18 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich weiss jetzt genau, dass ich keine einzige Redflag mehr bei einem Jobwechsel hinnehme.
Einfach alles. Meine Zeit hier war verschwendete Lebenszeit und auch auf psychischer Ebende einfach nur ein Ritt auf der Kanonenkugel.
So ein Fisch stinkt meist vom Kopfe her. Anstatt immer nur noch mehr Leute aus guten Jobs zu holen und sie dann zu verheizen. Wäre ein richtiger Businessplan deutlich sinnstiftender. Aber man glaubt hier im Vorstand, die einzigen Menschen zu sein die wissen wie es geht. Dabei werden hier Entscheidungen im Sekundentakt getroffen und wieder verworfen. Man stellt Menschen freitags ein um ihnen montags zu sagen "Sorry, ist doch nicht". Eiskalt, ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken, was das bedeuten kann. Jeder Mitarbeitende hat laut Vorstand ADHS oder Autismus - womit einfach alles erklärt wird. Gespräche sind oft nur Monologe von Seiten des Vorstandes. Einen echten Austausch einfach mal ertragen und zulassen.
Da hier jeder nur unter Druck des Vorstandes Erwartungen zu erfüllen hat und sich aber trotzdem selbst überlassen ist - bis man irgendwas tut was dem Vorstand missfällt und man dann Breitseite bekommt....das mieseste was ich jemals erlebt habe. Der Vorstand ist permanent am abledern über alles und jeden, macht aber auf "gut Freund". Es ist Irrsinn, wie das alles läuft.
Zu Recht wirklich schlecht. Man weiss, dass Kunden abhängig sind und behandelt sie auch so. Ich habe zuvor noch nie so viel Chaos gesehen und so viele schlecht bis garnicht bediente Kunden. Das liegt aber nicht an der Qualität der Mitarbeitenden sondern am Chaos dass sich nicht beseitigen lässt da die Kommunikationswege so katastrophal sind.
Unvorhanden. Es wird erwartet immer erreichbar zu sein. Ist man es nicht, werden direkt irgendwelche Sachen reininterpretiert und man fällt in der Gunst des Vorstandes.
Dafür ist in diesem Chaos keine Zeit
Gehalt war in meinem Fall okay.
Unvorhanden. Hier ist nur Kalkül und kein Sozialbewusstsein. Privatkredite und Wohnungsmietverträge schaffen schnell eine gewisse Abhängigkeit und sorgen dafür, dass sich Mitarbeitende mehr gefallen lassen.
Ein paar Kollegen halten soweit es geht zusammen, aber nur um sich gegenseitig irgendwie über Wasser zu halten.
Kenne keine
Ich kann aus meiner Sicht nur sagen: Vollkatastrophe. Hier werden persönliche Themen breitgetreten, abgelästert, von oben herab behandelt und das ganze immer "super freundlich" aber man kommt schnell dahinter wie falsch das alles ist.
Laptops die über 10 (!!!!!) Jahre alt sind. Dementsprechend alt ist das System mit dem man arbeitet. Wer auf ein gescheites System hofft wird hier mindestens die nächsten Jahre in die Röhre schauen. Hier wird durch Unwissenheit und abstrusen Vorstellungen ein Vorankommen massiv behindert aber die Schuld wird nie bei sich selbst gesucht. Hinzu kommt die Besessenheit mit iOS zu arbeiten - weils ja sicherer ist die ad absurdum geführt wird, wenn man dann aber alles über WhatsApp kommuniziert. Insbesondere in diesem teilweise sehr sensiblen Umfeld einfach nur fahrlässig. Die Techniker fahren auf runtergerittenen Möhren die mehr in der Werkstatt (also oft von einem eigenen Techniker provisorisch geflickt) sind. Außerdem werden Ruhezeiten nicht eingehalten und viele (auch gesetzlich verankerte) Vorgaben einfach ignoriert.
