9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein frei verwendbares Budget (in kleinem finanziellen Rahmen aber auch/v.a. in Arbeitsstunden) für Weiterbildung in Eigenregie und nach eigenen Interessen hätte ich toll gefunden.
Habe mich immer sehr wohl gefühlt
Urlaub und Arbeitszeiten konnten immer flexibel und nach Wunsch gelegt werden. 50% Homeoffice-Regelung und Kernzeit Mo - Do, 10:00 - 16:00 Uhr sind mehr als in Ordnung. innowerk ist Dienstleister, im ein oder anderen Kundenprojekt kann es da kurzzeitig schon auch mal etwas stressiger sein, insgesamt war die Arbeitslast aber immer in Ordnung. Überstunden wurden mir nie angeordnet und Freizeitausgleich war immer möglich, falls doch welche vorhanden waren.
Wer will kann sich bei innowerk schnell weiterentwickeln und wird dabei auch entsprechend gefördert. Zum Unternehmen passende Fort-/Weiterbildungsmaßnahmen werden auf Wunsch gefördert (sei es finanziell oder zeitlich, hier lässt sich immer mit den Chefs sprechen).
Aus meiner Sicht könnte man hier öfter mal über den Tellerrand schauen und für neue, vll. noch nicht zum Unternehmen passende Themen offen sein, wenn seitens der Mitarbeitenden Interesse dahingehend besteht.
Bessere Kollegen könnte man sich nicht vorstellen :) Ich hatte immer das Gefühl, dass sich auch verschiedenste Persönlichkeitstypen bei innowerk wohlfühlen. Zusammenarbeit wird auch Projekt-/Teamübergreifend groß geschrieben.
Hat sich meiner Ansicht nach gegenüber einigen früheren Bewertungen verbessert, mir gegenüber immer sehr fair und auf Augenhöhe. Falls es meinerseits Kritik gab wurde diese immer angenommen und versucht umzusetzen.
Technische Ausstattung ist absolut in Ordnung. Büros in angemessener Größe und Besetzung aber etwas "fad" eingerichtet, könnten finde ich schöner gestaltet werden. Pflanzen, Poster o.ä. werden wenn gewünscht aber vom Unternehmen bezahlt/beschafft.
Mit allen relevanten Informationen wird sehr transparent umgegangen, es gibt ein monatliches Team-Meeting an dem alle Mitarbeitenden teilnehmen und aktuelle Themen und Zahlen offen besprochen werden.
Das Gehalt ist für die Unternehmensgröße und Region denke ich angemessen, Gehaltserhöhungen bei entsprechender Leistung sehr fair. Seit Anfang 25 wird zusätzlich ein Wellhub-Abo teilfinanziert.
Wenige Frauen im Betrieb, ich hatte aber nie das Gefühl, dass diese innerhalb eines Tätigkeitsbereichs/Teams benachteiligt oder anders behandelt wurden.
Ich hatte einen sehr abwechslungsreichen, im positiven Sinne fordernden Arbeitsalltag.
Zusammenhalt, Man kann über alles reden, starkes Vertrauen innerhalb der Firma, sehr sicherer Arbeitsplatz
Organisation und Karriereoptionen
1. Dedizierte Projektleiter/SCRUM-Master einstellen, die keine Softwareentwickler sind.
2. Die Kriterien für Gehaltserhöhungen und Karriere-Aufstieg klar kommunizieren und eine Art "Aufstiegsplan" für jeden Mitarbeiter entwickeln.
3. Die Gehaltsliste ist sehr undurchsichtig ist frustrierend. Die "Parameter" und ggf. die Position in Relation zu den anderen würde das verbessern.
Wenig Projektleiter aus Leidenschaft, Feedback meist nur wenn etwas nicht funktioniert hat.
Nahezu Perfekt, Homeoffice meist 50% in Sonderfällen sogar bis zu 100% möglich. Flexzeit und Arbeitszeitkonto sehr angenehm.
