8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist ganz nett
Leider nicht ganz so gut
Ist immer viel Arbeit da
Man wird wenn man möchte gut gefördert
Man kann sich gut hoch arbeiten
Ist ok
Man macht auch mal etwas zusammen
Alle sind hilfsbereit
Streng aber korrekt
Ist ok
Ist gut
Keine frage
Viele Themenschwerpunkte
Unter den Abteilungen Katastrophe, meine Abteilung ist gut
Null Sterne trifft es eher.
Arbeit ohne Ende, aber es sind ja genug Mitarbeiter da...
Keine Angebote und auf Nachfrage auch nur sehr schleppend
Ist angemessen
Müll ohne Ende und es wird keine Lösung gefunden.
Untereinander gut
Könnte besser sein.
Teilweise von oben herab
Moderne SchreibtischSchreibtische wären ein Anfang. e
Von der Führungsebene nach unten - katastrophal
Eher schlecht, hier geht es nach Nase und wer gut reden kann, nicht nach Leistung
Abwechslungsreich
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Ganz ok
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Voll nette Kollegen
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Super
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Könnte besser sein
Top
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Ich fand den ersten Eindruck gut, ab dann ging es bergab.
1. Völlig unangemessenes Gehalt
– Für die hohe Belastung durch das wöchentliche Drei-Schicht-System ist die Bezahlung nicht nur enttäuschend, sondern regelrecht respektlos. Keine wirkliche Anerkennung der körperlichen und psychischen Belastung.
2. Extrem schlechte Work-Life-Balance
– Die wechselnden Früh-, Spät- und Nachtschichten zerstören jede Alltagsstruktur. Besonders die Nachtschichtwoche wirkt sich negativ auf Stimmung, Gesundheit und Freizeit aus. Erholung kaum möglich.
3. Deutliche Distanz zwischen Geschäftsführung und Belegschaft
– Die Geschäftsführung zeigt keinerlei Präsenz im Produktionsbereich. Kein echtes Interesse an den Mitarbeitenden, keine persönliche Nähe oder Wertschätzung. Symbolische Gesten (z. B. Kuchen) ersetzen echte Anerkennung.
4. Mangelhafte Kommunikation mit höheren Stellen
– Kontakt mit Personalbüro, Buchhaltung etc. ist träge, unpersönlich und oft wenig hilfreich. Wichtige Anliegen werden ignoriert oder unzureichend behandelt.
5. Unglaubwürdiges Image nach außen
– Das Unternehmen verkauft sich öffentlich als modern, innovativ und mitarbeiterorientiert – doch im Alltag zeigt sich das Gegenteil. Außenwirkung und Realität klaffen weit auseinander.
6. Kein Gefühl von echter Wertschätzung
– Anerkennung beschränkt sich auf oberflächliche Gesten, echte finanzielle oder persönliche Wertschätzung bleibt aus. Viele Mitarbeitende fühlen sich austauschbar und übergangen.
7. Starke Belastung durch Dauerdruck und Stressklima
– Der Arbeitsalltag ist von Zeitdruck, Personalmangel und Frust geprägt. Die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist oft niedergeschlagen – das wirkt sich negativ auf Motivation und Produktivität aus.
1. Faire und leistungsgerechte Bezahlung
• Überarbeitung des Gehaltsmodells, insbesondere im Hinblick auf die Belastung durch das Drei-Schicht-System.
• Einführung von Schichtzulagen, Leistungsboni oder kleinen Einmalzahlungen als echte Form der Anerkennung – nicht nur symbolisches „Dankeschön“ in Form von Brötchen oder Kuchen.
• Regelmäßige Gehaltsanpassungen an Marktentwicklungen und Inflationsausgleich.
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2. Überarbeitung der Schichtstruktur / bessere Work-Life-Balance
• Prüfung, ob ein besser planbares oder weniger belastendes Schichtmodell möglich ist (z. B. längere Schichtblöcke, freiwillige Zusatzschichten, Wunschdienste).
