9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lästerkultur...Geschäftsführerin macht mit (sehr unprofessionell, wie ich finde)
Frühschicht begann um 7:45...
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten...
gab keinen......stattdessen dumme Sprüche und Neid
Völlig inkompetent, nicht offen Fragen. Zitat der Geschäftsführerin "Ich möchte nicht so viele Fragen gestellt bekommen!"
Auf Fragen wird ablehnend reagiert...
Hauptaufgabe war das Aufschließen der Sprachschule (Schichtbeginn 7:45). Die anderen Kollegen trudelten in der Zeit von 9-10:30 ein...Bedienung der Telefonzentrale, E-Mail Korrespondenz, Kassieren...ansonsten kein besonderer Einblick in die Verwaltungsprozesse einer Sprachschule.
international, tolerant, weltoffen und viel Spaß
Nicht alle wollen 2x/Woche bis 2:00 Uhr arbeiten. Ich persönlich finde es sogar gut. Da hat man an 2 festen Tagen bis 13:30 Uhr frei. Und unsere Kunden brauchen uns dann halt.
Ggf. noch Azubis dazu nehmen
Direkten Kontakt zum Chef :-)
inlingua ist eine positive Referenz wie ich immer wieder merke
2-3 Vormitag / Nachmittage die Woche frei. Find ich super!
Sprachkurse haben wir ja genug und zweimal im Jahr kommt eine Liste mit Weiterbildungsangeboten
Absolut fair und korrekt - werde sogar am Umsatz beteiligt
Das Unternehmen will Stück für Stück Papiermengen abbauen - finde ich sinvoll
Wir unterstützen uns gern gegenseitig und arbeiten Hand in Hand.
ist doch selbstverständlich
Hat immer ein offenes Ohr
In kleine Team spricht man sich ab. Passt mir sehr gut.
Insgesamt alles prima.
Ich glaube sogar etwas mehr Frauen als Männer
Viel internationaler Kundenkontakt mit unterschiedlichen Fragestellungen
Nichts
Geschäftsführung
Lernen mit den eigenen Emotionen umzugehen und dann, wie man ein Unternehmen führt
Du wirst dich ständig verurteilt fühlen
Lächerliche Arbeitszeiten, unmöglich eine gute Work-Life-Balance zu haben
Mitarbeiter werden so gering wie möglich entlohnt
Anstatt im Team zu arbeiten, gibt es einen ständigen Wettbewerb, wer was falsch gemacht hat
ständiger passiv-aggressiver Tonfall
keine klare Aufgabenteilung, alles chaotisch
Solange es dem Betrieb gut geht, ist der Arbeitgeber an den Interessen seiner Lehrer interessiert und versucht Wünsche zu erfüllen.
Dass er "Stimmungen" Glauben ohne Überprüfung schenkt.
Stimmungsmacher:innen in der Verwaltung entfernen
Sehr gut. Es wurden bisher Lehrern viele Möglichkeiten für das Unterrichten kostenlos zur Verfügung gestellt.
Interessante Inhouse-Fortbildungen
Normal
Es wird gerne auf ältere Lehrkräfte mit fundierter Unterrichtserfahrung zurückgegriffen.
Optimal, allein der Kopierer-Alleskönner!!!
Hing sehr von den betreffenden Personen ab.
Jede Form von Unterricht war bisher interessant, speziell die AVGS- Kurse mit täglich 5 UE. Man muss natürlich wissen, dass es sich bei diesen Kursen um sog. Nachhilfe für Migranten handelt, die alleine nicht die Möglichkeit haben, die deutsche Sprache zu üben. Für den Lehrer ein bisschen Arbeit, aber man wächst mit seinen Aufgaben.
Es geht nur um Gewinn- nicht um Qualität des Unterrichtens und nicht um das Wohlbefinden der Mitarbeitern
Man ist unter Druck gesetzt Kurse zu übernehmen. 5 Stunden Einzeltraining ist pädagogisch falsch.
Ich musste meine Gehaltsabrechnung immer kontrollieren und fast immer korrigieren. Das soll der Buchhaltung machen, nicht ich.
Es gibt kein Recycling. Das finde ich unverschämt- vor allem, dass Papier nicht recycelt wird.
