27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich konnte entscheiden, welche Lehrwerke genutzt werden sollten und konnte den Unterricht direkt mit der Schülerin organisieren.
Freiberufler besser in die Schule integrieren.
große Entscheidungsfreiheit bei der Planung
stets einwandfrei und immer gut erreichbar
nach Bamf Vorgaben
Man ist an sich frei und kann seine Kurse frei gestalten.
Trainer zu tadeln, wenn Sie während der Kurszeiten kopieren gehen, finde ich unangebracht. Manchmal ist dies eben erforderlich und man kann nicht alles zu 100%vorbereiten
Die inlingua Kursbücher könnten aktualisiert und erweitert werden. Mehr Workshops und Schulungen anbieten!
Könnte etwas offener sein. Chef gibt seine Kritik an pädagogischen Leiter weiter, anstatt selbst etwas zu sagen. Chef empfindet es als unangebracht, wenn man während der Kurszeiten kopieren geht, obwohl es hier um die Materialien der TeilnehmerInnen geht. Dadurch kann die Trainerin nicht spontan handeln!
Teilnehmende aus einer Vielzahl Nationen, ein Standort mitten im Zentrum von Köln, hell und offen eingerichtet, erzeugen eine zugleich familiäre und urbane Arbeitsatmosphäre
Entscheidet man sich, in die Erwachsenenbildung zu gehen, ist die Arbeit am Abend und auch am Samstag fest verankert. Bei der Erstellung der individuellen Stundenpläne werden die Lehrkräfte mit in den Prozess einbezogen. Die Geschäftsführung und die pädagogische Leitung achten darauf, dass in der Regel nicht mehr als 8 Unterrichtsstunden pro Tag gegeben werden, an einem Samstag maximal vier und auch nur am Vormittag. In der Gesamtsumme unterrichtet zum Beispiel eine festangestellte Lehrkraft nicht mehr als 35 Unterrichtsstunden pro Woche. Abendkurse finden nur von Montag bis Donnerstag statt. Es wird versucht, dass eine Lehrkraft nicht mehr als zwei Abende pro Woche bis 20:40 Uhr (spätester Endtermin eines Kurses) arbeitet, und dies auch nicht an zwei aufeinander folgenden Wochentagen.
Lehrkräfte können sich online in einer eigens von inlingua International betriebenen Akademie vielfältig weiterbilden, zum Beispiel zu Special Skills für das Unterrichten. Die pädagogische Leitung der Kölner Filiale organisiert zudem in Absprache mit der Geschäftsführung Workshops zu didaktischen Themen. inlingua Köln unterstützt Lehrkräfte für Deutsch zudem dabei, sich als telc-Prüfende lizenzieren zu lassen.
Es wird für die Erwachsenenbildung gut bezahlt. Natürlich, aber dies ist keine Neuigkeit, verdient man in dieser Branche kein Lehrergehalt äquivalent zu einem Gymnasiallehrer. Als privates Sprachschulnetzwerk, ist auch inlingua gewinnabhängig. Jedoch wird darauf geachtet, dass eine Lehrkraft von ihrer Arbeit auch leben kann. Festangestellte Lehrkräfte profitieren von allen üblichen Vorteilen eines festen Arbeitsvertrags.
Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich aus und arbeitet gemeinsam. Eine "Fehlerkultur" ist in dem Sinne vorhanden, dass Fehler in der Arbeit keine Schande sind, sondern zusammen nach einer Lösung gesucht wird. Wissen wird nicht gebunkert, sondern geteilt. Das Lehrerteam kommuniziert untereinander. Es findet ein Austausch beispielsweise der Vorgehensweise bei der Bewertung von Sprachprüfungen statt. Zudem fungiert ein Lehrerzimmer mit Küche als Treffpunkt und Ort des Austauschs. Man duzt sich.
siehe Kommentar zu "Kommunikation"
Aufgrund relativ flacher Hierarchien findet die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden unkompliziert und stressfrei statt. Die neu eingesetzte Geschäftsführung, Leiter der Schule, hat Abläufe neu strukturiert und eine offene und verständnisvolle Kommunikation hat Einzug gehalten.
Die neu installierte Position des pädagogischen Leiters unterstützt die Geschäftsführung in allen didaktisch-inhaltlichen Belangen und hält das Lehrerteam zusammen. Dadurch hat die Fluktuation im Lehrerteam rapide abgenommen.
Beide Positionen, die Geschäftsführung und die pädagogische Leitung, versuchen, stets ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden zu haben.
