10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich weiss jetzt genau, dass ich keine einzige Redflag mehr bei einem Jobwechsel hinnehme.
Einfach alles. Meine Zeit hier war verschwendete Lebenszeit und auch auf psychischer Ebende einfach nur ein Ritt auf der Kanonenkugel.
So ein Fisch stinkt meist vom Kopfe her. Anstatt immer nur noch mehr Leute aus guten Jobs zu holen und sie dann zu verheizen. Wäre ein richtiger Businessplan deutlich sinnstiftender. Aber man glaubt hier im Vorstand, die einzigen Menschen zu sein die wissen wie es geht. Dabei werden hier Entscheidungen im Sekundentakt getroffen und wieder verworfen. Man stellt Menschen freitags ein um ihnen montags zu sagen "Sorry, ist doch nicht". Eiskalt, ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken, was das bedeuten kann. Jeder Mitarbeitende hat laut Vorstand ADHS oder Autismus - womit einfach alles erklärt wird. Gespräche sind oft nur Monologe von Seiten des Vorstandes. Einen echten Austausch einfach mal ertragen und zulassen.
Da hier jeder nur unter Druck des Vorstandes Erwartungen zu erfüllen hat und sich aber trotzdem selbst überlassen ist - bis man irgendwas tut was dem Vorstand missfällt und man dann Breitseite bekommt....das mieseste was ich jemals erlebt habe. Der Vorstand ist permanent am abledern über alles und jeden, macht aber auf "gut Freund". Es ist Irrsinn, wie das alles läuft.
Zu Recht wirklich schlecht. Man weiss, dass Kunden abhängig sind und behandelt sie auch so. Ich habe zuvor noch nie so viel Chaos gesehen und so viele schlecht bis garnicht bediente Kunden. Das liegt aber nicht an der Qualität der Mitarbeitenden sondern am Chaos dass sich nicht beseitigen lässt da die Kommunikationswege so katastrophal sind.
Unvorhanden. Es wird erwartet immer erreichbar zu sein. Ist man es nicht, werden direkt irgendwelche Sachen reininterpretiert und man fällt in der Gunst des Vorstandes.
Dafür ist in diesem Chaos keine Zeit
Gehalt war in meinem Fall okay.
Unvorhanden. Hier ist nur Kalkül und kein Sozialbewusstsein. Privatkredite und Wohnungsmietverträge schaffen schnell eine gewisse Abhängigkeit und sorgen dafür, dass sich Mitarbeitende mehr gefallen lassen.
Ein paar Kollegen halten soweit es geht zusammen, aber nur um sich gegenseitig irgendwie über Wasser zu halten.
Kenne keine
Ich kann aus meiner Sicht nur sagen: Vollkatastrophe. Hier werden persönliche Themen breitgetreten, abgelästert, von oben herab behandelt und das ganze immer "super freundlich" aber man kommt schnell dahinter wie falsch das alles ist.
Laptops die über 10 (!!!!!) Jahre alt sind. Dementsprechend alt ist das System mit dem man arbeitet. Wer auf ein gescheites System hofft wird hier mindestens die nächsten Jahre in die Röhre schauen. Hier wird durch Unwissenheit und abstrusen Vorstellungen ein Vorankommen massiv behindert aber die Schuld wird nie bei sich selbst gesucht. Hinzu kommt die Besessenheit mit iOS zu arbeiten - weils ja sicherer ist die ad absurdum geführt wird, wenn man dann aber alles über WhatsApp kommuniziert. Insbesondere in diesem teilweise sehr sensiblen Umfeld einfach nur fahrlässig. Die Techniker fahren auf runtergerittenen Möhren die mehr in der Werkstatt (also oft von einem eigenen Techniker provisorisch geflickt) sind. Außerdem werden Ruhezeiten nicht eingehalten und viele (auch gesetzlich verankerte) Vorgaben einfach ignoriert.
Wenn man Glück hat, bekommt man was mit. Sonst rennt man allem hinterher. Eigentlich läuft alles über WhatsApp und kann somit nicht transparent verfolgt werden.
