9 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorzuheben ist, dass neue Mitarbeitende von Beginn an Vertrauen genießen und die Atmosphäre von Offenheit und Kollegialität geprägt ist.
Angenehm & unterstützend
Vorbildlich
Sehr gut
Das Vergütungspaket bietet noch Potenzial für Anpassungen; im Sozialbereich ist naturgemäß das Gehaltsniveau im Vergleich zur Wirtschaft eher moderat.
Hilfe wird immer geboten
Professionell, unterstützend, vertrauensvoll
Offen & wertschätzend
Sehr vielfältig
Es läuft hier viel auf Vertrauensbasis, das ist angenehm.
War immer gut, was mich angeht.
Wenn man bleiben möchte, dann findet sich ein Weg.
Da hakt es manchmal, ist eher ein Strukturproblem :)
Ich hatte schon viele Aufgaben - sehr unterschiedliche. Und war immer passend.
Die Atmosphäre mit allen Mitarbeitenden und Führungskräften habe ich als sehr angenehm empfunden.
Bei Problemen wird versucht so schnell wie möglich eine passende Lösung zu finden.
Praktikumsvergütung könnte etwas höher sein, ist aber im Durchschnitt.
Unglaublich abwechslungsreiche Bereiche.
Auf Veränderungswünsche wird zeitnah und mit Verständnis reagiert
Positives Miteinander, man fühlt sich sofort willkommen
Kontakt auf Augenhöhe
Durch die verschiedenen Projekte bei Iso wird es nie langweilig
es menschelt, es ist bunt, es ist vielfälltig, es ist abwechslungsreich und wandelbar...
muss man hier was schreiben, damit es glaubwürdiger wird? Sicher gibt es Dinge die verbessert werden könnten. Wichtig finde ich als MA zu sehen, dass gesehen wird, wenn Verbesserungen notwendig sind, und das wird es weitgehend. Aktuell habe ich keine Vorschläge
ich arbeite seit fast 10 Jahren bei iSo. Als Mitarbeitende erfährt mal viel Wertschätzung und Interesse auch über die Geschäftsleitung hinaus. in herausfordernden Zeiten erfahren wir Rückhalt von unserern Vorgesetzen, zudem haben wir eine angemessene Fehlerkultur.
Die Arbeit im sozialen Bereich ist herausfordernd. Da wir an verschiedenen Standorten arbeiten, sind wir ein Stückweit für unsere Work-Life-Balance selbst verantwortlich. Ein lösungsorientierter Austausch mit den Vorgesetzen ist immer möglich, wenn es aus der Balance kommt.
wir bekommen viele Möglichkeiten uns weiterzubilden.
immer, überall und jederzeit! Die wertschätzende Unternehmensphilosophie wird in die Teams weitergetragen und gelebt. Wenn es in Teams Unstimmigkeiten gibt, werden Maßnahmen angeboten, um diese wieder zu harmonisieren
letztens hat der Geschäftsführer gesagt, bei iSo kann man alt werden, das fand ich beruhigend :)
wir haben offene Vorgesetzte die uns auf Augenhöhe begegnen
soweit der Arbeitgeber einfluss darauf hat - super
auf Kommunikation wird großen wert gelegt. Geschäftliche Zahlen sind für uns MA transparent, auch neue Projekte und Mitgestaltung ist bei iSo wichtig. persönlich kann ich sagen, wer redet, dem wird zugehört und geholfen
klar!
kein Tag ist wie ein anderer, das liegt aber eher an unserem Klientel :)
die Freiheit der Selbstgestaltung und die Möglichkeit in den verschiedenen Bereichen zu arbeiten, machen das arbeiten interessant.
Hat Potenzial und coole und kompetente Leute in den Teams. Diese mehr fördern und aufhören nicht mehr zeitgemäße Leitungen einzusetzen.
AG präsentiert sich als modern, hip und jung. Schaut man sich Chefetage genauer an, merkt man es ist alles ein ähnliches Alter die wenig Raum für Veränderung einräumen. In meinem Team herrscht gutes Klima wenn Bereichsleitungen nicht vor Ort ist. Es ist keine klare Hierarchie vorhanden. Entweder man ist Bereichsleitung oder es gibt Teamleitungen welche nicht mehr besetzt werden.
Wie einer hier schon geschrieben hat. Außen hui innen findet es selber heraus
Dienstplan wird viel zu spät veröffentlicht. Immer wieder neue Ausreden warum er zuspät veröffentlich Schimmer. Im Gegenzug wird penibel auf Fristen hingewiesen und mit Konsequenzen gedroht. Ungerecht!
Ausgenommen von oben ein cooles Team was das arbeiten echt erleichterte. Tolle Leute vor Ort, guter Zusammenhalt. Man muss trotzdem aufpassen wen man vertraut. Es arbeiten Kinder von aktiven und ehemaligen Führungskräften in den Teams. Aber man bekommt es schnell mit wie es läuft.