Wenn man Glück hat, bekommt man was mit. Sonst rennt man allem hinterher. Eigentlich läuft alles über WhatsApp und kann somit nicht transparent verfolgt werden.
Nein. Es gibt hier Hierarchien: der Vorstand als Zentrum der Macht....und dann ein weiteres Ehepaar das macht, was es will und wie es will. Und dann alle anderen.....
Eine Vollkatastrophe nach der anderen. Hier kommt niemand zum strukturierten Arbeiten da man immer nur irgend einen Unsinn wieder glattziehen muss und das immer simultan mit mindestens 5 verschiedenen Themen bei denen man auch ad hoc ohne Frage rumspringen muss und oft einfach keine Antworten intern erhält und dann also hinterherrennt.....so summiert sich das Pensum sehr schnell und Fehler sind direkt vorprogrammiert. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird dann abgeledert. Abliefern kann man hier vergessen, egal wie professionell man ist.
Nix
Alles
Struktur schaffen, Vorstand austauschen
Es ist untragbar. Man bekommt keine Informationen oder Rückmeldungen und einfache Fragen vom Vorstand. Man wird einfach im Regen stehen gelassen.
Erst sind neue Mitarbeiter ganz super, dann sind sie plötzlich Nix mehr wert.
Kaum einer bleibt länger als die Probezeit
Flexibilität ist da. Aber man wird auch am Wochenende privat angerufen oder soll am Wochenende Termine machen.
Geht noch. Aber vom Vorstand wird über jeden schlecht geredet.
Unterirrdisch. Ignoranz und unprofessionelles Verhalten
Unterirrdisch. Veraltete Geräte und Programme. Alles läuft über WhatsApp.
Nicht vorhanden
Nur das was der Vorstand für richtig hält. Alleine arbeiten kann man hier nicht
Nichts und gar nichts
Ich hatte außerdem den Eindruck, dass die Fluktuation hoch ist und Mitarbeitende teilweise schon während oder kurz nach der Probezeit das Unternehmen wieder verlassen oder verlassen müssen. Das vermittelt für mich nicht den Eindruck einer nachhaltigen Personalstrategie.
Auch gegenüber Kunden hatte ich persönlich den Eindruck, dass Projekte nicht immer konsequent bis zum Ende begleitet wurden und Erwartungen teilweise unerfüllt blieben. Aus meiner Sicht fehlten Verlässlichkeit, klare Kommunikation und ein professionelles Projektmanagement.
Beim Lesen der positiven Kununu-Bewertungen hatte ich persönlich den Eindruck, dass diese nur schwer mit den Erfahrungen übereinstimmen, die ich selbst im Unternehmen gemacht habe. Ob und von wem diese Bewertungen stammen, kann ich selbstverständlich nicht beurteilen. Die Diskrepanz zwischen meinem Erleben und einigen sehr positiven Bewertungen empfinde ich jedoch als auffällig.
Für mich entstand der Eindruck, dass das Unternehmen nach außen deutlich professioneller wirkt, als es intern tatsächlich organisiert ist. Hinter dem äußeren Erscheinungsbild habe ich wenig Substanz erlebt: Es fehlten aus meiner Sicht klare Prozesse, eine durchgängige Systemlandschaft, definierte Verantwortlichkeiten und eine erkennbare Struktur. Statt planvoll zu arbeiten, hatte ich häufig das Gefühl, dass lediglich auf die jeweils nächste Krise reagiert wird.
Fazit:
Für mich besteht eine große Lücke zwischen Außendarstellung und Realität. Ich habe ein Unternehmen erlebt, das auf mich organisatorisch unausgereift wirkte und in dem Wertschätzung, Führung, Struktur und professionelle Zusammenarbeit weit hinter meinen Erwartungen zurückblieben. Wer ein Arbeitsumfeld mit klaren Prozessen, respektvollem Umgang und nachhaltiger Mitarbeiterentwicklung sucht, sollte sich aus meiner Sicht sehr genau informieren, bevor er sich für dieses Unternehmen entscheidet.
