8 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässlichkeit eines Familienunternehmens in einem internationalen Umfeld
Weniger Top down durch mehr Vertrauen ersetzen
Ich komme gern ins Büro
Gutes Image am Markt
Ausgewogen
Hier sollte jeder von sich aus seine Vorstellungen vortragen um voran zu kommen
Angemessen
Rückt immer mehr in den Focus
perfekt
Keine negativen Erfahrungen
Fair und offen
Modern und zweckmäßig, aber manchmal etwas laut
Da gibt es immer mal wieder Luft nach oben. Aber es wird daran gearbeitet
Keine negativen Erfahrungen
Jeder Tag birgt neue Herausforderungen
Familiär und vertrauensvoll.
Marktführer in einigen Segmenten.
Ausgewogen.
Weiterbildungen werden gezielt unterstützt und gefördert.
Für die Unternehmensgröße absolut angemessen.
PV-Anlage und E-Ladesäulen.
Familiär.
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die nach Jahrzehnten der Berufstätigkeit bis zum Renteneintritt in der Firma (auch im gewerblichen Bereich) bleiben. Das spricht für den Umgang auch mit älteren Kollegen.
Größtenteils tadellos, aber auch Vorgesetzte sind nur Menschen. Neben fachlicher Eignung gibt es auch weiche Faktoren an denen gearbeitet werden könnte.
Moderne Ausstattung und Räume.
Hier ist noch etwas Luft nach oben.
Frauen in technischen Führungsaufgaben sind noch sehr selten, aber hier anzutreffen.
Zweifellos. Branchenvielfalt und Aufgabenvielfalt. Es wurde niemals langweilig.
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist wirklich sehr gut.
Ist nicht mehr das was es mal war.
Neueinstellungen nur noch über Zeitarbeitsfirmen welche man bei sinkender Auftragslage schnell wieder abstoßen kann.
Gibt es nichts zu bemängeln.
Die Mitarbeiter die alte Verträge haben verdienen sehr gutes Geld. Neue Mitarbeiter werden mit deutlich weniger eingestellt. Bildung einer 2 Klassengesellschaft. Da ist Neid vorprogrammiert.
Der Umgang mit kranken, älteren und schwangeren MitarbeiterInnen spricht Bände
Das Unternehmen lebt nur von den Mitarbeitern.
Wenn die Kuh genug gemolken wurde, geht sie zum Schlachter.
Der Flurfunk ist meistens schneller...
Bloß nicht schwanger werden, dann ist alles in Ordnung
Solides Familienunternehmen. Keine Grenze zwischen Verwaltung und Produktion. Man ist per Du.
siehe Verbesserungsvorschläge
Nachbesserungsbedarf im Bereich der Entlohnung in der Verwaltung.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Auch wenn es mal Anlass zur Kritik gibt, so bleibt diese i.d.R. sachlich.
Zu meckern gibt es immer was, aber in welcher Firma gibt es das nicht? Im Großen und Ganzen ist es ein solides Familienunternehmen. Der Betriebsrat hat hier in den letzten Jahren viel bewegt um das Arbeitsleben für die Arbeitnehmer positiv zu gestalten.
Durch die Gleitzeit hat man einen guten Gestaltungsspielraum die Kinder in die KiTa zu bringen oder auch mal eher Feierabend zu machen. Des Weiteren gibt es ein begrenztes Stundenkonto bei dem man entscheiden kann ob die Stunden ausbezahlt oder zum Überstundenabbau genutzt werden.
Wenn man Ehrgeiz und Einsatz zeigt und die Qualifikation passt, so wird man bei Stellenausschreibungen auch berücksichtigt. Weiterbildung wird angeboten.
Im Bereich Produktion top, im Verwaltungsbereich besteht seit langem Nachholbedarf.
Kurz und knapp: gut bis sehr gut
Auch ältere Kollegen werden eingestellt, wenn die Qualifikation passt.
Kann mich über meinen Vorgesetzten nicht beschweren. Ich bin zufrieden.
Sehr gut. Zum größten Teil klimatisierte Büros. Die PC's sind auf dem Stand der aktuellen Technik. Wenn etwas benötigt wird mit dem man effektiver Arbeiten kann, so wird es i.d.R. auch beschafft.
War schon mal schlechter. Man merkt, dass an der Verbesserung der Kommunikation gearbeitet wird.
Man bekommt vielfältige Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum. Man kann seine Ideen mit einbringen. Gefällt mir sehr gut.
