17 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben und den Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Wie Leute die krank oder Eltern sind behandelt werden. Fehlende Transparenz und Kommunikation.
Inhaberwechsel
Der Inhaber ist ein Choleriker und behandelt seine Mitarbeiter, vor allem Frauen und Eltern, extrem schlecht.
international, tolerant, weltoffen und viel Spaß
Nicht alle wollen 2x/Woche bis 2:00 Uhr arbeiten. Ich persönlich finde es sogar gut. Da hat man an 2 festen Tagen bis 13:30 Uhr frei. Und unsere Kunden brauchen uns dann halt.
Ggf. noch Azubis dazu nehmen
Direkten Kontakt zum Chef :-)
inlingua ist eine positive Referenz wie ich immer wieder merke
2-3 Vormitag / Nachmittage die Woche frei. Find ich super!
Sprachkurse haben wir ja genug und zweimal im Jahr kommt eine Liste mit Weiterbildungsangeboten
Absolut fair und korrekt - werde sogar am Umsatz beteiligt
Das Unternehmen will Stück für Stück Papiermengen abbauen - finde ich sinvoll
Wir unterstützen uns gern gegenseitig und arbeiten Hand in Hand.
ist doch selbstverständlich
Hat immer ein offenes Ohr
In kleine Team spricht man sich ab. Passt mir sehr gut.
Insgesamt alles prima.
Ich glaube sogar etwas mehr Frauen als Männer
Viel internationaler Kundenkontakt mit unterschiedlichen Fragestellungen
insgesamt super arbeitsklima, ausgezeichnete Kommunikation und Zusammenhalt unter den Kollegen/-innen, sehr schöne weihnachtsfeier für ALLE!
die Bezahlung... ein wenig mehr wäre nach Jahren schön freiwillig- unabhängig vom BaMf vielleicht mal inflationausgleich z.B angelehnt an tarifentwicklung GEW/ öffentlicher Dienst???!!! die Kurse sind teilweise zu voll, so dass effektives arbeiten kaum möglich ist
alles gut, vielleicht etwas mehr sls unbedingt nötig bezahlen
Die pädagogische Methode
Mangelnde Kommunikation
Zu niedrige Gehälter
Zu hohe Anforderungen
Diktatorische Atmosphäre
Ein Kurs in Personalmanagement und Leadership, den ich Ihnen empfehle
Nichts
Geschäftsführung
Lernen mit den eigenen Emotionen umzugehen und dann, wie man ein Unternehmen führt
Du wirst dich ständig verurteilt fühlen
Lächerliche Arbeitszeiten, unmöglich eine gute Work-Life-Balance zu haben
Mitarbeiter werden so gering wie möglich entlohnt
Anstatt im Team zu arbeiten, gibt es einen ständigen Wettbewerb, wer was falsch gemacht hat
ständiger passiv-aggressiver Tonfall
keine klare Aufgabenteilung, alles chaotisch
Man ist an sich frei und kann seine Kurse frei gestalten.
Trainer zu tadeln, wenn Sie während der Kurszeiten kopieren gehen, finde ich unangebracht. Manchmal ist dies eben erforderlich und man kann nicht alles zu 100%vorbereiten
Die inlingua Kursbücher könnten aktualisiert und erweitert werden. Mehr Workshops und Schulungen anbieten!
Könnte etwas offener sein. Chef gibt seine Kritik an pädagogischen Leiter weiter, anstatt selbst etwas zu sagen. Chef empfindet es als unangebracht, wenn man während der Kurszeiten kopieren geht, obwohl es hier um die Materialien der TeilnehmerInnen geht. Dadurch kann die Trainerin nicht spontan handeln!
Solange es dem Betrieb gut geht, ist der Arbeitgeber an den Interessen seiner Lehrer interessiert und versucht Wünsche zu erfüllen.
Dass er "Stimmungen" Glauben ohne Überprüfung schenkt.
Stimmungsmacher:innen in der Verwaltung entfernen
Sehr gut. Es wurden bisher Lehrern viele Möglichkeiten für das Unterrichten kostenlos zur Verfügung gestellt.
Interessante Inhouse-Fortbildungen
Normal
Es wird gerne auf ältere Lehrkräfte mit fundierter Unterrichtserfahrung zurückgegriffen.
Optimal, allein der Kopierer-Alleskönner!!!
Hing sehr von den betreffenden Personen ab.
Jede Form von Unterricht war bisher interessant, speziell die AVGS- Kurse mit täglich 5 UE. Man muss natürlich wissen, dass es sich bei diesen Kursen um sog. Nachhilfe für Migranten handelt, die alleine nicht die Möglichkeit haben, die deutsche Sprache zu üben. Für den Lehrer ein bisschen Arbeit, aber man wächst mit seinen Aufgaben.
Es geht nur um Gewinn- nicht um Qualität des Unterrichtens und nicht um das Wohlbefinden der Mitarbeitern
Man ist unter Druck gesetzt Kurse zu übernehmen. 5 Stunden Einzeltraining ist pädagogisch falsch.
Ich musste meine Gehaltsabrechnung immer kontrollieren und fast immer korrigieren. Das soll der Buchhaltung machen, nicht ich.
Es gibt kein Recycling. Das finde ich unverschämt- vor allem, dass Papier nicht recycelt wird.
Lehrkräfte und Verwaltung gehen meist gut miteinander um. Aber nicht alle. Manche meinen Macht zu haben und versuchen dementsprechend zu handeln obwohl sie kein Recht dazu haben.