Meine Zeit bei der Innovit AG war mit Abstand eine der enttäuschendsten Erfahrungen meiner beruflichen Laufbahn. Rückblickend empfinde ich die Zeit dort als verlorene Lebens- und Arbeitszeit. Ich kann dieses Unternehmen aus meiner persönlichen Erfahrung niemandem empfehlen, der Wert auf Professionalität, Wertschätzung und ein funktionierendes Arbeitsumfeld legt.
Für mich entstand der Eindruck, dass das Unternehmen nach außen deutlich professioneller wirkt, als es intern tatsächlich organisiert ist. Hinter dem äußeren Erscheinungsbild habe ich wenig Substanz erlebt: Es fehlten aus meiner Sicht klare Prozesse, eine durchgängige Systemlandschaft, definierte Verantwortlichkeiten und eine erkennbare Struktur. Statt planvoll zu arbeiten, hatte ich häufig das Gefühl, dass lediglich auf die jeweils nächste Krise reagiert wird.
Nicht umsetzbar
Es gibt keine Weiterbildung
Leider nichts vorhanden
Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit Mitarbeitenden. Eine strukturierte Einarbeitung habe ich nicht erlebt. Neue Mitarbeitende werden nach meiner Erfahrung weitgehend sich selbst überlassen. Unterstützung, Feedback und echte Führung waren für mich kaum vorhanden. Wertschätzung habe ich praktisch nicht erfahren. Ideen, Verbesserungsvorschläge oder Eigeninitiative wurden aus meiner Sicht weder gefördert noch ernsthaft berücksichtigt.
Nicht vorhanden, eher unzureichend
Die Kommunikation empfand ich als mangelhaft. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar, Verantwortlichkeiten blieben unklar und der Umgangston wirkte auf mich teilweise herablassend. Dadurch entstand für mich kein Arbeitsumfeld, in dem man motiviert oder langfristig erfolgreich arbeiten kann.
Es werden keine Aufgaben übertragen.
„Die Arbeitsatmosphäre war super, und alle Kollegen bis hin zur Chefin waren nett und hilfsbereit.“
Viertages Woche, was möchte man mehr, Zeit für Kinder und Familie
Das was ich mit der Chefin ausgemacht habe wurde auch gezahlt und immer über Pünktlich
Sehr gut, ich hatte nie Probleme
Vorbildlich
Meine Vorgesetzte war die Chefin, ich kann nichts Negatives sagen!
Waren sehr gut, es gab für jede Aufgabe die richten Hilfsmittel so das es auch Körperlich nicht so schwer war!
Immer klare Anweisung sowie Infos vom Vorgesetzten
Es wurde darauf geachtet, dass man auch als Frau seine Aufgaben bewältigt bekommt
Die Aufgaben waren äußerst interessant und abwechslungsreich, sodass kein Tag dem anderen glich
Kein Betriebsklima vorhanden, Mitarbeiter werden gegeneinander aufgehetzt.
Wird sehr viel Negatives erzählt, von den Mitarbeitern sowie der bestehenden Kundschaft
Bei bestehendem Mitarbeitermangel schwer Urlaub einzureichen. Arbeitszeiten werden/können nicht eingehalten werden (Dauerkontakt mit Kunden via Telefon und E-Mail notwendig)
Aufstiege sind leere Versprechungen, ohne dickes Fell keine Chance in der Firma Fuß zu fassen
Angenehmes Gehalt, keine Sozialleistungen geboten
keine Bewertung möglich
Kommt auf die Abteilung an
Der Hauptstamm wird geschätzt, Einstellen älterer Arbeitnehmer nicht erlebt
Keine Klarheit in Entscheidungen. Willkürliches Testen was sich, für sie, am besten anfühlt.
