5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel investiert in ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt.
Tischtennisplatte
Arbeitszeiten sind grundsäztlich flexibel. Für Mitarbeiter mit Familie gibt es Home-Office Optionen. Der Großteil des Urlaubs muss am Anfang des Jahres abgesprochen werden. Dass man am Wochenende mal nachlegen muss, kann vorkommen, ist aber selten.
Das Unternehmen hat viel Potential.
Die Arbeit muss rentabel sein, aber es geht nicht um Profit um jeden Preis.
Die größte Stärke des Unternehmens ist das Team. Sehr interdisziplinär und gute Atmopshäre untereinander.
Gut organisiertes und modernes Büro. Viele Annehmlichkeiten wie Getränke werden gestellt. Kaffee ist gut.
Unternehmensstrategie und wichtige Entscheidungen werden transparent dargestellt. Kommunikation für die tägliche Arbeit variiert nach Abteilung, aber ich habe nichts zu klagen.
Am Ende des Tages bleibt es Arbeit, aber die Arbeitsbelastung ist in Ordnung.
Ich fühle mich wohl und empfinde das Arbeitsklima als sehr angenehm, besonders wenn ich das mit meinen vorherigen Arbeitgebern vergleiche.
Ich finde die anderen Bewertungen als viel zu schlecht bewertet. Das habe ich so nicht erlebt. Wer ein freundliches Unternehmen sucht und Arbeitseinsatz zeigt, ist hier gut aufgehoben.
Die Unternehmensführung erwartet natürlich schon, dass man konzentriert arbeitet und sich für das Unternehmen einsetzt. Wer sich ins Zeug legt wird aber auch entsprechend belohnt und bekommt Anerkennung.
Ich finde meine Kollegen hilfsbereit und nett.
Ich empfinde das gesamte Führungsteam als menschlich und warmherzig. Fehler werden nicht negativ bewertet, sondern als normaler Bestandteil der Arbeit gesehen – entscheidend ist, dass man sich engagiert und bemüht. Wenn es einmal Diskussionsbedarf gibt, kann man auf Augenhöhe und unkompliziert mit dem Führungsteam sprechen. Besonders die weibliche Führungskraft erlebe ich als außergewöhnlich empathisch und sozial.
Wer sich anstrengt wird entsprechend entlohnt. Die Geschäftsführung kommt sogar von sich aus auf einen zu wenn eine Gehaltsanpassung überfällig ist und findet, dass man zu wenig verdient.
Positiv ist, dass man in einem solchen Umfeld viel über Resilienz und Selbstorganisation lernen kann. Das Unternehmen ist allerdings nicht für Menschen geeignet, die klare Strukturen und eine wertschätzende Führung erwarten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr belastend: Führungskräfte agieren oft unprofessionell, setzen Mitarbeiter unter Druck und treffen Entscheidungen, die ständig geändert oder zurückgenommen werden, was Planung und Struktur nahezu unmöglich macht.
Urlaub wird zwar gewährt, aber es wird erwartet, dass der Arbeitslaptop mitgenommen und bei Bedarf weitergearbeitet wird. Wochenendarbeit ist häufig erwünscht.
Häufig habe ich proaktiv nach einer Weiterbildungsmöglichkeit gefragt jedoch ohne Erfolg. Im Bewerbungsgespräch wurde aber gesagt, dass man viel Wert auf die fachliche Weiterbildung legt.
Das einzig positive im Unternehmen.
Interne Kommunikation ist minimal und stark abhängig davon, was die Führungskräfte für nötig halten. Zudem wird häufig über Kollegen gelästert, was das Betriebsklima zusätzlich belastet.
Gehälter werden selten angepasst, es gibt kaum Jahresgespräche und Homeoffice-Regelungen sind inkonsistent.
Angespanntes arbeiten unter Druck.
Wenn man nach deren Meinung nicht genug performt, wird man mit Studentin (Kollegin) verglichen und man soll einen Wettbewerb veranstalten, um zu sehen, wer der bessere ist.