Gut am Arbeitgeber finde ich
- Das Team und der Umgang miteinander :)
- Zentrale Lage
- angenehme Räumlichkeiten
- Gut ausgestattete Küche, gelegentlich auch mit Müslibar und Obst
- Arbeit für wechselnde Kunden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- In einem Teil des Teams haben die Mitarbeitenden und damit auch die Zuständigkeiten häufig gewechselt, sodass ab und zu unklar war, wer gerade welchen Kunden betreut. Das hätte besser kommuniziert werden können.
Verbesserungsvorschläge
- intensiveres Onboarding für Praktikant*innen
- bessere Planung bei der Aufgabenverteilung (Werkis nicht vergessen)
- Bei einer Festanstellung würde ich mir auf lange Sicht mehr konkrete Weiterbildungsangebote und Förderung der Mitarbeitenden wünschen. Für meine Tätigkeit als Werkstudentin hats aber gepasst, wie es war :)
Arbeitsatmosphäre
Im Team herrschte eine lockere Arbeitsatmosphäre. Man teilt sich das Büro mit 2-6 anderen Personen, was hilfreich ist, da man bei Fragen immer schnell eine Ansprechperson findet. Ich bin immer gern ins Büro gekommen und mochte den kreativen Austausch im Team.
Work-Life-Balance
Ich war einen Tag pro Woche vor Ort und einen Tag im Homeoffice. Während stressigen Phasen im Studium konnte ich meine Arbeitstage nach Rücksprache mit meinem Vorgesetzten problemlos verschieben und auch Urlaubstage waren für mich als Werkstudentin unkompliziert zu beantragen.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe auch während meiner Werkstudentenzeit noch Dinge dazulernen können. Aktiv gefördert wurde das durch die Agentur aber nicht. Deshalb ein großes Dankeschön an meine Kolleg*innen, die immer bereit waren, Tipps zu geben :)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wurde auf Mülltrennung geachtet und die Heizung wurde übers Wochenende abgestellt, um Energie zu sparen. Außerdem wurden die PCs nach Arbeitsende heruntergefahren und die Beleuchtung ausgeschaltet.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team war super! Ich konnte mich immer darauf verlassen eine Ansprechperson bei Fragen aller Art zu haben und Ratschläge von einer/m erfahrenen Designer/in zu bekommen. Auch unter meinen Kolleg*innen hatte ich den Eindruck, dass man sich auf die Unterstützung der anderen verlassen konnte.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Team ist generell sehr jung.
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte während meiner Werkstudententätigkeit nicht so viel mit meinen Vorgesetzten zu tun. Die Kommunikation lief mir gegenüber aber fair ab.
Kommunikation
Aufgaben wurden immer konkret und ausführlich genug kommuniziert, sodass ich zu jedem Zeitpunkt wusste, was ich zu tun habe. An manchen Stellen wäre es jedoch sicherlich sinnvoll gewesen, Werkstudenten bei der wöchentlichen Verteilung des Arbeitspensums mehr mitzudenken, um den Arbeitsablauf zu optimieren. Das hat während meinem Praktikum besser funktioniert.
Gleichberechtigung
Im Team arbeiten hauptsächlich Frauen. Sie sind mit ihren männlichen Kollegen gleichgestellt. Die Führungspositionen sind von Männern besetzt.
Interessante Aufgaben
Im Vergleich zu meinem Praktikum, das ich auch bei Innoit verbracht habe, waren die Aufgaben weniger abwechslungsreich. Da ich nur an zwei Tagen die Woche gearbeitet habe, wurde ich in größere Projekte meist nicht mit einbezogen. Das ist aufgrund meiner eingeschränkten Arbeitszeiten durchaus verständlich, trotzdem hätte ich es schön gefunden, wenn ich bei der Planung von Projekten mitgedacht worden wäre. Da ich bei den wöchentlichen Meetings nicht anwesend sein konnte, wurden mir weniger Aufgaben zugeteilt.