Nein. Es gibt hier Hierarchien: der Vorstand als Zentrum der Macht....und dann ein weiteres Ehepaar das macht, was es will und wie es will. Und dann alle anderen.....
Eine Vollkatastrophe nach der anderen. Hier kommt niemand zum strukturierten Arbeiten da man immer nur irgend einen Unsinn wieder glattziehen muss und das immer simultan mit mindestens 5 verschiedenen Themen bei denen man auch ad hoc ohne Frage rumspringen muss und oft einfach keine Antworten intern erhält und dann also hinterherrennt.....so summiert sich das Pensum sehr schnell und Fehler sind direkt vorprogrammiert. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird dann abgeledert. Abliefern kann man hier vergessen, egal wie professionell man ist.
Nix
Alles
Struktur schaffen, Vorstand austauschen
Es ist untragbar. Man bekommt keine Informationen oder Rückmeldungen und einfache Fragen vom Vorstand. Man wird einfach im Regen stehen gelassen.
Erst sind neue Mitarbeiter ganz super, dann sind sie plötzlich Nix mehr wert.
Kaum einer bleibt länger als die Probezeit
Flexibilität ist da. Aber man wird auch am Wochenende privat angerufen oder soll am Wochenende Termine machen.
Geht noch. Aber vom Vorstand wird über jeden schlecht geredet.
Unterirrdisch. Ignoranz und unprofessionelles Verhalten
Unterirrdisch. Veraltete Geräte und Programme. Alles läuft über WhatsApp.
Nicht vorhanden
Nur das was der Vorstand für richtig hält. Alleine arbeiten kann man hier nicht
Nichts und gar nichts
Ich hatte außerdem den Eindruck, dass die Fluktuation hoch ist und Mitarbeitende teilweise schon während oder kurz nach der Probezeit das Unternehmen wieder verlassen oder verlassen müssen. Das vermittelt für mich nicht den Eindruck einer nachhaltigen Personalstrategie.
Auch gegenüber Kunden hatte ich persönlich den Eindruck, dass Projekte nicht immer konsequent bis zum Ende begleitet wurden und Erwartungen teilweise unerfüllt blieben. Aus meiner Sicht fehlten Verlässlichkeit, klare Kommunikation und ein professionelles Projektmanagement.
Beim Lesen der positiven Kununu-Bewertungen hatte ich persönlich den Eindruck, dass diese nur schwer mit den Erfahrungen übereinstimmen, die ich selbst im Unternehmen gemacht habe. Ob und von wem diese Bewertungen stammen, kann ich selbstverständlich nicht beurteilen. Die Diskrepanz zwischen meinem Erleben und einigen sehr positiven Bewertungen empfinde ich jedoch als auffällig.
Für mich entstand der Eindruck, dass das Unternehmen nach außen deutlich professioneller wirkt, als es intern tatsächlich organisiert ist. Hinter dem äußeren Erscheinungsbild habe ich wenig Substanz erlebt: Es fehlten aus meiner Sicht klare Prozesse, eine durchgängige Systemlandschaft, definierte Verantwortlichkeiten und eine erkennbare Struktur. Statt planvoll zu arbeiten, hatte ich häufig das Gefühl, dass lediglich auf die jeweils nächste Krise reagiert wird.
Fazit:
Für mich besteht eine große Lücke zwischen Außendarstellung und Realität. Ich habe ein Unternehmen erlebt, das auf mich organisatorisch unausgereift wirkte und in dem Wertschätzung, Führung, Struktur und professionelle Zusammenarbeit weit hinter meinen Erwartungen zurückblieben. Wer ein Arbeitsumfeld mit klaren Prozessen, respektvollem Umgang und nachhaltiger Mitarbeiterentwicklung sucht, sollte sich aus meiner Sicht sehr genau informieren, bevor er sich für dieses Unternehmen entscheidet.
Meine Zeit bei der Innovit AG war mit Abstand eine der enttäuschendsten Erfahrungen meiner beruflichen Laufbahn. Rückblickend empfinde ich die Zeit dort als verlorene Lebens- und Arbeitszeit. Ich kann dieses Unternehmen aus meiner persönlichen Erfahrung niemandem empfehlen, der Wert auf Professionalität, Wertschätzung und ein funktionierendes Arbeitsumfeld legt.