• Zusätzliche Ruhetage nach Nachtschichtwochen.
• Klare Erholungspausen und besser geregelte Freizeit – z. B. keine plötzlichen Samstagsdienste ohne Ausgleich.
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3. Mehr echte Wertschätzung und Anerkennung
• Persönliche Anerkennung durch direkte Führungskräfte und Geschäftsführung, z. B. regelmäßige Mitarbeitergespräche, Feedbackrunden oder gezielte Wertschätzung bei besonderer Leistung.
• Einführung eines strukturierten Anerkennungsprogramms (z. B. „Mitarbeiter des Monats“, kleine Prämien, persönliche Danksagungen).
• Echte Dankbarkeit zeigen – und nicht durch Pflicht-Snacks oder lieblos organisierte Aktionen.
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4. Bessere Kommunikation zwischen Belegschaft und Verwaltung
• Transparente und zeitnahe Kommunikation durch das Personalbüro, die Buchhaltung und andere zentrale Stellen.
• Klare Ansprechpartner und nachvollziehbare Prozesse bei Fragen zu Lohn, Urlaub, Verträgen etc.
• Einführung eines internen Feedbackkanals für Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden.
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5. Mehr Präsenz und Bodenhaftung der Geschäftsführung
• Die Geschäftsführung sollte regelmäßig Präsenz im Produktionsbereich zeigen – nicht zur Kontrolle, sondern zum Austausch.
• Einrichtung von regelmäßigen Betriebsbegehungen oder kurzen Dialogrunden mit Mitarbeitenden aus allen Bereichen.
• Abbau der Distanz durch mehr Transparenz, persönliche Nähe und echtes Interesse an der Basis.
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6. Ehrlichere und realitätsnähere Außendarstellung
• Das nach außen kommunizierte Image sollte sich an der tatsächlichen Unternehmenskultur orientieren – weniger Marketingfloskeln, mehr Authentizität.
• Statt „Familienfreundlichkeit“ nur zu behaupten, konkrete Maßnahmen entwickeln (z. B. flexible Arbeitszeiten, Unterstützung bei Kinderbetreuung).
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7. Mitarbeiterbindung durch echte Mitgestaltung
• Mitarbeitende aus der Produktion aktiv in Entscheidungsprozesse einbeziehen (z. B. bei der Schichtplanung, bei Optimierungen am Arbeitsplatz).
• Aufbau einer echten Feedbackkultur, bei der Rückmeldungen nicht ignoriert, sondern ernst genommen und ggf. auch sichtbar umgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg belastend und demotivierend. Schon nach kurzer Zeit merkt man, dass hier kein echtes Miteinander herrscht – sondern eine durchgehend angespannte, stressgeladene Stimmung.
Der Arbeitsalltag ist geprägt von Hektik, Zeitdruck und unrealistischen Erwartungen. Statt Unterstützung gibt es Druck von oben. Viele Mitarbeitende sind offensichtlich frustriert, ausgebrannt oder innerlich längst gekündigt – diese Demotivation zieht sich wie ein roter Faden durch alle Abteilungen.
Das Unternehmen gibt sich nach außen hin ein sehr modernes, zukunftsorientiertes und familienfreundliches Image – mit Schlagworten wie Innovation, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterorientierung. Auf der Website, in Broschüren wird ein Bild gezeichnet, das mit der Realität im Produktionsalltag leider nicht viel gemeinsam hat.
Sobald man im Unternehmen arbeitet – insbesondere im Produktionsbereich – wird sehr schnell klar, dass viele dieser Versprechen nur auf dem Papier existieren. Von echter Mitarbeiterorientierung oder Familienfreundlichkeit ist im Arbeitsalltag wenig bis nichts zu spüren. Stattdessen dominieren Schichtbelastung, fehlende Anerkennung und eine starke Trennung zwischen Führungsebene und Belegschaft.