Altes überholtes Arbeitsmaterial, zusammengewürfelter Arbeitsbereich
Große Seltenheit
Gleichberechtigung herrscht. Wiedereinsteiger sind nicht Willkommen ( Familie wurde einmal verlassen)
Keine gerechte Verteilung möglich. Zu wenig Mitarbeiter, zu viele Punkte zum abarbeiten
Am besten alles schließen und die Menschen in Frieden lassen. Das hat kein Mensch verdient
Unterirdisch
nicht erreichbar
Anrufe nach der Arbeit
zuhören, besser noch umsetzen, spart euch die Kraft!
ignorant
nicht nur hier - schlecht
nicht für die Angestellten
0 Wertschätzung
nicht hier
Fremdwort
zu teuer
überfordert
Altbau, schlechte öffentliche Anbindung
ausschließlich einseitig
gibts, viel Spaß beim verhandeln - Aussicht 0
Verantwortungslos
Die Mitarbeiter und Vorgesetzten sind zusammen wie eine große Familie. Egal wo Hilfe benötigt wird, wird Hilfe geboten.
Total rücksichtsvoll allen Mitarbeitern gegenüber.
Es wird für jeden die passende Lösung gefunden, beispielsweise Homeoffice bei kleineren Kindern.
Die Corona-Krise wird zusammen gemeistert, eine Betreuung der Kinder wird innerhalb des Betriebes sichergestellt.
Natürlich muss sich jeder sein eigenes Bild machen, hier und da gibt es auch immer mal wieder Ausreiser die dann die Firma schlecht reden, weil sie eventuell eigene persönliche Empfindungen darüber haben.
Aber genau das ist überall im Leben so, hier und da hat jemand eben schlechte Erfahrungen. Doch der Großteil an guten Erfahrungen überwiegt, daher ist das gute Image mehr als gerechtfertigt.
Es wird sehr viel Rücksicht auf Familien oder das Privatleben genommen.
Jeder darf sich seine Arbeitsweise so einteilen wie er es braucht, hierbei hat das mitdenken natürlich Priorität.
Mitarbeiter können sich verwirklichen indem Sie das machen was Ihnen am besten gelingt. Die Aufstiegschancen in diesem Unternehmen sind wirklich hoch.
Sehr hohe Förderung einer privaten Rentenversicherung.
Sehr gut!
Jeder ist hilfsbereit und keiner wird im Stich gelassen. Kommunikation immer vorhanden.
Auch hier wieder Gleichberechtigung, jeder wird in erwägung gezogen dort zu arbeiten, ob jung und alt.
Konflikte versucht man schnell und sicher zu lösen.
Niemand soll hierbei benachteiligt werden.
Mitarbeiter dürfen selbstverständliche auch Ideen und Anregungen mit in das Unternehmen bringen.
Die Ausstattung im Büro als auch im Homeoffice ist voll gegeben. Es fehlt an nichts.
Ergebnisse und Erfolge aber auch Misserfolge werden zusammen besprochen und gemeinsam angegangen.
Sowohl Frauen als auch Männer werden gleichberechtigt. Man schenkt jedem das gleiche Vertrauen.
Zusammenhalt, familiäre Verhältnisse und die Möglichkeit sich zu entfalten.
Sehr verständnisvoll und familiär.
Ein kurzes Beispiel: in Zeiten wie Corona ist der Zusammenhalt enorm.
Die Vorgesetzten schauen, dass die Firma stabil bleibt, indem Sie kurzerhand eine innerbetriebliche Kinderbetreuung für die Kinder der Mitarbeiter organisiert haben.
Es funktioniert super und die Kinder haben eine Menge Spaß dabei.
Meiner Meinung nach ist dies eine Schwachstelle von dieser Plattform hier.
Es ist klar, das Ex- Mitarbeiter oftmals schlecht über eine Firma sprechen.
Leider werden dadurch die dort Angestellten Mitarbeiter sehr geschädigt.