Für mich entstand der Eindruck, dass das Unternehmen nach außen deutlich professioneller wirkt, als es intern tatsächlich organisiert ist. Hinter dem äußeren Erscheinungsbild habe ich wenig Substanz erlebt: Es fehlten aus meiner Sicht klare Prozesse, eine durchgängige Systemlandschaft, definierte Verantwortlichkeiten und eine erkennbare Struktur. Statt planvoll zu arbeiten, hatte ich häufig das Gefühl, dass lediglich auf die jeweils nächste Krise reagiert wird.
Nicht umsetzbar
Es gibt keine Weiterbildung
Leider nichts vorhanden
Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit Mitarbeitenden. Eine strukturierte Einarbeitung habe ich nicht erlebt. Neue Mitarbeitende werden nach meiner Erfahrung weitgehend sich selbst überlassen. Unterstützung, Feedback und echte Führung waren für mich kaum vorhanden. Wertschätzung habe ich praktisch nicht erfahren. Ideen, Verbesserungsvorschläge oder Eigeninitiative wurden aus meiner Sicht weder gefördert noch ernsthaft berücksichtigt.
Nicht vorhanden, eher unzureichend
Die Kommunikation empfand ich als mangelhaft. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar, Verantwortlichkeiten blieben unklar und der Umgangston wirkte auf mich teilweise herablassend. Dadurch entstand für mich kein Arbeitsumfeld, in dem man motiviert oder langfristig erfolgreich arbeiten kann.
Es werden keine Aufgaben übertragen.
nicht erreichbar
Anrufe nach der Arbeit
zuhören, besser noch umsetzen, spart euch die Kraft!
ignorant
nicht nur hier - schlecht
nicht für die Angestellten
0 Wertschätzung
nicht hier
Fremdwort
zu teuer
überfordert
Altbau, schlechte öffentliche Anbindung
ausschließlich einseitig
gibts, viel Spaß beim verhandeln - Aussicht 0
Verantwortungslos
Gehalt kommt immer überpünktlich und die Geschäftsführung so wie Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für einen.
NICHTS
Klar gibt es die, aber egal wie gut das Unternehmen Organisiert ist es wird immer einen geben der es Besser kann oder Besser machen würde!
Die Kolleginnen, die mich an gelernt hat war immer freundlich und nett so wie eigentlich alle Mitarbeiter dort!
Die Kollegen sind sehr nett, helfen und Unterstützen wo sie können du bist mit keinen Problem alleine!
Die Kommunikation ist sehr gut man wird über jede Änderung oder Ergänzungen in einem Projekt sofort informiert!
Das Gehalt ist sehr gut liegt weit über dem durchschnitt
Die Produktpalette, die Ex-Kollegen.
Die Hirachie, die Unordnung, die nicht vorhandene Struktur, die Art wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. (Der Mensch zählt nicht.)
Eine klare Linie fahren, Struktur herienbringen und versuchen auf die Mitarbeiter an der "Kundenfront" zu hören, egal ob Monteur, Planer, Vertriebler, und so weiter. Wie gesagt die Probleme liegen bei diesem Hochhaus in der obersten Etage.
Die Arbeitsatmosphäre ist bei der innovIT "eigentlich" gut, zumindest bei den Mitarbeitern welche sich nicht gegenseitig ausspielen lassen. Leider wird das immer mal wieder von der Geschäftsführung versucht, ob das Lästern hinter den Rücken der Personen oder das Unterdrucksetzen habe ich leider schon alles erlebt. Gott sei dank, hat sich immer mal wieder ein "Harter Kern" geformt der die Kinkerlitzchen nicht mitmacht und zusammenhält.