Es gibt meist 2 interne Weiterbildungen pro Jahr. Diese sind nett, aber meist nicht Projekt relevant sondern eher ein Exkurs in die weite Welt der IT.
Größere externe Fort/Weiterbildungen werden nicht oder nur selten "von sich aus" angeboten.
Die Kriterien für eine höhere Position, mehr Gehalt oder allgemein Beruflichen Aufstieg sind mir nicht bekannt. Das interne Ranking der Gehälter ist nicht einsehbar (weder Ranking noch "Parameter"), verhandelbar wirkt das Gehalt nicht.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich vor allem im Vergleich zu größeren Unternehmen. Weitere Leistungen werden nicht bezahlt (soweit ich das weiß), es wird "lieber mehr Gehalt bezahlt, dann kann man sich die Benefits selbst kaufen" (inhaltlich zitiert).
Immerhin immer pünktlich ist das Gehalt.
Wenig (dargestellter) Fokus, aber für mich nicht auch nicht notwendig.
Perfekt, sehr guter Zusammenhalt auch zwischen Teams
Es wirkt so als ob den älteren Kollegen sehr viel aufgebürdet werden würde. (Projektleitung, Umsetzung, Kundenkontakt, Support). Feste Projektleiter, die sich nicht um Umsetzung und Support kümmern müssen könnten für Entlastung und Produktivitätssteigerung sorgen.
Umgang zwischen den Kollegen ist aber immer top.
Perfekt, schönes Office mit guter Ausstattung.
Perfekt
Einfluss immer nur im Rahmen der angeforderten Aufgaben der Kunden. "Schnuppern" in andere Bereiche/Teams nur nach Nachfrage.
Man lernt während der Ausbildung richtig viel.
Ruhige Lage, gute Busanbindung, Parkhaus in der Nähe.
Meinen Urlaub konnte ich immer so planen, wie es mir passt - wurde immer genehmigt. Auch mal kurzfristig einen Tag frei zu bekommen war kein Problem.
Mehr Home-Office für Azubis (evtl. erst ab dem 2. Lehrjahr).
Ziemlich flexibel. Mo-Fr zwischen 10 und 16 Uhr musst du in der Arbeit sein, aber außerhalb von diesen Zeiten kannst du selber entscheiden, wie du deine 40 Stunden pro Woche aufteilst. Optional kannst du nach der Probezeit freitags auch im Home-Office arbeiten.
Durchschnittsgehalt. Völlig in Ordnung.
Sehr kompetente Kollegen, die sich mit Azubis immer auf Augenhöhe treffen. Sie nehmen sich gerne Zeit für dich, um dir neue Sachen zu erklären oder deine Fragen zu beantworten.
Dein Ausbilder findet immer eine neue interessante Aufgabe für dich. Schritt für Schritt lernst du immer mehr und fühlst dich auch immer mehr vertraut mit all den Technologien.
Die Aufgaben werden mit der Zeit an den Fortschritt des Azubis entsprechend angepasst. Du fängst mit leichteren und nicht sehr umfangreichen Aufgaben an, und abhängig von deinem Fortschritt kriegst du dann früher oder später umfangreichere Aufgaben und darfst auch selbstständig an eigenen User Stories arbeiten.
Am Anfang stehst du auch gar nicht unter Zeitdruck und darfst dir alle Zeit der Welt nehmen, um dich mit neuen Technologien vertraut zu machen.
Während der Ausbildung lernst du unterschiedliche Technologien kennen.
Im Unterschied zu meinen Mitschülern in der Berufsschule durfte ich bei innowerk von Anfang an Full-Stack programmieren. Das ist ein großer Vorteil, weil du dann nach 3 Jahren eine klare Vorstellung von Frontend-Entwicklung, Backend-Entwicklung und Datenbanken hast, so dass du dir weitere Schritte für deine Karriere konkreter überlegen kannst.
Deine Wünsche werden auch berücksichtigt. Wenn du etwas ausprobieren willst, kannst du es ruhig vorschlagen.