Etwas, was mir als erstes positiv bei diesem Arbeitgeber aufgefallen ist, ist dass man so sein kann, wie man ist und braucht sich nicht zu verstellen. Hier werden die Mitarbeitenden als Persönlichkeiten verstanden. Egal ob männlich oder weiblich oder divers, ob hetero oder homo, das spielt hier nur in dem Sinne eine Rolle, als dass man weiß, dass man sich nicht zu "verstecken" braucht. Sehr modern und am Puls der Zeit!
Sollte man Sprachen studiert haben, bereits Lehrerfahrung in der Erwachsenenbildung gesammelt haben und auf der Suche sein nach einem interessanten Job, ist man hier genau richtig. Bei anderen Sprachkursträgern ist das Unterrichten meist ausschließlich auf Honorarbasis als Freiberufler tätig. Bei inlingua Köln hat man die Chance auf einen unbefristeten Festvertrag mit sozialer Absicherung und Urlaubsanspruch. Zudem macht das Unterrichten durch die kleinen Gruppengrößen sehr viel Spaß und zeigt schnell Früchte. Die ungezwungene Atmosphäre im Kollegium, zusammen mit dem zentralen, urbanen Standort rundet dies ab.
Change of management.
Extremely high staff turnover due to the terrible working conditions. After only three months I was the longest serving staff member!
Dreadful working conditions. 14-hour working days.
Absolute minimum wage or lower. I needed to check that the hours I taught matched the money transferred into my bank account each month.
This was the only positive aspect of working there!
Not legal by German law, but as a lot of the English trainers don’t speak good German they are reluctant to seek legal advice.
If you don’t look a certain way you are pushed out.
Nichts
Geschäftsführung
Geschäftsführung auswechseln
Die Mitarbeiter führen einen Eiertanz auf, weil sie Angst davor haben, von der Geschäftsleitung ausgeschimpft oder sogar entlassen zu werden.
Gibt’s nicht (siehe oben).
Keine Chance!
Mitarbeiter werden so gering wie möglich entlohnt. Sollte eine Unterrichtsstunde ausfallen, dann wird man dafür auch nicht honoriert, auch wenn man im Voraus nicht darüber informiert wurde.
Eines Morgens hatte das Firmenauto eine Panne, weil es nicht gewartet wurde, und ich musste 2 Stunden auf einen Mechaniker warten und nicht einmal die Fahrzeit wurde mir bezhalt, geschweige denn die Unterrichtsstunde, obwohl ich "Festangestellter" war.
Man bekommt einen Mindestmonatslohn von 900 €, es sei denn, man hat mehr als 2.700 € in den letzten 3 Monaten verdient. Das heißt, dass man als Festangestellter in den ruhigen Sommermonaten manchmal weniger als 900 € im Monat verdient!
Man halt wegen der schlechten Arbeitsbedingungen zusammen.
Die werden genauso ausgenutzt wie ihre jüngeren Kollegen.
Rassistische Geschäftsführung meint schwarze Menschen können keine Fremdsprache lernen und zwar wegen ihrer Hautfarbe (“er ist schwärzer als schwarz” hat man mir einmal gesagt). Ich persönlich durfte nicht zur Beerdigung meiner Tante, weil wir nicht eng verwandt genug wären und deshalb durfte ich mir nicht mal einen Tag freinehmen. Sowas vergisst man nicht so schnell.
Als ich gekündigt habe, hat mir Vorgesetzte gesagt, ich würde einen Fehler machen und dass ich keine bessere Stelle finden würde (trotz meines Abschlusses von einer der besten Universitäten auf der Welt). Die Geschäftsführung versucht einen kleinzukriegen und runterzuputzen damit man sich klein und minderwertig fühlt.
Mehr als einmal habe ich gesehen, wie sowohl Sprachtrainer als auch Kunden eines Diebstahls angeklagt wurde.
Das Vorgesetztenverhalten lässt sehr zu wünschen übrig! Sehr unprofessionell.
Man kriegt die absolute Mindestmenge an Urlaubstagen, die man teilweise nicht selbst bestimmen kann.
Es wird erwartet, dass man sein ganzes Leben der Firma widmet. Ich arbreitete z.B. Montags und Dienstags von 8:00 Uhr bis 20:50 Uhr. Mittwochs musste ich schon um 6:30 Uhr ins Auto steigen, um eine Stunde zu einer Firma mitten im Nirgendwo zu fahren und die ersten Unterrichtsstunden um 7:30 Uhr zu erteilen (jeweils 90 Minuten ohne Pause). Dann ging es wieder ins Auto, zum Firmengebäude in der Stadtmitte, um die nächste Stude um 12:10 Uhr zu unterrichten. Erst danach um 13:50 Uhr hatte ich Zeit, mir ein Brötchen zu kaufen und zu essen. Dann kam eine 3,5-stündige Pause bis die Spätschicht begann. Was macht man mit der Zeit? Die Hin- und Rückfahrt nach Hause dauerte im Spitzenverkehr manchmal länger als 2 Stunden, also das kam nur selten in Frage. Dann ging es um 17:20 Uhr wieder an die Arbeit bis ich endlich um 20:50 Uhr nach Hause durfte, um schnell etwas hinunterzuschlingen und um 22:30 Uhr ins Bett zu steigen, damit ich am nächsten Tag um 7 Uhr aufmerksam genug war, im morgendlichen Berufsverkehr nicht getötet zu werden. Samstags musste ich auch arbeiten. Das ist kein Leben!
