
Insbesondere unter den Lehrern herrschte zu meiner Zeit ein wirklich tolles Klima. Die Geschäftsführung war immer sehr daran interessiert, dass die Lehrer gut zusammenarbeiten. Wir haben so sehr voneinander lernen können und uns alle zusammen weiterentwickelt. Es gab regelmäßige Treffen, in denen wir über didaktische und methodische Fragestellungen genauso diskutierten, wie über Probleme innerhalb oder mit der Lerngruppe. Auch der Austausch von Unterrichtsmaterialien, Arbeitsblättern etc. gehörte für die Mehrheit der Kollegen ganz selbstverständlich dazu.
Auch der Zusammenhalt zwischen Geschäftsführung, Verwaltung und Lehrern war, meiner Ansicht nach, insgesamt ein guter. Die unterschiedlichen Interessen der drei Bereiche bringen im Arbeitsalltag zwangsläufig Konflikte mit sich. Das kann schnell dazu führen, dass man sich nicht als großes Team sieht, sondern auf Abteilungsinteressen fixiert und so entfremdet. Das Gute an inlingua war, aus meiner Sicht, der Wille aller Beteiligten, Konflikte lösungsorientiert und möglichst langfristig anzugehen. Den Eindruck hatte ich persönlich schon.
Einwandfrei. Von gegenseitigem Austausch und von Wertschätzung geprägt. Nach meinen Erfahrungen spielte weniger das Alter eine Rolle als die Kompetenz und die Bereitschaft mit- und voneinander zu lernen.
Aus Meiner Sicht kann man der Geschäftsführung hier ein gutes Vorgesetztenverhalten ausstellen. Auch hier wieder ein Lob an das Sekretariat mit seinen sehr feinen Antennen für schwelende Konflikte und Befindlichkeiten. In einer Sprachschule menschelt es sehr. Zudem gab es zu meiner Zeit eine Vielzahl von Kollegen und somit unterschiedlicher Charaktere. Dazu die oft unterschiedlichen Interessen und der im Alltagstrubel nicht immer passende Ton. Das als Geschäftsführung zu berücksichtigen und zu koordinieren, ist sicher nicht immer einfach. Aus meiner Erfahrung heraus, war die Geschäftsführung immer vertrauensvoll ansprechbar und um Fairness bemüht.
Als ich bei inlingua war, war das Unternehmen im Zuge der Flüchtlingskrise im Aufbau, Wachstum und Wandel. Lehrer, Verwaltung und Geschäftsführung sind sozusagen miteinander gewachsen und haben sich gemeinsam weiterentwickelt. Ziel der Geschäftsführung war es, aus meiner Wahrnehmung heraus, schon immer, den Mitarbeitern gute Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Gut fand ich die Tatsache, dass man mit Vorschlägen jederzeit auf die Verwaltung und Geschäftsführung zugehen konnte.
Das Thema Kommunikation hatte seitens des Arbeitgebers immer Priorität. Z.B. in Form regelmäßiger Treffen zum Austausch zwischen Geschäftsführung und Lehrerschaft sowie verwaltungsintern. Des Weiteren hatten die Geschäftsführung und das Sekretariat immer ein offenes Ohr für individuelle Belange, mit dem Ziel pragmatische Lösungen zu finden, die allen Beteiligten die Arbeit erleichtern. Ein großes Lob geht hier an das klug und strukturiert geführte Sekretariat!
Schwer zu beurteilen, da das Kollegium zu meiner Zeit vorrangig aus Lehrerinnen bestand. Im Umgang mit der Geschäftsführung und Verwaltung hatte ich diesbezüglich keine Probleme und mir sind auch bei dem Kolleginnen von damals keine bekannt.