Kolleg:innen und Social Events, zu denen ich z.T. immer noch eingeladen werde <3
Insgesamt eigentlich nichts
Evtl. ein wenig mehr Innovation wagen. Falls es an den Kunden liegt: bessere Kunden suchen (leichter gesagt als getan, ich weiß)
Ich konnte mich persönlich in sehr kurzer Zeit sehr stark weiterentwickeln. Man muss aber natürlich auch sehen, dass ein Unternehmen mit weniger als 40 Mitarbeiter:innen einen gewissen technologischen Fokus haben muss, den die Bestandskunden z.T. auch so erwarten. Innerhalb dieses Bereichs kann man sehr tief Einsteigen, der Horizont ist aber dann halt, je nach Interessenlage, auch etwas eingeschränkt. Ein bisschen Cloud oder Kafka statt immer wieder dieselben OnPremise-.Net-Web-Apps mit SQL-Server-DB wären aber vielleicht ja doch mal drin, wer weiß?
Die allermeisten Kolleg:innen (waren zwar zu meiner Zeit fast ausschließlich Männer, das bessert sich aber wohl langsam...) sind super liebe und angenehme Leute, einige treffe ich noch immer regelmäßig zum Spieleabend etc. Für mich sind die Kolleg:innen bei innowerk ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Den sehr wenigen Ausnahmen kann man i.d.R. leicht aus dem Weg gehen und selbst die sind harmlos.
Gegenüber Backoffice-Kolleginnen fand ich die Lunte oft zu kurz; ich selbst fand aber die Zusammenarbeit mit den Chefs immer sehr angenehm.
Man findet in Passau bessere, aber auch schlechtere Gehälter
Die Kollegen sind einfach klasse ;)) Liebe Grüße.
Höhenverstellbare Tische und mehr Umweltschutz.
Durch den familiären und freundlichen Umgang untereinander war das Betriebsklima sehr entspannt.
Mir wurde Urlaub auch kurzfristig gewährt.
Es gibt interne Workshops und Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Beim Thema Umweltschutz kann sich das Unternehmen noch verbessern. Zwar ist innowerk noch nicht ganz da, aber ich hatte den Eindruck, dass es der Firma wichtig ist.
Die Mitarbeiter verstehen sich sehr gut und sind stets hilfsbereit.
Meine Vorgesetzten waren immer freundlich und aufmerksam.
Hat gepasst, die Ausstattung war gut. 5 Sterne gäbe es für höhenverstellbare Tische ;)
Es gab monatliche Meetings und ein Daily.
Das Geschlecht spielt keine Rolle im Unternehmen. Man fühlt sich als Person betrachtet und nicht auf das Geschlecht reduziert.
Die Aufgaben waren perfekt auf meinen Studiengang Cyber Security zugeschnitten, interessant und nützlich. Mir wurde viel Freiraum zur Bearbeitung gelassen und ich konnte viele eigene Ideen einbringen.
Wenig Hierarchie, Aufgaben im eigenen Leistungsspektrum, Teamarbeit mit Kollegen top
Qualitätssicherung sollte stärker ausgebaut werden.
Kontinuierliches Durcharbeiten ohne Störung, sehr ruhiges Arbeitsumfeld. Stimmung oft familiär. Auch bei hoher Arbeitsbelastung geht der Humor nicht verloren.
Innowerk-IT GmbH ist aus der :a:k:t: Informationssysteme AG hervorgegangen, die 2013 in Turbulenzen geriet. Dies hinterließ einen etwas negativen Eindruck. Nach über 12 Jahren in beiden Firmen kann ich nur sagen, dass dieser ungerechtfertigt ist. Innowerk hat heute ein sehr gutes Standing, was ruhig noch stärker nach außen kommuniziert werden könnte.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office ermöglichen ein ausgewogenes Verhältnis von Privat/Job. Überstunden können problemlos durch Freistunden ausgeglichen werden, auch tageweise.
Es werden interne und externe Schulungen bzw. Maßnahmen geboten.
Kollegialität unter den Mitarbeitern sehr gut, Hilfsbereitschaft hoch, jeder bleibt auch unter Stress freundlich und ruhig.