Es gibt immer etwas gutes und etwas schlechtes, niemand ist perfekt aber man sollte doch immer ehrlich zu sich selbst sein.
Urlaub ist jederzeit möglich ebenso auch Homeoffice.
Es wird einem selbst überlassen welches Thema man als Priorität angeht und welches hintenanstehen kann, somit darf man sich die Zeit dafür einteilen und hat im Notfall immer mal die Möglichkeit auszuweichen auf Homeoffice.
Zeiten wie früher, mit einem Arbeitsplatz wo man kommt und wieder geht sind vorüber.
Vorausschauendes, selbstständiges Arbeiten mit Einteilung der Arbeitsweise und Arbeitszeit wird hier sehr geschätzt.
Wie in der Überschrift bereits gesagt, jedes potenzial wird erkannt und unterstützt.
Jeder bekommt eine Chance sich zu steigern.
Bisher habe ich nur positive Zusammenarbeit erlebt.
Nach wie vor, jeder Mitarbeiter wird gleichbehandelt und bei der Einstellung gibt es keine Kriterien zur Altersbegrenzung.
Wichtige Entscheidungen werden zusammen besprochen, konflikte so gut und schnell wie möglich gelöst.
Außerdem darf jeder Mitarbeiter gerne seine Ideen mit einbringen.
Ich arbeite im Homeoffice und habe alles zur Verfügung gestellt bekommen.
Laptop, Handy, Drucker/Scanner, sonstiges Material zum arbeiten.
So sieht das natürlich auch in den Büros aus.
Regelmäßige Meetings finden statt und wichtige Dinge werden selbstverständlich miteinander besprochen.
Genau hier ist der Zusammenhalt aller Mitarbeiter und Vorgesetzten sehr wichtig und auch wirklich gegeben, denn ohne Zusammenhalt, schlechte Kommunikation.
Gehalt immer pünktlich!
Nach einem halben Jahr Betriebszugehörigkeit wird die Private Rentenversicherung mit gefördert.
Niemand wird benachteiligt.
Sogar Menschen die nie daran glaubten Ihr Potenzial unter beweis stellen zu können, bekommen genau hier die Chance. ( in diesem Fall, ich)
Die Arbeitsbelastung ist einer Meinung nach mehr als gerecht aufgeteilt.
Dort wo ein Mitarbeiter Hilfe braucht, darf ein anderer zur Stelle kommen und ihn unterstützen. Wie man sein Aufgabengebiet gestaltet bleibt jedem selbst überlassen, hier ist das mitdenken gefragt.
Die Produktpalette, die Ex-Kollegen.
Die Hirachie, die Unordnung, die nicht vorhandene Struktur, die Art wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. (Der Mensch zählt nicht.)
Eine klare Linie fahren, Struktur herienbringen und versuchen auf die Mitarbeiter an der "Kundenfront" zu hören, egal ob Monteur, Planer, Vertriebler, und so weiter. Wie gesagt die Probleme liegen bei diesem Hochhaus in der obersten Etage.
Die Arbeitsatmosphäre ist bei der innovIT "eigentlich" gut, zumindest bei den Mitarbeitern welche sich nicht gegenseitig ausspielen lassen. Leider wird das immer mal wieder von der Geschäftsführung versucht, ob das Lästern hinter den Rücken der Personen oder das Unterdrucksetzen habe ich leider schon alles erlebt. Gott sei dank, hat sich immer mal wieder ein "Harter Kern" geformt der die Kinkerlitzchen nicht mitmacht und zusammenhält.
Da ich meist den Mist von anderen Ex-Kollegen ausbauen mussten, die alles nach bestem Wissen und Gewissen aufbauen mussten ist das Firmenimage bei den Kunden.... naja "Bescheiden" - Es gibt Kunden die vollkommen zufrieden sind, mit denen wir auch vor Ort ein super Verhältnis aufgebaut haben, nach dem Motto: wo gehobelt wird, fallen Spähne. Es gibt aber leider einen großen Teil der Kunden welche uns Teils auch vor Ort nicht gut behandelten, da jede Art von Reklamation auf taube Ohren stieß.