Keine Tätigkeit, bei der Langeweile aufkommt. Man hat auf jeden Fall die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Änderungen beim Kursangebot fordern die Lehrkräfte immer wieder heraus. Neben der Lehrertätigkeit sind koordinierende Aufgaben, Prüfertätigkeiten uvm. möglich. Die Geschäftsführung hat einen guten Blick auf Erfahrungswerte und Fähigkeiten der Mitarbeiter und versucht diese für das Unternehmen zu nutzen.
Meine Zeit als Lehrkraft bei inlingua Braunschweig habe ich, sowohl beruflich als auch zwischenmenschlich, als sehr bereichernd und abwechslungsreich empfunden. Lediglich der Beginn meines Referendariats machte einen Arbeitswechsel nötig, ansonsten wäre ich gerne in dieser Sprachschule geblieben.
Ich möchte nicht verhehlen, dass der Beruf einer Lehrkraft durchaus Herausforderungen bereithält, doch wurde seitens der Geschäftsführung stets darauf geachtet, dass sich die Arbeitszeiten im adäquaten Rahmen bewegen und auf familiäre bzw. private Bedürfnisse wurde flexibel eingegangen.
Der kollegiale Austausch, in fachlicher und persönlicher Hinsicht, wurde durch regelmäßige Treffen und betriebliche Veranstaltungen gefördert.
Siehe Unterpunkt "Kommunikation"
Inlingua stellt für seine Mitarbeiter einen lichtdurchfluteten Aufenthaltsraum und ein mit umfangreichem Lehrmaterial und PC bestücktes Büro zur Verfügung. Dies erleichterte mir die Unterrichtsvorbereitungen enorm und stellt in dieser Branche absolut keinen Standard dar.
Man hatte stets das Gefühl mit den Vorgesetzten auf Augenhöhe zu kommunizieren. Anregungen und Wünsche wurden ernst genommen und zeitnah umgesetzt.
Branchentypisch
Das Angebotsspektrum von inlingua Braunschweig ist sehr umfangreich, so dass ich das große Glück hatte in verschiedensten Kursen und Coachings eingesetzt zu werden und mich dabei fachlich weiterzuentwickeln
Ich blicke gern zurück und abgesehen von einigen wenigen, alltagsbedingten Misslichkeiten war es eine gute Zeit. Die Zusammenarbeit endete daher lediglich aufgrund meines Wohnortwechsels.
Insbesondere am Hauptstandort - dem Waisenhausdamm - gefiel mir das angenehme Betriebsklima sehr gut.
Individuelle Arbeitszeitmodelle mit entsprechenden Freiräumen.
Sehr fein die "Empfehlung" in das Redaktionsteam inlingua Bern und die dadurch ermöglichte Mitwirkung an der Entwicklung neuer Unterrichtswerke.
Die Honorierung muss man realistisch beurteilen. Und ist insofern akzeptabel.
Keine Probleme.
Prima, vertrauensvoll und von mir als gute Umsetzung einer "flachen Hierarchie" empfunden.
Zumeist zeitnah, offen und ohne Informationsverlust.
Aufgrund der sehr unterschiedlichen Schülerschaften entsprechend abwechslungsreiche Tätigkeit.
Flexibilität in der Auftragzuteilung
Kommunikation
Bessere Bezahlung, mehr Gerechtigkeit in der Zusammenarbeit
Die gute Ausstattung, die hohe Flexibilität und Selbstständigkeit.
Das Gehalt ist meist nicht dem entsprechend, was man erwartet.
Weiterbildung wird gefördert, es gibt eine Fortbildung zum Inlingua-Prinzip.
Das Team ist gut, der Zusammenhalt ist gegeben, was man unter Freelancern erwarten kann. Sehr gut.
Das Feedback ist gut, er ist immer ansprechbar, es ist nett, mit ihm zusammenzuarbeiten.
Angemessen ausgestattet, ruhig, man hat einen Raum als Lehrerzimmer. Ausstattung ist in Ordnung, sehr gut.
gutes Betriebsklima, interessante Kollegen und tolle Kunden
So verdient kununu Geld.