3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team nimmt sich Zeit, um Prozesse zu erläutern und Fragen zu beantworten. Abteilungsübergreifend findet man immer offene Ohren und viel Unterstützung.
Einleitend:
Das Unternehmen ist in zwei Hauptbereiche unterteilt. Der Bereich der IT-Entwicklung scheint gut zu funktionieren und wird im Folgenden ausdrücklich NICHT bewertet. Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf den Bereich Customer Support, für das neue Mitarbeiter gesucht werden.
InNuce betreibt eine umfangreiche und komplexe Fuhrparkmanagementsoftware (SAAS), die von namhaften Firmen verwendet wird. Das Team Customer Support steht über ein Ticketsystem den Anwendern für Unterstützung, Fehlerbehebung und Weiterentwicklung zur Verfügung. Im Großen und Ganzen habe ich die Kundenbeziehungen als intakt wahrgenommen.
Die Mitarbeiter dieses Teams können ihre Aufgaben im Homeoffice erledigen.
Das Team besteht aktuell aus vier Mitarbeiterinnen, wovon drei seit sieben Jahren und länger im Unternehmen tätig sind. In den vergangenen Jahren haben sie es sich komfortabel eingerichtet:
- Sie kommen und gehen wann sie wollen
- Sie arbeiten wo sie wollen
- Sie arbeiten soviel sie wollen
Wer neu hinzukommt, wird von diesem Team als Gefahr angesehen, sofern man Arbeitsweisen hinterfragt, versucht aktiv und selbständig zu arbeiten und Dinge anders angeht. Und diesem Risiko begegnet die Gruppe der Alteingesessenen (bewusst oder unbewusst) mit diesen Maßnahmen:
1. Verunsicherung - neue Mitarbeiter werden durch widersprüchliche Aussagen verunsichert;
2. Konfrontation und Einschüchterung - neue Mitarbeiter werden – sofern keine anderen Personen anwesend sind - im kleinen Kreis mit einer gewissen Aggressivität „auf Linie gebracht“;
3. Kontrolle über den neuen Mitarbeiter als Ziel dieser Maßnahmen. Das geht bis zur Forderung, dass man jede Ausgangsmail vor Versand vorlegen und sich nicht mit hausinternen Abteilungen über Prozesse austauschen soll.
Als Resultat dieses Arbeitsklimas sind alle Neueinstellungen der letzten zwei/drei Jahre nach kurzer Zeit aus dem Unternehmen ausgeschieden. Oder treffender formuliert: Team und Führung scheitern grundsätzlich daran, neue Mitarbeiter zu integrieren. Der finanzielle und der Reputationsschaden für das Unternehmen als auch die Auswirkungen auf die neuen Mitarbeiter sind enorm.
Der Grund für dieses repressive Arbeitsklima ist offenbar Angst, die gibt es hier auf allen Ebenen:
- Auf Ebene der Teammitglieder: Angst, dass die o.g. Komfortzone eingeschränkt und die Arbeitsleistung hinterfragt wird.
- Auf Ebene der Führungskräfte: Angst, dass langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und Know-How abfließt. Darum scheut sich die Führung zu hinterfragen und auch mal den Konflikt zu suchen. Punktuell versucht die Führung, vor dem Team Stärke zu zeigen, dann allerdings gerne auf dem Rücken der neuen Mitarbeiter. Sie wirkt überfordert und hilflos, setzt die falschen Akzente und bestärkt letztlich die alteingesessenen Teammitglieder in ihrem Verhalten.
Unter den aktuellen Bedingungen sehe ich keine Perspektive für engagierte Leute.
- Oberflächlich betrachtet prägt das Unternehmen eine lockere Arbeitsatmosphäre.
- Es herrscht nach einer Konzernübernahme aber Unsicherheit unter den Mitarbeitern des Unternehmens, die dazu führt, dass Neuerungen oder Veränderungsvorschläge eher abgeblockt als gefördert werden.
- Viele Kritikpunkte der Bewertung vom September 2024 kann ich absolut nachvollziehen und bestätigen.
- Team Customer Service: Statt Vertrauen in Fachkompetenz zu setzen, werden selbst erfahrene Mitarbeiter in ihrer Eigenständigkeit eingeschränkt.
- Team Customer Service: Konstruktive Vorschläge und Eigeninitiative werden innerhalb des Teams selten positiv aufgenommen, sondern als unerwünschtes Eingreifen betrachtet.
- Team Customer Service: Eine aktive Kommunikation mit anderen Unternehmensbereichen wird teils als „Einmischung“ gewertet.
