9 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässlichkeit eines Familienunternehmens in einem internationalen Umfeld
Weniger Top down durch mehr Vertrauen ersetzen
Ich komme gern ins Büro
Gutes Image am Markt
Ausgewogen
Hier sollte jeder von sich aus seine Vorstellungen vortragen um voran zu kommen
Angemessen
Rückt immer mehr in den Focus
perfekt
Keine negativen Erfahrungen
Fair und offen
Modern und zweckmäßig, aber manchmal etwas laut
Da gibt es immer mal wieder Luft nach oben. Aber es wird daran gearbeitet
Keine negativen Erfahrungen
Jeder Tag birgt neue Herausforderungen
Modernes Gebäude mit Lüftung
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Ergonomische Arbeitsplätze. Ruhigere Atmosphäre. Kleinere Büros anstatt Großraumbüro
Solides Familienunternehmen. Keine Grenze zwischen Verwaltung und Produktion. Man ist per Du.
siehe Verbesserungsvorschläge
Nachbesserungsbedarf im Bereich der Entlohnung in der Verwaltung.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Auch wenn es mal Anlass zur Kritik gibt, so bleibt diese i.d.R. sachlich.
Zu meckern gibt es immer was, aber in welcher Firma gibt es das nicht? Im Großen und Ganzen ist es ein solides Familienunternehmen. Der Betriebsrat hat hier in den letzten Jahren viel bewegt um das Arbeitsleben für die Arbeitnehmer positiv zu gestalten.
Durch die Gleitzeit hat man einen guten Gestaltungsspielraum die Kinder in die KiTa zu bringen oder auch mal eher Feierabend zu machen. Des Weiteren gibt es ein begrenztes Stundenkonto bei dem man entscheiden kann ob die Stunden ausbezahlt oder zum Überstundenabbau genutzt werden.
Wenn man Ehrgeiz und Einsatz zeigt und die Qualifikation passt, so wird man bei Stellenausschreibungen auch berücksichtigt. Weiterbildung wird angeboten.
Im Bereich Produktion top, im Verwaltungsbereich besteht seit langem Nachholbedarf.
Kurz und knapp: gut bis sehr gut
Auch ältere Kollegen werden eingestellt, wenn die Qualifikation passt.
Kann mich über meinen Vorgesetzten nicht beschweren. Ich bin zufrieden.
Sehr gut. Zum größten Teil klimatisierte Büros. Die PC's sind auf dem Stand der aktuellen Technik. Wenn etwas benötigt wird mit dem man effektiver Arbeiten kann, so wird es i.d.R. auch beschafft.
War schon mal schlechter. Man merkt, dass an der Verbesserung der Kommunikation gearbeitet wird.
Man bekommt vielfältige Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum. Man kann seine Ideen mit einbringen. Gefällt mir sehr gut.
Personal aufstocken.
Schichtarbeit
Die Bezahlung ist hervorragend und immer Pünktlich.
Es wird Rücksicht genommen
Sehr gut , man bekommt alles was benötigt wird .
Interessante Produkte
Einrichtung, Standort, Gleitzeit, flache Hierarchie
Bei gewissen Entscheidungen Kollegen die betroffen sind ggf. vorab informieren/ abfragen welche Auswirkungen eine Änderung haben könnte.
ein Punkt der nicht immer optimal läuft
Der Kontakt zur Geschäftsleitung ist kurz und unkompliziert. Bei persönlichen Problemen wir auf den einzelnen eingegangen.
Wirkliche Verbesserungsvorschläge kann ich gar nicht machen. Es gibt für alles immer ein für und wieder. An einzelnen kleinen Stellschrauben ließe sich sicher drehen, aber das gibt es in jeder Firma.
Die Mitarbeiter werden in die Entscheidungen mit einbezogen. Eigenverantwortliches Arbeiten wir hier groß geschrieben.
Führungskräfte müssen noch weiter geschult werden. Der Umgang mit den Untergebenen lässt noch Wünsche offen. Informationsfluss ist mangelhaft. Leider sind in der Firma nicht alle zufrieden. Es kommt halt darauf an, welche Position man im Unternehmen bekleidet
mal die Miarbeiter direkt fragen, wo der "Schuh" drückt
Sauberes Arbeiten ! Sehr gepflegt alles. Abwechslungsreich
Zu viel Besprechungen der Vorgesetzten. Vorschläge, Ideen etc. werden nur halbherzig umgesetzt(wenn überhaupt). Der aktuelle Kurs "wie kann ich die Arbeiter abmahnen "
Katastrophal ist der Ablauf bis zum eigentlichen Arbeitsplatz in der Produktion.
Betriebsklima verbessern.
Vergesetzte müssen mehr "mit den Kollegen " arbeiten, statt gegen. Mal auch ein Lob. Die Probleme der Produktion anhören und auch daran arbeiten sie abzustellen.