Einrichtung, Standort, Gleitzeit, flache Hierarchie
Bei gewissen Entscheidungen Kollegen die betroffen sind ggf. vorab informieren/ abfragen welche Auswirkungen eine Änderung haben könnte.
ein Punkt der nicht immer optimal läuft
Sauberes Arbeiten ! Sehr gepflegt alles. Abwechslungsreich
Zu viel Besprechungen der Vorgesetzten. Vorschläge, Ideen etc. werden nur halbherzig umgesetzt(wenn überhaupt). Der aktuelle Kurs "wie kann ich die Arbeiter abmahnen "
Katastrophal ist der Ablauf bis zum eigentlichen Arbeitsplatz in der Produktion.
Betriebsklima verbessern.
Vergesetzte müssen mehr "mit den Kollegen " arbeiten, statt gegen. Mal auch ein Lob. Die Probleme der Produktion anhören und auch daran arbeiten sie abzustellen.
Jahre lang wurde besprochen.. Die Mitarbeiter gefragt. Nichts ändert sich. Also los, jetzt ist die Zeit es besser zu machen
Klare Rollenverteilung! Es kann nicht sein das ein einfacher Kollege dir was sagen kann und darf. Als wenn es dein Vorgesetzter ist. Bekämpfung von Mobbing.
Betriebsklima ist ziemlich im Keller. Das mag im Managerbereich oder in der gehobenen Abteilungen anders sein oder wirken. "Unten" hat man schon vieles ausprobiert, mitgemacht. Nichts hat geholfen. Selbst als der AG erkannt hat das das Betriebsklima verbesserungswürdig ist wurde nur festgestellt das man jetzt anders damit umgehen muss. Zb. Hat man jetzt das Gefühl das man eine Lösung gefunden hat: wie verteile ich Abmahnungen richtig. Ok es stärkt das Betriebsklima nicht wirklich aber wenn es hilf, ok. Vertrauen dem AG gegenüber haben die meistens "Blaumänner" nicht mehr
Nach außen ein sauberes tolles Bild von der Firma. Jetzt muesste es nur noch von innen "Runder" laufen. Jedoch würden einige Kollegen Inometa nicht empfehlen. Im weiten Bekanntenkreis bekommt man sogar zu hören " Inometa ? Nee "
Bedingt durch Schichtdienst, Überstunden. Aber es kann auch kurzfristig frei gemacht werden
Nicht vorhanden, oder aber zu gering
Das mag es geben. Jedoch zum größten Teil existiert es nicht. 0ft: wie steht ich besser da... Oder: einfach nur viele Egoisten
Ist schon ok. Es werden auf veränderte Bedürfnisse (Arbeitsmodelle) eingegangen
Meistens haben die "direkten" Vorgesetzten (sowas wie Schichtleiter) noch ein wenig Ahnung. Weiter aufwärts hat man eher den Eindruck "was machen die da eigentlich". Aber eigentlich sieht man seine Vorgesetzten nur wenig, den gefühlt den halben Tag lang sind sie in Besprechungen. Es wird definitiv zu viel besprochen und nicht gehandelt. Immer mehr Aufgaben , die eigentlich die Vorgesetzten erledigen müssten, sollen nun die einfachen Arbeiter erledigen.
Ohne wenn und aber: TOP!
Wann ist mein Vorgesetzter im Urlaub oder krank? Gibt es es neues? Ok das meiste hört man nur über den Flurfunk. Und was sonst noch wichtig ist (betriebliches) erfährt man leider nur über die funktionierende Arbeitnehmervertretung und nicht vom AG
Gutes Mittelmaß. Gern wird den Arbeitern vermittelt "ihr verdient zu viel ". Schaut man sich um: nein soviel verdienen wir dann doch nicht mehr als andere gute Facharbeiter
Die Aufgaben sind teilweise schön abwechslungsreich. Keine Massenproduktion.
Häufigste Assage: dafür bin ich nicht zuständig...
Besser als vedient!
Rücksichtnahme auf die Familie = 0! Im Gegenteil, diese wird einem als Karrierekiller vom Chef ausgelegt und unverblümt gesagt.
Mülltrennung? Das gibt's??? Was ist denn Klima- und Umweltschutz?
Nur zwei Worte: hinterhältig und scheinheilig!
Unfähige Vorgesetzte, die keine Ahnung von Mitarbeiterführung haben aber genügend Workshops zu dem Thema haben (über die Sie sich dann lustig machen). Außerdem hat man ein tolles Führungskonzept - Führen mit Zielen - allerdings ist es ziemlich blöd wenn die Vorgesetzten gar nicht wissen wie Ziele eigentlich definiert werden müssen und man sich an die vorgegebenen Termine für die Gespräche überhaupt nicht hält (mehr als ein halbes Jahr drüber...)
Kommunikation, da hat der eine oder andere schon mal was von gehört...tolle Intranetseite wurde zur Information der Mitarbeiter installiert - dort erfährt man dann zum Beispiel, dass man seit zwei Wochen schon anders hätte arbeiten müssen und alte Dokumente stehen den Mitarbeitern zur Verfügung.