Da ich meist den Mist von anderen Ex-Kollegen ausbauen mussten, die alles nach bestem Wissen und Gewissen aufbauen mussten ist das Firmenimage bei den Kunden.... naja "Bescheiden" - Es gibt Kunden die vollkommen zufrieden sind, mit denen wir auch vor Ort ein super Verhältnis aufgebaut haben, nach dem Motto: wo gehobelt wird, fallen Spähne. Es gibt aber leider einen großen Teil der Kunden welche uns Teils auch vor Ort nicht gut behandelten, da jede Art von Reklamation auf taube Ohren stieß.
Durch die schon Beschriebene nicht vorhandene Planung werden sinnlos Stunde um Stunde ins Land geblasen, was sich erstmal schön anhört, da mehr Zeit = mehr Geld bedeutet, ist im wirklichen Leben mit einer niedrigen Steuerklasse und Unterhalt den man wie in meinem Fall bezahlen muss fast lächerlich. Eine ausgeglichene Freizeit ist fast nie Möglich, da durch die hohe Fluktiationsrate immer wieder neue Mitarbeiter angelernt werden müssen, die mit Glück der deutschen Sprache mächtig- und oder generell Lernwillig sind.
Vorneherum ist man "offen für Alles" die Aussichten das man aber einen nächsten Schritt oder eine für einen selbst spannende Fortbildung bekommt sicht gegen 0-
Zum Einstieg vollkommen Okay, mir hat man bei einer Anfrage nach einer Erhöhung des Gehalts nahe gelegt ich solle mir doch ein anderes Unternehemen suchen, für Verbesserungen gäbe es keinen Platz.
Die angebotene Produktpalette ist sicherlich das Umweltfreundlichste auf dem Markt, falls man das bekommt was man Bestellt hat. allerdings muss ich auch da ehrliche Negativpunkte nennen: durch das wie schon mehrfach beschriebene "Sinnfreie" hin- und herfahren von Kunden ohne Absprache wird natürlich Kraftstoff verblasen, die andere Sache ist, dass Materiale im Werk der Firma teils einfach bei Wind und Wetter im Außenbereich gelagert werden, ohne das sich dabei einer um die Lage zu kümmern scheint, auch ein Angebot das Lager innerhalb den Betriebsferien auf "Vordermann" zu bringen stieß auf raube Ohren.
Wie Beschrieben, wenn man sich an die "alten Hasen" hält, die zusammenhalten, dann ist der Zusammenhalt definitiv gegeben. Dazu muss man allerdings sagen das man schon ein "alter Hase" ist wenn man ein Jahr im Unternehmen übersteht ohne gekündigt zu haben oder gekündigt worden zu sein.
Dazu kann ich wegen der hohen Fluktuation leider nicht beschreiben. Ich glaube das Alter spielt keine große Rolle
Ich könnte jetzt einen halben Roman schreiben was sich über das Ehepaar an der Führungsspitze und Teile des Vorstands handelt, aber ich mache es mir Einfach und Zitiere ein altes Sprichwort "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken" - Das muss jeder für sich selbst beurteilen
Es wird alles möglichst Billig gehalten, teilweise hatten wir nicht mal die Kapazität um das richtige Werkzeug zu laden, man wird zum Teil komplett Sinnfrei und ohne Absprachen von A- nach B geordert, alles in allem 2-Sterne und das auch nur mit einem Augenzwinkern.
Die Kommunikation ist ein absoluter Graus, während meiner Zeit wurde ich permanent und teilweise Grundlos verheizt, weil man von keinerlei Planung oder allein die Vorstellung von einer Planung besitzt. Die Disposition muss sich dem Willen der Vorgesetzten beugen und bekommt dadurch am Ende die schlechte Laune von den Mitarbeitern und den Vorgesetzten ab.
Mir ist nie etwas aufgefallen was die Gleichberechtigung in irgendeiner Art und Weise einschränkt. Allerdings habe ich schon Mitarbeiterinnen welche von der Chefetage verbal über das Telefon angegangen worden sind weinen sehen, was mir in der Seele schmerzt, da diese die Launen der Vorgesetzten abbekommen haben. Ich wünsche diesen ehem. Kollegen eine bessere Zukunft.
Spannend ist die Aufgabe im RZ-Bau sehr, da gibt es nichts zu richten.