Ist schon einiges gennant. Betriebsrat nicht vorhanden
Es wird versucht transparent zu sein. Chefetage ist es egal was und wie einzelne Bereichsleitungen kommunizieren. Diese reagiert launisch, unprofessional und manchmal zu emotional auf berufliche Themenbereiche. Ist leider extremer geworden seid eine Art „zwischen Leitung“ überraschend gekündigt hat. Diese hat wohl einiges abgefangen und hat sich schützend vor die Teams gestellt, sogar öffentlich in Besprechungen als das wieder zu arg wurde. Es wird vermutet, dass diese keine Lust mehr auf diese Auseinandersetzungen hatte. Alte Hasen geben jedoch Tips, wie man mit
Dem hin und her umgehen kann.
gute Bezahlung nach TVÖD
Mal so mal so, kommt auf Tag an
Tolle Einrichtungen, keine Langeweile beim arbeiten. Gute Möglichkeiten sich einzubringen viele Freiräume
Locker, zielorientiert, flapsig und ernst je nach Situation. Man weiß, woran man ist.
Die Arbeitszeiten nerven manchmal, aber so ist das bei einem Jugendhilfeträger. Würde auch von Anfang an kommuniziert.
Für einen Sozialen Träger völlig passend.
Top. Teamwork wird groß geschrieben.
Die Vorgesetzten kümmern sich um eine kollegiale Atmosphäre, bieten Orientierung, wenn ich sie brauche und sind so transparent wie möglich. Grundsätzlich bekommt man als Mitarbeiter:in viel Gestaltungsspielraum.
Passt alles. Kleinere Unklarheiten gibt es, aber die werden schnell ausgeräumt, wenn man seine Themen anspricht.
Hier kann ich viele meiner Ideen umsetzen. Die Herausforderungen sind stetig und ich kann was dazulernen.
Der Laden ist der Hammer. Tolle Kollegen, tolle Stimmung, Mitarbeiterführung auf Augenhöhe.
Alles ISO alles easy.
Je nach Einsatzgebiet sehr unterschiedlich. Letztendlich muss der Job und Auftrag zum Mitarbeiter passen und umgekehrt. ISO bietet viele verschiedene Aufgaben in der sozialen Landschaft daher kann man sich auch innerhalb des ISO Kosmos verändern.
Möglich ist es, wenn man sich zeigt und dran bleibt.
ISO zahlt nach Tarif.
Passt. Sehr bemüht.
Spielabende, wenn gewünscht... Alles möglich, nichts ausschließlich. Mega Weihnachtsfeier jedes Jahr. Sommerfest mit Familien.
Vorbildhaft.
Ganz nett.
Für den sozialen Bereich und im Vergleich mit anderen Trägern sehr gut.
Offen, ehrlich und klar.
Es wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Als Mann fühle ich mich unter Frauen wohl.
Soziale Arbeit ist an sich interessant.
Ich arbeite gern mit Menschen aber dafür kann ISO e.V. nichts. Im Gegenteil, ich hätte fast in einen anderen Zweig gewechselt wegen dem Laden.
Chefetage, Vorgesetzte, Profitorientierung, Ungleichheit der Mitarbeiter und Klienten, Selbstüberschätzung, Ignoranz und Intoleranz.
Neue Führungsetage, Gleichberechtigung ALLER Mitarbeiter bei Lohn und Wert und hin zu einem sozialen denken, weg von einer betriebswirtschaftlichen Betrachtungsweise.
In den einzelnen Teams herrscht oft eine einigermaßen gute Stimmung. Anweisungen von oben sind allerdings umzusetzen, auch gegen die persönliche Auffassung der Situation.
Kritik an den Führungskräften ist zu unterlassen.
Außen hui, innen...
Bei einem sozialen Träger nicht weiter verwunderlich. Regelmäßig am Wochenende frei bzw. geregelte Arbeitszeiten haben nur höhere Positionen.
Nein, einfach nein
Reich werdet ihr dort sicher nicht. Ich denke die wenigsten sind des Geldes wegen im sozialen Zweig und dann geh besser gleich woanders hin.
Hätte ich gedacht bei einem sozialen Träger.
Ich musste leider erleben wie wenig Courage und Toleranz hier an den Tag gelegt wird.
Der Angestellte hat zu nicken und seine Aufgaben zu erfüllen.
Gibt es kaum. Leitende Positionen allerdings entlassen sich selten selbst...
Null Sterne!
Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden gekonnt überhört oder als nicht umsetzbar abgewiesen.
Selbst bei jährlichem wiederholen der Punkte keine Veränderung.
Viele Dinge werden voraus gesetzt. Auto, Wochenend und Nachtarbeit, durchsetzen der Anweisung von oben.
Von oben kommt der Auftrag und der ist dann umzusetzen. Da hilft auch keine noch so gute Kommunikation im durchzuführenden Team.
Nicht alle Mitarbeiter bekommen Weihnachtsgeld, Hilfs- und Aushilfskräfte haben keine Stimme und die Löhne innerhalb variieren sehr stark.
Eigentlich müsste der Arbeitsplatz so bunt sein wie es Individuen auf diesem Planeten gibt. Leider ist das meiste zu teuer bzw. nicht rentabel und so begrenzt wie die Mittel ist dann eben auch das Klientel.