- Team Customer Service: Fehler werden nicht direkt angesprochen oder als Lernmöglichkeit genutzt, sondern können zu einem späteren Zeitpunkt gegen Mitarbeiter eingesetzt werden.
Das Unternehmen hat sich in 20 Jahren erfolgreich in der Branche etabliert und bedient namhafte Kunden.
- Hohe Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung
- 100% Homeoffice ist erlaubt
- Die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter haben offenbar stets Vorrang vor dem Unternehmensinteresse und -erfolg. Das kann man als Mitarbeiter gut finden, muss man aber nicht.
- Grundsätzlich herrscht unter den Mitarbeitern und im Unternehmen ein positives und progressives Umwelt- und Sozialbewusstsein.
- 100% papierloses Büro
Innerhalb des kleinen Unternehmens gibt es praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten. Das Unternehmen nutzt die Chance, Mitarbeitern Perspektiven im Konzernverbund anzubieten, bisher nicht.
Team Customer Service: Die langjährigen Mitarbeiter des Teams halten zusammen...
Die Führung scheut notwendige Maßnahmen und ist nicht in der Lage, unpopuläre aber im Sinne des Unternehmenserfolgs notwendige Maßnahmen durchzusetzen. Lieber wird die Komfortzone langjähriger Mitarbeiter geschützt. Das geht dann zu Lasten neuer und engagierter Mitarbeiter.
- Moderne Büroausstattung
- Urbane Lage
- Viele kleine und größere Mitarbeiterwünsche (z.B. nach höhenverstellbaren Schreibtischen oder bestimmten Getränken) werden selbstverständlich umgesetzt. Auf diese Rahmenbedingungen legt das Unternehmen großen Wert.
- Obstkorb und Freigetränke
Es gibt regelmäßig und planmäßig Meetings mit Vorgesetzten, im Team und abteilungsübergreifend.
Die betriebene Software ist komplex. Sie wird zzt. weiterentwickelt, um auch für den großen Kundenkreis KMU attraktiv zu werden. Das ist eine spannende Aufgabe.
Kostenlose Getränke das war’s auch
Lästereien
Respektloses Verhalten
Egoistisches Arbeiten der Kollegen
Mitarbeiter sind so unzufrieden mit sich selbst das sie dies auf neue Mitarbeiter produzieren und und und …… die Liste ist lang….
Mir würden 100 Stück einfallen. In diesem Unternehmen läuft einfach ALLES schief was man sich vorstellen kann. Mitarbeiter sind einfach mehrere Tage ohne abzusprechen im Home Office, brüllen einen an wenn man Fragen stellt, gehen nicht auf Punkte drauf ein, hier lästert wirklich jeder über jeden und macht kein Geheimnis drum, hier wird gestritten vor dem Geschäftsführer beim Grillen, keine Abteilungsleiter (jeder macht was er will im Team), man wird ausgelacht, kein sicheres Gefühl in der Einarbeitung, kein Teamgefühl, Mitarbeiter werden respektlos dir gegenüber.
Sehr schlimme Arbeitsatmosphäre, alle spielen dein best buddy vor deiner Nase aber lästern über Teams mit anderen Kollegen über dich.
Tatsächlich super.
Bietet das Unternehmen nicht an. Leider viel Gerede aber es wird nichts umgesetzt
Gehalt ist gut, kann man nichts gegen sagen.
Kaum Papier
Gibt es nicht. Die Kollegen die mehrere Jahre im Unternehmen sind, sind ein „eingespieltes“ Team. Obwohl man das Wort „eingespielt“ streichen müsste. Hier macht jeder das was er will. Aufgaben werden Wochen hin und her geschoben im „Team“ und es wird frech in Meetings in die Runde gesagt das man dazu aktuell kein Bock hat diese Aufgabe zu machen. Andere wiederum die nicht die gleiche Meinung teilen streiten sich vor allen im Meeting und werden respektlos. Wer Fragen stellt bekommt eine Art „du bist dumm“ übermittelt.
Werden ausgelacht und angebrüllt wenn die etwas ansprechen. Wirklich traurig
Der ist nie da und hält sich aus fast allen raus.
Kommunikation? In dem Unternehmen kennt keiner das Wort.
Teilweise sehr komplex. Wenn man kein Wissen hat, sehr schwer zu verstehen.
Neuer Vorgesetzter.
Nach Weggang von 2 Teamleitern hat der Vertriebsleiter das Produktmanagement übernommen. Leider besitzt er weder fachliche noch soziale Kompetenzen.
Kommunikation im Team ist sehr schlecht.
Das war ok.
Unter Entwicklern gut, unter der Fachabteilung respektlos.
Wie gesagt. Vorgesetzter ohne fachliche und soziale Kompetenz