Dieses Auseinanderklaffen von Außenwirkung und Innenleben ist leider kein Einzelfall in der Branche – aber das macht es nicht besser. Das Unternehmen reiht sich ein in eine lange Liste von Betrieben, die nach außen glänzen, intern aber mit einer veralteten Unternehmenskultur kämpfen.
Für Bewerber:innen, die sich vom Image blenden lassen, kann der Realitätsschock entsprechend groß ausfallen.
Die Work-Life-Balance war in meiner Zeit dort nahezu nicht vorhanden. Das Unternehmen arbeitet im wöchentlich rotierenden Drei-Schicht-System – eine Woche Frühschicht, eine Woche Spätschicht, eine Woche Nachtschicht – und dieser Rhythmus raubt einem auf Dauer jede Struktur im Privatleben.
In der Frühschichtwoche hat man noch am ehesten etwas vom Tag, aber spätestens in der Spätschichtwoche bleibt vom Leben kaum noch etwas übrig: Man hängt in einer Art Wartezustand zwischen Aufstehen und Arbeitsbeginn, kann kaum etwas unternehmen und lebt nur noch nach der Uhr. Die Nachtschichtwoche ist am härtesten – man ist ständig müde, gereizt und kann den Tag nicht genießen, weil man genau weiß, dass man abends wieder arbeiten muss. Ein echter Erholungseffekt ist schlicht unmöglich.
An sich habe ich nichts gegen Schichtarbeit – aber in Kombination mit dem Lohnniveau (zu dem ich im entsprechenden Abschnitt noch komme), fühlt sich das wie reine Ausbeutung an. Es bleibt kein Raum für Familie, Freizeit oder echte Erholung. Man lebt nur noch, um zu funktionieren.
Kann ich nicht viel zu sagen, habe auch nicht mitbekommen, dass jemand auf der Karriereleiter weiter rauf will, muss ja nicht unbedingt am Unternehmen liegen..
Das Gehalt ist in meinen Augen das mit Abstand größte Ärgernis und ein absoluter Tiefpunkt in diesem Unternehmen. Angesichts der körperlich und mental belastenden Arbeit im wöchentlich wechselnden Drei-Schicht-System, inklusive regelmäßiger Wochenendarbeit, ist das Einkommen völlig unangemessen und nicht ansatzweise leistungsgerecht.
Wer Woche für Woche in Früh-, Spät- und Nachtschichten durchrotiert, dabei seine Gesundheit, sein Privatleben und seine innere Ruhe opfert, erwartet zu Recht eine faire Entlohnung. Stattdessen wird man hier mit einem mickrigen Gehalt abgespeist, das den enormen Aufwand und die Belastung in keiner Weise widerspiegelt.
Ich kann ehrlich gesagt jeden verstehen, der sich unter diesen Bedingungen fragt, ob es sich überhaupt lohnt, morgens aufzustehen – oder der sich im Ernstfall sogar gegen eine Weiterbeschäftigung entscheidet. Für viele wäre es finanziell und nervlich vermutlich weniger zermürbend, gar nicht zu arbeiten, als sich unter diesen Voraussetzungen weiterhin zu verschleißen.
Von echter Anerkennung in Form einer fairen Vergütung fehlt hier jede Spur. Wer auf eine leistungsbezogene Bezahlung hofft, wird bitter enttäuscht.
In Ordnung, da geht um einiges mehr.
In meiner Abteilung war der Kollegenzusammenhalt durchweg positiv und hat vieles erträglicher gemacht. Trotz der oft schwierigen Rahmenbedingungen war das Miteinander von Vertrauen, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man konnte sich aufeinander verlassen – sowohl fachlich als auch menschlich.