Wenn man Anliegen hat ist derjenige der zuständig dafür kaum zu finden oder hat keine Zeit. Einige Mitarbeiter in diesem Bereich sind unfreundlich und unfair des Lehrkollegiums gegenüber. Nicht alle. Ein paar sind freundlich und Hilfsbereit.
Vieles würde erwartet ohne dementsprechend belohnt zu werden. Als die Corona-Lage sich verschärft hat, die Menge an Fälle vor Ort ist nicht veröffentlich geworden. Man musste kämpfen um Homeoffice machen zu dürfen obwohl ein Plattform dafür bereits gegeben hatte. Klartext: Die Gesundheit der Mitarbeiter und Schüler ist/war inlingua egal.
Vieles würde viel besser funktionieren wenn man besser miteinander kommuniziert.
Eigentlich habe ich mein Job gern gemacht. Unterrichten hat spaß gemacht. Aber nicht unter die AVGS Bedingungen- 5 Stunden Einzeltraining jeden Tag mit derselben Person.
Nichts
Geschäftsführung
Geschäftsführung auswechseln
Die Mitarbeiter führen einen Eiertanz auf, weil sie Angst davor haben, von der Geschäftsleitung ausgeschimpft oder sogar entlassen zu werden.
Gibt’s nicht (siehe oben).
Keine Chance!
Mitarbeiter werden so gering wie möglich entlohnt. Sollte eine Unterrichtsstunde ausfallen, dann wird man dafür auch nicht honoriert, auch wenn man im Voraus nicht darüber informiert wurde.
Eines Morgens hatte das Firmenauto eine Panne, weil es nicht gewartet wurde, und ich musste 2 Stunden auf einen Mechaniker warten und nicht einmal die Fahrzeit wurde mir bezhalt, geschweige denn die Unterrichtsstunde, obwohl ich "Festangestellter" war.
Man bekommt einen Mindestmonatslohn von 900 €, es sei denn, man hat mehr als 2.700 € in den letzten 3 Monaten verdient. Das heißt, dass man als Festangestellter in den ruhigen Sommermonaten manchmal weniger als 900 € im Monat verdient!
Man halt wegen der schlechten Arbeitsbedingungen zusammen.
Die werden genauso ausgenutzt wie ihre jüngeren Kollegen.
Rassistische Geschäftsführung meint schwarze Menschen können keine Fremdsprache lernen und zwar wegen ihrer Hautfarbe (“er ist schwärzer als schwarz” hat man mir einmal gesagt). Ich persönlich durfte nicht zur Beerdigung meiner Tante, weil wir nicht eng verwandt genug wären und deshalb durfte ich mir nicht mal einen Tag freinehmen. Sowas vergisst man nicht so schnell.
Als ich gekündigt habe, hat mir Vorgesetzte gesagt, ich würde einen Fehler machen und dass ich keine bessere Stelle finden würde (trotz meines Abschlusses von einer der besten Universitäten auf der Welt). Die Geschäftsführung versucht einen kleinzukriegen und runterzuputzen damit man sich klein und minderwertig fühlt.
Mehr als einmal habe ich gesehen, wie sowohl Sprachtrainer als auch Kunden eines Diebstahls angeklagt wurde.
Das Vorgesetztenverhalten lässt sehr zu wünschen übrig! Sehr unprofessionell.
Man kriegt die absolute Mindestmenge an Urlaubstagen, die man teilweise nicht selbst bestimmen kann.
Es wird erwartet, dass man sein ganzes Leben der Firma widmet. Ich arbreitete z.B. Montags und Dienstags von 8:00 Uhr bis 20:50 Uhr. Mittwochs musste ich schon um 6:30 Uhr ins Auto steigen, um eine Stunde zu einer Firma mitten im Nirgendwo zu fahren und die ersten Unterrichtsstunden um 7:30 Uhr zu erteilen (jeweils 90 Minuten ohne Pause). Dann ging es wieder ins Auto, zum Firmengebäude in der Stadtmitte, um die nächste Stude um 12:10 Uhr zu unterrichten. Erst danach um 13:50 Uhr hatte ich Zeit, mir ein Brötchen zu kaufen und zu essen. Dann kam eine 3,5-stündige Pause bis die Spätschicht begann. Was macht man mit der Zeit? Die Hin- und Rückfahrt nach Hause dauerte im Spitzenverkehr manchmal länger als 2 Stunden, also das kam nur selten in Frage. Dann ging es um 17:20 Uhr wieder an die Arbeit bis ich endlich um 20:50 Uhr nach Hause durfte, um schnell etwas hinunterzuschlingen und um 22:30 Uhr ins Bett zu steigen, damit ich am nächsten Tag um 7 Uhr aufmerksam genug war, im morgendlichen Berufsverkehr nicht getötet zu werden. Samstags musste ich auch arbeiten. Das ist kein Leben!
Man lernt erst am Abend davor, was man am nächsten Tag machen wird. Wenn man "früh" Feierabend macht (d.h. 19 Uhr!!), muss man anrufen, um seine morgigen Dienststunden herauszufinden.
Nur Weiße arbeiten bei inlingua Köln.
Die teilweise interessanten Unterrichtsthemen werden auf Grund ihrer Wiederholungshäufigkeit schnell sehr uninteressant.
Die Arbeit mit der internationalen Zielgruppe ist bereichernd, nicht jedoch zu diesen Bedingungen
Siehe oben
Rechnungen bezahlen
Ein Minimum an Respekt den Mitarbeitern und Teilnehmern gegenüber an den Tag legen
Veraltetes Mobiliar austauschen
Die Geschäftsführung ist nur orientiert an Profitabschöpfung, kein Interesse an qualitativem Unterricht, angenehmer Arbeitsatmosphäre etc
So verdient kununu Geld.