Genauso kollegial wie mit jungen.
Hören immer gern zu, falls es ein Problem geben sollte. Verhältnis sehr kollegial, wenig hierarchisch.
Arbeitsplatz angemessen ausgestattet, maximal sechs Mitarbeiter im Raum. Kurze Wege bei internem Kommunikationsbedarf. Teeküche mit kostenlosem Kaffee/Tee. Pausen können nach persönlichem Bedarf gemacht werden.
Unter Kollegen und Vorgesetzten offen und transparent. Beim monatlichen Team-Meeting wird umfassend über laufende und neue Projekte informiert. Mitarbeiteranliegen können im Meeting oder jederzeit im persönlichen Gespräch mit Vorgesetzten thematisiert werden.
Vielfältige Projekte bieten ein breites Aufgabenfeld.
Bei innowerk hatte ich immer die Möglichkeit mich bei der Entwicklung des Unternehmens zu beteiligen. Durch den Führungswechsel vor einigen Jahren hat sich das Unternehmen super entwickelt und bietet sehr motivierende und herausfordernde Aufgaben und Projekte, die sowohl auf dem Markt aber auch für mich und meine Kollegen interessant sind. Weiter so.
Konstruktiver Feedback: In der Aussendarstellung sollte klar kommuniziert werden, dass sich das Unternehmen in den letzten Jahren gewandelt hat und nicht mehr viel mit der A.K.T. (früherer Name des Unternehmens) zu tun hat. Alle Bewertungen alter Mitarbeiter die A.K.T. negativ darstellen, gehören eigentlich nicht zu innowerk. Ich habe in meiner gesamten Zeit die ich bei innowerk verbracht habe nichts negatives feststellen können, dass die negativen Kommentare hier bestätigt, im Gegenteil.
Habe mich super mit den Kollegen und Geschäftsführern angefreundet. Freue mich mit Euch in Kontakt zu bleiben. Freue mich auch auf zukünftige Zusammenarbeit.
Ich hatte die Chance mich frei zu entfalten und mit sehr netten Kollegen/Kolleginnen gemeinsam mit den Geschäftsführern auch alle Themen bezüglich Arbeitsumfeld selbst mit zu gestalten.
In den letzten 5 Jahren hat sich innowerk neu gehäutet und hat bei derzeitigen Mitarbeitern ein wirklich TOP Image.
Ich hatte die Möglichkeit mich in der Planung zu involvieren um somit die Work-Life-Balance wirklich persönlich zu beeinflussen.
Sehr offene aber auch kompetente Kollegen.
Tolles Team, nette Geschäftsführer, super Führungskreis :-)
Offene Kommunikationsstruktur des Managements mit Informationen zu derzeitigem Status und neuen Chancen.
TOP
Innowerk ist derzeit erfolgreich darin, neue und interessante Aufgaben für das Team zu gestalten. Ich konnte mich hier sehr gut austoben.
- spannende Projekte mit modernen Technologien (SharePoint 2013, TFS2012 etc.)
- starkes Team
- super Aufenthaltsraum mit Kicker, Playstation
- freies WLAN für Mitarbeiter - das schont die 3G Flat :-)
- Firma ist nach Umfirmierung noch immer in Ausrichtungsphase, der rote Faden fehlt noch etwas
Thema Fortbildung sollte stärker angegangen werden (auch extern...)
- nette, hilfsbereite Kollegen und gute Zusammenarbeit im Team
- interessante Aufgaben, spannende Projekte und viel Eigenverantwortung
- eigentümergeführter Mittelständler, bei dem jeder Mitarbeiter mit gestalten kann
- neueste Technologien, innovative Produkte, hoher Qualitätsanspruch und professionelles Arbeiten
- Bei Neubesetzungen neben Nachwuchskräften auch erfahrene Mitarbeiter einstellen
- noch mehr gezielte Fortbildung anbieten und Aufstiegschancen transparent und klar definieren und kommunizieren
Ich gehe gerne zur Arbeit, weil ich tolle Kollegen habe und bei uns ein lockeres und angenehmes Arbeitsklima herrscht. Klar zählt die Leistung und der erfolgreiche Abschluss von Projekten, aber auch der Spaß kommt dabei nicht zu kurz.