Neue Kolleg:innen wurden freundlich aufgenommen und gut eingearbeitet, niemand wurde allein gelassen. Bei Herausforderungen wurde nicht mit dem Finger gezeigt, sondern gemeinsam nach Lösungen gesucht. Der Austausch war ehrlich, respektvoll und von echtem Teamgeist geprägt.
Auch in stressigen Phasen hat man sich gegenseitig den Rücken gestärkt, sich auf Augenhöhe begegnet und mit einem gewissen Humor die Lage erträglicher gemacht.
Ohne diesen starken Zusammenhalt unter den Kolleg:innen hätte man den Arbeitsalltag oft kaum durchgestanden – in meiner Abteilung war das ein echter Lichtblick.
Ebenfalls nichts auszusetzen.
Das Vorgesetztenverhalten – insbesondere auf höherer Ebene – war aus meiner Sicht enttäuschend und in vielen Momenten schlicht unangemessen. Zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitenden im Produktionsbereich herrscht eine spürbare Distanz. In meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich den Geschäftsführer nicht ein einziges Mal in der Produktionsanlage gesehen. Ein echtes Interesse an den Menschen, die den täglichen Betrieb am Laufen halten, war für mich nicht erkennbar.
Wertschätzung bestand maximal aus symbolischen Gesten wie belegten Brötchen oder einem Kuchenblech – Aktionen, die eher wie Pflichtübungen wirkten als wie ehrliche Anerkennung. Für viele Kolleg:innen – mich eingeschlossen – wäre eine kleine Einmalzahlung oder wenigstens ein persönliches Wort mehr Wert gewesen als ein liebloses Buffet.
Dass solche Maßnahmen teilweise sogar bewusst abgelehnt oder ignoriert wurden, um ein Zeichen zu setzen, spricht Bände. In der Cafeteria wurde regelmäßig offen über diese unauthentische „Anerkennung“ gesprochen – es war kein Einzelfall, dass Mitarbeitende solche Angebote bewusst nicht nutzten, weil sie sich schlicht nicht ernst genommen fühlten.
Sind okay, gibt zwar hier und da einige Dinge, die vor allem Sicherheitstechnisch nochmal überdacht werden sollten, sonst I.O.
Die Kommunikation im unmittelbaren Team funktionierte insgesamt gut. Direkte Vorgesetzte waren ansprechbar, haben sich Zeit genommen und Informationen in der Regel transparent weitergegeben. Auch im Kollegenkreis herrschte ein offener Austausch, man hat sich gegenseitig unterstützt und auf kurzem Weg abgestimmt. Probleme oder Fragen konnten direkt angesprochen werden, ohne Angst vor negativen Konsequenzen. Hier war zumindest eine gewisse Vertrauensbasis spürbar, die den Arbeitsalltag etwas erträglicher gemacht hat.
Von weiter oben kriegt man eigentlich kaum was mit, was zu einer Distanz zwischen AG und AN führt, und in dem Fall offensichtlich schon bei vielen passiert ist.
Nichts auszusetzen.
Am Anfang interessant (zumindest in meinem Bereich) aber man merkt schnell, dass man täglich immer nur dasselbe zutun hat, was nicht nur zu Langeweile oder Demotivation führt, sondern auch zu Unterforderung.
Fair
Es gibt zu wenig Feiern oder Momente wo die vollständige Belegschaft sich miteinander trefft.
Die Firma braucht mehr Platz. Es wäre gut einen Plan für die Zukunft zu entwickeln und das zu kommunizieren mit der Belegschaft
Sehr gut durchorganisiert und ausreichend Möglichkeiten seine Anliegen zu besprechen. Es gibt viele Meetings und Projektgruppen wo Möglichkeiten ausreichend sind sich ein zu bringen.
Das Image nach Außen bei Kunden ist sehr hoch. Das Image in unsere Region könnte noch besser sein.