Jahre lang wurde besprochen.. Die Mitarbeiter gefragt. Nichts ändert sich. Also los, jetzt ist die Zeit es besser zu machen
Klare Rollenverteilung! Es kann nicht sein das ein einfacher Kollege dir was sagen kann und darf. Als wenn es dein Vorgesetzter ist. Bekämpfung von Mobbing.
Betriebsklima ist ziemlich im Keller. Das mag im Managerbereich oder in der gehobenen Abteilungen anders sein oder wirken. "Unten" hat man schon vieles ausprobiert, mitgemacht. Nichts hat geholfen. Selbst als der AG erkannt hat das das Betriebsklima verbesserungswürdig ist wurde nur festgestellt das man jetzt anders damit umgehen muss. Zb. Hat man jetzt das Gefühl das man eine Lösung gefunden hat: wie verteile ich Abmahnungen richtig. Ok es stärkt das Betriebsklima nicht wirklich aber wenn es hilf, ok. Vertrauen dem AG gegenüber haben die meistens "Blaumänner" nicht mehr
Nach außen ein sauberes tolles Bild von der Firma. Jetzt muesste es nur noch von innen "Runder" laufen. Jedoch würden einige Kollegen Inometa nicht empfehlen. Im weiten Bekanntenkreis bekommt man sogar zu hören " Inometa ? Nee "
Bedingt durch Schichtdienst, Überstunden. Aber es kann auch kurzfristig frei gemacht werden
Nicht vorhanden, oder aber zu gering
Das mag es geben. Jedoch zum größten Teil existiert es nicht. 0ft: wie steht ich besser da... Oder: einfach nur viele Egoisten
Ist schon ok. Es werden auf veränderte Bedürfnisse (Arbeitsmodelle) eingegangen
Meistens haben die "direkten" Vorgesetzten (sowas wie Schichtleiter) noch ein wenig Ahnung. Weiter aufwärts hat man eher den Eindruck "was machen die da eigentlich". Aber eigentlich sieht man seine Vorgesetzten nur wenig, den gefühlt den halben Tag lang sind sie in Besprechungen. Es wird definitiv zu viel besprochen und nicht gehandelt. Immer mehr Aufgaben , die eigentlich die Vorgesetzten erledigen müssten, sollen nun die einfachen Arbeiter erledigen.
Ohne wenn und aber: TOP!
Wann ist mein Vorgesetzter im Urlaub oder krank? Gibt es es neues? Ok das meiste hört man nur über den Flurfunk. Und was sonst noch wichtig ist (betriebliches) erfährt man leider nur über die funktionierende Arbeitnehmervertretung und nicht vom AG
Gutes Mittelmaß. Gern wird den Arbeitern vermittelt "ihr verdient zu viel ". Schaut man sich um: nein soviel verdienen wir dann doch nicht mehr als andere gute Facharbeiter
Die Aufgaben sind teilweise schön abwechslungsreich. Keine Massenproduktion.
Tolle Produkte mit dem grundsätzlichen Fokus auf Qualität, gutes Image am Markt, modernes Gebäude und Saubere Arbeitsumgebung.
Außen Hui innen Pfui. Inometa mangelt es grundsätzlich an Struktur und einer klaren Aufgabenverteilung. Man kann sich zwar wunderbar entfalten und kann leicht zu mehr Verantwortung kommen, eine Abgrenzung und klare Aufgaben und Kompetenzen sind nicht gegeben. Es reicht nicht, mit dem Vorgesetzten zu vereinbaren, welche neuen Aufgaben man macht und welche alten Aufgaben wegfallen sollen. Denn es gibt immer jemanden mit Einfluss und Cliquenzugehörigkeit, der dafür sorgt dass du für liegengebliebene Arbeit die Kritik bekommst. (Arbeit, die per Vereinbarung gar nicht mehr in deiner Zuständigkeit lag).
Seit Jahren wird über das Thema Aufgaben Kompetenzen und Verantwortungen geredet. Eine Umsetzung findet nicht statt. Schwierigkeiten aufgrund mangelnder interner Abläufe, die in Lieferterminschwierigkeiten münden werden mit ständigen Organisationsänderungen beantwortet. Diese werden aus der Vogelperspektive entschieden, ohne Berücksichtigung auf die konkreten Ursachen. Hochbezahlte Führungskräfte, die weder die Kompetenz, noch die Verantwortung in betroffenen Bereichen haben, treffen Entscheidungen in fremden Bereichen, die die betroffenen Mitarbeiter sofort als nicht praktikabel entlarven. (z.B. der Vertriebsmitarbeiter mit hohem Umsatz erwirkt Priorisierung bestimmter Kundenprojekte, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen)
Sorry, das hab ich viel zu oft versucht... Taube Ohren, selbstherrliche Antworten und am Ende ein Eigentor, da meine Kritik Unfähigkeit entlarvt hat, wurde ich am Ende vom eigenen Vorgesetzten gemobbt. Bottom Up hat mehr Wirkung als Top Down. Top hat zwar studiert, ober Bottom weiss, wo es täglich hakt, macht die Arbeit, stolpert über die Haken und weiss wie man das besser machen kann.
Hoffnungsloser Fall...