Lehrkräfte und Verwaltung gehen meist gut miteinander um. Aber nicht alle. Manche meinen Macht zu haben und versuchen dementsprechend zu handeln obwohl sie kein Recht dazu haben.
Wenn man Anliegen hat ist derjenige der zuständig dafür kaum zu finden oder hat keine Zeit. Einige Mitarbeiter in diesem Bereich sind unfreundlich und unfair des Lehrkollegiums gegenüber. Nicht alle. Ein paar sind freundlich und Hilfsbereit.
Vieles würde erwartet ohne dementsprechend belohnt zu werden. Als die Corona-Lage sich verschärft hat, die Menge an Fälle vor Ort ist nicht veröffentlich geworden. Man musste kämpfen um Homeoffice machen zu dürfen obwohl ein Plattform dafür bereits gegeben hatte. Klartext: Die Gesundheit der Mitarbeiter und Schüler ist/war inlingua egal.
Vieles würde viel besser funktionieren wenn man besser miteinander kommuniziert.
Eigentlich habe ich mein Job gern gemacht. Unterrichten hat spaß gemacht. Aber nicht unter die AVGS Bedingungen- 5 Stunden Einzeltraining jeden Tag mit derselben Person.
Teilnehmende aus einer Vielzahl Nationen, ein Standort mitten im Zentrum von Köln, hell und offen eingerichtet, erzeugen eine zugleich familiäre und urbane Arbeitsatmosphäre
Entscheidet man sich, in die Erwachsenenbildung zu gehen, ist die Arbeit am Abend und auch am Samstag fest verankert. Bei der Erstellung der individuellen Stundenpläne werden die Lehrkräfte mit in den Prozess einbezogen. Die Geschäftsführung und die pädagogische Leitung achten darauf, dass in der Regel nicht mehr als 8 Unterrichtsstunden pro Tag gegeben werden, an einem Samstag maximal vier und auch nur am Vormittag. In der Gesamtsumme unterrichtet zum Beispiel eine festangestellte Lehrkraft nicht mehr als 35 Unterrichtsstunden pro Woche. Abendkurse finden nur von Montag bis Donnerstag statt. Es wird versucht, dass eine Lehrkraft nicht mehr als zwei Abende pro Woche bis 20:40 Uhr (spätester Endtermin eines Kurses) arbeitet, und dies auch nicht an zwei aufeinander folgenden Wochentagen.
Lehrkräfte können sich online in einer eigens von inlingua International betriebenen Akademie vielfältig weiterbilden, zum Beispiel zu Special Skills für das Unterrichten. Die pädagogische Leitung der Kölner Filiale organisiert zudem in Absprache mit der Geschäftsführung Workshops zu didaktischen Themen. inlingua Köln unterstützt Lehrkräfte für Deutsch zudem dabei, sich als telc-Prüfende lizenzieren zu lassen.
Es wird für die Erwachsenenbildung gut bezahlt. Natürlich, aber dies ist keine Neuigkeit, verdient man in dieser Branche kein Lehrergehalt äquivalent zu einem Gymnasiallehrer. Als privates Sprachschulnetzwerk, ist auch inlingua gewinnabhängig. Jedoch wird darauf geachtet, dass eine Lehrkraft von ihrer Arbeit auch leben kann. Festangestellte Lehrkräfte profitieren von allen üblichen Vorteilen eines festen Arbeitsvertrags.
Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich aus und arbeitet gemeinsam. Eine "Fehlerkultur" ist in dem Sinne vorhanden, dass Fehler in der Arbeit keine Schande sind, sondern zusammen nach einer Lösung gesucht wird. Wissen wird nicht gebunkert, sondern geteilt. Das Lehrerteam kommuniziert untereinander. Es findet ein Austausch beispielsweise der Vorgehensweise bei der Bewertung von Sprachprüfungen statt. Zudem fungiert ein Lehrerzimmer mit Küche als Treffpunkt und Ort des Austauschs. Man duzt sich.
siehe Kommentar zu "Kommunikation"
Aufgrund relativ flacher Hierarchien findet die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden unkompliziert und stressfrei statt. Die neu eingesetzte Geschäftsführung, Leiter der Schule, hat Abläufe neu strukturiert und eine offene und verständnisvolle Kommunikation hat Einzug gehalten.