Die Firma versucht aktiv Mitarbeiter keine Überstunden ansammeln zu lassen. Gleitzeit System funktioniert sehr gut. Viel Freiheit
Über Personalgespräche oder durch direkte Kommunikation ist es einfach seine Wünsche zu übermitteln
Gehalt zusammen mit Zusatz Vergütungen ist angemessen.
Es wird aktiv versucht vom Management keine Gruppenbildung zu akzeptieren und Belohnungen sind für die ganze Firma
Vorgesetzten beobachten die Leistung mehr als die Emotionen
Alles was gebraucht wird um die Arbeit perfekt zu erledigen wird gestellt von der Firma
Viel Digitalisierung mit Teams, Personio, Zeiterfassung, Bildschirme in der Produktion und im Aufenthaltsräume
Hier wird kein unterschied gemacht nach Geschlecht oder Herkunft. Jeder der arbeiten möchte und kann ist willkommen.
Es gibt jeden Tag in der Verwaltung was neues zu erleben
Benefits, Veranstaltungen, Tankgutschein
Die Wertschätzung der Mitarbeiter und der Umgang mit Konflikten. Bevor Konflikte geklärt werden, werden die Mitarbeiter entlassen. Alles wird unter den Teppich gekehrt und unangenehme Probleme mit dem geringsten Weg des Widerstands geklärt. Personelle Gespräche auf Beziehungsebene statt Sachebene.
Schade...das Unternehmen hätte definitiv Potential
Aktiv an der Führungsphilosophie arbeiten, Mitarbeiter als höchstes Gut des Erfolgs ansehen, Konfliktmanagement, strukturierte Prozesse, kompetente und geschulte Vorgesetzte, toxische Führung vermeiden, proaktive Mitarbeiter Förderung, Gleichbehandlung zu alt eingesessenen Personal
Schrecklich!!! Alt eingesessene Mitarbeiterin macht dir das Leben zur Hölle. Keine korrekte Einarbeitung und den ganzen Tag herrscht Schweigen. Fragt man etwas ist es zu viel und es wird genervt reagiert. Keine klar abgegrenzten Arbeitsgebiete. Jeden Tag sitzt man wie ein Azubi da und wartet auf Arbeit. Motivation wird als negativ gewertet. Man soll am besten ruhig sein und alles hin nehmen oder sich pro aktiv in anderen Abteilungen arbeiten suchen obwohl man für eine gewisse Stelle eingestellt wurde.
Verbesserungsvorschläge zum Beispiel zur Digitalisierung des Büros werden abgewürgt...weil es SCHON IMMER SO WAR
Durch die Philosophie intern wie mit Mitarbeitern umgegangen wird und die hohe Fluktuation ist das Image sehr geschädigt
Es wird darauf geachtet, dass man keine unnötigen Überstunden macht. Gleitzeit System mit Stechuhr. Ist ok!
Wurde mir nichts angeboten
Konnte ich mich nicht beschweren. War ok.
Es werden so viele Produkte einfach weg geworfen....schade darum. Manchmal wird eine Packung nur geöffnet ein Tuch entnommen und dann entsorgt. Sollte doch trotzdem in die Deputate gehen.
In anderen Abteilungen besser, im Einkauf null. Die Kollegin ist kein Team Player sondern in der Arbeit ein absoluter Einzelgänger. Man hat keine Chance sich das Fachwissen anzueignen oder eine positive zwischenmenschliche Basis zu schaffen. Neue Mitarbeiter werden als Konkurrenz betrachtet
Ich konnte nichts negatives feststellen
Ohne Worte
Modern eingerichteter Arbeitsplatz, Café Automat, Bewegungsmelder, alle Büro Materialien vorhanden die benötigt werden
Modernes Design innerhalb des Unternehmens....also nach außen absolut huiiii
Findet nur sporadisch statt
Allgemeine Gleichbehandlung...? Für die alt eingesessenen immer egal was passiert. Für den Rest ... Ehr nicht!
Alte Strukturen die neuen Mitarbeitern im Weg stehen.