Durch die schon Beschriebene nicht vorhandene Planung werden sinnlos Stunde um Stunde ins Land geblasen, was sich erstmal schön anhört, da mehr Zeit = mehr Geld bedeutet, ist im wirklichen Leben mit einer niedrigen Steuerklasse und Unterhalt den man wie in meinem Fall bezahlen muss fast lächerlich. Eine ausgeglichene Freizeit ist fast nie Möglich, da durch die hohe Fluktiationsrate immer wieder neue Mitarbeiter angelernt werden müssen, die mit Glück der deutschen Sprache mächtig- und oder generell Lernwillig sind.
Vorneherum ist man "offen für Alles" die Aussichten das man aber einen nächsten Schritt oder eine für einen selbst spannende Fortbildung bekommt sicht gegen 0-
Zum Einstieg vollkommen Okay, mir hat man bei einer Anfrage nach einer Erhöhung des Gehalts nahe gelegt ich solle mir doch ein anderes Unternehemen suchen, für Verbesserungen gäbe es keinen Platz.
Die angebotene Produktpalette ist sicherlich das Umweltfreundlichste auf dem Markt, falls man das bekommt was man Bestellt hat. allerdings muss ich auch da ehrliche Negativpunkte nennen: durch das wie schon mehrfach beschriebene "Sinnfreie" hin- und herfahren von Kunden ohne Absprache wird natürlich Kraftstoff verblasen, die andere Sache ist, dass Materiale im Werk der Firma teils einfach bei Wind und Wetter im Außenbereich gelagert werden, ohne das sich dabei einer um die Lage zu kümmern scheint, auch ein Angebot das Lager innerhalb den Betriebsferien auf "Vordermann" zu bringen stieß auf raube Ohren.
Wie Beschrieben, wenn man sich an die "alten Hasen" hält, die zusammenhalten, dann ist der Zusammenhalt definitiv gegeben. Dazu muss man allerdings sagen das man schon ein "alter Hase" ist wenn man ein Jahr im Unternehmen übersteht ohne gekündigt zu haben oder gekündigt worden zu sein.
Dazu kann ich wegen der hohen Fluktuation leider nicht beschreiben. Ich glaube das Alter spielt keine große Rolle
Ich könnte jetzt einen halben Roman schreiben was sich über das Ehepaar an der Führungsspitze und Teile des Vorstands handelt, aber ich mache es mir Einfach und Zitiere ein altes Sprichwort "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken" - Das muss jeder für sich selbst beurteilen
Es wird alles möglichst Billig gehalten, teilweise hatten wir nicht mal die Kapazität um das richtige Werkzeug zu laden, man wird zum Teil komplett Sinnfrei und ohne Absprachen von A- nach B geordert, alles in allem 2-Sterne und das auch nur mit einem Augenzwinkern.
Die Kommunikation ist ein absoluter Graus, während meiner Zeit wurde ich permanent und teilweise Grundlos verheizt, weil man von keinerlei Planung oder allein die Vorstellung von einer Planung besitzt. Die Disposition muss sich dem Willen der Vorgesetzten beugen und bekommt dadurch am Ende die schlechte Laune von den Mitarbeitern und den Vorgesetzten ab.
Mir ist nie etwas aufgefallen was die Gleichberechtigung in irgendeiner Art und Weise einschränkt. Allerdings habe ich schon Mitarbeiterinnen welche von der Chefetage verbal über das Telefon angegangen worden sind weinen sehen, was mir in der Seele schmerzt, da diese die Launen der Vorgesetzten abbekommen haben. Ich wünsche diesen ehem. Kollegen eine bessere Zukunft.
Spannend ist die Aufgabe im RZ-Bau sehr, da gibt es nichts zu richten.
So verdient kununu Geld.