Die neu installierte Position des pädagogischen Leiters unterstützt die Geschäftsführung in allen didaktisch-inhaltlichen Belangen und hält das Lehrerteam zusammen. Dadurch hat die Fluktuation im Lehrerteam rapide abgenommen.
Beide Positionen, die Geschäftsführung und die pädagogische Leitung, versuchen, stets ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden zu haben.
Etwas, was mir als erstes positiv bei diesem Arbeitgeber aufgefallen ist, ist dass man so sein kann, wie man ist und braucht sich nicht zu verstellen. Hier werden die Mitarbeitenden als Persönlichkeiten verstanden. Egal ob männlich oder weiblich oder divers, ob hetero oder homo, das spielt hier nur in dem Sinne eine Rolle, als dass man weiß, dass man sich nicht zu "verstecken" braucht. Sehr modern und am Puls der Zeit!
Sollte man Sprachen studiert haben, bereits Lehrerfahrung in der Erwachsenenbildung gesammelt haben und auf der Suche sein nach einem interessanten Job, ist man hier genau richtig. Bei anderen Sprachkursträgern ist das Unterrichten meist ausschließlich auf Honorarbasis als Freiberufler tätig. Bei inlingua Köln hat man die Chance auf einen unbefristeten Festvertrag mit sozialer Absicherung und Urlaubsanspruch. Zudem macht das Unterrichten durch die kleinen Gruppengrößen sehr viel Spaß und zeigt schnell Früchte. Die ungezwungene Atmosphäre im Kollegium, zusammen mit dem zentralen, urbanen Standort rundet dies ab.
Nichts
Geschäftsführung
Geschäftsführung auswechseln
Die Mitarbeiter führen einen Eiertanz auf, weil sie Angst davor haben, von der Geschäftsleitung ausgeschimpft oder sogar entlassen zu werden.
Gibt’s nicht (siehe oben).
Keine Chance!
Mitarbeiter werden so gering wie möglich entlohnt. Sollte eine Unterrichtsstunde ausfallen, dann wird man dafür auch nicht honoriert, auch wenn man im Voraus nicht darüber informiert wurde.
Eines Morgens hatte das Firmenauto eine Panne, weil es nicht gewartet wurde, und ich musste 2 Stunden auf einen Mechaniker warten und nicht einmal die Fahrzeit wurde mir bezhalt, geschweige denn die Unterrichtsstunde, obwohl ich "Festangestellter" war.
Man bekommt einen Mindestmonatslohn von 900 €, es sei denn, man hat mehr als 2.700 € in den letzten 3 Monaten verdient. Das heißt, dass man als Festangestellter in den ruhigen Sommermonaten manchmal weniger als 900 € im Monat verdient!
Man halt wegen der schlechten Arbeitsbedingungen zusammen.
Die werden genauso ausgenutzt wie ihre jüngeren Kollegen.
Rassistische Geschäftsführung meint schwarze Menschen können keine Fremdsprache lernen und zwar wegen ihrer Hautfarbe (“er ist schwärzer als schwarz” hat man mir einmal gesagt). Ich persönlich durfte nicht zur Beerdigung meiner Tante, weil wir nicht eng verwandt genug wären und deshalb durfte ich mir nicht mal einen Tag freinehmen. Sowas vergisst man nicht so schnell.
Als ich gekündigt habe, hat mir Vorgesetzte gesagt, ich würde einen Fehler machen und dass ich keine bessere Stelle finden würde (trotz meines Abschlusses von einer der besten Universitäten auf der Welt). Die Geschäftsführung versucht einen kleinzukriegen und runterzuputzen damit man sich klein und minderwertig fühlt.
Mehr als einmal habe ich gesehen, wie sowohl Sprachtrainer als auch Kunden eines Diebstahls angeklagt wurde.
Das Vorgesetztenverhalten lässt sehr zu wünschen übrig! Sehr unprofessionell.
Man kriegt die absolute Mindestmenge an Urlaubstagen, die man teilweise nicht selbst bestimmen kann.