Wenn man involviert werden würde bestimmt toll und vielseitig.. Konkurrenz Verhalten. Ja nicht zu viele Infos teilen...es ist ein Trauerspiel. Wenn man motiviert ist, wird dies negativ gewertet
auch hier ist noch Luft nach oben, dennoch hat sich aufgrund von neuer personeller Strukuren vieles verbessert.
Die Arbeitszeiten sind vorgegeben. Für Mitarbeiter in der Produktion gibt es das Schichtsystem. Urlaube werden ganz normal genehmigt. Überstunden fallen hier nicht wirklich an.
nach oben ist immer Luft, aber im Großen und Ganzen entspricht das Lohngefüge dem, was man sich vorstellt.
Es werden Produkte hergestellt, welche für den einmaligen Gebrauch gedacht sind.
Es gibt hier und da immer mal ein paar Punkte, in denen man nicht die gleiche Meinung vertritt. Dennoch besteht ein guter Zusammenhalt.
Es ist mir nichts bekannt, dass ältere Kollegen benachteiligt werden.
Die Vorgesetzten versuchen transparent jede Entscheidung darzustellen. So bleiben eigentlich keine Fragen offen.
Es gibt Umkleiderräume, einen Aufenthaltsraum und auch die Produktion an sich wird stetig verbessert und modernisiert.
Meetings werden in diesem Unternehmen ausreichen abgehalten. Daraus resultieren jedoch auch Ergebnisse, welche an die Mitarbeiter in der Produktion auch weitergegeben werden.
In diesem Unternehmen gibt es bezüglich der Aufgaben keine Geschlechtertrennung.
Die flachen Hierarchien, flexible Gestaltung in Arbeitszeit und -Umgebung, interessantes Arbeitsfeld.
Lediglich den ab und an rauen eintretenden Ton.
Die Kommunikation ist zwar klar und deutlich, jedoch ist der Ton hin und wieder durchaus rau. Das geht professioneller.
Die Arbeitsatmosphäre ist klar. Die Kollegen können sich untereinander ehrlich die Meinung sagen, ohne dass es nachgetragen wird. Letztlich kommt es auch immer darauf an, wie man selber reagiert. Dienstliche Meinungsverschiedenheiten sollten generell niemals ihren Weg ins Private finden.
Leider durch mehrere ausgeschiedene Kollegen geschädigt, jedoch ungerechtfertigt.
Eine flexible Tagesplanung ist auf jeden Fall möglich. Private Termine kann man dadurch gut planen. Natürlich wird von der Managementebene ein erhöhter Einsatz gefordert.
Bei entsprechendem Engagement und derzeit in der Wachstumsphase auf jeden Fall gegeben.
Sind ok, mehr kann man sich immer wünschen.
Generell gegeben, jedoch wird ja ein Einmalprodukt hergestellt.
Auch im Vertrieb läuft nicht immer alles rund, hier herrscht trotzdem ein starker Zusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig (auch Abteilungsübergreifend) und zieht an einem Strang.
Meiner Meinung nach gegeben. Die Mitarbeiter erhalten für bestimmte Zugehörigkeiten Aufmerksamkeiten. Welche genau entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.
Je nach Terminkalender mal besser und mal schlechter, aber Antworten erhält man immer. Außerdem ist das Verhalten stets gerecht.
Wie bereits erwähnt flexible Arbeitszeiten, freie Arbeitsplatzgestaltung, zwar ein recht großes Büro, aber bei dem passenden Teamgeist kein Problem.
Kommunikation kann in der Regel immer verbessert werden. Aber wer Fragen stellt erhält auch Antworten. Wenn es diese nicht sofort gibt muss man halt dran bleiben.
Hier wird nach Leistung und Engagement bewertet.
Das Aufgabengebiet ist auf Grund des Produktionsspektrums stets umfassend, interessant und abwechslungsreich.