27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Flexibilität, die gelebt wird
die familiäre Arbeitsatmosphäre
Die Aufgaben und den Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Wie Leute die krank oder Eltern sind behandelt werden. Fehlende Transparenz und Kommunikation.
Inhaberwechsel
Der Inhaber ist ein Choleriker und behandelt seine Mitarbeiter, vor allem Frauen und Eltern, extrem schlecht.
Die Studenten waren nett.
Die Kundenzufriedenheit hat man gespürt.
Es wurde einem zugehört.
Es war oft ziemlich laut.
Das Gehalt war gut, leider keine Mitarbeiter Benefits.
Lästerkultur...Geschäftsführerin macht mit (sehr unprofessionell, wie ich finde)
Frühschicht begann um 7:45...
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten...
gab keinen......stattdessen dumme Sprüche und Neid
Völlig inkompetent, nicht offen Fragen. Zitat der Geschäftsführerin "Ich möchte nicht so viele Fragen gestellt bekommen!"
Auf Fragen wird ablehnend reagiert...
Hauptaufgabe war das Aufschließen der Sprachschule (Schichtbeginn 7:45). Die anderen Kollegen trudelten in der Zeit von 9-10:30 ein...Bedienung der Telefonzentrale, E-Mail Korrespondenz, Kassieren...ansonsten kein besonderer Einblick in die Verwaltungsprozesse einer Sprachschule.
international, tolerant, weltoffen und viel Spaß
Nicht alle wollen 2x/Woche bis 2:00 Uhr arbeiten. Ich persönlich finde es sogar gut. Da hat man an 2 festen Tagen bis 13:30 Uhr frei. Und unsere Kunden brauchen uns dann halt.
Ggf. noch Azubis dazu nehmen
Direkten Kontakt zum Chef :-)
inlingua ist eine positive Referenz wie ich immer wieder merke
2-3 Vormitag / Nachmittage die Woche frei. Find ich super!
Sprachkurse haben wir ja genug und zweimal im Jahr kommt eine Liste mit Weiterbildungsangeboten
Absolut fair und korrekt - werde sogar am Umsatz beteiligt
Das Unternehmen will Stück für Stück Papiermengen abbauen - finde ich sinvoll
Wir unterstützen uns gern gegenseitig und arbeiten Hand in Hand.
ist doch selbstverständlich
Hat immer ein offenes Ohr
In kleine Team spricht man sich ab. Passt mir sehr gut.
Insgesamt alles prima.
Ich glaube sogar etwas mehr Frauen als Männer
Viel internationaler Kundenkontakt mit unterschiedlichen Fragestellungen
Nichts
Komplette Änderung des Führungsteams
Null Weiterbildungschancen
Eine Katastrophe. Man wird bis aufs letzte ausgebeutet.
insgesamt super arbeitsklima, ausgezeichnete Kommunikation und Zusammenhalt unter den Kollegen/-innen, sehr schöne weihnachtsfeier für ALLE!
die Bezahlung... ein wenig mehr wäre nach Jahren schön freiwillig- unabhängig vom BaMf vielleicht mal inflationausgleich z.B angelehnt an tarifentwicklung GEW/ öffentlicher Dienst???!!! die Kurse sind teilweise zu voll, so dass effektives arbeiten kaum möglich ist
alles gut, vielleicht etwas mehr sls unbedingt nötig bezahlen
Der Arbeitgeber macht beim Vorstellungsgespräch einen sehr positiven Eindruck, jedoch stellt sich heraus, dass es schwierig sein kann, ihnen Vertrauen und Respekt entgegenzubringen.
Das Sekretariat zeigt sich in der Gegenwart des Chefs sehr freundlich, jedoch verhält sich die pädagogische Leitung, abgesehen von zwei Ausnahmen, sowie das Sekretariat oft respektlos. Sie neigen dazu, laut mit den Lehrkräften zu sprechen und diese zu kommandieren, was zu einem unangenehmen Arbeitsklima führt.
Man sollte die Fachkräfte schätzen und ihnen Anerkennung zeigen, anstatt sich ausschließlich auf Fehler zu konzentrieren. Eine angemessene Wertschätzung der Lehrkräfte ist entscheidend, da sie eine zentrale Rolle im Bildungsprozess spielen. Es ist wichtig, mehr Aufmerksamkeit auf die Lehrkräfte zu legen und ihnen Rückmeldungen und Unterstützung zu bieten, anstatt nur die Leistungen der Teilnehmer zu bewerten, die oft nicht einmal die erforderlichen Kriterien erfüllen.
Die Kollegen sind großartig und man könnte sich keine besseren wünschen. Allerdings besteht das Problem darin, dass viele von ihnen nicht motiviert sind und das Arbeiten erschweren, da sie ständig am Meckern sind.
Urlaubsanträge werden schnell und unkompliziert genehmigt, was sehr positiv ist. Allerdings hat man manchmal das Gefühl, dass bei Krankmeldungen Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Erkrankung bestehen.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, so gut sie können, und sind dabei sehr freundlich.
Der Chef und seine Eltern, die ebenfalls im Unternehmen tätig sind, sind sehr freundlich, jedoch hat man leider nur selten direkten Kontakt mit ihnen.
Die pädagogische Leiterin wirkt zwar freundlich, jedoch zeigt sie sich oft besserwisserisch und scheint Meinungen nicht ernst zu nehmen. Dies führt dazu, dass man sich in Gesprächen nicht respektiert und teilweise diskriminiert fühlt.
Zwar wird einem beim Unterrichten grundsätzlich Freiheit zugesprochen, jedoch erhält man vom Institut ein Lehrbuch, das verpflichtend mit einem umfangreichen Stoff behandelt werden muss, was erheblichen Druck ausübt. Es wird zwar behauptet, dass man in der Wahl der Lehrmaterialien flexibel sei, doch in der Realität ist dies nicht der Fall.
Die pädagogische Methode
Mangelnde Kommunikation
Zu niedrige Gehälter
Zu hohe Anforderungen
Diktatorische Atmosphäre
Ein Kurs in Personalmanagement und Leadership, den ich Ihnen empfehle
Nichts
Geschäftsführung
Lernen mit den eigenen Emotionen umzugehen und dann, wie man ein Unternehmen führt
Du wirst dich ständig verurteilt fühlen
Lächerliche Arbeitszeiten, unmöglich eine gute Work-Life-Balance zu haben
Mitarbeiter werden so gering wie möglich entlohnt
Anstatt im Team zu arbeiten, gibt es einen ständigen Wettbewerb, wer was falsch gemacht hat
ständiger passiv-aggressiver Tonfall
keine klare Aufgabenteilung, alles chaotisch
So verdient kununu Geld.