Man lernt erst am Abend davor, was man am nächsten Tag machen wird. Wenn man "früh" Feierabend macht (d.h. 19 Uhr!!), muss man anrufen, um seine morgigen Dienststunden herauszufinden.
Nur Weiße arbeiten bei inlingua Köln.
Die teilweise interessanten Unterrichtsthemen werden auf Grund ihrer Wiederholungshäufigkeit schnell sehr uninteressant.
Die eigentliche Arbeit ist gut und der Zusammenhalt der Kollegen überwiegend auch.
Lächerliches Gehalt für extrem verantwortungsvolle Jobs, die viele Kompetenzen abverlangen.
Leistung honorieren - nicht Geschlecht.
Jeder Mitarbeiter macht etwa die Arbeit, die in jedem normalen Unternehmen von mehreren Abteilungen abgedeckt wird. Aber natürlich muss sich jeder alles selbst beibringen.
Riesen Verantwortung - Mini Gehalt und noch weniger Anerkennung.
Schwangere und Frauen mit jungen Kindern werden aus der Firma geekelt. Befördert werden nur Männer - Voraussetzung: Möglichst wenig Kompetenz und Einsatz mitbringen. Das klingt bitter, aber entspricht der Realität. Alle wissen es und machen Witze darüber - auch die männlichen Mitarbeiter.
- Mehr Empathie für Mitarbeiter entwickeln
- Sich in „Mitarbeiterführung“ schulen lassen
- Fehler bei sich in der Unternehmensleitung suchen und nicht bei den Angestellten, die einen sehr guten Job machen und den Laden am Laufen halten
Angespannt, negativ
inlingua als weltweite Sprachschule hat mit Sicherheit im Allgemeinen keinen schlechten Ruf. Auch in Köln sind viele der Schüler zufrieden, was allerdings an den teilweise sehr guten Lehrern liegt, die sich wirklich engagieren und ihr Herzblut in den Unterricht stecken. Aber der Leitung der Schule kann man keinen guten Ruf nachsagen
Eine gesunde Balance zwischen dem Arbeitsleben und dem Privatleben gibt es nicht
Es gibt keine Möglichkeiten großartig aufzusteigen oder sich weiterzuentwickeln. Es gibt die Ebene der Geschäftsleitung und darunter nur die „kleinen dummen“ Angestellten.
Man arbeitet hier komplett unter Wert! Von der rechtlichen Untergrenze an Urlaubstagen, die man teilweise auch noch zwingend an bestimmten Tagen nehmen muss, bis hin zu einem Lohn, der die geleistete Arbeit kein bisschen wertschätzt...
Das Kollegium ist gut. Man halt zusammen
Ältere Kollegen werden genau so ausgenutzt, wie andere auch
Fernab von professionell.
Die Schule sieht optisch sehr gut aus. Allerdings gibt es viele Gegebenheiten, die arbeitschutzrechtlich fraglich sind.
Der Arbeitsalltag besteht aus Kommunikation untereinander oder auch mit den Schülern/Kunden. Teilweise ist es aber sehr chaotisch, sodass Absprachen unter den Kollegen schief gehen oder auch gar nicht stattfinden. Dies liegt allerdings an den Strukturen und nicht an den Personen an sich
Die Arbeit an sich, die angeboten wird, ist gut, abwechslungsreich, kommunikativ und interessant.
nichts
Nur auf Profit aus.
Geschäftsleitung auswechseln
Absolutely nothing.
A horror show from start to finish.
Try to develop some basic form of honesty or ethics.
Giftig.
Es geht der Geschäftsleitung nur darum, soviel Geld wie möglich aus dem Unternehmen zu pressen für den Ruhestand. Unternehmerische Verantwortung gegenüber Mitarbeitern wird auch hier, wie überall stetig zunehmend, nur noch belächelt.
Karriere und Weiterbildung ist grundsätzlich ausgeschlossen auch bei den wenigsten Festangestellten.
Nicht vorhanden
Es gibt keine älteren Kollegen.
Räumlichkeiten unangemessen. Qualitativer Unterricht ist nicht erwünscht. Durchschleusen von Menschenmassen trifft es.
So verdient kununu Geld.