Tolles Team
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Das Team und der Umgang miteinander!!
- Die Räumlichkeiten und die Lage in der Stadt
- Die Kreativität im Job
- Die Flexibilität
Verbesserungsvorschläge
- Den Serverzugriff fürs Home-Office optimieren, falls das möglich ist.
- Praktis etwas mehr einweisen am Anfang (dazu habe ich etwas beigetragen, für alle, die nach mir kommen (: )
- Manchmal gibt es Kunden, mit denen man etwas mehr Tacheles hätte reden können. Das ist gar nicht böse gemeint, aber hier und da wären Prozesse etwas schneller gegangen, wenn man Kunden häufiger gebeten hätte, ihre Vorstellungen klarer zu formulieren. Je ungenauer es ist, desto häufiger gab es vermeidbare Korrekturschleifen.
Arbeitsatmosphäre
Sehr nette Arbeitsatmosphäre, zum einen, wegen der schönen Räumlichkeiten im Büro, zum anderen, weil das Team wirklich super lieb ist. Ich bin gerne zum Arbeiten ins Büro gekommen, immer lieber als im Home-Office zu arbeiten.
Kommunikation
Die Kommunikation lief in sofern gut, dass man immer Fragen stellen konnte und sich immer die Zeit genommen wurde, etwas ausführlich zu erklären. Es gab regelmäßige Meetings, einen Überblick hat man also mindestens einmal die Woche bekommen. Als Praktikantin ist man natürlich nicht überall im Bilde, besonders am Anfang. Es gab in meiner Zeit keine großen Missverständnisse und kleinere wurden immer schnell geklärt.
Kollegenzusammenhalt
Das Team ist wirklich top, super freundlich und immer hilfsbereit. Ich habe mich im Team von Anfang an wohl gefühlt.
Work-Life-Balance
Als Pflichtpraktikantin hatte ich (von meiner Hochschule) ein festgelegtes Arbeitspensum und durfte auch keinen Urlaub beanspruchen. Zu dem hatte ich einen längeren Arbeitsweg, dadurch ist recht viel von meinem Tag verloren gegangen, beides liegt natürlich nicht an Innoit. Es gab einen festen Home-Office Tag, den ich wie gesagt nicht so gerne genutzt habe. Dazu mehr bei "Arbeitsbedingungen".
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte nicht mit allen Vorgesetzten häufig zu tun, zumindest im Designbereich war der Vorgesetzte fair und involviert. Die Feedbacks waren nachvollziehbar und gut umsetzbar. Es gab nur ein Projekt, an welchem ich beteiligt war, bei dem der Input etwas zu umfangreich war und den zeitlichen Rahmen gesprengt hat.
Interessante Aufgaben
Es wurde immer darauf geachtet, dass Aufgaben gerecht verteilt wurden. Man konnte sich untereinander aushelfen oder auch mal etwas abgeben, wenn auf einmal ein unerwartet hoher Workload anfiel. Auch als Praktikantin hatte ich gestalterische Freiheiten (sofern die Aufgabe es zuließ) und meine Beiträge wurden immer geschätzt.
Gleichberechtigung
Das Team ist frauendominiert, aber alle Vorgesetzten sind männlich.
Umgang mit älteren Kollegen
Schwer zu beurteilen, das Team ist insgesamt recht jung (und das Unternehmen auch).
Arbeitsbedingungen
Wie bereits gesagt war ich sehr gerne im Büro. Im Home-Office zu arbeiten hat sich mMn. als Designer nicht angeboten. Es mangelte mir nicht an der Technik per se, aber der Server-Zugriff im Home-Office war leider mangelhaft. Größere Dateien von zu Hause aus hoch- und herunterzuladen dauerte viel zu lange, vor allem die Uploads brachen immer ab. Damit hat man echt viel Zeit verloren und besonders an vollen Tagen hat mich das komplett aus der Ruhe gebracht. Aus dem Grund bin ich lieber ins Büro gefahren, denn dort hat die Technik wunderbar funktioniert. Die Computer waren den Anforderungen gewachsen und die Räumlichkeiten waren angenehm. Zu meiner Zeit gab es leider direkt vor dem Gebäude eine Baustelle, aber ansonsten war es nicht laut oder anderweitig sensorisch anstrengend.
Gehalt/Benefits
Ich habe als Pflichtpraktikantin einen Lohn bekommen, was nicht verpflichtend ist. (Wie es bei festen Gehältern aussieht, kann ich nicht einschätzen)