Durch die Umfirmierung zur innowerk im August 2013 sind wir bisher in der Region nicht sehr bekannt, das sollte sich ändern. Das Unternehmen ist jetzt kleiner und damit familiärer geworden.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Kernzeit. Freitag ist neu als Flextag zum Überstundenabbau oder für Arbeit vom Homeoffice, Überstunden können je nach Projekt /aktuellem Arbeitsaufkommen anfallen, aber diese können voll abgefeiert werden. Wenn längerer Urlaub frühzeitig geplant wird, wird er meistens auch genehmigt, festen Betriebsurlaub gibt es nicht.
Weiterbildung wird individuell je nach Job angeboten, z.B. MS Zertifizierungen, PM- oder Entwicklerschulungen, in regelmäßigen Abständen gibt es Kommunikationstrainings, Englischkurs, Coaching für Nachwuchskräfte, etc.
Es gibt Karrierepläne mit Laufbahnstufen (Junior, Senior, Spezialist), über eine Beförderung entscheidet der Vorgesetzte.
Müll wird getrennt.
Die Kollegen verstehen sich gut, alle sind freundlich und helfen einem bei Fragen gerne weiter. Ich finde, wir sind ein super Team und arbeiten gut zusammen. Es haben sich Freundschaften entwickelt und wir unternehmen auch mal ausserhalb der Arbeit etwas gemeinsam, z.B. Biergarten, Kino, etc.
Die meisten sind deutlich jünger als 45, der Durchschnitt wahrscheinlich um bzw. unter 30 Jahre.
- bis hin zu den Chefs sind wir alle per Du
- die Unternehmenskultur ist offen und jeder kann sich einbringen
- mit meinen Fragen kann ich auch beim Chef anklopfen und jederzeit um einen Termin fragen oder ihn wie die Kollegen per Mail oder Telefon erreichen
- die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist respekt- und vertrauensvoll, es gibt ehrliches Feedback und auch ein Lob für gute Leistungen
- es gibt mind. 1-2 mal pro Jahr ein Mitarbeitergespräch, in dem ich meine Ziele vorstellen und Feedback geben kann. Dabei erfährt man auch, wo man steht und es wird die weitere Entwicklung besprochen und neue Ziele vereinbart.
- sehr schöne Büros, modern, hell, mit viel Glas und vielen Pflanzen
- großzügige Arbeitsplätze mit technisch neuer Ausstattung
- große Küche mit voller Ausstattung, Kaffeemaschine, etc
- Kicker und Gameecke mit Sofas
Die Kommunikation ist besser geworden, denn das wurde in der Vergangenheit oft bemängelt. Es gibt u.a. alle 2 Wochen ein Teammeeting mit allen Kollegen und Infos zu aktuellen Projekten, den Vertriebsaktivitäten und allem was gerade ansteht.
Die Bürotüren sind jetzt immer offen, was die Kommunikation ebenfalls weiter verbessert. Generell sind die Hierarchien flach (2 Chefs) und die Entscheidungswege kurz.
Das ist natürlich abhängig vom Aufgabengebiet und den aktuellen Projekten. Mein Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich. Ich kann mir meine Aufgaben selbst einteilen und arbeite eigenverantwortlich. Das ist bei den meisten so, natürlich müssen bestimmte Termine und Projektvorgaben eingehalten werden. Eigenständiges Arbeiten und das Einbringen von Ideen, Verbesserungsvorschlägen ist gewünscht. Wenn man seine Aufgaben gut erledigt, werden einem immer mehr Verantwortung und größere Projekte/ Aufgaben übertragen.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dem Kunden hohe Qualität zu liefern und professionell zu arbeiten. Es gibt Standardprozesse, an denen man sich orientiert, aber in einem überschaubarem Rahmen.