Es wird erwartet, dass man sein ganzes Leben der Firma widmet. Ich arbreitete z.B. Montags und Dienstags von 8:00 Uhr bis 20:50 Uhr. Mittwochs musste ich schon um 6:30 Uhr ins Auto steigen, um eine Stunde zu einer Firma mitten im Nirgendwo zu fahren und die ersten Unterrichtsstunden um 7:30 Uhr zu erteilen (jeweils 90 Minuten ohne Pause). Dann ging es wieder ins Auto, zum Firmengebäude in der Stadtmitte, um die nächste Stude um 12:10 Uhr zu unterrichten. Erst danach um 13:50 Uhr hatte ich Zeit, mir ein Brötchen zu kaufen und zu essen. Dann kam eine 3,5-stündige Pause bis die Spätschicht begann. Was macht man mit der Zeit? Die Hin- und Rückfahrt nach Hause dauerte im Spitzenverkehr manchmal länger als 2 Stunden, also das kam nur selten in Frage. Dann ging es um 17:20 Uhr wieder an die Arbeit bis ich endlich um 20:50 Uhr nach Hause durfte, um schnell etwas hinunterzuschlingen und um 22:30 Uhr ins Bett zu steigen, damit ich am nächsten Tag um 7 Uhr aufmerksam genug war, im morgendlichen Berufsverkehr nicht getötet zu werden. Samstags musste ich auch arbeiten. Das ist kein Leben!
Man lernt erst am Abend davor, was man am nächsten Tag machen wird. Wenn man "früh" Feierabend macht (d.h. 19 Uhr!!), muss man anrufen, um seine morgigen Dienststunden herauszufinden.
Nur Weiße arbeiten bei inlingua Köln.
Die teilweise interessanten Unterrichtsthemen werden auf Grund ihrer Wiederholungshäufigkeit schnell sehr uninteressant.
- Mehr Empathie für Mitarbeiter entwickeln
- Sich in „Mitarbeiterführung“ schulen lassen
- Fehler bei sich in der Unternehmensleitung suchen und nicht bei den Angestellten, die einen sehr guten Job machen und den Laden am Laufen halten
Angespannt, negativ
inlingua als weltweite Sprachschule hat mit Sicherheit im Allgemeinen keinen schlechten Ruf. Auch in Köln sind viele der Schüler zufrieden, was allerdings an den teilweise sehr guten Lehrern liegt, die sich wirklich engagieren und ihr Herzblut in den Unterricht stecken. Aber der Leitung der Schule kann man keinen guten Ruf nachsagen
Eine gesunde Balance zwischen dem Arbeitsleben und dem Privatleben gibt es nicht
Es gibt keine Möglichkeiten großartig aufzusteigen oder sich weiterzuentwickeln. Es gibt die Ebene der Geschäftsleitung und darunter nur die „kleinen dummen“ Angestellten.
Man arbeitet hier komplett unter Wert! Von der rechtlichen Untergrenze an Urlaubstagen, die man teilweise auch noch zwingend an bestimmten Tagen nehmen muss, bis hin zu einem Lohn, der die geleistete Arbeit kein bisschen wertschätzt...
Das Kollegium ist gut. Man halt zusammen
Ältere Kollegen werden genau so ausgenutzt, wie andere auch
Fernab von professionell.
Die Schule sieht optisch sehr gut aus. Allerdings gibt es viele Gegebenheiten, die arbeitschutzrechtlich fraglich sind.
Der Arbeitsalltag besteht aus Kommunikation untereinander oder auch mit den Schülern/Kunden. Teilweise ist es aber sehr chaotisch, sodass Absprachen unter den Kollegen schief gehen oder auch gar nicht stattfinden. Dies liegt allerdings an den Strukturen und nicht an den Personen an sich
Die Arbeit an sich, die angeboten wird, ist gut, abwechslungsreich, kommunikativ und interessant.
Dass man an allen Abläufen beteiligt werden kann und die Entscheidungen nachvollzieht
multikulturell
Internationales Image und Stimmung passen zusammen
Arbeitszeiten, die einem Freiraum geben, zu Leben
Mitarbeiter können sich im Unternehmen entwickeln
absolut fair und nachvollziehbar
Super Atmosphäre
Alter spielt keine Rolle
Absolut herzlich und ehrlich; weiterzuempfehlen
Sehr angenehmer Arbeitsplatz
Ständiger Austausch mit den Kollegen
Absolut gleiche Chancen für alle
Hohes Maß an Gestaltungsmöglichkeiten