Die Vorgesetzen haben keine Führungsqualitäten, die Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Die Vorgesetzten sollten sich in Ihrer Art ändern.Änderungswünsche werden nicht angehört. Es ändert sich nichts. Kundenunzufriedenheit sollte dringend verbessert werden.
Überhaupt keine Gleichberechtigung!
Innovativer Unternehmensgeist, junges und dynamisches Team, einwandfreie Infrastruktur
Schlecht ist nichts. Alles kann besprochen werden, hier braucht niemand Angst davor zu haben mit dem Vorgesetzten oder den beiden Chefs über seine Anliegen zu sprechen. Im Gegenteil.
Familiäres und entspanntes Arbeitsklima, nette und versierte Kollegen
Flexible Möglichkeiten und attraktive Zeitmodelle, passt einwandfrei.
Hier wird Sozialbewusstsein wirklich groß geschrieben und auch im Arbeitsalltag spürbar. Kinder krank und keiner da - kein Problem, Arbeiten von zu Hause. Dies ist nur ein Beispiel.
Ein Tolles Team mit lockerem Umgang und großartigem Zusammenhalt!
Auch hier findet ein sehr familiärer, direkter und angenehmer Umgang statt.
Kein Drop-Down Verhalten, man fühlt sich wie unter Kollegen.
Immer wieder neue Projekte, es wird nie langweilig
Mangelndes Bewusstsein dafür, dass der Laden eigentlich nur läuft, weil es Mitarbeiter gibt, die trotz aller Widrigkeiten immer wider die Kastanien aus dem Feuer holen.
Mehr Professionalität an den Tag legen. Mit hire-and-fire lassen sich Versäumnisse der Führungsebene nicht lösen. Sich mehr zurückziehen und damit weniger Chaos anrichten.
Stressig, chaotisch, frustrierend bis krank machend.
Viel PR fürs Image. Mag bei Interessenten ankommen. Gegenüber Kundschaft schneller Imageverlust aufgrund schlechter Performance
Für die Galerie: ja. Tatsächlich gelebt: nein.
Weiterbildung Fehlanzeige. Karriere mehr oder weniger Zufall (wenn mal wieder ein Ex-Mitarbeiter ersetzt werden muss, könnte es durchaus passieren, dass man von jetzt auf gleich "Karriere" macht...)
Verwechseln ihr Unternehmen mit dem Bällebad von Ikea. Irgendwann sollte man die Start-up-Phase mal überwunden haben.
Schöne Umgebung, schöne Fassade. Hinter den Kulissen starke infrastrukturelle Mängel.
Schwierig. Zu banalen Themen häufig zu viel Kommunikation. Zu wichtigen Themen meist zu wenig bis gar keine.
Mittelprächtig
Alles.
Nur die Kommunikation
Die Kommunikation intern muss verbessert werden.
Familiäre lockere Atmosphäre.
In der Branche hat die Firma einen sehr guten Namen.
Absolute Top-Bedingungen. Wo es möglich ist, gibt es freie Zeiteinteilung.
Die innovativen Produkte werden nach den bestmöglichen Umwelt- und Nachhaltigkeits-Gesichtspunkten entwickelt.
Im Prinzip kann man alles werden, was man will. Der Schlüssel zum Erfolg ist Fleiß und Zuverlässigkeit.
Jeder hat seine Aufgaben und davon auch viele, der Zusammenhalt unter Kollegen ist größtenteils gut.
Der Vorstand ist aktiv in das Alltagsgeschäft eingebunden und dadurch entsprechend involviert, sodass das Verhältnis mehr kollegial als autoritär ist.
Moderne Arbeitsplätze mit top Ausstattung. Teilweise Home Office Option.
An der Kommunikation wird stark gearbeitet. In einem Unternehmen mit derartigem Wachstum stockt leider auch die Mailkommunikation zeitweise mal.
Das Gehalt ist im oberen Mittelfeld, allerdings hat man alles selbst in der Hand. Man kann sich weiterentwickeln und hat gute Aufstiegschancen.
Nichts zu beanstanden.
Durch ständige neue Entwicklungen, sind die Aufgaben abwechslungsreich und spannend.
So verdient kununu Geld.